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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2025

Super cozy und gemütlich

Weihnachtswunder im Hotel Mistelzweig
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Ich bin mit den Erwartungen in das Buch gestartet, dass ich eine cozy, leichte, gemütlich Weihnachtsstory bekommen würde. Und genau das habe ich auch bekommen. Es ist einfach eine super süße und auch familiäre ...

Ich bin mit den Erwartungen in das Buch gestartet, dass ich eine cozy, leichte, gemütlich Weihnachtsstory bekommen würde. Und genau das habe ich auch bekommen. Es ist einfach eine super süße und auch familiäre Geschichte. Der Schreibstil verbreitet Weihnachtsstimmung und gemütliche Lesezeiten durch die lockere Art.

Gerade die Idee mit den zwei Handlungssträngen konnte mich überzeugen. Und Kleinstädte liebe ich sowieso, da hat mich noch keine enttäuscht.
Auch das Setting war bezaubernd: Schnee, Weihnachtsmärkte, ein gemütliches Hotel…
Amelie und ihre Oma Ruth konnte man auch einfach nur ins Herz schließen.

Die Liebesgeschichte war für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich, aber da ich wie beschrieben das Buch aus anderen Gründen gelesen habe, ist das für mich kein sonderlich negativer Punkt.

Es war durchweg eine gemütliche Lesezeit. Ich kann es allen empfehlen, die eine Einstimmung in die Weihnachtszeit mit einem super cozy Setting und sympathischen Personen haben möchten.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Macht Lust auf Band 3

Magic Study
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Wie in dem ersten Teil überzeugt die Autorin mit ihrem spannungsgeladenen und fesselnden Schreibstil. Es geht genauso abenteuerlich und voller Geheimnisse auf dem Weg zu Yelenas Vergangenheit weiter, wie ...

Wie in dem ersten Teil überzeugt die Autorin mit ihrem spannungsgeladenen und fesselnden Schreibstil. Es geht genauso abenteuerlich und voller Geheimnisse auf dem Weg zu Yelenas Vergangenheit weiter, wie es in dem ersten Band aufgehört. Gerade diese Sogwirkung konnte mich überzeugen. Die Spannung wurde auch weitestgehend aufrecht erhalten.

Nach dem Ende des ersten Bands habe ich es schon befürchtet und es ist auch genauso eingetreten: Die Beziehung zwischen Yelena und Valek kam ein bisschen zu kurz. Natürlich wurde der Fokus auf einen anderen wichtigen Part der Geschichte gelegt. Dennoch habe ich gehofft, dass die Beziehung mehr Tiefe erlangt.

Ich fand aber vor allem Yelenas Lehre total interessant. Das nicht alles Rund läuft war zu erwarten, dass es jedoch so entartet, hätte ich nicht gedacht. ich war positiven über den Twist überrascht. Unabhängig davon, ist sie eine wirklich tolle Charakterentwicklung durchlaufen. Trotz oder vor allem wegen der ganzen Schwierigkeiten ist sie einfach eine super starke Protagonistin geworden. Und ich liebe Kämpferinnen!

In Band zwei haben wir auch weitere Charaktere kennengelernt, Familie und Freunde. Aber gerade ihre Familie oder besser gesagt ihren Bruder hätte ich nicht nur einmal auf den Mond schießen können.

Das Ende macht Lust auf mehr!

Die Triggerwarnungen sollten auf jeden Fall beachtet werden. Unabhängig davon ist es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Außergewöhnliche Thematik

Fighting Through Deep Waters
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Da ich momentan beruflich mit Yachten zu tun habe, hat mich das Thema absolut gecatcht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es umgesetzt wurde.
Doch erstmal von vorne. Die Idee find ich großartig. Ein Auslandssemester ...

Da ich momentan beruflich mit Yachten zu tun habe, hat mich das Thema absolut gecatcht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es umgesetzt wurde.
Doch erstmal von vorne. Die Idee find ich großartig. Ein Auslandssemester auf einer Yacht gepaart mit Meeresbiologie.
Und die Idee wurde wirklich gut umgesetzt. Der Schreibstil hat es einem leicht gemacht sich alles bildlich vorzustellen. Ich fand super, dass man mit den Protagonisten zusammen die Begriffe und Tätigkeiten gelernt hat. So musste man keine Fachbegriffe nachschlagen.

