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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2025

Vhalla zeigt, was eine willensstarke Frau schaffen kann

Earth Ending (Die Chroniken von Solaris 3)
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Kurz zum Inhalt: Vhalla riskiert alles um Aldriks Leben zu retten und ist siegreich. Allerdings hat sie damit die allerletzten Sympathiepunkte beim Kaiser verloren und er erklärt ihr offen den Krieg. Doch ...

Kurz zum Inhalt: Vhalla riskiert alles um Aldriks Leben zu retten und ist siegreich. Allerdings hat sie damit die allerletzten Sympathiepunkte beim Kaiser verloren und er erklärt ihr offen den Krieg. Doch Vhalla gibt nicht auf und kämpft weiter im Verborgenen gegen die Nordländer. Aldrik steht immer mehr hinter Vhalla und die Zuneigung zueinander lässt sich nciht mehr verstecken. Welche Opfer bringt die Bezwingung des Nordens Shaldans noch mit sich? Was ist wichtiger: Die Liebe oder der Sieg?

Fazit: Hier passiert wieder deutlich mehr als im zweiten Band. Der Schreibstil hat es mir wieder angetan: Egal ob sich auf den Seiten die Erignisse überschlagen oder die Geschichte vor sich hinplätschert: Die Schreibweise lädt zum Eintauchen ein. Vhalla gewinnt an Mut und wird dem Kaiser gegenüber immer vorlauter, vielleicht etwas zu viel.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Tolle Fortsetzung mit dem Hauptfokus auf die Charakterentwicklung

Fire Fallen (Die Chroniken von Solaris 2)
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Kurz zum Inhalt: Vhalla macht sich gezwungenermaßen als Eigentum des Kaisers zusammen mit der Armee, ihren neuen Freunden und der kaiserlichen Familie in Richtung Norden auf. Während des Marsches trainiert ...

Kurz zum Inhalt: Vhalla macht sich gezwungenermaßen als Eigentum des Kaisers zusammen mit der Armee, ihren neuen Freunden und der kaiserlichen Familie in Richtung Norden auf. Während des Marsches trainiert Vhalla nicht nur ihre körperliche Kampfkunst, sondern auch ihre magischen Windkräfte. Aldrik übernimmt das Magietraining wodurch sich das magische Band der beiden noch verstärkt. Vhalla hat jetzt unbewusst Zugriff auf AldriksKampferfahrung und es schleichen sich immer mal wieder Aldriks Erinnerungen in Vhallas Träume. Langsam aber sicher kommen sich die beiden näher. Der Marsch bleibt nicht ohne Gefahren und der Norden verteidigt sein Gebiet mit allen Mitteln.

Fazit: Nachdem man im zweiten Band versteht wie die magische Welt funktioniert, dreht sich Fire Fallenkomplett um die Charakterentwicklung. Nicht nur die Hauptcharaktere Vhalla und Aldrik habe ich ins Herz geschlossen, sondern auch die Nebencharaktere wie die Larel, Fitz und die goldene Garde, allen voraus Baldrik. Ich liebe ihn so sehr! Ich habe so ziemlich alles in diesem Buch gefühlt. Der Schreibstil ist und bleibt einfach traumhaft, allerdings passiert jetzt nicht so viel Action.

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Veröffentlicht am 10.02.2025

Ungeschönte, unfassbar bewegende Coming of Age-Geschichte

Leben zwischen Horror und Hoffnung
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Kurz zum Inhalt: Der 15-jährige Lukas wächst in den 1960er Jahren zusammen mit seinen zwei Schwestern in einem streng religiösen, schon sektenhaften Elternhaus auf. Lukas steht zu Beginn der Geschichte ...

Kurz zum Inhalt: Der 15-jährige Lukas wächst in den 1960er Jahren zusammen mit seinen zwei Schwestern in einem streng religiösen, schon sektenhaften Elternhaus auf. Lukas steht zu Beginn der Geschichte hinter der Religion und den darauf basierten Taten seiner Eltern. Sein Denken ändert sich aber langsam als er sowohl sich und seinen Teenagekörper, als auch die gleichaltrige Marie kennenlernt. Er erfährt die erste Liebe mit Marie und lernt durch sie eine ganz andere, wesentlich liebevollere Familiendynamik kennen. Er fängt an, sein zu Hause in Frage zu stellen und für sich selber einzustehen. Es ist ein harter, emotionaler und überwiegend schmerzhafter Kampf.

Dieses Buch war eine Achterbahn der Gefühle. Ich habe gelacht, geweint, die erste Liebe wiedererlebt. Es ist nichts für schwache Nerven, aber absolut lesens- und empfehlenswert.

Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, was die Geschehnisse nur noch tragischer machen. Wer dieses Buch liest, muss sich darauf gefasst machen von körperlichen und seelischen Kindesmisshandlungen zu erfahren.

Das Cover erinnert mich sehr an Schullektüren und wirkt etwas altbacken auf mich. Die bewegende Geschichte verdient ein schöneres Bild, meiner Meinung nach.

