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Veröffentlicht am 15.09.2016

Milieustudie in Romanform

Das Ende von Eddy
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Gebundene Ausgabe: 206 Seiten
Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3100022776
Originaltitel: En finir avec Eddy Bellegueule
Preis: 18,99 €

Milieustudie in Romanform

Inhalt:
Eddy ...

Gebundene Ausgabe: 206 Seiten
Verlag: S. FISCHER; Auflage: 3 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3100022776
Originaltitel: En finir avec Eddy Bellegueule
Preis: 18,99 €

Milieustudie in Romanform

Inhalt:

Eddy Bellegueule lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs. Hier regiert die Armut. Die Männer arbeiten in der Fabrik, die Frauen als Kassiererin oder Putzfrau, wenn sie überhaupt eine Arbeit haben. Ein Mann hat kräftig und trinkfest zu sein und darf sich nichts gefallen lassen, wenn er nicht zum Gespött der Leute werden will.

Schon früh bemerkt der kleine Eddy, dass er anders ist. Er spielt gerne mit Puppen und fühlt sich in Kleidern pudelwohl. In der Schule und in der Familie wird er als Schwuchtel beschimpft, verhöhnt und geschlagen. Mit aller Macht versucht der Junge, so zu werden wie die anderen, um ihre Anerkennung zu gewinnen.

Meine Meinung:
„Das Ende von Eddy“ ist der Debütroman des jungen Autors Édouard Louis, 1992 als Eddy Bellegueule geboren, in den er seine eigene Lebensgeschichte einfließen lässt. Mit seiner präzisen, treffenden Sprache konnte er mich von der ersten Seite an fesseln. Es lässt sich sehr gut nachvollziehen, was der Protagonist Eddy durchmacht, wie er gedemütigt und ausgegrenzt wird und wie er dabei immer mehr zu sich selbst findet.

Eddy ist homosexuell und damit ein gefundenes Opfer in dieser Gesellschaft, in der es auch den anderen nicht gutgeht. Und wo es einem nicht gutgeht, sucht man sich ein Opfer, damit man sich selbst besser fühlen kann, damit man Macht ausüben kann. Und man sucht einen Sündenbock für sein eigenes Elend.

Erschreckend finde ich es, dass noch in der heutigen Zeit ein solcher Hass auf Homosexuelle besteht, aber auch auf Fremde. Alles was anders ist, steht im Verdacht, schlecht zu sein.

Mich hat Louis‘ exakte Beobachtungsgabe stark beeindruckt. Seine Figuren wirken sehr plastisch, selbst die Nebenfiguren. Man kann sich ein gutes Bild von ihnen machen.

Die Geschichte wird in der Ich-Form von Eddy erzählt. Er schaut dabei aus der Gegenwart zurück in die Vergangenheit. Viele Begebenheiten lässt er sich von der Familie erzählen, weil er sich selbst nicht mehr daran erinnern kann oder nicht dabei war. Diese sind nicht durch Anführungszeichen als wörtliche Rede gekennzeichnet, sondern durch Kursivschrift, was für mich hier sehr gut passte, da es oft nur kurze Einschübe, Zitate der jeweiligen Person sind.

Mit 206 Seiten ist der Roman zwar eher kurz und damit auch schnell gelesen, doch im Prinzip ist alles gesagt. Insofern ist das absolut in Ordnung.

★★★★★

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hochspannend und überraschend

I Am Death. Der Totmacher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 7)
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Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (17. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3548287133
Originaltitel: I Am Death
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Hochspannend ...

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (17. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3548287133
Originaltitel: I Am Death
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


Hochspannend und überraschend

Inhalt:

Wieder einmal bekommen es Robert Hunter und Carlos Garcia vom Morddezernat I des Los Angeles Police Department mit einem gnadenlosen Serienmörder zu tun. Er hat es auf junge Frauen abgesehen, die er bestialisch foltert und tötet. Dabei spielt er der Polizei Hinweise auf seine Person zu, die allerdings schwer zu enträtseln sind, sogar für den Intelligenzbolzen Hunter.


Meine Meinung:
Dies ist bereits der 7. Teil der Reihe um das Ermittlerteam Hunter und Garcia. Man kann die Bände aber unabhängig voneinander lesen. Die Fälle sind jeweils abgeschlossen, und es wird nur ganz vereinzelt Bezug auf vorangegangene Ereignisse genommen, was aber auch kein Problem ist, wenn man diese Bände erst später noch lesen will.

