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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2025

Spannender Thriller mit blumigen Elementen

The Florist
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Ein spannender Thriller, den ich innerhalb von zwei Abenden inhaliert habe.


Der Schreibstil war so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist atmosphärisch und zudem bekommt ...

Ein spannender Thriller, den ich innerhalb von zwei Abenden inhaliert habe.


Der Schreibstil war so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist atmosphärisch und zudem bekommt man tolle Infos zum Beruf in der Floristik, da die Hauptprotagonistin Floristin ist. Durch die teilweise beklemmende Atmosphäre, konnte ich mich super in alle Situationen hineindenken und kam mir vor, als wäre ich mitten drin.

Amy ist eine interessante Protagonistin, die viele kleinere Päckchen zu tragen hat. Sie versucht verzweifelt dazuzugehören und Freunde zu finden, eckt aber leider mit ihrer intensiven Art etwas an. Mit ihrem schnuckeligen kleinen Blumenladen versucht sie sich von der breiten Masse abzuheben und größere Aufträge ans Land zu ziehen. Mit ihrer einzigartigen Persönlichkeit war Amy für mich eine perfekte Protagonistin für das Buch.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitsträngen. Vergangenheit und Gegenwart. Während dieser Zeit bekommt man viel von Amys Berufsalltag geboten, was ich positiv hervorheben möchte! Der Schreibstil war außerdem sehr bildlich und nun habe ich sehr viel Lust ein Blumengeschäft zu besuchen!

Die Spannung stieg stetig und ich tappte bis zur Auflösung komplett im Dunkeln. Die Spannung lud sich langsam auf und explodierte am Ende. Die überschlagenden Handlungen am Ende waren mir ein klein wenig zu schnell, da hätte ich gerne noch ein paar Seiten gehabt.


Fazit
Ein spannender Thriller mit vielen tollen Infos über den Beruf im Floristik-Bereich.

Ich werde dieses Buch gerne weiterempfehlen, besonders wenn man eine Vorliebe für Pflanzen hat. Diese stehen nämlich (welch Wunder) sehr im Vordergrund! ;)

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Veröffentlicht am 31.01.2025

Das Ende machte mich sprachlos. Es war grandios.

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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Während der Anfang noch nicht so fesselte, war ich spätestens ab der Mitte total im Geschehen drin. Durch den tollen Schreibstil fühlte ich mich, als würde ich mit am Tisch sitzen.

Der Schreibstil ist ...

Während der Anfang noch nicht so fesselte, war ich spätestens ab der Mitte total im Geschehen drin. Durch den tollen Schreibstil fühlte ich mich, als würde ich mit am Tisch sitzen.

Der Schreibstil ist flüssig, spannend und angenehm. Besonders gefallen hat mir, dass man aus verschiedenen Perspektiven liest. Das gab der Geschichte nochmal mehr Tiefe. Ich wurde mehrmals an der Nase herumgeführt und konnte bis zum Schluss nicht ganz ausmachen, wem ich noch Vertrauen kann. Wenn man ganz genau aufpasst, erkennt man eventuell die Lösung.

Man spürt die Zerrissenheit der Charakteren überdeutlich und jede Person war Einzigartig. Tristans Perspektive hat mir oftmals nicht wirklich gefallen, da er größtenteils, bzw. am Anfang der Geschichte, sehr oft nur an das Eine denkt. Zuerst war ich sehr verwirrt, wieso man diesen Gedanken so viel Bedeutung geben musste. Seine Ansicht brachte mich ein wenig aus dem Lesefluss.

Ab der Mitte des Buches war ich aber total begeistert und voll dabei. Es war super spannend und in jedem Kapitel kam etwas neues ans Licht. Nicht nur einmal überraschten mich die Wendungen. Man merkt nochmal gut, dass jede:r im Leben seine eigenen Geheimnisse verbirgt. Das Ende lies mich Sprachlos zurück und ich bin vollends begeistert! Natürlich könnte man drauf kommen, wenn man alles haargenau analysiert. Die Autorin weiß ganz genau, wie sie ihre Leserschaft manipuliert! Respekt. Ich bin begeistert.

Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das Krimidinner mehr von der Handlung einnimmt. Dieser Handlungsstrang kam ein klein wenig zu kurz.

Fazit
Ich bin sehr neu im "Thriller"-Genre und kann dieses Buch jedem Thriller-Neuling ans Herz legen. Es ist spannend, knifflig und sehr gut geschrieben. Es ist nicht zu gruselig und deswegen lässt es sich (als Neuling) schnell und gut lesen.

Die Auflösung war grandios und lies mich sprachlos zurück.

Klare Leseempfehlung. Ich wurde gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 29.01.2025

Schöner Abschluss

Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)
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Enemies to Lovers, bildgewaltiger Schreibstil. Leider nur 4/5 Sternen, da ich einige Aspekte vom Ende nicht so toll fand und sich die Story zwischendurch gezogen hat.

