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Peanut Jones und die Stadt der BilderDiese Geschichte sprüht nur so Über vor fantasievollen Ideen, deshalb bin ich etwas enttäuscht dass ich das Buch am Ende nur mittelmäßig fand. Ob von mir selbst oder vom Inhalt sei dabei dahingestellt. ...
Diese Geschichte sprüht nur so Über vor fantasievollen Ideen, deshalb bin ich etwas enttäuscht dass ich das Buch am Ende nur mittelmäßig fand. Ob von mir selbst oder vom Inhalt sei dabei dahingestellt. Das rasante Abenteuer von Peanut Jones, ihrer kleinen Schwester Little Bit und ihrem Lernpartner Rockwell in der Stadt der Bilder bietet so viele interessante Details und Anspielungen, dass es mir eigentlich schon zu viel wurde, zumal vieles nur kurz erwähnt aber dann nicht weiter erklärt oder ausgebaut wurde, was ich schade und verschenktes Potential fand. Es wirkte daher oftmals eher wie eine Ansammlung von originellen Einfällen als eine stringente Handlung. Dass es einen Glossar gibt habe ich leider erst am Schluss gesehen, dieser wäre bei den entsprechenden Stellen wirklich lesenswert gewesen, aber wer schaut schon zuerst auf die letzten Seiten eines Buches? Vom Schreibstil her fand ich das Buch teilweise zu kindlich, was dem inhaltlichen Anspruch und einigen Szenen widersprach, die dann doch eher für etwas ältere Kinder geeignet sind. Am Ende wurde es dann noch richtig spannend, aber ob Peanut Jones es schafft den fiesen Mr. White zu besiegen, erfahren wir hier noch nicht. Immerhin sind die Fortsetzungen schon erhältlich, obwohl ich diese wohl nur lesen werde wenn sie mir zufällig in die Hand fallen, ein Muss ist es für mich nicht.
Fazit: Tolle fantasievolle Geschichte, aber so richtig wollte der Funke einfach nicht überspringen.