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Veröffentlicht am 13.02.2025

Peeeeaaaaanuuuutttt!

Peanut Jones und die Stadt der Bilder
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Diese Geschichte sprüht nur so Über vor fantasievollen Ideen, deshalb bin ich etwas enttäuscht dass ich das Buch am Ende nur mittelmäßig fand. Ob von mir selbst oder vom Inhalt sei dabei dahingestellt. ...

Diese Geschichte sprüht nur so Über vor fantasievollen Ideen, deshalb bin ich etwas enttäuscht dass ich das Buch am Ende nur mittelmäßig fand. Ob von mir selbst oder vom Inhalt sei dabei dahingestellt. Das rasante Abenteuer von Peanut Jones, ihrer kleinen Schwester Little Bit und ihrem Lernpartner Rockwell in der Stadt der Bilder bietet so viele interessante Details und Anspielungen, dass es mir eigentlich schon zu viel wurde, zumal vieles nur kurz erwähnt aber dann nicht weiter erklärt oder ausgebaut wurde, was ich schade und verschenktes Potential fand. Es wirkte daher oftmals eher wie eine Ansammlung von originellen Einfällen als eine stringente Handlung. Dass es einen Glossar gibt habe ich leider erst am Schluss gesehen, dieser wäre bei den entsprechenden Stellen wirklich lesenswert gewesen, aber wer schaut schon zuerst auf die letzten Seiten eines Buches? Vom Schreibstil her fand ich das Buch teilweise zu kindlich, was dem inhaltlichen Anspruch und einigen Szenen widersprach, die dann doch eher für etwas ältere Kinder geeignet sind. Am Ende wurde es dann noch richtig spannend, aber ob Peanut Jones es schafft den fiesen Mr. White zu besiegen, erfahren wir hier noch nicht. Immerhin sind die Fortsetzungen schon erhältlich, obwohl ich diese wohl nur lesen werde wenn sie mir zufällig in die Hand fallen, ein Muss ist es für mich nicht.
Fazit: Tolle fantasievolle Geschichte, aber so richtig wollte der Funke einfach nicht überspringen.

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Veröffentlicht am 13.02.2025

Trolle gegen Goblins

Archibald. Band 3
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Hat mich nicht mehr so begeistert wie die vorigen Bände, was ein bisschen am Thema Trolle liegen mag, oder auch daran dass sich das Schema langsam abnutzt und ich keine Entwicklung für Archibald und Monk ...

Hat mich nicht mehr so begeistert wie die vorigen Bände, was ein bisschen am Thema Trolle liegen mag, oder auch daran dass sich das Schema langsam abnutzt und ich keine Entwicklung für Archibald und Monk erkennen kann. Fazit: gewohnt gute Unterhaltung, aber mittlerweile ohne nennenswerte Überraschungen.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Zeitreise in die Jugend

Klapper
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Klapper erzählt die Geschichte von Thomas, genannt Klapper wegen seiner knackenden Gelenke. Was schon daraufhin deutet, dass Klapper in der Schule ein ziemlicher Außenseiter war. Dann kommt ein Mädchen, ...

Klapper erzählt die Geschichte von Thomas, genannt Klapper wegen seiner knackenden Gelenke. Was schon daraufhin deutet, dass Klapper in der Schule ein ziemlicher Außenseiter war. Dann kommt ein Mädchen, das sich selbst Bär nennt, an die Schule und Klapper wird zum ersten Mal richtig wahrgenommen. Wer jetzt ein Happy End oder die große Verwandlung von Klapper erwartet, sollte das Buch nicht weiterlesen. Wer erfahren möchte, wie Klappers Jugend mit Bär verlief, sollte sich auf eine ungelenke, schicksalhafte Geschichte einstellen.
Natürlich waren die Kapitel, die die Jugend von Klapper beschreiben, die interessantesten, während die Gegenwart, in der Klapper erwachsen ist, eher den Rahmen bilden und nur gegen Ende selbst etwas Fahrt aufnehmen.
Fast hatte ich Mitleid mit Klapper, aber dann konnte ich ihm nicht viel abgewinnen, da er sich die ganze Zeit nur passiv verhielt. Einerseits machte ihn sein Außenseiter-Status sicherlich einsam, andererseits schien er sich daran nicht zu stören, also warum sollte ich es tun? Ich schwankte zwischen Sympathie für den teils gemobbten, meist ignorierten Nerd und Abneigung für den bequemen Typen, der den Allerwertesten nicht hoch bekam um sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. So dümpelte die Geschichte etwas ziellos vor sich hin, und selbst ein einschneidendes Erlebnis brachte nicht wirklich eine Auflösung mit sich, auch wenn sich Klapper am Ende einen Ruck gibt.
Fazit: unterhaltsam, aber dümpelte zu sehr vor sich hin.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Wer tappt hier in die Falle?

The Trap. Wie weit würdest du gehen, um deine Schwester zu retten?
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Wieder ein Thriller, der sich ganz anders entwickelt als nach dem Klappentext erwartet. Die titelgebende Falle ist (leider) nicht das Hauptthema des Buches, auch wenn sie gelungene Plot-Twists mit sich ...

Wieder ein Thriller, der sich ganz anders entwickelt als nach dem Klappentext erwartet. Die titelgebende Falle ist (leider) nicht das Hauptthema des Buches, auch wenn sie gelungene Plot-Twists mit sich bringt. Aber am Ende war es mir tatsächlich mindestens eine Überraschung zu viel, was die Handlung ins Unglaubwürdige zog. Gut gefallen haben mir die wechselnden Kapitel - aus der Sicht von Lucy, die ihre vermisste und vermutlich entführte Schwester mit allen Mitteln wiederfinden will, aus der Sicht der Polizei, die alte Fährten wieder aufnimmt, und aus der Sicht des Täters, der erzählt wie und warum er Frauen entführt. Während Lucys Teil etwas nervig war - was natürlich an Lucy selbst lag, die zwischen naiv, hysterisch und dumm agierte, gefielen mir die Kapitel aus Polizei-Perspektive am besten, vor allem die Dynamik zwischen den beiden ermittelnden Frauen: eine erfahren, eine ein "Frischling". Die beiden haben durchaus Potential zu einem spannenden Team in weiteren Fällen. Zu guter Letzt die Sicht des Täters: solche Erzählweise mag ich gar nicht, und auch hier konnte ich dem scheinheiligen Getue und besserwisserischen Tonfall rein gar nichts abgewinnen. Ob das so gewollt war oder nicht sei dahingestellt.
Fazit: interessant und auf jeden Fall sehr überraschend, aber auch ein bisschen arg konstruiert.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Mord auf der Ponte Vecchio

Signora Commissaria und die dunklen Geister
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Nachdem ich zuerst den zweiten Teil gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte begann, wie es Giulia Ferrari nach Florenz verschlagen und was es mit ihrer Schwester auf sich hat. Im ...

Nachdem ich zuerst den zweiten Teil gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte begann, wie es Giulia Ferrari nach Florenz verschlagen und was es mit ihrer Schwester auf sich hat. Im Vergleich wirkt dieser Serienauftakt etwas ungeschliffener als die Fortsetzung, hat ansonsten aber den gleichen Charme und weckt genauso die Lust, die Rezepte nachzukochen und möglichst bald mal wieder nach Italien zu fahren.
Fazit: spannender Krimi vor fantastischer Kulisse.

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