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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2025

Ein Sommer voller Morde

Aschesommer
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Das Team der Gruppe 4 um Mila Weiss und Jakob Krogh steht nur wenige Monate nach den Krähenmorden eine harte Prüfung bevor.
Durch eine mysteriöse Todesanzeige werden sie auf zwei Leichen aufmerksam, diese ...

Das Team der Gruppe 4 um Mila Weiss und Jakob Krogh steht nur wenige Monate nach den Krähenmorden eine harte Prüfung bevor.
Durch eine mysteriöse Todesanzeige werden sie auf zwei Leichen aufmerksam, diese liegen eng umschlungen tiefgefroren in einem Kellergewölbe.
Mila und Jakob folgen unter der Sommerhitze den Spuren bis diese sie zu einem Täter führt der selbst ihre dunkelsten Geheimnisse kennt.

Vor einigen Jahren habe ich die Krimis von Benjamin Cors gelesen, bei diesem Thriller hatte mich der Klappentext angesprochen und da ich gerade nur schwer Liebesromane oder ähnliches lesen kann hatte ich mich auf den Thriller gefreut.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, zuerst konnte ich alles noch nicht so ganz zuordnen aber je weiter ich im Thriller kam umso mehr konnte ich es einsortieren. Natürlich habe ich auch hier länger als normal zum Lesen gebraucht aber damit hatte ich gerechnet und es liegt nicht am Buch sondern wirklich an mir.
Der Thriller ist auf mehrere Handlungsstränge aufgebaut, hier aht es auch etwas gedauert bis ich alles den richtigen Figuren zuordnen konnte.
Mir ist es leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt was wusste ich sehr lange nicht wie wohl alles enden wird.
Ich muss gestehen, dass ich doch immer wieder meine Probleme mit dem Thriller hatte es war mir teilweise irgendwie zu brutal obwohl das doof klingt ich kann es gar nicht so ganz beschreiben woran es lag. Ich denke es liegt auch daran wie meine Konzentration gerade nicht so funktioniert wie sonst.
Ich konnte mir zwar die Handlungsorte anhand der Beschreibungen vorstellen, aber ich persönlich mag es nicht wenn die Stadt keinen Namen aht und sie nicht so genau zuordnen kann.
Die verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir alle während des Lesens sehr gut vorstellen.
Die Lesezeit mit dem Thriller war kurzweilig und doch konnte er mich nicht zu 100% überzeugen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2025

Ein Sommer der nach Marmelade schmeckt

Marmeladensommer
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Emmi ist schon länger auf der Suche nach ihren Wurzeln, als sie ein altes Foto von einem Obsthof bei ihrer Mutter Maren entdeckt. Emmi reist daraufhin an den Bodensee um ihren Vater zu finden. Die kleine ...

Emmi ist schon länger auf der Suche nach ihren Wurzeln, als sie ein altes Foto von einem Obsthof bei ihrer Mutter Maren entdeckt. Emmi reist daraufhin an den Bodensee um ihren Vater zu finden. Die kleine Pension in der Emmi ein immer nimmt gefällt ihr sehr gut, auch mit Oliver dem Sohn der Besitzer kommt sie nach anfänglichen Problemchen gut aus.
Oliver hilft Emmi bei der Suche nach ihrem Vater und so kommen sie sich auch immer näher. Emmis Vater betreibt einen kleinen Biohof um den es nicht so gut bestellt ist, Emmi will helfen und beginnt Marmeladen zu kochen. Als dann auch noch ein anderer Mann auftaucht gerät Emmis Welt völlig durcheinander.

