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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.10.2025

Leider nicht meins!

Das Haus der Türen
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„Das Haus der Türen“ hat mich aufgrund seines wundervoll gezeichneten Covers angesprochen, kommt in einer hochwertigen gebundenen Covers mit Einband daher und klang aufgrund der Inhaltsangabe vielversprechend. ...

„Das Haus der Türen“ hat mich aufgrund seines wundervoll gezeichneten Covers angesprochen, kommt in einer hochwertigen gebundenen Covers mit Einband daher und klang aufgrund der Inhaltsangabe vielversprechend. Der Roman ist leise, gemächlich und ohne große Spannung geschrieben, so dass mir das Lesen auch nicht so leicht fiel. Die zeitlich rückblickenden Kapitel sind insgesamt in drei Bücher eingeteilt. Es geht hier um ein historisch belegtes Schicksal einer Frau aus der britischen Kolonialgesellschaft. Wir erleben in Rückblicken erzählt ihre Geschichte, die sie mit dem Schauspieler Willie Somerset Maugham erlebt und erhalten hier auch Einblicke in Chinas Historie von 1921 bis 1947. Es werden neben einer unglücklichen Ehe auch politische Themen und Homosexualität angesprochen. Ich konnte weder Bezug zu den Protagonisten noch zur Story an sich aufbauen, was aber auch nur mein persönliches Empfinden war. Es gibt sicherlich große Fans von solchen Romanen. Ich allerdings habe durch diesen Titel festgestellt, dass literarische Romane, die weit in die Jahre zurückgehen einfach nichts für mich sind.

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Leider nicht meins

Code Kill – Ein tödliches Spiel
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Mit „Code Kill“ erhalten wir hier einen Thriller, der mit seinen knalliger Covergestaltung und dem Farbschnitt ins Auge sticht. Der Klappentext klang vielversprechend und so machte ich mich gespannt an ...

Mit „Code Kill“ erhalten wir hier einen Thriller, der mit seinen knalliger Covergestaltung und dem Farbschnitt ins Auge sticht. Der Klappentext klang vielversprechend und so machte ich mich gespannt an diese Lektüre. Auf einer kleinen Insel liegt das neue Hotel „Seewind Manor“ zu dessen Eröffnungsfeier Manager Maximilian Ryf Manager fünf Gäste eingeladen hat. Schon bei der Ankunft auf der Insel tobt ein ungewöhnlich schwerer Sturm, der es den Gästen und Angestellten unmöglich macht, die sicheren Hotelmauern zu verlassen. Nach kurzer Zeit reihen sich merkwürdige Ereignisse aneinander und eine Mitarbeiterin wird brutal ermordet in ihrer Angestelltenunterkunft aufgefunden. Auf ihrer Tür wurde eine klare Botschaft hinterlassen: »Nummer1« Wer schafft es zu fliehen, und für wen heißt es GAME OVER?!.
Hinter „Code Kill“ steckt eine spannende Idee, die allerdings an der Umsetzung scheiterte. Anstatt mal etwas Neues und Außergewöhnliches einzubringen, wirkte die Story kopiert. Es gibt schon genügend Titel, welche als Setting ein Hotel auf einer kleinen oder abgelegenen Insel, die aufgrund eines Unwetters abgeschottet wurden und ein „Killer“ sein Unwesen treibt als „Plot“ gewählt haben. Dennoch gab ich den etwa 360 Seiten eine Chance und machte mich ans Lesen. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Kapitel kurz gehalten, was für einen schnellen Lesefluss sorgte. Allerdings waren die Protagonisten schwach und eher blass dargestellt und auch dem Setting fehlte die atmosphärische Stimmung. Statt der mir wünschenden Spannungsmomente sorgten überzogene Gewalt und deplatzierte Szenen für Kopfschütteln. Manche Wendungen und Handlungen der Protagonisten waren für mich überzogen und unlogisch , deshalb konnte mich am Ende dieser Thriller auch nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Leider nicht fesselnd..

Die Party - Gefangen mit einem Mörder …
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Eine traditionelle Flusskrebs-Party in einer Luxusvilla in den Stockholmer Schären wird für eine Gruppe von Freunden zum Albtraum. Vor Jahren trennte sie ein tragisches Ereignis, das ganz Schweden erschütterte. ...