Nachdem ich den letzten Thriller von Chris Carter nicht so gelungen fand, hat mich „I am Death. Der Totmacher“ wieder von den Qualitäten des Autors überzeugen können. Von Anfang an sorgt er für reichlich Spannung. Dass es auch einige Szenen gibt, die zum Schmunzeln anregen, macht die Sache noch besser.

Wie bei Carter üblich, gibt es einige bestialische Morde, die wirklich nichts für empfindliche Mägen sind. Ich frage mich immer, wo der Autor diese schrecklichen Ideen hernimmt, aber wahrscheinlich hat er während seiner Arbeit als forensischer Psychologe so einiges erlebt.

Da manche Leser in Büchern zwar alle möglichen Brutalitäten lieben, aber nicht ertragen, wenn es um Kinder geht, möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass hier auch ein elfjähriger Junge extrem leiden muss.

Mir hat es gut gefallen, wieder das Team Hunter/Garcia bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Die Arbeit der beiden schien mir zielgerichtet und rational. Erst gegen Ende hält Robert Hunter dann wieder mit seinen Erkenntnissen bzw. Vermutungen etwas hinter dem Berg, damit man als Leser noch länger im Unklaren bleibt, wer denn nun der Täter ist. Dieser war für mich nicht zu erraten, aber die Auflösung war schlüssig.

Fazit:
Wieder mal ein hochspannender Thriller aus der Feder von Chris Carter. Es mangelt weder an schmerzhaften Folterungen noch an grausamen Morden. Also nicht für schwache Nerven geeignet!

Die Reihe:
1. Der Kruzifix-Killer
2. Der Vollstrecker
3. Der Knochenbrecher
4. Totenkünstler
5. Der Totschläger
6. Die stille Bestie
7. I am Death. Der Totmacher

★★★★★

Herzlichen Dank an den Ullstein Verlag, der mir via vorablesen ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Noch mitreißender als der erste Teil

Imperium der Drachen - Kampf um Aidranon
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Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (2. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960711
Preis: 12,99 €

Noch mitreißender als der erste Teil

Inhalt:

Nach dem Tod von König Iurias ...

Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (2. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960711
Preis: 12,99 €

Noch mitreißender als der erste Teil

Inhalt:


Nach dem Tod von König Iurias Agathon wird nun sein Erstgeborener Iolan sein Nachfolger auf dem Thron. Sowohl Erztheurg Urghaskar als auch Iolans leibliche Mutter Cassendrea meinen, den jungen König für ihre Zwecke benutzen zu können. Iolan dagegen drängt es immer mehr, etwas über sein Drachenerbe zu erfahren. So fasst er einen Entschluss, der das Cordurische Reich erschüttern wird.


Meine Meinung:

Schon der 1. Teil dieser Reihe hat mir gut gefallen. Aber der 2. Konnte mich sogar noch etwas mehr mitreißen. Normalerweise habe ich nach einer monatelangen Pause zwischen zwei Bänden große Schwierigkeiten, wieder in die Handlung zu finden. Das war hier überhaupt nicht der Fall. Mir war, als hätte ich den ersten Band erst vor ein paar Tagen weggelegt. Dafür ein großes Lob an den Autor, der mir mit den richtigen Wiederholungen den Einstieg so leicht gemacht hat, und das ohne extra „Was bisher geschah“. Im Gegenteil, die Handlung geht quasi nahtlos dort weiter, wo sie im letzten Band aufhörte. Es war für mich wie nach Hause kommen und gute alte Bekannte treffen. Wer trotzdem noch Schwierigkeiten mit der Einordnung der Personen hat, dem empfehle ich einen Blick ins Personenverzeichnis ab S. 539.

Ich habe mich schon auf die Protagonisten gefreut, vor allem auf die (Zieh-) Geschwister Iolan, Markos und Mirene. Und von allen dreien gibt es hier viel zu erfahren. Mirene spielt eine größere Rolle als im 1. Band und entwickelt sich zu einer eigenständigen jungen Frau mit viel Herz und Verstand.

