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Veröffentlicht am 27.01.2025

Ein unterhaltsamer Hörspaß

Der böse Ort (Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 4)
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Es gibt einen Verkehrsunfall zu untersuchen, und Peter findet die Leiche einer verstümmelten Frau. Da es keine Anhaltspunkte gibt, glaubt Grant, dass es sich um Magie handeln könnte. Peter beginnt zusammen ...




Es gibt einen Verkehrsunfall zu untersuchen, und Peter findet die Leiche einer verstümmelten Frau. Da es keine Anhaltspunkte gibt, glaubt Grant, dass es sich um Magie handeln könnte. Peter beginnt zusammen mit Lesley und Nightingale, den ganzen Fall zu untersuchen und die Hinweise führen sie nach Skygarden. Es handelt sich um einen Häuserturm, der von einem Architekten entworfen wurde, der eine Verbindung zu all den Geschehnissen zu haben scheint. Und bei ihren Ermittlungen treffen sie auf "den Mann ohne Gesicht", während sich eine Reihe von weiteren Todesfällen ereignen.

Ben Aaronovich zieht mich weiterhin in seinen Bann. Wie immer fängt alles ganz langsam und unspektakulär an, nur um dann mit einer gewaltigen Welle in Bewegung zu kommen. Quereinsteiger werden eventuell anfänglich ein paar Probleme haben der Handlung in vollem Umfang folgen zu können. Für alle anderen ist es wieder ein unterhaltsamer Hörspaß von Beginn an.


Veröffentlicht am 22.01.2025

Herz-Schmerz-Geschichte

Eine bezaubernde Braut
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Die Handlung war am Anfang etwas verwirrend, da sie viele Fragen aufwirft. Aber je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto besser kann man Handlung und Personen zuordnen. Wie immer bei historischen ...




Die Handlung war am Anfang etwas verwirrend, da sie viele Fragen aufwirft. Aber je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto besser kann man Handlung und Personen zuordnen. Wie immer bei historischen LiRo von Julie Garwood sind die Protagonisten doch schon arg stereotyp gezeichnet. So auch hier: Brodick ist besitzergreifend, beschützend, sexy, klug und nimmt sich was er braucht/will. Gillian ist naiv, stur, süß, mutig, unabhängig und unerschrocken. Dass die beiden trotz aller Widrigkeiten zueinanderfinden, steht ja außer Frage. Nur wie das hier erzählt wird ist eben typisch Julie Garwood-Stil.

Fazit: Eigentlich weiß man auf welche Art Geschichte man sich einlässt, greift man nach einem historischen LiRo der Autorin. Und auch hier bin ich nicht enttäuscht worden. Es ist eine Geschichte, die Geschichtliches streift und mit einer Romanze gewürzt ist, in der aber auch der Humor nicht zu kurz kommt und sympathische Hauptcharaktere und großartige Nebenfiguren nicht fehlen. Das Buch bietet angenehme Unterhaltung, so dass ich es auch gern weiterempfehle.


Veröffentlicht am 22.01.2025

Krimis ohne Action aber mit Tiefgang

Maigret – Die spannendsten Fälle
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Maigret vor dem Schwurgericht: Die Handlung beginnt eigentlich mit dem Ende, denn ein möglicher Täter soll vor dem Schwurgericht verurteilt werden. Doch Maigret, der sich mit den Ermittlungsergebnissen ...




Maigret vor dem Schwurgericht: Die Handlung beginnt eigentlich mit dem Ende, denn ein möglicher Täter soll vor dem Schwurgericht verurteilt werden. Doch Maigret, der sich mit den Ermittlungsergebnissen nicht zufrieden geben konnte, ermittelte weiter, und lässt nun vor Gericht die „Bombe platzen“. Der Angeklagte kommt frei, aber das ist noch nicht das Ende.
Das Verbrechen in dieser Geschichte scheint, wie sooft bei Simenon, nur Mittel zum Zweck zu sein, um in die Psyche der Menschen zu schauen und zeigen zu können, wie ein scheinbar gewöhnlicher Mensch Taten begehen kann, die man ihm eigentlich niemals zugetraut hätte.
Ein atmosphärisch dichter Roman, der mir in Hinsicht der Darstellung seiner Charaktere aber auch des Frankreichs der späten fünfziger Jahren gut gefallen hat.

Maigret und die Affäre Saint-Fiacre: In diesem Maigret-Krimi erfährt der Leser endlich mehr über den privaten Maigret. Ein Hilfeersuchen führt ihn nämlich in seinen Geburtsort, wo er einen angekündigten Mord zwar nicht mehr verhindern kann, aber aufklären wird.
Die Handlungsorte sind begrenzt auf Gasthaus, Kirche und Schloss, was eine dicht gewebte Atmosphäre heraufbeschwört, bei der die düstere Stimmung noch durch die dunkle Jahreszeit, in der der Roman angesiedelt ist, extra unterstrichen wird. Maigret selbst erkennt, je länger er vor Ort ist, dass dies nicht mehr der idealisierte Ort seiner Kindheit ist.
Alles in allem ein Maigret, der neben dem Krimi auch mal sehr Privates parat hält und dadurch vom üblichen Erzählmuster etwas abweicht.

