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Kathaflauschi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2018

Abschluss der Reihe

Nebeljäger
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Zu spät habe ich gemerkt, dass dieses Buch der letzte Teil einer Trilogie ist. Ich habe angefangen zu lesen und
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habe auch sofort gemerkt, das ich nicht wirklich in die Handlung kam, ...

Zu spät habe ich gemerkt, dass dieses Buch der letzte Teil einer Trilogie ist. Ich habe angefangen zu lesen und
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habe auch sofort gemerkt, das ich nicht wirklich in die Handlung kam, da mir so einiges an der Vorgeschichte gefehlt hat. Ab der Mitte an, wurde es dann doch besser und ich konnte auch mehr in die Geschichte eintauchen. Allerdings wir dhier die ganze Zeit die Spannung gehalten, sodass man auch nur neugieriger geworden ist. Auch kommen hier viele Fragen auf, die Stück für Stück zusammen gefügt werden. Die Geschichte ist auch nicht vorhersehbar, so tappt man immer im dunkeln, wen man denkt, das man wüsste was als nächste passiert. Das Ende zu diesem Buch hat mich dann noch sehr überrascht. Den diese ist genauso brutal, wie der Rest der Geschichte.
In der gesamten Handlung tauchen immer neue Geheimnisse auf und vorallem tauchen neue Pläne auf. Es gibt auch einige Charakter in diesem Buch, die eine wichtige Rolle spielen. Aber mir fehlt ein wenig, das man sie selbst im dritten Teil noch einmal kennenlernt. Ein paar haben sich sogar im Laufe der Geschichte weiter entwickelt und haben auch eine gewisse Tiefe erlangt.
Der Schreibstil war spannend und leicht zu lesen. Hier und da könnte man so manche Szenen etwas ausbessern. Trotzdem war es eine Interessante Geschichte. Ich werde definitiv noch die ersten beiden Teile der Trilogie lesen, obwohl ich schon zum größten Teil gespoilert wurde. Trotzdem ist die neugierde groß und macht laune auf die ersten beiden Teile. Ich weiß auch nicht wirklich was ich noch zu diesem Buch schreiben soll, ohne groß zu Spoilern. Interessant ist es definitiv und wer auf Fantasy mit viel Spannung steht, dem lege ich das Buch sehr an Herzen.

Veröffentlicht am 12.04.2026

Spannungsaufbau mit jedem Kapitel

Dream of Fire and Storm (Band 1) – Funkenflug
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Bei diesem Buch hat mich der Klappentext ja schon total angesprochen. Vorallem hatte ich aber auch Mal Lust auf eine High Fantasy Story, die gleichzeitig mit Enemies to Lovers Vibe gespickt ist. Als ich ...

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext ja schon total angesprochen. Vorallem hatte ich aber auch Mal Lust auf eine High Fantasy Story, die gleichzeitig mit Enemies to Lovers Vibe gespickt ist. Als ich das Buch in der Hand hatte, musste ich auch sofort anfangen zu lesen. Am Anfang lernt man auch direkt Viroel kennen. Sie ist Karten-Zeichnerin und in den letzten Zügen ihrer Ausbildung. Doch seit neuestem plagen sie düstere Visionen, die sich zu real anfühlen. Eine Vision bleibt ihr allerdings sehr im Kopf: Sie und ihr Begleiter sind die einzigen, die das Feuer aufhalten können, die sie ständig in den Visionen sieht. Viroel hat es mit der Angst zu tun und geht dem ganzen auf die Spur. Dabei verschlägt es sie in ein Feuertempel und sie hofft dort auf Antworten zu finden. Doch dort hält man sie für die lang ersehnte Prophetin und möchten sie einsperren. Sie flieht und trifft auf einen gestrandeten Mann, der von weit weg her kommt. Kurzerhand rettet sie ihn und er stellt sich als Aran vor, der nun für Lebzeiten in ihrer Schuld steht. Er wird zu ihrem Begleiter und es beginnt eine Flucht, die gleichzeitig die Rettung des Kontinents wird.

Mit Viroel musste ich erstmal warm werden. Sie wird von den Visionen geplagt und scheint anfangs ziemlich verunsichert und ängstlich. Im späteren Verlauf merkt man davon nichts mehr. Auf einmal hatte sie ein so starkes selbstbewusstsein und war mutig. Auch der Fremde Aran war ihr nicht suspekt. Im Gegenteil hat sie sich sofort zu ihm hingezogen gefühlt. Ich könnte auch ab und an ihren Gedankengang nicht ganz nach verfolgen. Erst nach und nach konnte ich mit ihr warm werden.
Aran war mir aber sofort sympathisch. Auch er hatte eine Vision, die ihm von einer Gottheit gegeben wurde. Seine Vision handelt von seinem Tod. Trotz seiner Vision zeigt er viel Mut und ist gegenüber Viroel skeptisch. Doch hält er sein Wort und bleibt an ihrer Seite. Er ist aufjedenfall sehr klug und liebenswert.

