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Veröffentlicht am 19.01.2025

Der 2. Teil der Siedlersaga

Savannah – Erwachen einer neuen Zeit
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Auf die Savannah- Reihe der Autorin Malou Wilke war ich schon vor einiger Zeit aufmerksam geworden, aber ich hatte den ersten Teil nicht gelesen einfach weil ich immer etwas anderes zu Tun hatte.
Die Reihe ...

Auf die Savannah- Reihe der Autorin Malou Wilke war ich schon vor einiger Zeit aufmerksam geworden, aber ich hatte den ersten Teil nicht gelesen einfach weil ich immer etwas anderes zu Tun hatte.
Die Reihe habe ich also mit dem zweiten Teil der Trilogie begonnen und ich muss sagen auch ohne Vorkenntnisse habe ich mich in der Geschichte zurecht gefunden, wobei es empfehlenswert ist mit dem ersten Teil zu starten.
Gut gefallen hat mir, dass es keine längeren Kapitel sind so konnte ich immer wieder ein Kapitel einschieben wenn es zeitlich gerade gepasst hat.
Der Roman wird hauptsächlich aus der Sicht von Nellie erzählt, wobei aber auch die anderen Figuren zu Wort gekommen sind und so alles zu einem stimmigen Bild geworden ist für mich.
Bei der Handlung hatte ich wieder etwas Probleme, gerade noch einer längeren Pause zu folgen was aber wohl auch daran liegen könnte, dass es damals eine andere Zeit war.
Ich muss auch gestehen, dass es schwierig für mich war mich in die Zeit hineinzuversetzen auch weil ich davon einfach zu wenig weiß, hundert Jahre später ist es dank „Fackeln im Sturm“ etwas anders.
Mir war nie so ganz klar wie beschwerlich alles war und was für ein bunter Haufen die Siedler doch waren, das hätte ich mir auch so gar nicht vorgestellt.
Da der Spannungsbogen immer straff gespannt war, war es für mich aber nie langweilig oder langatmig beim Lesen da ich ja auch nie wusste was als nächstes passieren wird.
Obwohl die Handlungsorte alle sehr bildlich beschrieben waren habe ich mich doch etwas schwer damit getan mir alles während des Lesens vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Alle Figuren des Romans waren für mich mit sehr leicht gefallen mir alle beim Lesen vorzustellen.
Obwohl ich Nellie sehr sympathisch gefunden habe wurde ich bis zum Schluss nicht so richtig warm mit ihr.
Die Lesezeit mit dem Roman empfand ich als sehr angenehm und doch musste ich manchmal längere Pausen machen bevor ich weiterlesen konnte.
Nach längerer Überlegungszeit habe ich mich entschlossen vier Sterne zu vergeben.

Veröffentlicht am 12.01.2025

Die Wächterin von Köln

Die Wächterin von Köln
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Seit vielen Jahren lese ich die Historischen Romane von Petra Schier immer wieder gerne.
Einige haben schon in Köln gespielt aber auch Aachen oder Koblenz waren schon Handlungsorte.
Hier lernt man Elsbeth ...

Seit vielen Jahren lese ich die Historischen Romane von Petra Schier immer wieder gerne.
Einige haben schon in Köln gespielt aber auch Aachen oder Koblenz waren schon Handlungsorte.
Hier lernt man Elsbeth kennen die ich persönlich noch nicht kannte da ich mich mit der vorherigen Lombarden-Trilogie nicht warm geworden bin und die Bücher immer recht schnell wieder abgebrochen habe.
Auch hier ist mir der Einstieg ins Buch recht schwer gefallen und es aht sehr lange gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war, wobei ich auch hier nicht so richtig mit der Handlung warm geworden bin.
Der Hauptteil der Geschichte wurde aus der Sicht von Elsbeth erzählt aber es gab auch noch einen anderen Handlungsstrang. Es gab auch zwei Zeitebenen, so hat man auch die junge Elsbeth kennengelernt.
Dem Handlungsverlauf konnte ich nicht immer gut folgen gerade nach einer Lesepause habe ich mich schwergetan. Manches war für mich sehr gut nachvollziehbar bei anderem musste ich mich einfinden da es einfach eine völlig andere Zeit war.
Der Spannungsbogen war straff gespannt und ich wusste nie was als nächstes passieren wird.
Obwohl es einen Stadtplan im inneren des Buches gab, habe ich mich etwas schwer getan mir alle Handlungsorte vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Alle Figuren des Romans empfand ich als sehr anschaulich beschrieben und ja ich konnte sie mir während des Lesens gut vorstellen.
Eine Lieblingsfigur hatte ich nicht.
Die Lesezeit mit dem Roman war kurzweilig aber irgendwie habe ich das Gefühl Mittelalter Romane sind wohl nicht mehr das richtige für mich. Da dies aber mein persönliches Gefühl ist kommt dies auch nicht in die Bewertung des Romans, für den Roman vergebe ich vier Sterne.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

Ein wirklich schöner Roman

Der Unendlichkeit so nah
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Mich hatte dieser Roman sofort angesprochen als ich den Klappentext dazu gelesen hatte. Auch das Cover finde ich richtig toll und ich würde in der Buchhandlung sofort danach greifen.
Die Geschichte von ...

