Starck ist stark
STARCK und der erste TagAuf dieses Buch war ich total neugierig, weil ich die Kurzbeschreibung so toll fand. Gleichzeitig ist auch das Cover mit seinem starken Pink ein absoluter Hingucker. Der Farbschnitt tut sein Übriges und ...
Auf dieses Buch war ich total neugierig, weil ich die Kurzbeschreibung so toll fand. Gleichzeitig ist auch das Cover mit seinem starken Pink ein absoluter Hingucker. Der Farbschnitt tut sein Übriges und ruft laut nach dem Leser. Ich war also sehr, sehr gespannt auf das Buch und schnell war mir klar, dass ich das Buch richtig mag. Schon auf den ersten Seiten ist es total spannend und man fühlt direkt mit Andreas Starck mit. Er hat einfach so richtig üblen Mist am Hals, seine Frau ist tot, seine Tochter weg – ein Wunder, dass er nicht einfach aufgegeben hat und weiterkämpft. Das fand ich wirklich bemerkenswert.
Genau wie die Geschichte als solche. Viele wirklich gut gezeichnete bzw. beschriebene Figuren, die das miterleben und mitfiebern leicht machen. Wenn ein Autor das schafft, hat er aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Wenn Figuren aus Bücher lebendig werden, beim Leser so ein Kopfkino entsteht und man immer nur weiterlesen will, beherrscht der Schriftsteller sein Metier.
Als ich die letzte Seite gelesen hatte, hätte ich so gerne direkt weitergelesen – schade, dass ich fast ein Jahr warten muss. Aber das ist auch alles, was ich nicht gut finde und zeigt ja umso deutlicher, wie sehr mit Starck und seine Geschichte gepackt haben.
Starck ist im wahrsten Sinne des Wortes stark, aber auch dem Autoren ist hier eine starke Story gelungen. Ich bin extrem gespannt auf Teil 2 und 3!