When The King Falls von Marie Niehoff
When The King FallsSo richtig weiß ich gar nicht wie und wo ich anfangen soll… wie wäre es hiermit: Was kann es Besseres geben als eine Slow-burn Enemies-to-Lovers Vampirromanze? Eigentlich nichts! Und dennoch hatte ich ...
So richtig weiß ich gar nicht wie und wo ich anfangen soll… wie wäre es hiermit: Was kann es Besseres geben als eine Slow-burn Enemies-to-Lovers Vampirromanze? Eigentlich nichts! Und dennoch hatte ich wirklich etwas Angst das nächste Vampirbuch in die Hände zu nehmen und vielleicht enttäuscht zu werden, da das Thema mir einfach schon sehr abgegriffen erscheint. Ich bin so froh, dass ich das Buch dennoch gelesen habe, denn es hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen und fasziniert. Der sehr angenehme Schreibstil von Marie Niehoff hat dazu beigetragen, dass mich beim Lesen eine angenehme Ruhe erfasst hat. Er war irgendwie vollkommen unaufgeregt und entspannend. Anders kann ich es nicht beschreiben.
Die Handlung und die Idee vom Buch haben mir sehr gut gefallen. Florence war mir sofort sympathisch. Ich mochte sie wirklich gern und konnte ihre Gedanken komplett nachvollziehen. Auch Benedikt fand ich direkt zu Beginn sympathisch und ich konnte ihn nicht mit dem Monster zusammenbringen, als welches er beschrieben wurde. Alle Charaktere in diesem Buch fand ich auf ihre eigene Weise interessant und faszinierend. Bei beinahe jedem habe ich überlegt, ob mehr hinter dem Charakter steckt als auf den ersten Blick deutlich wird.
Es gibt viele kleine Details, die sich von anderen Vampirbüchern unterscheiden, sodass sich das Buch tatsächlich positiv abgehoben hat. Ich mochte es sehr, wie die Vampire hier dargestellt werden. Die Liebesgeschichte zwischen Florence und Benedikt fand ich herzzerreißend süß und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Zu Beginn und zum Ende gab es jeweils eine Szene, die ein klein wenig vorhersehbar war, aber das hat mich irgendwie nicht gestört. Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, welches ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.