Mich hatte dieser Roman sofort angesprochen als ich den Klappentext dazu gelesen hatte. Auch das Cover finde ich richtig toll und ich würde in der Buchhandlung sofort danach greifen.
Die Geschichte von Emma wollte ich genauer erfahren und so habe ich voller Neugier mit dem Lesen begonnen.
Zu Beginn bin ich nur schwer in die Geschichte reingekommen als ich dann alles für mich sortiert hatte, hier haben mir die Stammbäume im vorderen Einband des Buches sehr geholfen, kam ich bis zur Mitte des Buches sehr gut voran. Allerdings hatte ich dann im letzten Drittel wieder etwas Probleme um bei der Geschichte zu bleiben beim Lesen woran es lag keine Ahnung.
Der Roman war auf zwei Handlungsstränge aufgebaut zum einen gab es die Vergangenheit in der es drei Erzählstränge gab und dann gab es noch die Gegenwart wo es nochmal zwei Erzählstränge gegeben hat.
Mit den verschiedenen Personen hatte ich gerade zu Anfang so meine Probleme, es wurde dann mit der Zeit besser als ich alles schon beim Lesen den richtigen Figuren zuordnen konnte. Zu Beginn eines jeden Kapitels war immer angegeben aus wessen Sicht es erzählt wird sowie auch den Handlungsort und die Jahreszahl.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede Entscheidung gut fand da es damals eben eine andere Zeit war, so konnte ich die Entscheidungen nachvollziehen und verstehen.
Gerade war das Banat betrifft kenne ich mich gar nicht aus, hier hätte ich mir vielleicht etwas mehr Erläuterungen seitens der Autorin im Nachwort gewünscht, denn nicht jeder hat dort Wurzeln.
Der Spannungsbogen war immer gut gespannt und ich war mir weder in der Gegenwart noch in der Vergangenheit sicher wie es weitergehen wird.
Für mich persönlich waren alle Figuren des Romans sehr anschaulich beschrieben gewesen und so konnte ich sie mir während des Lesens sehr gut vorstellen.
Marie hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen, Susanna wurde mir dagegen immer unsympathischer je länger ich gelesen habe. Emma war mir am Anfang noch etwas zu blass als das ich sie einschätzen konnte, dies wurde mit der Zeit besser und Elias hatte ich gleich in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Die Handlungsorte empfand ich als gut beschrieben und ich konnte mir alles anhand der Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen, wobei ich mir unter dem Banat nichts vorstellen kann dies ist etwas blass geblieben aber eben die Orte waren da.
Die Lesezeit mit dem Buch war sehr kurzweilig nur den Schluss fand ich nicht ganz so toll da man ja noch etwas länger auf die Fortsetzung warten muss.
Nachdem ich das gelesene sacken gelassen habe habe ich mich dazu entschlossen vier Sterne für den Roman zu vergeben.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Happy End in Wildberry Bay?

Wiedersehen in Wildberry Bay
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Gwendolyn hat es lange Jahre zugelassen, dass ihr Mann Tom sie von ihrer Familie und ihren Freunden ferngehalten aht. Nun hat es Gwen geschafft und hat ihren Mann verlassen, sie flüchtet nach Wildberry ...

Gwendolyn hat es lange Jahre zugelassen, dass ihr Mann Tom sie von ihrer Familie und ihren Freunden ferngehalten aht. Nun hat es Gwen geschafft und hat ihren Mann verlassen, sie flüchtet nach Wildberry Bay wo sie von allen mit offenen Armen empfangen wird.
Die Zeit in Wildberry Bay tut Gwen sehr gut auch mit ihrer Jugendliebe versteht sie sich immer besser.
Dann taucht mit einem Mal Tom in Wildberry Bay auf und die Ereignisse überschlagen sich.

