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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2025

Für zwischendurch

Maybe Meant To Be
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„Maybe meant to be“ von K.L. Walther handelt von Sage und Charlie und deren Gefühlschaos. Es geht um Selbstfindung, die erste Liebe und die Frage, wer man eigentlich ist. Außerdem greift die Geschichte ...

„Maybe meant to be“ von K.L. Walther handelt von Sage und Charlie und deren Gefühlschaos. Es geht um Selbstfindung, die erste Liebe und die Frage, wer man eigentlich ist. Außerdem greift die Geschichte wichtige Themen wie Coming Out, Identität und Freundschaft auf.
Der Schreibstil von K.L. Walther ist angenehm leicht und flüssig, also perfekt für zwischendurch. Besonders schön fand ich auch, dass die Kapitel abwechselnd aus Sages und Charlies Sicht erzählt werden. Dadurch konnte man beide Figuren besser verstehen.
Sage, Charlie und Luke wirken sympathisch und echt, auch wenn ich mir stellenweise mehr emotionale Nähe gewünscht hätte. Manchmal war es außerdem frustrierend, dass sie nicht vernünftig miteinander kommuniziert haben.
Meiner Meinung nach ist das Buch kein Muss, aber ein gutes Buch für zwischendurch. Daher keine klare Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Nicht ganz überzeugend

Die Villa
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In „Die Villa“ von Jess RyderDrei geht es darum, dass Dani und die anderen Freundinnen von Aofi drei Jahre nach dem tödlichen Junggesellinnenabschied an den Ort des Geschehens zurückkehren, eine luxuriöse ...

In „Die Villa“ von Jess RyderDrei geht es darum, dass Dani und die anderen Freundinnen von Aofi drei Jahre nach dem tödlichen Junggesellinnenabschied an den Ort des Geschehens zurückkehren, eine luxuriöse Villa in Marbella. Doch nicht aus Nostalgie, sondern um endlich herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Dani fehlen entscheidende Erinnerungen und während sich die alten Konflikte wieder hochschaukeln, kommt die Wahrheit Stück für Stück ans Licht.
Der Thriller wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Im „damals“ geht es um die verhängnisvolle Nacht, im „heute“ begleitet man Dani auf der Suche nach Antworten. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm zu lesen, allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas. Die Charaktere bleiben größtenteils eher oberflächlich und die Beziehungen zwischen ihnen wirken von Anfang an etwas toxisch. Ansonsten gab es einige unerwartete Wendungen.
Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht komplett packen. Das Ende war interessant und es wurde immer wieder Spannung aufgebaut, aber ich habe schon bessere Thriller gelesen.

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Viel Potenzial

The Stars are Dying
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„The Stars Are Dying“ von Chloe C. Peñaranda spielt in einer geheimnisvollen Welt voller Magie, Gefahr und Romantik. Der Auftakt der Nytefall-Trilogie hat mich vor allem durch Erzählweise und die tolle ...

„The Stars Are Dying“ von Chloe C. Peñaranda spielt in einer geheimnisvollen Welt voller Magie, Gefahr und Romantik. Der Auftakt der Nytefall-Trilogie hat mich vor allem durch Erzählweise und die tolle Protagonistin, die sich erst noch selbst finden muss, überzeugt.
Astraea, die Hauptfigur der Geschichte, hat keine Erinnerungen an ihr früheres Leben und wird aus Angst vor einer drohenden Gefahr im Verborgenen gehalten. Ihre Unwissenheit macht sie verletzlich und naiv, doch gleichzeitig birgt sie ein ungeahntes Potenzial. Als sie schließlich auf Nyte trifft, entsteht eine komplexe Dynamik zwischen ihnen. In diesem Band werden mehr Fragen aufgeworfen, als dass sie beantwortet werden.
Die Handlung beginnt ruhig, baut aber kontinuierlich Spannung auf. Besonders die Welt, die Peñaranda erschafft, fasziniert mich mit ihren düsteren, fast märchenhaften Elementen. Zum Ende hin geht es Schlag auf Schlag und ich hatte kurz Angst, nicht mehr mitzukommen. Nichtsdestotrotz bleibt das Buch bis zur letzten Seite packend und macht hat mich schon ganz neugierig auf die Fortsetzung gemacht.
Insgesamt hat mich das Buch definitiv nicht nur mit seiner Optik, sondern auch dem Inhalt überzeugt. Wer düstere Fantasy mit ein wenig Romantik liebt, wird dieses Buch mögen.

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Enttäuschend

In Zeiten des Todes
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Eine Freundin hatte ein Vorab-Exemplar gewonnen und da es ihr gut gefallen hat, habe ich es mir kurzerhand ausgeliehen. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da sie auch auf einem wahren Fall basiert.

Ich ...

Eine Freundin hatte ein Vorab-Exemplar gewonnen und da es ihr gut gefallen hat, habe ich es mir kurzerhand ausgeliehen. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da sie auch auf einem wahren Fall basiert.

Ich bin sehr gut in die Geschichte und den Fall reingekommen und zunächst hat der Autor es auch geschafft, Spannung aufzubauen. Dies lies jedoch immer weiter nach, sodass sich das Buch für mich letztendlich etwas gezogen hat und ich kämpfen musste, das Buch zu beenden.
Der Fall spielt sich Anfang der neunziger Jahre in Südtirol ab. Mehrere junge Frauen werden leblos aufgefunden. Man geht jedoch zunächst von Unfällen aus. Erst Luther Krupp erkennt, dass es sich um eine Mordserie handelt. Neben ihm ist die Streifenpolizistin Arianna Lici und ein junger Reporter der Stadtzeitung an dem Fall dran. Gemeinsam versuchen sie, den Mörder ausfinding zu machen, sodass nicht noch mehr Frauen sterben müssen.

Ich kann hier leider keine Empfehlung aussprechen. Die Geschichte hat sich zu sehr gezogen und es kam zu einigen Wiederholungen.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Unbedingt Band 1 vorher lesen

Und plötzlich ist es wunderbar
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„Und plötzlich ist es wunderbar“ von Mhairi McFarlane hat mich vom Klappentext her sehr angesprochen. Auch der Schreibstil der Autorin war ganz angenehm zu lesen, da er sehr locker und humorvoll ist. Ich ...

„Und plötzlich ist es wunderbar“ von Mhairi McFarlane hat mich vom Klappentext her sehr angesprochen. Auch der Schreibstil der Autorin war ganz angenehm zu lesen, da er sehr locker und humorvoll ist. Ich wusste jedoch nicht, dass es sich bei der Geschichte um eine Fortsetzung handelt. Ich war stellenweise extrem verwirrt und habe ein paar Sachen überhaupt nicht verstanden. Es war leider kaum ersichtlich, dass es sich um eine Fortsetzung handelt. Ich habe es erst gemerkt als ich mir hinterher ein paar Rezensionen durchgelesen habe.
Ich habe das Buch nichtsdestotrotz gelesen, aber die Handlung wirkte für mich zum Teil extrem sprunghaft. Außerdem hatte ich nach dem Klappentext scheinbar völlig falsche Erwartungen. Mit Elliot konnte ich auch nur wenig anfangen.
Da mir der Schreibstil gut gefallen hat, würde ich anderen Büchern der Autorin auf jeden Fall noch eine Chance geben. Dieses hier würde ich allerdings nur dann weiterempfehlen, wenn man Band 1 gelesen hat, da man sonst nicht richtig in die Geschichte reinkommt.

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