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Veröffentlicht am 15.10.2025

Whitestone Hospital - Drowning Souls

Whitestone Hospital - Drowning Souls
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Teil zwei der Whitestone Hospital-Reihe bin ich mit gemischten Gefühlen angegangen. Der erste Band konnte mich nur teilweise abholen und es gab einiges an Kritik von meiner Seite. Das größte Problem war, ...

Teil zwei der Whitestone Hospital-Reihe bin ich mit gemischten Gefühlen angegangen. Der erste Band konnte mich nur teilweise abholen und es gab einiges an Kritik von meiner Seite. Das größte Problem war, dass ich im ersten Teil keinerlei Bindung zu den Protagonisten aus dem zweiten Band aufgebaut hatte. Sierra und Mitch waren für mich zwei beinahe unbeschriebene Blätter und ich muss gestehen, dass ich ein wenig gehofft hatte, dass sich Band zwei um Ian drehen würde. Glücklicherweise konnte ich schnell eine Bindung zu beiden aufbauen und gerade Sierra fand ich, jetzt wo ich hinter ihre Fassade blicken konnte, als Charakter sehr interessant. Mitch ist eine wirklich gute Seele und ich habe ihn direkt in den ersten Kapiteln in mein Herz geschlossen. Überrascht hat mich, dass Sierra und Laura als sehr gute Freundinnen dargestellt werden. In Band eins haben sie sich zwar gut verstanden, aber von wirklich guten Freunden war das noch weit entfernt.

Ab einem gewissen Punkt hat mich Sierras Verhalten dann aber leider nur noch genervt. Erst stellt sie sich absolut queer und dann auf einmal geht alles ganz schnell. Zu schnell und zu tief für mein Empfinden. Hier hätte ich mir einen Mittelweg gewünscht. Ansonsten hat mir die Geschichte eigentlich gut gefallen, auch wenn es wenig gab, was abseits der Hauptstory geschehen ist. So lief das Geschehen wie ein roter Faden durch das Buch. Schade fand ich, dass es, bis auf das Ende, sehr vorhersehbar war.

Der Schreibstil ist wie in Band eins auch sehr angenehm und ich habe das Buch recht schnell lesen können. Wirklich kritisch sehe ich das Ende vom Buch. Hier kann sich natürlich jeder seine eigene Meinung bilden, für mich war es jedoch absolut aus der Luft gegriffen. Es gab mindestens drei Themen, die angeschnitten wurden und für ein potenzielles Ende nutzbar gewesen wären… und dann kam das. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen, aber nur weil es im nächsten Band um Grant geht, den ich sehr ins Herz geschlossen habe.

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Veröffentlicht am 05.02.2025

A Song of Wraiths and Ruin. Die Spiele von Solstasia von Roseanne A. Brown

A Song of Wraiths and Ruin. Die Spiele von Solstasia
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Im Königreich Sonande findet alle zehn Jahre das sogenannte Solstasia-Tunier statt, in welchem sich zuvor ausgewählte Champions drei unterschiedlichen Aufgaben stellen müssen. Königin Karina hat jedoch ...

Im Königreich Sonande findet alle zehn Jahre das sogenannte Solstasia-Tunier statt, in welchem sich zuvor ausgewählte Champions drei unterschiedlichen Aufgaben stellen müssen. Königin Karina hat jedoch nur ein Ziel im Sinn und auch die Champions sind nicht alle das, was sie vorgeben zu sein.

Es ist mir nicht leicht gefallen eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, da ich die Arbeit, die hinter dem Verfassen eines Buches steckt, wirklich zu schätzen weiß und mir negative Rezensionen immer im Herzen weh tun. Dennoch hatte ich einige Schwierigkeiten beim Lesen des Buches. Als erstes muss ich sagen, dass mir der offizielle Klappentext bereits unglaublich viel verraten hat und dadurch die ersten gut 100 Seiten für mich kaum noch spannende Elemente beinhalten haben. Die Charaktere haben mich gleich zu Beginn überrascht, da ich mit vollkommen anderen Persönlichkeiten gerechnet habe. Ob es an meiner Erwartung oder an etwas anderem lag, dass ich bis zum Ende nicht mit den Protagonisten warm werden konnte, vermag ich leider nicht zu sagen.

