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Veröffentlicht am 23.02.2025

Spannend, aber etwas wirr

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt
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Ich hatte bereits den ersten Band gelesen und fand ihn besser.

Dieser Band war zwar auch spannen, aber die vielen Irrungen und Wirrungen waren mir am Ende einfsch zu viel.

Statt mitzuraten und mitzufiebern ...

Ich hatte bereits den ersten Band gelesen und fand ihn besser.

Dieser Band war zwar auch spannen, aber die vielen Irrungen und Wirrungen waren mir am Ende einfsch zu viel.

Statt mitzuraten und mitzufiebern musste ich mich sehr auf das Gelesene konzentrieren, damit ich nichts verpasse oder falsch verstehe. Im Endeffekt bin ich mir aber nicht sicher, ob ich alles vollumfänglich verstanden habe.

Was etwas irritierend war, ist, dass die Handlungen aus dem ersten Band doch sehr präsent waren. Dadurch kam ich oft durcheinander, worum es in diesem Band überhaupt noch geht.

Man hätte jedenfalls dazu schreiben müssen, dass die Bände aufeinander aufbauen und man somit Teil 1 - am besten relativ frisch - gelesen haben sollte. Bei mir war es schon 1 Jahr her und damit hatte ich bereits vieles vergessen.

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Veröffentlicht am 19.01.2025

Anders als erwartet

Das Leben irgendwo dazwischen
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Aufgrund des Klappentextes hatte ich mich auf eine schöne unterhaltsame Geschichte gefreut.

Der Start war auch sehr erfolgreich. Ich konne Didos Verhalten nachvollziehen, wobei es mir etwas komisch vorkam, ...

Aufgrund des Klappentextes hatte ich mich auf eine schöne unterhaltsame Geschichte gefreut.

Der Start war auch sehr erfolgreich. Ich konne Didos Verhalten nachvollziehen, wobei es mir etwas komisch vorkam, dass nach 8 Jahren noch so wenig verarbeitet war.

Den Handlungsstrang mit den Älteren fand ich zwar auch interessant. Dieser nahm aber ab der Mitte den Großteil der Geschichte ein und das war ermüdend. Ich hätte gerne mehr zu Lukas und Dido gelesen, das wurde aber bis zum Schluss ignoriert. Und auch am Ende gab es Erzählungen, die mir zu viel waren.

Also, das Buch hätte viel mehr Potenzial gehabt. Ich weiß daher nicht, ob ich noch etwas von der Autorin lesen werde.

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Veröffentlicht am 01.01.2025

Guter Start, danach sprachlich schwach

22 Bahnen
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Ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung gelesen.

Ich fand den Start ganz gut und der Schreibstil hat gut gepasst. Es war mal etwas anderes. Nach und nach kam mir die Sprache aber zu eintönig vor.

Vor ...

Ich habe das Buch aufgrund einer Empfehlung gelesen.

Ich fand den Start ganz gut und der Schreibstil hat gut gepasst. Es war mal etwas anderes. Nach und nach kam mir die Sprache aber zu eintönig vor.

Vor allem fand ich es schwach, wie ein Schockzustand beschrieben wurde: mit dem Satz "Schock." Das war's, sogar zwei Mal. Das hätte man anders und noch viel anschaulicher beschreiben können.

Das Wort F*ck kam mir dan auch zu oft vor. Obwohl das Buch an sich kein Standard-YA-Roman war, hat es die Sprache dann eher in diese Richtung getrieben.

Auch ich mochte die Ratespiele an der Kassa. Den vermehrten Drogen- und Alkoholkonsum der Jugendlichen eher weniger.

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Veröffentlicht am 17.12.2024

Netter Roman, dem es an Gefühl fehlt

Bis zum Mond und zurück
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Ich hatte mir vor dem Start die Bewertungen etwas durchgelesen. Eventuell war ich dann etwas voreingenommen, was das Buch betrifft.

Es startet sehr stark und sehr emotional. Lisas Tod, Alex Umgang damit, ...

Ich hatte mir vor dem Start die Bewertungen etwas durchgelesen. Eventuell war ich dann etwas voreingenommen, was das Buch betrifft.

Es startet sehr stark und sehr emotional. Lisas Tod, Alex Umgang damit, Mollys Krankheit. All das konnte ich sehr gut nachvollziehen und mitfühlen.

Doch dann änderte sich das Feeling im Buch. Die Emotionen wollten einfach nicht hochkommen bei mir. Ich weiß nicht, woran es lag - vielleicht der Schreibstil. Mit der Ich Perspektive tue ich mir generell etwas schwer.

Und Connors Verschwinden im Klappentext zu erwähnen, obwohl es erst auf den letzten 40 Seiten passiert, ergibt für mich keinen Sinn.

Generell war es ein nettes Buch, das mir wahrscheinlich nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Das Menschenbild in diesem Buch ist nicht so meins

Lost and Found in New York
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Das Buch war in einem Überraschungspaket mit Mängelexemplaren dabei. Also habe ich es gelesen.

Der Ton war so ca. Nora Roberts der 90er Jahre.

Die Geschichte an sich war ja unterhaltsam, aber es hätte ...

Das Buch war in einem Überraschungspaket mit Mängelexemplaren dabei. Also habe ich es gelesen.

Der Ton war so ca. Nora Roberts der 90er Jahre.

Die Geschichte an sich war ja unterhaltsam, aber es hätte viel tiefer gehen können. Die Verfolger lt Klappentext kommen in zwei Drittel des Buches nicht vor.

Die Liebe ist nur bezogen auf Äußerlichkeiten und der Anziehung der beiden zueinander.

Es ist ein Hin und Her mit wenig echter Auseinandersetzung mit den Themen.

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