Der Schreibstil der Autorin war flüssig zu lesen. Nur die Sichtwechsel hat mir anfangs auch etwas Probleme bereitet. Man liest aus der Sicht von Viroel und Aran, aber auch noch aus der Sicht der Gottheiten. Diese zusammen zufügen hat bei mir etwas gedauert, Vorallem die Gottheiten zu unterscheiden. Es werden einige genannt und es dauert etwas bis man weiß, welche Gottheit was macht. Die Story an sich war auch sehr interessant, hatte auch den versprochenen Fantasy Anteil, doch hat mir das High Fantasy gefehlt. Viroel und Aran verfügen über Schatten die sie als Waffe einsetzen können. Auch das Karten zeichnen hatte was magisches. Ansonsten hat sich so einiges ziemlich normal angefühlt. Enemies to Lovers war nur sehr kurz präsent. Die Story konnte aber sehr mit Spannung punkten. Was Anfangs erst mit Erklärungen beginnt, wird nach und nach spannender. Auch die Welt baut sich immer mehr und mehr auf, wodurch man bald selbst eine bildhafte Vorstellung der Karte hatte. Zum Schluss bekommt man auch noch einen ordentlichen Schub an Action und Spannung, was natürlich sehr neugierig auf den zweiten Band macht. Ich für meinen Teil werde den zweiten Band lesen, da ich auch auf die Charakter Entwicklung neugierig bin und wissen möchte, ob Aran und Viroel es schaffen das Feuer aufzuhalten.

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Es war ganz Okey

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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Ich war sehr gespannt auf Antonia Wesseling neues Buch, vorallem auf die Mischung zwischen Romance und Thriller. Eigentlich bin ich kein Fan von Thriller, aber hier muss ich sagen, dass es nicht zu sehr ...

Ich war sehr gespannt auf Antonia Wesseling neues Buch, vorallem auf die Mischung zwischen Romance und Thriller. Eigentlich bin ich kein Fan von Thriller, aber hier muss ich sagen, dass es nicht zu sehr Thriller war. Es war eher mehr Romance. Man lernt gleich am Anfang Lola und ihre Mitbewohnerin Vivian kennen. Vivian hat sich immer wie die Außenseiterin verhalten, umso glücklicher war Lola als Vivian den gutaussehenden Pascal kennenlernt. Sie werden ein Paar, doch Vivian verändert sich zunehmend. Lola erkennt sie nicht mehr wieder und erfährt, dass Vivian in Gefahr ist. Auf einmal steht auch noch ein Wildfremder Mann in der WG, der sich als Vivians Halbbruder entpuppt. Lola vertraut ihm nicht, doch nach und nach muss sie sich eingestehen, das er viel mehr über Vivian und die WG weiß. Sie hat einen verbündeten bei der Suche nach Vivian gefunden. Beide kommen Vivians Geheimnisse mehr und mehr auf der Spur und begeben sich gleichzeitig in großer Gefahr.

Lola war mir direkt sympathisch. Sie war eine Freundin die man sich wünscht. Um Vivian hat sie sich total Sorgen gemacht. Ich fand Lola aufmerksam, fürsorglich und freundlich. Ab und zu neigt sie aber auch zu Impulsiven Handlungen und hat auch eine naive Seite gezeigt. Sie war aber trotzdem authentisch und ein interessanter Charakter.
Mit Elias musste ich erst warm werden. So ganz bin ich aus seiner Geschichte anfangs nicht schlau geworden. Er hatte definitiv noch was zu verbergen. Ich fand aber allgemein seine Art eher Jugendlich als Erwachsen. Naiv von ihm war auch, dass er sich seiner Situation nicht ganz so bewusst war und er sich weiter in Schwierigkeiten reitet. Man erfährt auch nicht so ganz, was früher passiert ist, weshalb sich die Halbgeschwister auseinander gelebt haben. Er hat mir viele Fragezeichen aufgeworfen. Ein paar werden beantwortet und ein paar bleiben bis zum Schluss offen. Gegenüber Lola war er aber sehr fürsorglich und beschützerisch.
Vivian war mir eindeutig sehr suspekt. Ihre Tagebuch Einträge haben mich total in die Irre geführt. Aus denen bin ich absolut nicht schlau geworden. Sie war ziemlich naiv, hatte ein kindliches verhalten und sehnte sich sehr nach Aufmerksamkeit. Ich mochte sie ganz und gar nicht. Vorallem an Vertrauen hat es ihr ganz gewaltig gefehlt.