Die Idee hinter dem Buch hat mir wiederum unglaublich gut gefallen und auch die geschaffene Welt war komplex und einfallsreich. Ich finde es bewundernswert eine solche Welt zu erschaffen und diese dem Leser so bildlich zu vermitteln. Trotz allem habe ich mich leider etwas durch das Buch gequält, da mir die Spannung oft gefehlt hat. Auch Logik-Fehler haben mich beim Lesen zum Stolpern gebracht und auch wenn bei manchen später Erklärungen folgten, fühlte sich diese lediglich wie ein Lückenfüller an. Mir persönlich haben auch bei vielen Begrifflichkeiten die Erklärung gefehlt und so konnte ich bis zum Ende nicht mit allen Begriffen etwas anfangen. Ein Glossar hätte an dieser Stelle vermutlich Wunder bewirkt. Auch wenn es am Ende noch einmal spannend wurde, passierte auf einmal so unglaublich viel, dass ich das Gefühl hatte, kaum noch hinter zukommen. Für mich persönlich war das Buch leider nicht das richtige, doch wie bei allen Büchern gilt: Geschmäcker sind verschieden und jeder sollte sich eine eigene Meinung bilden.

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Veröffentlicht am 05.02.2025

Knights – Ein gnadenloses Schicksal von Lena Kiefer

KNIGHTS - Ein gnadenloses Schicksal
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Achtung! Rezension enthält Spoiler, falls ihr Band 1 noch nicht gelesen habt.

Der Kampf gegen die Darks hat den Knights alles abverlangt und nun müssen sie mit den Folgen leben. Charlotte kämpft zusätzlich ...

Achtung! Rezension enthält Spoiler, falls ihr Band 1 noch nicht gelesen habt.

Der Kampf gegen die Darks hat den Knights alles abverlangt und nun müssen sie mit den Folgen leben. Charlotte kämpft zusätzlich noch mit der Vorhersage der Divines, welche Noel immer weiter von ihr weg zu treiben scheint. Nur die Hoffnung auf den Heiligen Gral, welcher die Lösung all ihrer Probleme sein könnte, lässt Charlotte weiter hoffen. Doch die Suche nach einem Gegenstand, der vielleicht gar nicht existiert, bringt alle an ihre Grenzen.

Den zweiten Band der Knights Trilogie habe ich sehnsüchtig erwartet, da mir der Cliffhanger von Band eins schon etwas das Herz gebrochen hat. Die Grundidee hinter der Geschichte finde ich immer noch absolut fesselnd und einzigartig. Ich liebe es wie die Ritter der Tafelrunde sich in den verschiedenen Personen wiederfinden und wie die ganze Thematik in die Handlung eingewebt wurde. Was die Handlung betrifft, ist für meinen Geschmack in einem Großteil des Buches leider nichts wirklich Spannendes passiert und so zog sich das Ganze ein wenig in die Länge.

Auch mit den Charakteren hatte ich es nicht mehr ganz so leicht. Charlotte entwickelt sich für mein Empfinden nicht wirklich weiter. Ihr ständiges Selbstmitleid wirkt eher wie ein Schritt zurück. Und auch Noel, den ich in Band eins wirklich mochte, hat es mir schwer gemacht. Wer für mich aufgeblüht ist, war Oscar und ich habe wirklich mit ihm und Charlotte mitgefiebert.

Das Ende des Buches war dann noch mal etwas spannender, dafür aber ziemlich kurzgehalten und so ganz nachvollziehen kann ich hier leider nicht alles. Für mich ein etwas schwächerer Zwischenband, welcher mich trotz allem gespannt auf den letzten Teil warten lässt.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Whitestone Hospital - Drowning Souls von Ava Reed

Whitestone Hospital - Drowning Souls
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Teil zwei der Whitestone Hospital-Reihe bin ich mit gemischten Gefühlen angegangen. Der erste Band konnte mich nur teilweise abholen und es gab einiges an Kritik von meiner Seite. Das größte Problem war, ...

