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Veröffentlicht am 13.02.2023

Von Themen überladen

Catching Feelings
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Danke an NetGalley und den Planet! Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Von Kira Licht hatte ich noch nie etwas gelesen, aber ...

Danke an NetGalley und den Planet! Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Von Kira Licht hatte ich noch nie etwas gelesen, aber ihre Fantasy-Bücher (wie Kaleidra oder Lovely Curse) sind mir schon des Öfteren begegnet. Außerdem kommt sie aus Bochum, wo ich studiere, und als ich dann das wunderschöne Cover von Catching Feelings das erste Mal gesehen habe, war mir klar: das wird mein erstes Buch der Autorin.

Leider konnte das Buch meine Feelings nicht komplett catchen.

Ich fand das Setting in Alaska echt gut gewählt, die Natur, die Tiere, das Dörfliche. Ebenso die Thematiken mit Tierschutz und Delikatessen-Fabrik haben mich neugierig gemacht. Aber irgendwie war zu viel in dieses Buch „gequetscht“. Lys‘ Mutter ist gestorben, danach hatte ihr Vater schnell eine neue Frau, mit der Lys sich zerstritten hat, und daraufhin nach New York geflohen ist. Die Vorfälle in Alaska schweigt Lys tot und lügt ihre Freundin an, was zu Streit führt. Mit der Tante, bei der sie lebt, hat sie dann auch Probleme, und zurück in Alaska macht ihr Stiefbruder ihr das Leben schwer, ganz davon abgesehen dass sie sich mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter immer noch nicht vertragen hat. Zane hat ebenfalls Probleme mit seiner Familie, die andere Erwartungen mit ihm haben. Sein kranker Bruder belastet ihn auch, sowie seine Freunde/Mitbegründer der Umweltorganisation, die sich radikalisieren.
Die beiden Protagonisten sind einfach extremst vorbelastet und in meinen Augen schafft das Buch nicht, dieser mentale Belastung ausreichend Raum zu geben, damit das vernünftig aufgearbeitet werden kann. Die Themen wirken überhetzt und schnell durchgearbeitet. So kam zum Beispiel der Konflikt mit der Tante gar nicht mehr vor und konnte nicht gelöst werden (bzw. er hätte auch absichtlich ungelöst bleiben können, man muss sich nicht mit allen vertragen, aber dann hätte man diese Entscheidung bitte thematisieren sollen).

Das Buch war angenehm zu lesen und das Tempo, in dem Lys und Zane sich angenähert haben, habe ich als realistisch empfunden. Besonders, da sie sich am Anfang nicht wirklich mochten und erstmal diese Streitigkeiten beiseitegelegt haben, bevor es zur romantischen Ebene ging – hinsichtlich der Kommunikation sehr erwachsen und gelungen.

Aber insgesamt hat mich das Buch nicht mitgenommen, oder großartig berührt. Ja, es war schön, wie sich die Beziehung entwickelt hat. Aber das ganze Drumherum, was für mich mittlerweile ausschlaggebender ist als die Beziehung (denn sind wir ehrlich, bei Romance kommen die Protagonisten am Ende eigentlich immer zusammen und dieser Teil hält wenig Überraschungen bereit), war für mich zu überladen. Mir hätte ein starker Fokus auf ein Thema besser gefallen.

Ich gebe 3 von 5 Sternen. Ich bin mir aber sicher, dass ich auch einem Fantasy-Buch der Autorin mal eine Chance geben werde!

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Veröffentlicht am 04.05.2022

Für mich nur Mittelmaß

Everything We Lost (Love and Trust 2)
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Danke an Vorablesen und den Forever Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Ich habe mich so sehr auf Everything we had und Everything ...

Danke an Vorablesen und den Forever Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Ich habe mich so sehr auf Everything we had und Everything we lost gefreut. Zwei der schönsten Bücher, die ich je gesehen habe, und so interessante Konzepte. Leider konnten mich beide bis zum Ende hin nicht komplett überzeugen.

Everything we lost erzählt die Geschichte von Hope, einer talentierten Musikerin und Yeonjun, der aus Südkorea nach London ausgewandert ist. Bei ihrer Arbeit im Cosy Corner (dem Café-Buchladen aus Band 1) lernt Hope Yeonjun kennen, will ihn aber nicht zu nah an sich ranlassen. Sie kämpft im Hintergrund mit familiären Problemen. Was sie jedoch nicht weiß, ist dass auch Yeonjun nicht frei von Trauer und Sorgen ist. Obwohl beide offensichtlich romantische Gefühle füreinander haben, einigen sie sich erstmal auf eine Freundschaft. Aber kann das gut gehen?

