Die Meet-Cute Reihe hat es mir echt angetan. Das ist das zweite Buch aus der Sammlung, dass ich gelesen habe und auch das fand ich wieder sooo süß.
Ich will garnicht so viel über die Geschichte sagen, ...
Die Meet-Cute Reihe hat es mir echt angetan. Das ist das zweite Buch aus der Sammlung, dass ich gelesen habe und auch das fand ich wieder sooo süß.
Ich will garnicht so viel über die Geschichte sagen, da sie ja eh nur so kurz ist. Aber sie ist wirklich sehr süüüß und hält die ein oder andere Überraschung bereit obwohl es nur eine Kurzgeschichte ist.
Das perfekte Buch für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch.
Sie kennen sich seit sie 14 und 16 sind. Doch so richtig kennen sie sich eigentlich nicht, denn sie schreiben sich nur durch einen Zufall einmal im Jahr, an Valentinstag eine Mail. Doch mit der Zeit baut ...
Sie kennen sich seit sie 14 und 16 sind. Doch so richtig kennen sie sich eigentlich nicht, denn sie schreiben sich nur durch einen Zufall einmal im Jahr, an Valentinstag eine Mail. Doch mit der Zeit baut sich eine Bindung zwischen den beiden auf und sie fragen sich wer wohl hinter dem Bildschirm sitzt.
Ich lese relativ selten Kurzgeschichten, da ich es lieber mag, wenn sich eine Handlung langsam entwickelt und nicht alles zu schnell geht. Doc dieses Buch hat mich dennoch total überzeugt. Ich mochte den Aufbau mit den Email-Verläufen total und die Story ist wirklich super süß.
Den Schreibstil von Christina Lauren kenne ich schon aus The Unhoneymooners und mochte ihn da schon sehr. Und auch hier hat er mich wieder in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist wieder sehr humorvoll geschrieben und man kommt richtig in den Lesefluss rein.
Ein tolles Buch, mit dem man einen schönen und leichten Lesenachmittag hat.
Lenny ist Studentin an der Fletcher University, doch Abends verschwindet sie oft um ihrem geheimen Job nachzugehen, von dem ihre Freunde nichts wissen dürfen. Nachts verwandelt sich Lenny nämlich in Daisy, ...
Lenny ist Studentin an der Fletcher University, doch Abends verschwindet sie oft um ihrem geheimen Job nachzugehen, von dem ihre Freunde nichts wissen dürfen. Nachts verwandelt sich Lenny nämlich in Daisy, die berühmteste Stripperin in ganz Fletcher. Doch eines Tages taucht ihr bester Freund bester Freund plötzlich im Stripclub aus und Lenny fürchtet, dass sie sich nicht länger hinter ihrer Daisy-Maske verstecken kann...
Diese Buch wurde mir von meiner besten Freundin empfohlen und ich habe vorher auch die anderen Bände garnicht gelesen. Das war allerdings gar kein Problem und die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Hiding Hurricanes war mein erstes Buch von Tami Fischer und wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Ich bin total begeistert von ihrem Schreibstil, man fühlt so mit den Charakteren mit und will das buch garnicht aus der Hand legen.
Dieses Buch vereint so viele meine Lieblings Tropes, z.B. Found Family oder Friends to Lovers.
ich will jetzt auch unbedingt noch die anderen Teile dieser Reihe lesen und noch mehr über Creeds und Lennys Freunde erfahren.
Cho Nam-joo hat mit „Kim Jiyoung, geboren 1982“ ein starkes und ergreifendes Werk geschaffen, das tief in die Seele der Leser eindringt, besonders als weibliche Leserin. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte ...
Cho Nam-joo hat mit „Kim Jiyoung, geboren 1982“ ein starkes und ergreifendes Werk geschaffen, das tief in die Seele der Leser eindringt, besonders als weibliche Leserin. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von Kim Jiyoung, einer Frau in Südkorea, deren Schicksal exemplarisch für viele Frauen weltweit steht und die ein ganz "normales" Leben dort führt. Was auf den ersten Blick wie die Geschichte eines „normalen“ Lebens erscheinen mag, entpuppt sich schnell als kraftvolles Plädoyer für Gleichberechtigung und Emanzipation.
