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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2025

Was wäre wenn?

Beyond the Play 3: Stealing Home
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Eine Ablenkung muss her …

Wenn es nach Mia di Angelo ginge wäre sie schon in Genf und würde sich ihren Studien hingeben anstatt zu versuchen dem gutaussehenden Baseball- Gott Sebastian Miller- Callahan ...

Eine Ablenkung muss her …

Wenn es nach Mia di Angelo ginge wäre sie schon in Genf und würde sich ihren Studien hingeben anstatt zu versuchen dem gutaussehenden Baseball- Gott Sebastian Miller- Callahan aus dem Weg zu gehen. Denn egal wo sie ist, ist er auch und egal wie sie es versucht, sie bekommt ihn nicht aus ihren Gedanken.
Dabei wird die Situation nicht besser nachdem sie ausgerechnet bei Sebastian unterkommen muss da ihre Wohnung einen Wasserschaden hat.
Gefühle die beide aus dem Konzept bringen könnten und auch ihre Zukunft beeinträchtigen.
Aber kann man gegen die Liebe gewappnet sein?

Meine Meinung!

Ich fand den dritten Band der Beyond the Play Reihe wieder interessant.
Hier treffen zwei unterschiedliche Charaktere aufeinander die eigentlich keine Beziehunng brauchen, aber sich gegen die Anziehung die bei den beiden herrscht auch nicht voneinander fern halten können.
Ich fand Mia mit ihren Plänen interessant auch wie Sebastian. Beide kämpfen mit sich, haben Ängste und auch Geheimnisse die sich Stück für Stück zeigen.
Ich fand den Schreibstil flüssig auch wenn ich bei den zwei jetzt nicht wirklich Kopfkino hatte, war die Story von der Idee her gut, allerdings war mir Mia manches Mal zu extrem mit ihrer Gefühlswelt und da gefiel mir Sebastian besser.
Alles in allem eine tolle New Adult Story.

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Ein Hoffnungsschimmer …

The Veiled Kingdom (Die Veiled-Kingdom-Serie 1)
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Eine Lösung muss her.

Zumindestens wenn es nach Nyra geht, die durch einen Zufall in die Hände der Rebellen fällt.
Ein Alptraum, wenn man bedenkt das ausgerechnet Nyras Vater der König, das Monstrum ist, ...

Eine Lösung muss her.

Zumindestens wenn es nach Nyra geht, die durch einen Zufall in die Hände der Rebellen fällt.
Ein Alptraum, wenn man bedenkt das ausgerechnet Nyras Vater der König, das Monstrum ist, der das Königreich Marmoris unterdrückt.
Ein König der so grausam ist, dass selbst seine einzige Tochter und die Thronfolgerin vor ihm auf der Flucht ist. Eine Flucht die durch einen dummen Zufall zunichte gemacht wurde und Nyra jetzt genau an diesen Platz bringt wo sie sich gerade befindet und zwar in den Händen der Rebellen.
Um genauer zu sagen in den Händen des Rebellensohnes Dacre.
Der stellt Nyra nicht nur auf eine harte Probe da er denkt, das sie eine Spionin ist, sondern bringt ihre Gefühlswelt komplett durcheinander. Bald muss sich Nyra fragen wo ihre Priorität liegt.

Meine Meinung!

Also zuerst einmal gefällt mir die Idee auch wenn die komplette Umsetzung nicht ganz ohne ist, da hier einige Themen angesprochen werden, die zur Story passen, aber die traumatischen Umstände der Bewohner aufzeigen.
Der Einstieg lief flüssig und ich hatte gleich Kopfkino wie Nyra sich auf der Straße über Wasser halten muss. Sie ist die Tochter des grausamen Königs und war froh fliehen zu können.
Denn ihr Vater hat sie aufs grausamste misshandelt und das weil Nyra keine Magie in sich trägt.
Deshalb sagt ihr Vater Nyra wäre Schuld das ihre Mutter sterben musste da er noch einen Erben brauchte. Eine schlimme Situation die Traumata in der jungen Frau hinterlassen haben. Dabei ist sie froh wenn sie irgendwann weit weg ist von dem Land ihrer Ahnen. Das rückt allerdings in weite Ferne nachdem sie gefangen wird und im Kerker von einem mysteriösen Fremden befreit wird. Denn seine Schwester sitzt mit Nyra im Gefängnis und denkt sie gehört zu der Rebellengruppe. Weit gefehlt und Nyra wird trotzdem mitgenommen.