Eine traditionelle Flusskrebs-Party in einer Luxusvilla in den Stockholmer Schären wird für eine Gruppe von Freunden zum Albtraum. Vor Jahren trennte sie ein tragisches Ereignis, das ganz Schweden erschütterte. Es soll ein fröhliches Wiedersehen werden, doch schnell wird klar, dass die Wunden der Vergangenheit noch lange nicht geheilt sind. Als ein heftiges Unwetter aufzieht, sind sie von der Außenwelt abgeschnitten. Ohne die Möglichkeit zu fliehen, sind sie gefangen mit einem rachsüchtigen Mörder, der die Jagd auf sie eröffnet hat ... Das Cover sowie der Klappentext hatten mich sehr angesprochen und ich begann mit großen Erwartungen das Lesen. Der Aufbau der Kapitel und der Schreibstil waren schlüssig, allerdings brauchte ich sehr lange in die Geschichte reinzukommen. Auch zu den Protagonisten konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen und es fehlte mir dadurch die fesselnde Sogwirkung, die einen Thriller in der Regel ausmacht. Leider konnte mich dieser klaustrophobische Stand-Alone-Thriller des Autors nicht überzeugen, deshalb gibt es von mir hier nur 2 Rezi-Ladybug‘s

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Leider etwas enttäuscht

Das zweite Kind
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666 stolze Seiten hat dieser düstere Thriller-Roman „Das zweite Kind“ von Marco de Franchi, der mit diesem Titel sein Thrillerdebüt feiert. Die Klappbroschüre kommt mit einem düsteren Coverbild und ein ...

666 stolze Seiten hat dieser düstere Thriller-Roman „Das zweite Kind“ von Marco de Franchi, der mit diesem Titel sein Thrillerdebüt feiert. Die Klappbroschüre kommt mit einem düsteren Coverbild und ein spürbaren Haptik des Titels daher. Aus der Erzählperspektive erleben wir in nummerierten Kapiteln ohne Titel die Fälle der kleinen zum Verwechseln aussehenden Jungen. Mitten in der Nacht wird in der toskanischen Provinz ein kleiner Junge aufgegriffen, welcher nackt, unterkühlt und vollkommen verängstigt aus der Gewalt eines fremden Mannes entkommen konnte. Kurz darauf wird ein weiterer Junge entführt, ohne jegliche Verbindung, doch sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich! Die zielstrebige Ermittlerin Valentina Medici wird aus Rom nach Bologna geschickt, um den Fall zu untersuchen und den Entführer zu stoppen. Gemeinsam mit ihrem Assistenten Andrea Zucca stößt sie bei ihren Ermittlungen auf eine Reihe von Cold Cases und einen grauenvollen Zusammenhang. Die Darstellung des Setting und der Protagonisten war etwas kühl und ich konnte leider keine Bindung zu ihnen aufbauen. Anfangs fehlte mir auch der Durchblick bis ich endlich alle Charaktere und Orte miteinander verbinden konnte. Leider zog sich die Geschichte zu stark in die Länge und der Schreibstil konnte mich auch nicht gerade fesseln. 666 Seiten müssen erstmal spannend dargestellt werden, da hätten deutlich ein paar weniger dem Lesefluss sicher gut getan. Ich wechselte dann zum Schnellleseverfahren, da ich doch neugierig war wie die Geschichte aus geht. Das Ende hatte ich auch nicht erwartet. „Das zweite Kind“ konnte mich persönlich allerdings nicht überzeugen, ich würde dieses Buch definitiv auch nicht in das Genre „Thriller“ einordnen.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Leider nicht meins...

Nichts ruht für immer
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Leon Sachs ist mir mit „Die Villa“ in positiver Erinnerung geblieben und deshalb war ich sehr gespannt auf diesen Titel. Das Cover sowie auch die Inhaltsangabe finde ich ansprechend und passend zum Plot ...

Leon Sachs ist mir mit „Die Villa“ in positiver Erinnerung geblieben und deshalb war ich sehr gespannt auf diesen Titel. Das Cover sowie auch die Inhaltsangabe finde ich ansprechend und passend zum Plot gestaltet. Das Thema Zeugenschutz finde ich spannend und wurde ich in eine fesselnden Story verpackt. Von Beginn an ist höchste Spannung zu spüren und die kurz gehaltenen Kapitel sorgen für ein schnelles Lesevergnügen. Die Darstellung der Charaktere ist etwas kühl aber absolut authentisch und völlig passend zum Thema gewählt und dargestellt. Bis zum Ende hat mich die Story auch aufgrund unerwarteter Wendungen und der dramatischen Entwicklung ziemlich gefesselt, so dass dieses Buch mit seinen 375 Seiten auch schnell gelesen war. Ich freue mich auf weitere Bücher des Autors.

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