Es ist so schade, dass es bereits ...

Enemies to Lovers, bildgewaltiger Schreibstil. Leider nur 4/5 Sternen, da ich einige Aspekte vom Ende nicht so toll fand und sich die Story zwischendurch gezogen hat.

Es ist so schade, dass es bereits der letzte Band der Reihe ist. Doch umso schöner war es, wieder in die Welt eintauchen zu können und dieses mal Blythes und Aris‘ Geschichte zu erleben.

Aris ist ein interessanter Charakter und man bekam hier eine richtig tolle Enemies to Lovers Geschichte geboten. Der Schreibstil ist wieder toll, die Gegendbeschreibungen nahezu poetisch, sodass man sich in der Geschichte verlieren konnte. Blythe ist ein chaotischer Gegenpol zu Aris und die beiden kriegen sich nicht nur ein mal in die Haare. Die Entwicklung, welche Blythe im Lauf des Buches durchmacht, konnte ich größtenteils gut nachvollziehen.

Nach der Hälfte zog sich die Story leider ein klein wenig und war mir persönlich etwas zu chaotisch. Einige kleine Punkte störten mich zum Ende hin, weshalb ich nicht die vollen 5 Sterne vergebe.

Trotzdem war es unglaublich schön und sehr emotional. Ich liebte die einzelnen Beschreibungen der Gegenden und war hier hin und weg.

Fazit
Ein emotionaler Abschied der Buchreihe und durchaus mit einem Ende, welches weitere Bücher aus diesem Universum nicht ausschließt!

Ich wurde wieder sehr gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 24.01.2025

Cozy Fantasy mit bösen Feen

Emily Wildes Atlas der Anderswelten
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Die Bücher rund um "Emily Wilde" sind für mich besonders, da man auch im zweiten Band aus dem Tagebuch von Emily liest.

Der Schreibstil ist wieder bildhaft schön und verzaubert die Leserschaft. Emily ...

Die Bücher rund um "Emily Wilde" sind für mich besonders, da man auch im zweiten Band aus dem Tagebuch von Emily liest.

Der Schreibstil ist wieder bildhaft schön und verzaubert die Leserschaft. Emily reist in diesem Band nach Deutschland und untersucht das Verschwinden von zwei Professor:innen.

Die Chemie zwischen den Charakteren war greifbar und nachvollziehbar beschrieben.

Leider zog sich die Handlung im Mittelteil ein wenig, weshalb ich gerne mal zwischen Buch- und Hörbuch gewechselt habe. (Besonders in Band 1 war das Hörbuch für die Aussprache der Namen sehr gut). Das Ende war wieder super spannend und machte mir Lust auf mehr.

Da das Setting dieses mal in Deutschland war, konnte man selbst einen guten Bezug aufbauen. Auch Poe kam erneut vor, darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich mag den Kleinen einfach sehr.



Fazit

Ein schönes cozy Fantasybuch mit tückischen Feen. Emily entwickelt sich weiter und wir lernen wieder etwas über die grausamen Feen.

Für mich nicht ganz so gut wie Band 1, jedoch absolut Lesenswert!

Ich freue mich auf Band 3.

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Veröffentlicht am 15.12.2024

Gefühlvoll und echt

Like Snow We Fall
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Habe das Buch innerhalb eines Tages inhaliert. Die Gefühlswelt wurde so glaubhaft erzählt, dass mir selbst schwer ums Herz wurde.

Endlich habe ich das Buch von meinem SuB erlöst, da ich in dieser Jahreszeit ...

Habe das Buch innerhalb eines Tages inhaliert. Die Gefühlswelt wurde so glaubhaft erzählt, dass mir selbst schwer ums Herz wurde.

Endlich habe ich das Buch von meinem SuB erlöst, da ich in dieser Jahreszeit ein Buch mit Schneesetting lesen wollte.

Es ist keine leichte Lektüre, da Paisley und Knox gleichermaßen ihre Probleme haben und mit inneren Dämonen kämpfen.

Man liest abwechselnd aus beiden Perspektiven und das gibt dem Buch nochmal einen gewissen Kick, sodass ich einfach nicht aufhören konnte.

Die Gefühlswelt der beiden ist so unglaublich gut geschrieben, dass ich alles schmerzlich genau nachempfinden konnte.

Beide Protas sind über 20 und verhalten sich (manchmal) auch dementsprechend. Das war wirklich sehr erfrischend.

Paisley hat mir besonders gut gefallen, da sie meistens wirklich sehr erwachsen reagiert hat und mich damit mehrfach überrascht hat.

Das Ende war mir ein klein wenig zu überdramatisch, doch das ist Geschmackssache. Sie wären schließlich nicht Knox & Paisley, wenn es anders gewesen wäre.

Ich freu mich total auf Band 2.

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