Leider waren mir zu viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in dem Buch.

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Veröffentlicht am 01.11.2024

Zu Hause ist es doch am Schönsten

Weihnachtsfunkeln in Miracle Hill
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Kurz zum Inhalt: Die New Yorker Fotografin Amanda kann Weihnachten und alles was damit zusammenhängt nicht leiden, da es sie zu sehr an ihre verstorbene Mutter erinnert. Aus den gleichen Gründen zieht ...

Kurz zum Inhalt: Die New Yorker Fotografin Amanda kann Weihnachten und alles was damit zusammenhängt nicht leiden, da es sie zu sehr an ihre verstorbene Mutter erinnert. Aus den gleichen Gründen zieht sie es vor ihren Vater so wenig wie möglich in seiner Lodge in Miracle Hill zu besuchen. Wie es das Schicksal aber will, landet sie genau zur Weihnachtszeit dort, sehr zu Freuden ihres Vaters. Dieser hat beschlossen die Lodge samt Hotel zu verkaufen, um zu seiner Tochter nach New York zu ziehen. Amanda ist von der Idee nicht wirklich begeistert und will den Verkauf gemeinsam mit Phil, dem Skilehrer des Hotels, vereiteln. Dabei kommen sich die beiden näher und lieben. Dabei will es ihnen aber das ein oder andere Missverständnis und Drama nicht zu leicht machen.

Fazit: Cozy Weihnachtsfeeling! Ein romantisches und liebevoll verfasstes Buch für die Weihnachtszeit mit zwar vorhersehbarem, aber nicht weniger schönem Happy End.
Der Schreibstil lässt einen in die Geschichte und Umgebung abtauchen. Die Geschichte ist sowohl aus Amandas, als auch aus Phils Sicht geschrieben. Es handelt sich zwar um eine Reihe aber dieser Band ist unabhängig von den vorherigen lesbar. Der zauberhafte Weihnachtsmann ist hier ein altbekanntes und gern gesehenes Gesicht.

Ich hätte mir die Gespräche der Charaktere ein wenig authentischer gewünscht. Vor allem, die die NICHT stattgefunden haben. Denn es gab einige Missverständnisse, die mit einer kurzen Aussprache geklärt hätten können.

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Veröffentlicht am 26.10.2024

Vertrauensmissbrauch aus nächster Nähe

Der Familienvater
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Kurz zum Inhalt: Das Ermittlerteam, bestehend aus Stefanie Teufel und Jan Graf, wird zu einem Einsatz gerufen, bei dem die ganze Familie, außer dem Familienvater tot im Esszimmer aufgefunden wurde. Bereits ...

Kurz zum Inhalt: Das Ermittlerteam, bestehend aus Stefanie Teufel und Jan Graf, wird zu einem Einsatz gerufen, bei dem die ganze Familie, außer dem Familienvater tot im Esszimmer aufgefunden wurde. Bereits 5 Jahre zuvor gab es zwei ähnliche Vorfälle, bei denen auch der Vater spurlos verschwunden war. Wenn es sich um den gleichen Mörder handelt, stehen die Beamten unter Zeitdruck, denn dann wird die nächste Familie in weniger als 2 Tagen tot sein. Die alten Fälle geben kaum Anhaltspunkte und es scheint vorerst keine wirklichen Gemeinsamkeiten zu geben. Ein Paartherapeut, der Kontakt zu allen hatte, lenkt sie in die richtige Richtung und gibt ihnen den Tipp sich die Schwiegermütter anzuschauen. Es stellt sich heraus, dass alle 3 kurz vor den Familienmorden auch umgekommen sind. Außerdem scheint es eine gemeinsame Bekannte mit falschem Namen zu geben. Können die Ermittler die Täterin rechtzeitig demaskieren und ihre aktuellen Geiseln retten?
Fazit: Alles in allem ein solides Buch, das mich gut unterhalten hat. Es handelt sich um den 4. Teil einer Reihe, kann aber ohne Probleme unabhängig gelesen werden. Der Schreibstil ist locker und leicht und lädt zum Binge-Reading ein. Es ist zum größten Teil aus der Sicht von Stefanie geschrieben, einzelne Kapitel sind aus der Sicht von Tim Krauss, eines der aktuellen Opfer und 2 aus der Täterperspektive. Ich hatte ein paar Mal das Gefühl, dass die Ermittler den Fall eher mit Glück gelöst haben, als durch krasse Detektivarbeit, da ihnen die Hinweise meiner Meinung nach mehr zugeflogen sind. Die Protagonisten waren mir ein wenig zu flach und nicht ganz sympathisch, vor allem Steffis "meine Meinung ist die einzig richtige"-Einstellung hat mich etwas genervt. Genauso wie der Loveinterest der beiden Ermittler unnötig und nicht nachvollziehbar war. Die Spannungsbogen war in Ordnung für einen Krimi, in die Kategorie Thriller würde ich das Buch nicht einstufen. Für das Ende hätte ich mir ein letztes Verhör mit dem Mörder gewünscht, da ein paar Fragen offen blieben.

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