Markos muss noch viele Hindernisse überwinden, ehe er mit seinen Geschwistern vereint sein kann. Seine Passagen habe ich immer am liebsten gelesen, einfach weil mir Markos so durch und durch sympathisch war. Er hat wirklich das Herz am rechten Fleck. Er hat einige Kämpfe und Schlachten zu bestehen, und diese werden superspannend geschildert. Normalerweise bin ich für Kampfszenen nicht so sehr zu haben, aber Bernd Perplies beschreibt gerade so viel wie nötig und zieht das Ganze nicht unnötig in die Länge. Dabei kommen immer wieder auch ethische Bedenken zum Ausdruck, und es ist kein sinnloses Abschlachten.

Iolan fehlt es an politischer Erfahrung, dafür hat er reichlich Mut. Das könnte sich als fatale Mischung erweisen. Lange Zeit muss man als Leser bangen, ob er sich vor den Karren der Intriganten spannen und sich in seiner Machtposition ausnutzen lässt. Schließlich ist er auf seine Berater angewiesen und muss ihnen ein Stück weit vertrauen. Was Iolan betrifft, ist natürlich die Ergründung seines Drachenerbes am interessantesten. Im 1. Band hätte ich gerne noch mehr über die Quano und die Dyrracher erfahren, da hat mir etwas gefehlt. Hier habe ich nun alle Informationen bekommen.

Der Schreibstil von Bernd Perplies ist auch in diesem Band sehr fesselnd, ausgesprochen detailliert und bildhaft. Das Kopfkino ist beim Lesen in vollem Gange. Es ist, als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen, während man Seite um Seite verschlingt.

Die Imperium der Drachen-Reihe ist übrigens nicht als Trilogie, sondern als Reihe von eng verknüpften Zweiteilern geplant. Die ersten zwei Bücher umfassen den Abschnitt „Aufstieg“. Weitere Zweiteiler sollen dann mit dem gleichen Setting und den gleichen Personen aufwarten, aber andere Episoden des Imperiums der Drachen erzählen.

Imperium der Drachen-Reihe:
1. Das Blut des Schwarzen Löwen
2. Kampf um Aidranon

★★★★★

Veröffentlicht am 15.09.2016

Jörg Maurer in Höchstform

Der Tod greift nicht daneben
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Broschiert: 448 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 4 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022348

Jörg Maurer in Höchstform

Inhalt:
Der Bartl lebt schon seit Jahren in dem Kurort ...

Broschiert: 448 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 4 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022348

Jörg Maurer in Höchstform

Inhalt:

Der Bartl lebt schon seit Jahren in dem Kurort im Werdenfelser Land und wird von den Einheimischen akzeptiert und respektiert. Ein Bayer, wie er im Schulbuch steht – nur … der Bartl ist eigentlich gar kein Bayer, sondern Schwede und heißt Bertil Carlsson. Und bald ist der Bartl gar nicht mehr, denn er wird Opfer eines unglücklichen Gartenunfalls. Ausgerechnet sein aus Schweden importierter Häcksler wird ihm zum Verhängnis.

Doch war es wirklich ein Unfall? Kommissar Jennerwein und sein Team wollen nicht so recht dran glauben …


Meine Meinung:
Mir haben die bisherigen Bände um Kommissar Jennerwein schon gut gefallen – in der Regel konnte ich 4 Sterne vergeben -, aber das gewisse Etwas hat mir immer noch gefehlt. Im vorliegenden 7. Band der Reihe habe ich es nun gefunden. Er ist in meinen Augen der beste Band. Hier habe ich überhaupt nichts zu kritisieren.

Die Handlung ist durchweg spannend und in sich stimmig. Wie gewohnt gibt es viele verschiedene Erzählstränge, und da man außer den Carlssons und ein paar anderen Schweden fast schon alle Personen aus früheren Bänden kennt, fällt es leicht, sich auf die verschiedenen Perspektiven einzulassen. Es ist spannend zu verfolgen, wie sie alle zusammenhängen, denn jede davon trägt ein kleines bisschen zur Auflösung bei. Die Auflösung war übrigens eine wirkliche Überraschung für mich. Halb hatte ich mir zwar schon etwas in die Richtung zusammengereimt, aber ein wichtiges Puzzleteil kommt eben erst ganz am Ende dazu und gibt der Geschichte noch mal einen neuen Dreh.