Zwischen Nyra und Dacre wie der Sohn des Rebellenanführers heißt knistert es gewaltig und auch die Abneigung und auch das Misstrauen zwischen den zwei bemerkt man immer wieder wie der Anspruch auf den anderen. Das ganze an sich entwickelt sich allerdings zu einer Obsession von Dacre das er mit den Gefühlen von Nyra nicht gerade sanft umgeht und den Machtmissbrauch hier immer wieder an die Grenzen treibt. Hier finde ich zum Teil geht er zuweit. Er will sie dominieren, dabei hat sie nicht wirklich Ahnung von Männern. Sie lässt zuviel zu. Das finde ich hier ist nicht ganz meins. Da es an die Traumatas ihres Vaters erinnert. Allerdings passt es hier zur Situation bei der auch Dacre von seinen eigenen Gefühlen überrannt wird und nicht wirklich damit umgehen kann. Die Eifersucht in ihm ist da zu extremst und auch, dass er merkt das er über genau die Person nicht wirklich Kontrolle hat, macht ihm nach einigen Verlusten im Leben zu schaffen.
Genauso wie die Geheimnisse die sie voreinander haben. Dacre ahnt nicht das Nyra in Wahrheit unter einem anderen Namen und mit dem Titel Prinzessin geboren wurde.

Auch das Ende finde ich geht so gar nicht und ja, die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und Dacre wäre ich gerne mal kurz an den Kragen gehüpft um ihn zu schütteln.
Natürlich erwartet uns hier ein Cliffhanger der Fragen aufwirft.
Für mich eine interessante Story die neugierig auf den zweiten Band macht bei dem ich hoffe, dass Dacre mal klarer im Kopf wird und Nyra dazulernt das sie stärker ist.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Eine neue Stelle muss her.

Anicor - Jenseits der Nebelbrücken
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Ein Wink des Schicksals.

Wenn es nach Liv geht hat sie die Hoffnung auf eine Arbeitsstelle fast aufgegeben bis sie der Zufall zu einer kleinen Buchhandlung führt. Zum Glück klappt das Vorstellungsgespräch ...

Ein Wink des Schicksals.

Wenn es nach Liv geht hat sie die Hoffnung auf eine Arbeitsstelle fast aufgegeben bis sie der Zufall zu einer kleinen Buchhandlung führt. Zum Glück klappt das Vorstellungsgespräch und der Besitzer Keylam gibt ihr die Stelle. Was Liv allerdings noch nicht ahnt, ist das Keylam nicht nur ein ganz normaler Buchhändler ist und das die skurillen Wesen die ein und ausgehen sehr viel mit Magie zu tun haben.
Ehe sie es sich versieht wird Liv in eine faszinierende Welt mitgenommen die vor einer großen Bedrohung steht. Denn der Kampf hat gerade erst begonnen und Liv findet sich mittendrin wieder.

Meine Meinung!

Eine interessante Story die mit interessanten Protagonisten punkten kann.
Hier lernt man Keylam Warren kennen, der eine Prophezeiung sucht und einen Ausweg einen Feind aufzuhalten. Da er und Vanir die einzigsten Magier sind die noch am Leben sind, ist der Umgang schwierig. Keylam weiß dass und ist froh nachdem er auf die schlagfertige Liv trifft die froh ist bei ihm einen Job in seiner Buchhandlung zu bekommen.
Beide ahnen allerdings noch nicht viel übereinander. Keylam ist mit dem Kampf um Anicor beschäftigt und Liv kämpft gegen ihre Krankheit an und ums Überleben.
Beide scheinen sich nicht gesucht zu haben bis sie das Schicksal zusammen führte.
Ich fand die Idee gut und auch die Umsetzung.