Die Stärke des Buches liegt vor allem in seiner Einfachheit. Die nüchterne, fast dokumentarische Sprache erlaubt es, den Fokus voll und ganz auf die gesellschaftlichen Missstände zu lenken, die Jiyoungs Leben prägen. Es vermittelt so viel Inhalt wie ein Sachbuch, erzählt aber gleichzeitig eine Geschichte. Die Autorin verbindet persönliche Erlebnisse der Protagonistin gekonnt mit Fakten und Statistiken über die Stellung von Frauen in der südkoreanischen Gesellschaft. Dabei ist die Geschichte von Kim Jiyoung universell, denn viele der angesprochenen Themen – Geschlechterdiskriminierung, Ungleichheit im Berufsleben, traditionelle Rollenzuschreibungen – sind nicht nur auf Südkorea beschränkt, in einigen Situationen könnte ich mich auch selbst wiederfinden.
Besonders berührend ist die schrittweise Entfaltung der emotionalen Belastung, die Kim Jiyoung durch ihr gesamtes Leben hinweg erlebt. Man spürt, wie sie Stück für Stück von der Gesellschaft erdrückt wird, und es ist dieser stille, unterschwellige Schmerz, der die Erzählung so kraftvoll macht.
Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit interessiert. Wobei, eigentlich kann es niemanden Schaden dieses Buch zu lesen oder zu hören.
Fazit: Ein eindrucksvolles, emotionales und wichtiges Buch, das die Stimme einer Frau stellvertretend für viele Frauen erhebt und uns die Augen für die alltäglichen Ungerechtigkeiten öffnet. Absolut lesenswert!
"Er ist kein Ex-Freund. Er ist ein Ex-Vielleicht."
Das fasst dieses Buch so passend zusammen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich habe wirklich viel von dieser Geschichte erwartet und da ich ...
"Er ist kein Ex-Freund. Er ist ein Ex-Vielleicht."
Das fasst dieses Buch so passend zusammen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich habe wirklich viel von dieser Geschichte erwartet und da ich "That Girl" von Gabriella Santos de Lima schon sehr gemocht habe und ich erwartet habe das beide Geschichten sehr ähnlich sind, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch und dies wurden für mich auch erfüllt.
Wer schonmal eine Situationship durchgemacht hat, oder wer schonmal hören musste "Du bist zu gut für mich", wird sich in diesem Buch wiederfinden und an der Seite von Sloane leiden.
Ich habe mich selbst in Sloane wiedergefunden. In der Hoffnung, dass ER der EINE ist, obwohl man eigentlich weiß das er es nicht ist. Auf das ständige Hoffen, dass ER sich doch noch ändert, die Angst das jedes Treffen das letzte sein könnte, das ständige Entschuldigen dafür, dass man zu viel will... aber vor allem das ständige Einreden, dass es okay ist, dass diese Bindung kein Label hat obwohl man sich doch sooo sehr eine Beziehung wünscht.
Ich könnte hier noch ewig weiter schreiben und habe mir auch so viele Passagen im Buch markiert.
Mir hat auch sehr gefallen, dass man zwischendurch auch Ethans Blickwinkel bekommt. Man merk richtig, wie anders er die Beziehung zu Sloane sieht, als sie. Ethans Kapitel sind viel kürzer als die aus Sloanes Perspektive und das passt einfach perfekt zur Geschichte.
Ich verstehe die Kritik, dass die Charaktere oberflächlich wirken, dass zu viel Alkohol getrunken wird und das es zu viel um Sex geht.
Aber finde das ist Teil dieser Geschichte und stellt für mich ein Stilmittel dar, welches die Beziehung der verschiedenen Charaktere und das Leben mit Anfang 20 untermalt.
Von meiner Seite aus eine starke Empfehlung für alle Mädels um die 20. Ich wünschte, ich hätte dieses Buch schon vorher gelesen und von Sloane gelernt.