Maigret und sein Revolver: Alles fängt damit an, dass Maigret in der eigenen Wohnung bestohlen wird. Das Diebesgut - seine Pistole. Wer ist der Dieb? Wozu braucht er die Waffe? Maigret ist gefordert. Als dann noch eine Leiche im Koffer auftaucht gibt es plötzlich eine Spur nach London, die Maigret eiligst zu verfolgen gedenkt.
Auch in diesem Band versucht Maigret die Tat aus dem Blickwinkel des Täters zu beurteilen und möchte verstehen warum er so handelte und ob er ihm eventuell den „roten Teppich“ ausrollen kann. Ist das jedoch nicht der Fall ist Maigret letztlich auch im Stande den Täter seiner gerechten Strafe zuzuführen.
Wie Maigret den Fall abschließt, das hört bitte selbst – es ist ein unterhaltsamer Fall, den ich hiermit gern weiterempfehle.

Maigret und die Unbekannte: In dieser Geschichte untersucht Maigret den Mord an einem jungen Mädchen, dessen Identität unbekannt ist. Maigret ist in erster Linie mehr am Charakter des Mädchens als an der Lösung des Falles interessiert. Wie üblich besteht seine Methode ja darin, in das Leben der Opfer und der Menschen, die sie umgeben, einzutauchen, bis die Identität des Mörders dabei irgendwann ins Blickfeld gerät. In verbissener Ermittlungskonkurrenz mit seinem Kollegen Lognon, macht sich letztlich genau diese Vorgehensweise Maigrets bezahlt.
Simenon lässt hier für Motiv und Täter wieder durch Maigret den Leser in familiäre Brennpunkte und soziale Hintergründe blicken. Ein Roman der ebenfalls wieder die empathische Seite des Kommissars thematisiert und er ihn dadurch dem Leser so „menschlich“ macht.

Fazit: Hörenswerter Maigret.




Veröffentlicht am 22.01.2025

Großartige Holmes-Abenteuer

Sherlock Holmes - Geschichten
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Mehr als 30 Sherlock Holmes-Doktor Watson-Detektivgeschichten sind in diesem Ebook zusammengetragen. Zu finden sind hier unter anderem:

Ein Fall geschickter Täuschung
Fünf Apfelsinenkerne
Das gesprenkelte ...



Mehr als 30 Sherlock Holmes-Doktor Watson-Detektivgeschichten sind in diesem Ebook zusammengetragen. Zu finden sind hier unter anderem:

Ein Fall geschickter Täuschung
Fünf Apfelsinenkerne
Das gesprenkelte Band
Der Daumen des Ingenieurs
Die Beryll-Krone

Für Liebhaber der Detektivgeschichten von Arthur Conan Doyle mit Sherlock Holmes und Dr. Watson als kongenialem Ermittlerteam ist diese Ausgabe eine echte Empfehlung. Auch wenn man durch Filme oder andere Medien schon so einige Fälle verfolgt hat, funktioniert aber hier immer noch die Magie, wenn Sherlock Holmes plötzlich die Bühne betritt.

Fazit: Ein schönes Potpourri für Fans des bliebten Ermittlerduos und die, die es noch werden wollen.


Veröffentlicht am 22.01.2025

Angenehme Kurzweil

Sherlock Holmes. Der Mann mit dem geduckten Gang / Die Löwenmähne
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Der Mann mit dem geduckten Gang: Mr. Bennett hat keine Erklärung für die seltsamen Veränderungen, die Professor Presbury plötzlich an den Tag legt. Er weiss sich nicht anders zu helfen als Sherlock ...




Der Mann mit dem geduckten Gang: Mr. Bennett hat keine Erklärung für die seltsamen Veränderungen, die Professor Presbury plötzlich an den Tag legt. Er weiss sich nicht anders zu helfen als Sherlock Holmes mit den Ermittlungen zu beauftragen.

Die Löwenmähne: Des Löwen Mähne sind die letzten Worte eines Mannes, den Sherlock am Strand zusammengebrochen findet. Zwar bereits ins Privatleben zurückgezogen, lassen Sherlock diese Worte einfach nicht zur Ruhe kommen. Was bedeuten sie? Was steckt dahinter? Sherlock muss es wissen und entschließt sich hinter den Sinn dieser geheimnisvollen Botschaft zu kommen.

In gewohnter Manier kommt Sherlock Holmes Stück für Stück diesen merkwürdigen und rätselhaften Vorfällen auf die Spur. Dank Deduktion, Spürsinn und Beharrlichkeit lässt die Lösung der Fälle dann auch nicht lange auf sich warten.

Fazit: Angenehme, kurzweilige Detektivgeschichten mit einem so typisch agierenden Sherlock Holmes.