Ich hatte mich auf den neuen Roman von Persephone Haasis so sehr gefreut und ich hätte nie gedacht wie schwer es mir gefallen ist den Roman zu lesen. Das liegt aber nicht an der Geschichte sondern einfach daran, dass ich erst vor kurzem meine Mama verloren habe und die Geschichte mich von der Handlung her einfach zu sehr an meinen Verlust erinnert hat also was Mutter-Tochter betrifft.
Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen, ich habe einfach nur immer wieder Pausen gemacht um das gelesene sacken zu lassen und um ehrlich zu sein um zu weinen.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und auch wie sich die Handlung entwickelt hat war gut nachzuvollziehen. Gut gefallen hat mir auch, dass der Roman sowohl aus der Sicht von Emmi als auch von Oliver erzählt wurde da man so die Gedanken und Gefühle beider mitbekommen hat und alles ein rundes stimmiges Bild für mich wurde.
Da auch der Spannungsbogen immer straff gespannt war und man ja wusste es gibt ein Happy End, so ist doch immer wieder etwas vorgefallen mit dem man nicht unbedingt gerechnet hätte.
Ich konnte mir alle Figuren des Romans durch ihre detaillierten Beschreibungen gut während des Lesens vorstellen.
Auch die Handlungsorte rund um den Bodensee konnte ich mir sehr gut vorstellen und vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Was mich immer wieder erstaunt wieso Kinder, Erwachsene beginnen ihren Elternteil zu suchen den sie nicht kennen. Vielleicht liegt es daran, dass meine Mama immer offen mit mir über den Mann gesprochen hat und ich so nie das Interesse hatte ihn kennenzulernen ich weiß es nicht, aber damit habe ich immer wieder Probleme in den Romanen das ist aber meine Sache.
Mir hat der Roman gut gefallen und doch hat er mich nicht zu 100% überzeugt und deshalb vergebe ich vier Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2025

Das Leben verändert sich

Das Leben fing im Sommer an
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Bei diesem Roman hier hatte mich zuerst das Cover angesprochen erst dann habe ich den Klappentext genau Gelesen und dann war klar das Buch möchte ich unbedingt lesen. Klar, dass der Autor Christoph Kramer ...

Bei diesem Roman hier hatte mich zuerst das Cover angesprochen erst dann habe ich den Klappentext genau Gelesen und dann war klar das Buch möchte ich unbedingt lesen. Klar, dass der Autor Christoph Kramer ist war noch ein Pluspunkt, denn Fußball ist nun mal auch eine Leidenschaft von mir auch wenn es nur das zuschauen ist.
Der Einstieg ins Buch ist mir relativ leicht gefallen und das erste Kapitel hatte ich auch schnell gelesen gehabt. Durch eine 2 tägige Pause musste ich mich dann erst wieder einlesen.
Gut gefallen hat mir der Erzählstil den Herr Kramer gewählt hat man konnte immer gut folgen und da auch die anderen Figuren zu Wort kamen wurde es auch nie zu einseitig.
Der Hauptteil des Romans spielt im Jahr 2006 und hier musste ich mich erst wieder eindenken wie es damals war, alles war aber realistisch erzählt auch wenn garantiert nicht alles so war wie es hier erzählt wurde was für mich aber völlig in Ordnung war.
Es ist die Geschichte einer ersten Liebe die aber dann anders weitergeht als gedacht und die Hauptfigur auch einiges andere erlebt im Laufe von nur 3-4 Tagen. Was aber immer bleibt ist die Freundschaft die alles übersteht. Es ist die Zeit des Erwachsenwerdens.
Wie schon geschrieben konnte ich dem Handlungsverlauf immer gut folgen auch wenn ich nicht jede Entscheidung die getroffen wurde gut fand auch nicht für 15-jährige auf dem Sprung zum Erwachen werden.
Der Spannungsbogen war immer da und ich war mir nicht so ganz Sicher wie alles ausgehen wird.
Alle Figuren des Romans waren sehr anschaulich beschrieben, so ist es mir wirklich sehr leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Auch die Handlungsorte konnte ich mir anhand der Beschreibungen sehr gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Mir hat der Roman gut gefallen, die Lesezeit war kurzweilig. Irgendwie konnte mich das Buch aber nicht zu 100% überzeugen und deshalb vergebe ich vier Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2025

Ein Sommerroman

Sommerhimmel über dem Möwenhof
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Da ich Romane die an der Nordsee spielen wirklich sehr gerne Lese hatte ich mir bei diesem Roman nicht nur der Klappentext sondern auch das schöne Cover sehr angesprochen. Als ich dann auch noch gelesen ...