Mich hat auch der Aufbau begeistert. Es gab immer wieder Twists, die im Gesamten etwas Spannung reingebracht, aber kein riesiges Drama hervorgerufen haben. So war die Auflösung für mich greifbarer und echter.

Bei Henriette und Lukas hat mir der letzte Funken gefehlt. Es war eine cute Story, die mich aber nicht restlos überzeugt hat.
Ich habe ein bisschen Tiefgründigkeit vermisst. Manche Probleme empfand ich als zu einfach gelöst und ich hätte mir noch ein Aufeinandertreffen von Henriette und ihrer Schwester gewünscht. Einfach weil es einen so großen Teil bei ihrer Reise zu sich selbst ausmacht.

Wen die Thematik der Reise, einem Auslandsemester auf einer Yacht und Meeresbiologie interessiert, der sollte sich das Buch definitiv anschauen.
Ich freue mich auf jeden Fall auf Elisas Geschichte, denn dieses Ende?!

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Veröffentlicht am 09.02.2025

Ein unvergesslicher Lesemoment

Caraval
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Es war mein erstes Buch von Stephanie Garber und ich muss gestehen, dass ich den Hype durchaus verstehen kann. Es ist ein besonderer Schreibstil, der zusammen mit dem Thema eine wundervoll mysteriöse Stimmung ...

Es war mein erstes Buch von Stephanie Garber und ich muss gestehen, dass ich den Hype durchaus verstehen kann. Es ist ein besonderer Schreibstil, der zusammen mit dem Thema eine wundervoll mysteriöse Stimmung verbreiten kann. Alles an der Geschichte passt nicht ganz zusammen und macht sie deshalb besonders. Man wird in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen gezogen, die einen ein unvergesslichen Lesemoment bescheren.
Und mittendrin erwischt man sich selbst beim Rätseln. Sowohl darüber, wem man trauen kann, als auch darüber, was mit den Rätseln gemeint ist.
Auch wenn meiner Meinung nach nicht alle Fragen beantwortet wurden und ich ein paar Sachen als nicht komplett stimmig empfand, freue ich mich schon wieder in die Welt von Caraval abzutauschen und mitzurätseln.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Eine erfrischende Liebesgeschichte mit altbekannten Charakteren

Daydream
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Eine wirklich süße Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich eine Weile gebraucht habe, um in den Schreibstil zu finden. Ich hatte zuvor ein Buch mit einem ganz besonderen Schreibstil gelesen, weshalb es ...

Eine wirklich süße Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich eine Weile gebraucht habe, um in den Schreibstil zu finden. Ich hatte zuvor ein Buch mit einem ganz besonderen Schreibstil gelesen, weshalb es einfach ein bisschen gedauert hat, bis ich nicht mehr bei die vergleichsweise kurzen Sätze gestolpert bin. Aber danach konnte ich die Geschichte einfach genießen.

Es war wunderschön, altbekannte Charaktere wieder zu treffen und die Geschichte von ihnen zu erfahren. Denn sind wir alle ehrlich. In Icebreaker haben wir Henry mit seiner Art alle ins Herz geschlossen.

Henry ist einfach ein ganz besonderer Charakter. Durch seine Art kommt er nicht nur bei den Mädels gut an, sie ist auch einfach erfrischend. Er ist so unfassbar ehrlich und gleichzeitig verschlossen, trägt seine Gedanken auf seiner Zunge und versucht allen Anforderungen gerecht zu werden. Auch wenn er sich selbst ein bisschen dabei vergisst. Zumindest wenn Halle nicht an seiner Seite ist. Wenn man ihn außerhalb des Eis kennenlernt ist er meiner Meinung nach gar nicht der typische Eishockey Spieler, und erst recht nicht der typische Captain. Aber das macht ihn besonders. Gerade seine künstlerische Ader.

Halle hat einfach nur schlechte Erfahrungen gemacht und sie kann einem nur leid tun. Dafür ist es umso schöner, wie sie in Henrys Gegenwart aufblüht und anfängt ihr Leben zu leben. Sie macht eine unfassbare Entwicklung durch. Während Henry lenrt zu sich selbst zu stehen findet sie sich komplett neu. Und das tut unfassbar gut zu lesen.

Und sind wir mal ehrlich. Wir haben es doch alle geliebt sie bei ihrem Schreibprozess zu begleiten.

Eine erfrischende Liebesgeschichte mit altbekannten Charakteren.

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