Da ich schon die ersten beiden Teile der Trilogie sehr gerne gelesen habe war ich auf den letzten Teil wo es um Neill und Gwendolyn gehen wird sehr neugierig.
Da es sich hier um drei Freunde dreht die alle ihr Glück in der Liebe finden werden weiß man ja was auf einen zukommt.
Mir war auch klar, dass es nicht nur um das Happy End gehen wird sondern auch um das warum und wie.
Der Einstieg ins Buch ist mir diesmal nicht ganz leicht gefallen und es hat wirklich länger gedauert bis ich richtig in der Geschichte drin war.
Neill hat man ja schon in den anderen Teilen kennengelernt. Ihn konnte ich auch recht gut einschätzen und seine Gründe auch verstehen. Gwen ist ja nur ganz kurz im ersten Teil aufgetaucht und so konnte ich diese Figur erst nicht so richtig einschätzen, mit der Zeit wurde es besser aber richtig warm wurde ich mit ihr nicht.
Ja, Gwen hat viel durchgemacht und es aht sehr lange gedauert bis sie den nächsten Schritt also die Trennung gehen konnte. Mir persönlich hat aber ihr verhalten als Tom dann aufgetaucht ist gar nicht gefallen und teilweise war es für mich auch nicht nachvollziehbar.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen, die Entscheidungen bzw. wie sie getroffen wurden war für mich nicht immer nachvollziehbar und verständlich.
Da es nun schon das dritte Buch ist das in Wildberry Bay spielt konnte ich mir alle Handlungsorte sehr gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Die verschiedenen Figuren des Romans waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so ist es mir sehr leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Dieser dritte Teil der Reihe hat mich irgendwie nicht so richtig in seinen Bann gezogen und so habe ich mich bei der Sternevergabe sehr schwer getan. Nach längerer Überlegungszeit habe ich mich für vier Sterne entschieden.

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Veröffentlicht am 19.08.2024

Konnte mich nicht ganz überzeugen

Ocean View Avenue – Momente voller Glück
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Naya Clarkson liebt ihren Job als Sozialarbeiterin und setzt sich für ihre Jugendlichen wie eine Löwenmutter ein.
Als es vermehrt zu Straftaten in dem Wohnviertel kommt wo ihre Wohngruppe lebt kommen die ...

Naya Clarkson liebt ihren Job als Sozialarbeiterin und setzt sich für ihre Jugendlichen wie eine Löwenmutter ein.
Als es vermehrt zu Straftaten in dem Wohnviertel kommt wo ihre Wohngruppe lebt kommen die Jungen ins Visier der Polizei und so legt sich Naya immer wieder mit Carter Sloan an.
Carter ist von Naya mehr als nur etwas genervt und doch fühlt er sich irgendwie zu Naya hingezogen und auch Naya merkt wer oder was hinter der Fassade des Cops steckt.

Auf diesem Teil der Reihe war ich ehrlicherweise schon länger neugierig, einfach weil Naya und ihre Äußerungen zu Carter schon in den anderen Teilen recht unterhaltsam waren.
Naya ist ein Mensch der schon viel in seinem Leben durchgemacht hat und deshalb hatte es mich auch nicht verwundert welchen Beruf sie ausübt. Für die Kids in ihrer Wohngruppe tut sie alles und kämpft auch für Gerechtigkeit.
Carter hatte auch keine leichte Kindheit und Jugend doch trotzdem ist er seinen Weg gegangen. Da er immer wieder bei Naya auftaucht und ihre Gruppe verdächtigt geraten sie immer wieder aneinander.
Mir war klar, dass es viel hin und her geben wird und war mir nie Sicher wie es Enden wird.
In die Geschichte bin ich recht gut reingekommen und auch im Verlauf des Buches konnte ich nach Pausen immer sehr gut eintauchen.
Ja, es ist hier auch sowie in den anderen Teilen, es gibt zwei Handlungsstränge und dann noch Rückblicke von Carter und Naya in ihre Vergangenheit so lernt man beide Figuren noch besser kennen.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede Entscheidung gut fand so konnte ich sie nachvollziehen und verstehen.
Auch war ich mir bis zum Schluss nicht Sicher ob die Jugendlichen etwas damit zu tun haben oder nicht. Langweilig oder langatmig war das Buch auf keinen Fall.
Die Handlungsorte konnte ich mir anhand der Beschreibungen sehr gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Da man die meisten Figuren schon kennt hatte ich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen.
Was mich aber wirklich genervt hat war, dass irgendwas beim Formatieren zum eBook nicht so ganz geklappt hat, denn fast auf jeder Seite war ein Wort getrennt worden sprich ein Leerzeichen war mitten im Wort und man musste erst mal schauen was es heißen soll. Dies habe ich auf zwei Geräten so gehabt egal ob Verlagsschrift oder eigene Schrift oder welche Schriftgröße es war immer da.
Die Lesezeit mit dem Buch ist wie im Flug vergangen nur zu 100% glücklich war ich mit dem Schluss nicht. Irgendwie wurde alles zu schnell abgehandelt und Carters Seite kam mir hier auch zu wenig vor.
Für das Buch vergebe ich vier Sterne.

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