Der Schreibstil von Antonia war flüssig zu lesen. Man liest die Story zum Großteil aus der Sicht von Lola, aber auch aus der Sicht von Elias. Dazwischen kommen auch Mal die Tagebuch Einträge. Die Story an sich war spannend, auch wenn es ein paar Ungereimtheiten gab. Es war aber durchaus mehr Romance präsent als Thriller. Die Thematik rund um Loverboys wurde informativ beschrieben. Ich hatte schon vorher von dem Thema gehört und diese wurde wunderbar umgesetzt. Beim lesen tapt man immer wieder ins dunkle, man stellt sich fragen und ist gespannt wie es weitergeht. Auch wenn ich die Charakter nicht so ganz mochte, konnte mich die Story in den Bann ziehen. Nach jedem Kapitel wollte ich einfach wissen wie es nun weitergeht. Dabei entsteht im Kopf selbst ein Gedankenkarussell. Aber wie schon erwähnt, gab es Szenen die keinen Sinn ergeben haben. Das Ende hat mich mit noch mehr Fragen zurückgelassen. In gewisser Weise war es ein Happy End, aber wiederum auch nicht. Es war einfach irritierend. Ich finde das Buch lesenswert und kann es nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Konnte den Handlungsstrang nicht greifen

Fairiegolden Town – Die Prinzessin der Diebe
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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Bei diesem Buch hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Ich habe mich dabei auf eine schöne und spannende Fantasy Story gefreut. Nachdem ich aber ...

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Bei diesem Buch hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Ich habe mich dabei auf eine schöne und spannende Fantasy Story gefreut. Nachdem ich aber angefangen hatte zu lesen, musste ich schnell feststellen, dass ich den Handlungsstrang nicht richtig greifen konnte. Man lernt am Anfang Bria kennen. Sie ist die Tochter der "Königin der Diebe" und somit eine Prinzessin. Doch im Volk der Diebe nimmt sie niemand ernst. Sie steht immer im Schatten ihrer Mutter, die übervorsorglich ist und Bria auf keinen großen Diebischen Raubzug schickt. Doch Bria möchte das ändern. Sie möchte einen Siegelring stehlen. Aber nicht nur einen, es muss der Siegelring des gefährlichsten Clans sein. Sie kommt in eine Spirale der Intrigen, Geheimnisse und Macht. Gleichzeitig verliert die ihr Herz an denjenigen, bei dem es eigentlich unmöglich erscheint.

Man liest bei dieser Story gleich aus fünf Perspektiven. Dabei sollte eigentlich Bria die Hauptperspektive sein. Man lernt neben ihr auch noch die Heilerin Kayleigh, Clanführer Samuel, Seemann Aiven und die Fee Rory kennen. Am Anfang hat man dadurch auch fünf Handlungsstränge, die sich irgendwann zusammen finden. Genau das konnte ich nicht greifen. Man lernt die Charakter auch nur kurz kennen, bevor die Story dann fahrt aufnimmt. Durch die Charakter wie Kayleigh oder Rory bekommt man auch einen Hauch von Fantasy. Alles andere erschien mir wie aus einer normalen Welt. Am meisten tritt hervor wer Macht besitzt und auch das war für mich sehr verwirrend. Ich konnte nicht richtig einordnen wer der Clanführer ist, würde es nicht jedesmal erwähnt würden. Die Mission von Bria stand auch nicht mehr klar im Mittelpunkt. Dazu haben sich noch andere Missionen der Charakter dazu gesellt.

Der Schreibstil war auch nicht leicht zu lesen. Es war flüssig, kann ich nicht bestreiten. Doch hatte es teils eine wirklich böse Sprache. Ich konnte mich einfach nicht in die Story hineinversetzen und habe mich durch das Buch gekämpft. Es gab noch die ein oder andere Überraschung und etwas Spice. Aber selbst der Spicy Teil schien mir einfach nur dahin geschrieben. Das Setting konnte ich auch nicht ganz greifen. Es wurde nur kurz beschrieben und mehr nicht. Ebenfalls die Hintergrund Informationen, die man gebraucht hat, wurden nur kurz erwähnt und dann fallen gelassen. Mir hat da einbisschen viel gefehlt. Die Story hat aber eigentlich Potenzial, würde man die Sichtweisen etwas minimieren und den Handlungsstrang auf eine oder zwei Handlungen legen. Für mich war es leider ein Flop, der trotzdem noch für die überraschende Wendungen, 3 Herzchen bekommt.