Und dann Jörg Maurers Humor! Man kennt ihn ja schon aus den Vorgängern. Da hatte ich fast schon das Gefühl, ich habe mich daran satt gelesen. Doch im aktuellen Roman dreht er richtig toll auf. Seine feine Beobachtungsgabe ist klasse, die satirische Charakterisierung der Menschen locken beim Leser ständig ein Schmunzeln und ein Nicken hervor – Ja, genau so ist es.

Einige Szenen sind zwar nicht wirklich realistisch, doch ich denke, diesen Anspruch hat der Roman auch nicht, und Maurer-Leser wissen das. Sehr angenehm zu lesen war auch wieder Maurers persönlicher Schreibstil. Ich mag ihn einfach.

Zum Schluss noch eine Warnung:
Es gibt etliche Szenen, die nicht gerade appetitlich wirken. Empfindliche Leser sollten sich besser nicht vor dem Lesen den Ranzen vollschlagen.?

Die Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
7. Der Tod greift nicht daneben

★★★★★

Veröffentlicht am 15.09.2016

Actionreiche und humorvolle Zeitreisegeschichte

WARP (Band 1) - Der Quantenzauberer
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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Loewe (17. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3785579091
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: W.A.R.P.
Preis: 16,95€

Actionreiche ...

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Loewe (17. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3785579091
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: W.A.R.P.
Preis: 16,95€

Actionreiche und humorvolle Zeitreisegeschichte

Inhalt:

Nach einem missglückten Einsatz wird die 16-jährige FBI-Junior-Agentin Chevron Savano nach London strafversetzt. Hier soll sie eine Metallkapsel bewachen. Als diese nach neun langweiligen Monaten plötzlich zum Leben erwacht, weiß Chevie nicht, wie ihr geschieht. Aus der Kapsel kommt ein Junge, Riley, der stark an Oliver Twist erinnert, und zudem … eine Leiche. Und das ist noch längst nicht alles, denn außerdem ist noch ein ungeheuer gefährlicher Mann aus dem 19. Jahrhundert hinter Riley her. Fortan befinden sich Chevie und Riley in Lebensgefahr.

Meine Meinung:
Nachdem Eoin Colfer seine erfolgreiche Artemis Fowl-Reihe abgeschlossen hat, erwartet uns nun eine neue Fantasy-Reihe in ähnlichem Stil. Auch hier gibt es wieder jede Menge unverständlichen Technologiekram und Explosionen, dazu sympathische jugendliche Protagonisten, die über viel Talent verfügen und es mit so manchem erwachsenen Gegner aufnehmen können.

Der Roman strotzt nur so vor Action in Form von Kämpfen, Verfolgungsjagden und Zerstörungen, dass wirklich keine Langeweile aufkommen kann. Unsere beiden Helden müssen sich immer wieder aus verzwickten Situationen befreien und beweisen dabei Köpfchen, Mut und Geschick. Chevie und Riley freunden sich zwar immer mehr an, aber zum Glück wird daraus keine Romanze. Das würde zu dieser Geschichte einfach nicht passen.

Eoin Colfer versteht es vortrefflich, den Leser immer wieder zu überraschen. Er zieht ständig ein Ass aus dem Ärmel, mit dem man nicht gerechnet hätte. Einige Dinge sind zwar auch vorhersehbar, doch das finde ich nicht weiter schlimm. Es macht ja auch Spaß, ab und zu recht zu haben, oder nicht? Sehr schön ist auch, dass die turbulente Handlung durch einige Prisen Humor und Sarkasmus gewürzt ist. So macht das Lesen doppelt Spaß.

Das Buch richtet sich ganz klar an Jugendliche. Aber natürlich kann man auch als Erwachsener Spaß daran haben. Aufgrund des einfachen Schreibstils mit in der Regel eher kurzen Sätzen und überhaupt der Kürze des Buches wäre es für 12-15-Jährige geeignet. Da aber viele Morde vorkommen, würde ich es doch eher für 14-17-Jährige empfehlen, die vielleicht nicht so gerne lesen und deshalb froh sind, wenn das Buch nicht so dick ist. Es eignet sich für Jungen und Mädchen. Mein 16-jähriger Sohn, Lesemuffel, aber Artemis Fowl-Fan, war auch von diesem Buch begeistert.

Die Reihe:
1. WARP. Der Quantenzauberer
2. WARP. Der Klunkerfischer
3. WARP. Die Katzenhexe

★★★★★