Im Grunde mochte ich den Rahmen dieses Buches. Viel Musik bei den Kapiteln von Hope, und viel Südkorea bei der Sicht von Yeonjun. Auch das Drumherum mit den jeweiligen Konflikten in den Familien fand ich spannend konstruiert, und die Autorin behandelt das Thema von Trauer(bewältigung) äußerst sensibel.

Und obwohl ich sonst kein großer Fan von Friends-to-Lovers bin (die beiden bauen hier ja erst eine starke Freundschaft auf und wollen eigentlich keine Lovers werden), bin ich dem Verlauf der Geschichte gerne gefolgt.

Aber der Schreibstil konnte mich nicht ganz abholen. Es gab dauernd irgendwelche konkreten Erwähnungen von kulturellen Aspekten, wie Liedern oder Bands, und Marken von Kleidungsstücken, und das war mir einfach too much. Auch sonst fand ich das Buch einfach eher mittelmäßig geschrieben, ohne da jetzt genau sagen zu können, was ich schlecht fand – es ist mir aber auch vom Stil her wenig positiv ins Auge gestochen.

Zudem fand ich es sehr schade, wie wenig doch das Cosy Corner und Kate und Aiden noch eine Rolle spielen. Ich hatte angenommen, dass das verbindende Element der Reihe halt das Café ist, aber außer am Anfang kommt es eigentlich nie vor.

Insgesamt kann ich hier nur 3-3,5 Sterne geben. Das Buch war definitiv nicht schlecht, aber es gibt für mich wenig Elemente, die mir nachhaltig in Erinnerung geblieben sind, und es sticht für mich wenig aus dem Genre „New Adult Romance“ heraus.

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Veröffentlicht am 20.12.2021

Paradebeispiel von fehlender Kommunikation

Nightsky Full Of Promise
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Danke an NetGalley und den LYX Verlag für ein Rezensionsexemplar. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Ich habe mich so unglaublich doll auf Nightsky Full of Promise gefreut, und wurde leider etwas enttäuscht.

Erstmal ...

Danke an NetGalley und den LYX Verlag für ein Rezensionsexemplar. Meine Meinung ist davon unabhängig.

Ich habe mich so unglaublich doll auf Nightsky Full of Promise gefreut, und wurde leider etwas enttäuscht.

Erstmal zu den guten Punkten: die Idee an sich. In der Danksagung der Autorin steht, dass es von einer echten Geschichte inspiriert wurde. Ein Junge fragte nach der Nummer der Autorin und wollte sie dann nach einem Jahr anrufen – was nie passiert ist. Aber diese Idee ist auch der Grundstein des Buches, was ich total schön fand.
Das „Drumherum“. Das Setting in Berlin, die WG und die tolle Freundschaft zwischen Sydney, Maya und Vicki. Ich wäre gerne Teil dieser großartigen Freundesgruppe, die keine Tabu-Themen zwischen sich haben, offen über z.B. Masturbation reden und zusammen Nackt baden gehen wollen.
Dann noch Sydneys Oma! Ach, die Charaktere waren alle so schön ausgearbeitet und liebenswürdig.
Und Sydneys Job in einem veganen Café. Die Atmosphäre dort war super gemütlich und die ganzen veganen Kuchen haben mir dauernd das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Passend zur Thematik des Cafés war übrigens am Ende des Buches noch ein Rezept für vegane Cookies enthalten – sowas liebe ich ja!
Auch die angesprochenen Themen wie Feminismus, Rassismus oder auch Sex Positivity fand ich toll gewählt.

Leider hat mir der Verlauf der Story nicht zugesagt. Denn wenn ich eins überhaupt nicht leiden kann, dann ist es fehlende/misslungene Kommunikation.