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Veröffentlicht am 02.02.2025

Hat Potenzial

Frontrunners - Liebe auf der Überholspur
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"Front Runners" hat mich durch seinen Klappentext sehr angesprochen. Ich bin eigentlich eine die Formel 1 absolut meidet. Aber trotzdem bin ich wahnsinnig neugierig was hinter dem ganzen steckt. Also bin ...

"Front Runners" hat mich durch seinen Klappentext sehr angesprochen. Ich bin eigentlich eine die Formel 1 absolut meidet. Aber trotzdem bin ich wahnsinnig neugierig was hinter dem ganzen steckt. Also bin ich mit Vorfreude in die Story eingetaucht. Ja, was soll ich sagen. Ich habe das Buch zwar an einem Tag gelesen, aber an manchen Stellen habe ich mich gefragt was ich da lese. Man lernt Phaedra und Cosmib kennen. Cosmin ist ein Star Formel 1 Fahrer und wurde für Emerald angeheuert. An seiner Seite und damit ebenfalls eine wichtige Person ist Phaedra, die Renningenieurin ist und sich in dem Beruf beweisen muss. Eigentlich gehört ihrem Vater Emerald und trotzdem will sie nicht die Vorteile nutzen. Phaedra kann Cosmin auch gar nicht leiden, was zu hitzigen Diskussionen führt. Sie werden gezwungen Zeit mit einander zu verbringen und lernen sich so besser kennen. Es knistert gewaltig, doch eine Regelung besagt, das im Team nichts derartiges stattfinden darf. So sind sie gezwungen ihren Spaß Geheim zu halten. Doch ihre Gefühle sprechen eine andere Sprache.

Phaedra war mir sympathisch. Sie ist klug, schlagfertig, ehrgeizig, macht ihren Job mit Leidenschaft und ist frech. Einbisschen zu frech für meinen Geschmack. Bissige Kommentare waren bei ihr an der Tagesordnung. Mir gingen einige Kommentare doch etwas auf die Nerven. Ich habe allgemein den Eindruck gehabt, das Phaedra eher emotionslos war. Sie hat Gefühle zugelassen, aber andere Gefühle haben bei ihr gefehlt.
Cosmin war mir auch sympathisch, obwohl es etwas gedauert hat. Sein Ruf eilt ihm voraus, dabei steckt mehr in ihm. Er liebt das Fahren und auch bei ihm merkt man das da viel Leidenschaft dahintersteckt. Viorica, seine Schwester, ist ihm das wichtigste im Leben. Aber beide haben auch eine schlimme Vergangenheit hinter sich. Leider erfährt man nicht viel davon, wobei es die Story interessanter gemacht hätte. Nur etwas aus Vioricas Vergangenheit bekommt man mit. Cosmin war aber der einzige bei dem ich etwas mehr Emotionen gespürt habe.

Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Phaedra und Cosmin. Man bekommt auch einiges hinter den Kulissen der Formel 1 mit. Allerdings haben mich diese Zeitsprünge und Standortwechsel gestört. Es wurden Rennen auch nur kurz beschrieben. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Auch die Schimpfwörter waren massenweise vorhanden. Liegt aber eher an Phaedra. Cosmin hat öfters Rumänische Sätze fallen lassen, die mal übersetzt wurden und Mal nicht. Mir hat sich die Bedeutung mancher Sätze nicht ganz erschlossen. Allgemein treffen hier einige Kulturen aufeinander, die eher plump rüberkommen. Es ging mir auch mit Cosmin und Phaedra etwas zu schnell. Anfangs wollen beide nur Spaß im Bett, doch später kämpft keiner so wirklich für die Liebe und behaaren auf die Klausel. Fand ich sehr Schade. Erst am Ende kommt das erhoffe Happy End, wofür Phaedra erstmal einen Segen brauchte. Das Setting wurde auch immer nur kurz beschrieben, auch da hätte ich mehr gewünscht. Was aber wirklich toll beschrieben war, war der Einblick hinter den Kulissen der Formel 1. Da war wirklich jedes Detail beschrieben. Das Buch an sich hat aufjedenfall Potential, wenn man von den fehlenden Emotionen und Phaedras Sprachverhalten absieht. Gefühlt besteht Phaedra nur aus Auseinandersetzung und bissigen Kommentare. Es war also nicht ganz, was ich mir erhofft habe.

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