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Veröffentlicht am 14.01.2025

Eine große Verantwortung.

The Five Crowns of Okrith 2: The Witches' Blade
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Ein schwieriger Weg …

Wenn es nach Rua geht ist ihr alles zuviel. Die Verantwortung und vor allem die Schuldgefühle die sie misstrauisch machen. Denn Ruadora ist die Fae Prizessin die sich der unsterblichen ...

Ein schwieriger Weg …

Wenn es nach Rua geht ist ihr alles zuviel. Die Verantwortung und vor allem die Schuldgefühle die sie misstrauisch machen. Denn Ruadora ist die Fae Prizessin die sich der unsterblichen Todesklinge als würdig erweisen muss. Ein Schwur den sie sich gegeben hat nachdem sie ihren Bruder nicht retten konnte. Aber die Klinge verlangt nach Blut und somit fällt es der jungen roten Hexe immer schwieriger zu Vertrauen. Denn der Kampf gegen die Unterdrückung des Landes ist noch lange nicht beendet.
Außer der König des Nordens der ihre Gefühlswelt gefährlich aus dem Takt zu bringen droht, scheint Rua niemanden mehr an sich ranzulassen.

Meine Meinung!

Ich finde die Idee und die Umsetzung nicht verkehrt, aber mit Rua, mit ihren achtzehn Jahren wurde ich nicht warm.
Sie hat viel Verantwortung und ist sich dessen bewusst und das sie mit dieser Verantwortung total überfordert ist kann ich nachvollziehen.
Aber … sie konnte mich nicht von sich überzeugen.
Der König des Nordens fand ich dagegen hat sich als Gegenpol sehr bemüht.
Für mich eine Fortsetzung die zwar gut von der Idee ist aber nicht komplett mit ihrer Umsetzung überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 11.01.2025

Interessante Geheimnisse kommen ans Licht.

Lady of Darkness – Liebe und Dunkelheit
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Ein verlockendes Angebot …

Wenn es nach Scarlett geht sind ihre Tage bei den Assassinen vorbei.
Dabei hat sie nicht mit einem Angebot gerechnet die ihre Entscheidung infrage stellt.
Denn ihr ehemaliger ...

Ein verlockendes Angebot …

Wenn es nach Scarlett geht sind ihre Tage bei den Assassinen vorbei.
Dabei hat sie nicht mit einem Angebot gerechnet die ihre Entscheidung infrage stellt.
Denn ihr ehemaliger Mentor will, dass sie einen brisanten Auftrag für ihn erledigt und dafür bekommt sie den Mörder ihrer Mutter auf dem Silbertablett geliefert. Eine faszinierende Vorstellung die Scarlett dazu bewegt anzunehmen. Dabei hat sie nicht damit gerechnet, das ihre Gefühle auf den Kopf gestellt werden und sie sich schon bald die Frage stellen muss ob ihre Rache mehr wert ist als die nächsten die ihr Nahe stehen. Ein Kampf um die Zukunft beginnt in der Vergangenheit und lässt Scarlett vor schwierigen Entscheidungen stehen.

Meine Meinung!

Hier trifft man auf eine interessante Story die neugierig macht auf Band zwei.
Hier trifft man auf eine junge Frau die im Moment das Leben einer Lady führen soll.
Dabei ist Scarlett alles andere als Adlig. In ihr schlummert das wissen einer Assassinin und die will Rache.

Rache die sie nie wirklich bekommen hat.
Dabei hat sie in jungen Jahren zusehen müssen wie ihre Mutter brutal ermodet wurde.
Etwas was ihr im Gedächtnis blieb und die immer wieder an das grausame Geschehen erinnert.

Ich fand Scarlett interessant auch wenn mich die Story im insgesamten nicht vollständig in den Bann ziehen konnte.
Trotz allem, oder gerade wegen einiger offenen Fragen bin ich auf Band zwei gespannt.

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