Wie der Klappentext verrät, erkennt Luke Sydney nach 5 Jahren nicht mehr. Sydney hat jede Menge Ideen und Theorien, was mit Luke passiert sein könnte. Sie geht irgendwann davon aus, dass alles ein böser Scherz von ihm ist, und baut extrem viel Wut gegenüber Luke auf. Und an keiner Stelle kommt sie auf die Idee, Luke einfach mal darauf anzusprechen.
So viel Drama und Ärger in diesem Buch basiert einfach darauf, dass die Charaktere einfach nicht auf die Idee kommen, einfach mal nachzufragen. Es hat mich einfach sehr frustriert, dass die Lösung vieler Probleme so einfach gewesen wäre.

Das Buch war zwar schön geschrieben, hatte tolle Charaktere, eine wunderbare Darstellung von Freundschaft – aber in Kommunikation brauchen Sydney und Luke extrem viel Nachhilfe.

Ich gebe 3 Sterne und bin ehrlich: Ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiterlesen werde…

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Wenig Emotionen und langsamer Plot ohne echte Spannung

We hunt the Flame
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Seit das Buch 2019 im Original erschienen ist, hatte ich es auf meiner Wunschliste. Eine Fantasy-Geschichte einer muslimischen PoC-Autorin, die in einer arabisch inspirierten Welt spielen soll. Eine Own ...

Seit das Buch 2019 im Original erschienen ist, hatte ich es auf meiner Wunschliste. Eine Fantasy-Geschichte einer muslimischen PoC-Autorin, die in einer arabisch inspirierten Welt spielen soll. Eine Own Voices Geschichte, die durch eine Veröffentlichung bei großen Verlagshäusern eine breite Aufmerksamkeit bekommt. Das hat mich echt glücklich gemacht und es hat mich riesig gefreut, ein Rezensionsexemplar von Droemer Knaur und NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen zu haben. Umso trauriger bin ich, dass mich die Story nicht so sehr überzeugen konnte wie erhofft.

Worum geht es? Ganz einfach gesagt haben wir zwei Charaktere, die auf unterschiedlichen Seiten stehen und beide ein gewisses Artefakt in ihren Besitz kriegen sollen, welches Einfluss auf die Magie im Land nehmen kann.

Auf der einen Seite steht Zafira, die als Jägerin ihr Volk vor dem verfluchten Wald Arz beschützt – was ihr als Frau verboten ist. Auf der anderen Seite haben wir Nasir, den Prinzen, der von seinem tyrannischen Vater (dem Sultan) als Auftragsmörder eingesetzt wird.

Menschen lebten, weil sie tötete. Menschen starben, weil er lebte.

Das Ganze findet in der arabisch-inspirierten Fantasywelt Arawiya statt, in der Dämonen wie Ifrit ihr Unwesen treiben, und durch einen Fluch fruchtbares Land verdorrt und statt Sand Schnee die Wüste bedeckt.

Mir ist es super schwer gefallen, in die Geschichte wirklich einzutauchen. Es hat mir an Worldbuilding gefehlt und dass ich schon beim Lesen Probleme hatte, bestimmte Begriffe zu verstehen – und dann auch hier in der Rezension zu erklären – spricht für sich. Immer wieder fallen arabische Begriffe im Text, und auch wenn ich viele der Wörter tatsächlich kannte und verstanden habe, fand ich es doch seltsam, wie wenig die in den sonstigen Text eingebunden wurden. Als hätte die Autorin einfach gerne arabische Wörter genutzt, aber einfach immer mal wieder irgendwelche genommen. Auch werden die Charaktere ganz oft mit ihrer Herkunft oder ihrem Beruf angesprochen, also Zafira als „Demenhunin“ oder „Jägerin“ und Nasir als „Prinz“ oder „Haschaschine“, und das hat bei mir im Kopf einfach nur zum Gedankenchaos beigetragen, weil die verschiedenen Regionen der Welt auch kaum erklärt worden sind & das alles nicht so einfach auseinander zu halten war. Der Hintergrund der Story, dass die sechs Schwestern vor ein paar Jahren verschwunden sind und die Magie mit sich genommen haben, wird irgendwie nie hinterfragt oder erklärt, es ist einfach so. Das ist mir zu wenig!

Außerdem fand ich es sehr schwer, emotional mit den Charakteren mitzufühlen. Ich fand sie alle sehr unnahbar und manchmal auch widersprüchlich. Als z.B. in der ersten Hälfte des Buches jemand umgebracht wird, waren mir da viel zu wenig Emotionen bei den Charakteren, es ging sofort weiter, und ich persönlich bin auch von dem Tod kaum getroffen worden, weil ich keine Verbindung zu der Person hatte.