Teil zwei der Whitestone Hospital-Reihe bin ich mit gemischten Gefühlen angegangen. Der erste Band konnte mich nur teilweise abholen und es gab einiges an Kritik von meiner Seite. Das größte Problem war, dass ich im ersten Teil keinerlei Bindung zu den Protagonisten aus dem zweiten Band aufgebaut hatte. Sierra und Mitch waren für mich zwei beinahe unbeschriebene Blätter und ich muss gestehen, dass ich ein wenig gehofft hatte, dass sich Band zwei um Ian drehen würde. Glücklicherweise konnte ich schnell eine Bindung zu beiden aufbauen und gerade Sierra fand ich, jetzt wo ich hinter ihre Fassade blicken konnte, als Charakter sehr interessant. Mitch ist eine wirklich gute Seele und ich habe ihn direkt in den ersten Kapiteln in mein Herz geschlossen. Überrascht hat mich, dass Sierra und Laura als sehr gute Freundinnen dargestellt werden. In Band eins haben sie sich zwar gut verstanden, aber von wirklich guten Freunden war das noch weit entfernt.

Ab einem gewissen Punkt hat mich Sierras Verhalten dann aber leider nur noch genervt. Erst stellt sie sich absolut queer und dann auf einmal geht alles ganz schnell. Zu schnell und zu tief für mein Empfinden. Hier hätte ich mir einen Mittelweg gewünscht. Ansonsten hat mir die Geschichte eigentlich gut gefallen, auch wenn es wenig gab, was abseits der Hauptstory geschehen ist. So lief das Geschehen wie ein roter Faden durch das Buch. Schade fand ich, dass es, bis auf das Ende, sehr vorhersehbar war.

Der Schreibstil ist wie in Band eins auch sehr angenehm und ich habe das Buch recht schnell lesen können. Wirklich kritisch sehe ich das Ende vom Buch. Hier kann sich natürlich jeder seine eigene Meinung bilden, für mich war es jedoch absolut aus der Luft gegriffen. Es gab mindestens drei Themen, die angeschnitten wurden und für ein potenzielles Ende nutzbar gewesen wären… und dann kam das. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen, aber nur weil es im nächsten Band um Grant geht, den ich sehr ins Herz geschlossen habe.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

The Hope We Find von Jana Schäfer

The Hope We Find - Edinburgh-Reihe, Band 2 (knisternde New-Adult-Romance mit absolutem Sehnsuchtssetting)
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Ich habe den ersten Band so sehr geliebt und habe mich nun umso mehr auf Band zwei gefreut! Ich wollte unbedingt erfahren, wie es mit Maisie weiter geht, nachdem sie ihre Stimme wiedergefunden hat. Maisie ...

Ich habe den ersten Band so sehr geliebt und habe mich nun umso mehr auf Band zwei gefreut! Ich wollte unbedingt erfahren, wie es mit Maisie weiter geht, nachdem sie ihre Stimme wiedergefunden hat. Maisie haben wir in Teil eins ja nur am Rande kennen gelernt und umso neugieriger war ich darauf, was wirklich in ihrem Kopf vorgeht. Das Buch beginnt für meinen Geschmack sehr interessant. Wir lernen Maisie und ihre Arbeit im Kindergarten näher kennen und auch Weston hat ziemlich zeitnah seinen ersten Auftritt.

Weston habe ich tatsächlich schnell in mein Herz geschlossen. Irgendwie mochte ich seine Art sehr gern. Trotz allem gab es Phasen im Buch, in welchen ich seine Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Auch wenn er unter großem Druck stand, gibt es Grenzen, die er überschritten hat. Mit Maisie hatte ich leider das ganze Buch über meine Probleme. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden. Zu häufig ist sie mir in Selbstmittleid und in Grübeleien versunken. Ich fand es tatsächlich sehr schade, da ich sie in Band eins wirklich gemocht habe. Trotz allem muss ich sagen, dass ich ihre Stärke und ihre ganze Entwicklung sehr beeindruckend finde. Mein liebster Charakter in diesem Buch war eindeutig Teddy. An ihn habe ich direkt mein Herz verloren.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und vor allem einfühlsam, was bei der Fülle an schweren Themen sehr gelungen war. Ich bin schnell vorangekommen und konnte mich gut in Situationen hineinversetzen. Ansonsten konnte es mich leider nicht so catchen wie Band eins es getan hat. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt und das Ende kam dann auf einmal ganz plötzlich. Das Buch hat aber sehr vielen Lesern bereits sehr gut gefallen. Von mir gibt es solide drei Sterne für ein gutes Buch mit ein paar Schwächen (zumindest in meinen Augen).

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