Da ich Romane die an der Nordsee spielen wirklich sehr gerne Lese hatte ich mir bei diesem Roman nicht nur der Klappentext sondern auch das schöne Cover sehr angesprochen. Als ich dann auch noch gelesen habe, dass der Roman in der Region meiner Herzensheimat spielt wollte ich ihn nur umso lieber lesen.
Etwas vorweg, die Schriftgröße die der Verlag gewählt hat empfinde ich als etwas klein mir haben ganz schön die Augen getränt wenn ich etwas länger gelesen habe.
Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich leicht gefallen und ich war innerhalb kürzester Zeit richtig in die Geschichte eingetaucht. Im Lauf der Geschichte habe ich aber etwas Probleme bekommen einfach weil vieles für mich nicht so ganz schlüssig war.
Gut gefallen aht mir, dass der Roman abwechselnd aus der Sicht von Maren und Henning erzählt wurde und es so eine runde stimmige Handlung für mich wurde.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer gut folgen, nicht jede Entscheidung war für mich nachvollziehbar aber das ist ja auch immer Ansichtssache.
Bei manchem was die Autorin beschrieben hat merkt man sie ist Touristin aber eben niemand der dort lebt und so war manches für mich nicht logisch.
Da es zu Beginn etwas zu viel heile Welt war, war klar es muss noch einen Knall geben und dies was dann passiert ist war für mich nicht verwunderlich.
Der Spannungsbogen war auch bis zum Schluss gespannt wobei ich vieles absehbar fand wurde es nie langweilig oder langatmig.
Mir ist es leicht gefallen mir alle Handlungsorte anhand ihrer Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen.
Auch empfand ich alle Figuren mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so ist es mir leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Für mich ist dieser Roman etwas was ich im Sommer in Strandkorb lesen würde da er mich gut unterhalten hat.
Nach längerer Überlegungszeit vergebe ich für den Roman vier Sterne.

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Wenn Träume wahr werden

Das kleine Bücherschiff
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Schon länger bin ich um die Buchreihe „Das kleine Bücherschiff“ herumgeschlichen und nun habe ich mit dem ersten Teil zu lesen begonnen.
Es geht hier um die zwei Freundinnen Miriam und Katja die sich den ...

Schon länger bin ich um die Buchreihe „Das kleine Bücherschiff“ herumgeschlichen und nun habe ich mit dem ersten Teil zu lesen begonnen.
Es geht hier um die zwei Freundinnen Miriam und Katja die sich den Traum von einer eigenen Buchhandlung auf einer alten Barkasse in Hamburg erfüllen.
Dieser Teil hier wird vollständig aus der Sicht von Miriam erzählt wobei Katja und andere Figuren in Gesprächen zu Wort kamen und so alles zu einer völlig runden Geschichte wurde.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich war auch sehr schnell in die Geschichte eingetaucht.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich auch als sehr angenehm und ich konnte mich gut in Miriam einfühlen.
Ich muss gestehen, dass ich aber auch Probleme mit Miriam hatte, denn teilweise kam ich mit ihrem Verhalten nicht so ganz zurecht und ich fand sie so manches mal auch einfach etwas Naiv und sie hat mich dadurch etwas genervt.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede Entscheidung und wie sie getroffen wurden gut fand so konnte ich alles nachvollziehen und verstehen.
Die Sache mit dem Bücherschiff empfand ich als etwas zu überzogen, also das was im Laufe der Geschichte passiert,aber dies ist ja auch immer Ansichtssache und mein Fall was es eben nicht so ganz.
Für mich waren alle Figuren des Romans mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und so ist es mir sehr leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Eine wirkliche Lieblingsfigur hatte ich nicht was ich auch nicht als störend empfunden habe.
Auch die verschiedenen Handlungsorte konnte ich mir anhand der Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Die Lesezeit mit dem Roman war kurzweilig auch wenn er mich nicht vollständig überzeugen konnte und deshalb vergebe ich vier Sterne für das Buch.

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  • Erzählstil
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