Die Liebesgeschichte sollte Enemies to Lovers sein, mit slow burn. Und es war zwar slow, aber mir hat einfach der burn gefehlt. Da waren für mich keine Hinweise, kein Prickeln, kein Aufbauen der Beziehung. Ich konnte auch hier wenig mitfiebern.

Und der Plot… der ist auch nicht wirklich was Weltbewegendes. Auf einer Insel sollen Zafira und Nasir ein Artefakt suchen, und natürlich treffen die beiden relativ schnell aufeinander, und schließen sich in ihrer Aufgabe zusammen. Während der Suche gibt es immer wieder Angriffe und Fallen, aber auch da hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, weil es doch relativ reibungslos verläuft.

Mein liebster Charakter war Altair. Er ist der General des Königs, und begleitet Nasir. Anfangs dachte ich auch noch, er wäre um die 50 Jahre alt oder so, aber schnell wird klar, dass er auch ähnlich jung wie Zafira und Nasir ist. Sein Charakter ist super lustig und hebt sich von den anderen Personen zumindest etwas ab.

Insgesamt war das Buch für mich aber eher eine Enttäuschung, und ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Aufgerundet komme ich ganz knapp auf 3 Sterne. Ich hoffe, dass mir A Tempest of Tea der Autorin besser gefallen wird; dem Buch werde ich trotzdem eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Leider Potential nicht voll ausgeschöpft

In a Holidaze – Ihr Weihnachtswunsch führt zu Gefühlschaos unterm Mistelzweig
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Danke an NetGalley und den Piper/everlove Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Schon sehr lange hatte ich dieses Weihnachtsbuch ...

Danke an NetGalley und den Piper/everlove Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Schon sehr lange hatte ich dieses Weihnachtsbuch von Christina Lauren auf meiner Leseliste. Diese „täglich grüßt das Murmeltier“-Idee hat mich super angesprochen, nur um dann leider beim Lesen zu merken, dass der Timeloop (nach anfangs mehreren Resets) komplett ignoriert und auch nicht wirklich aufgelöst wird.

Okay, gut. Damit konnte ich noch irgendwo leben. Es gab ja immer noch eine weihnachtliche Liebesgeschichte, das kann noch vieles zum Positiven verändern.
Spoiler: hat es nicht.

Die ganzen Familien machen zwar super viele weihnachtliche Sachen, aber als richtig atmosphärisch habe ich das nicht empfunden. Außerdem gibt es einfach so viele Charaktere, die alle gar nicht wirklich ausgearbeitet wurden, und ich mich eher erschlagen gefühlt habe von den ganzen Namen, hinter denen austauschbare Familienmitglieder steckten. Dasselbe gilt auch übrigens für die Protagonistin und ihr Love Interest Andrew.

Apropos Andrew, da hätte man eindeutig mehr Drama und Twists in die Liebesgeschichte einbauen können, weil so war das echt sehr unbefriedigend, dass immer etwas angeteasert wurde in Richtung anderen Love Interests, aber es dann von Anfang an doch nur bei einer Person bleibt.

Aber einen Aspekt, den ich an diesem Weihnachtsbuch positiv hervorheben will, ist die Kirche. Weihnachten ist ein christliches Fest und ich finde es super befremdlich, wie viele WEIHNACHTSbücher (nicht Winter, sondern explizit Weihnachten) diesen Aspekt komplett ausblenden.

Obwohl das Buch nicht wirklich mein Fall war und in meinen Augen sein Potential nicht voll ausschöpfen kann, beende ich die Rezension jetzt mit einem Zita, in der die Protagonistin ihre Beziehung zur Kirche beschreibt, was mir sehr zugesagt hat:

„Meine [Beziehung zur Kirche] ist allgemein mehr auf sentimentalen Trost ausgerichtet: Ich liebe die Gesänge, die Gemeinschaft, die atemberaubende Schönheit der Kirchenarchitektur, die Beständigkeit der Rituale. Mom hat nie verlangt, dass wir an all das glauben, woran sie glaubt, oder dass wir alles tun, was die Kirche von uns verlangt. Mom bittet uns lediglich, mitzukommen und respektvoll zuzuhören, und uns zu bemühen, gute, freundliche und großzügige Menschen zu sein.“

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