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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2025

Tolles Setting, toller Schreibstil

Girl Abroad
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Das Cover passt sehr gut, da es bereits verrät, in welcher Stadt die Geschichte spielt.
Elle Kennedys Schreibstil ist wie immer locker, humorvoll und super angenehm zu lesen. Besonders die Dialoge sind ...

Das Cover passt sehr gut, da es bereits verrät, in welcher Stadt die Geschichte spielt.
Elle Kennedys Schreibstil ist wie immer locker, humorvoll und super angenehm zu lesen. Besonders die Dialoge sind humorvoll und auch Abbeys Gedanken haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, weil die Szenen sehr bildhaft beschrieben sind, ohne dass es zu viel wird. Ich finde auch das Tempo der Geschichte super. Es gibt lustige, chaotische Momente, aber auch ruhigere, in denen man Abbey besser kennenlernt.
Abbey ist die Protagonistin der Geschichte und ist etwas verpeilt, aber absolut liebenswert. Ihr Vater ist überfürsorglich, was für ordentlich Stress sorgt. Ihre neuen drei Mitbewohner (Lee, Jamie und Jack) könnten nicht unterschiedlicher sein. Lee ist vom Typ her ein witziger bester Freund, Jamie ein charmanten Draufgänger und Jack ein heißer Australier.
Ich fand es toll zu verfolgen, wie sich Abbey in ihrer neuen Umgebung zurechtfindet und wie sich das Verhältnis zu ihrem Vater entwickelt. Außerdem fand ich die Entwicklung zwischen ihr und Jack toll. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor allem, wenn man andere Bücher der Autorin bzw. ihren Schreibstil geliebt hat.

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  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.03.2025

Interessanter Fall

Der zweite Verdächtige
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„Der zweite Verdächtige“ von Michael Tsokos und Florian Schwiecker ist mal wieder ein packender Justiz-Krimi, der mit Authentizität und spannenden Wendungen punktet. Es ist der fünfte und letzte Band um ...

„Der zweite Verdächtige“ von Michael Tsokos und Florian Schwiecker ist mal wieder ein packender Justiz-Krimi, der mit Authentizität und spannenden Wendungen punktet. Es ist der fünfte und letzte Band um Strafverteidiger Rocco Eberhard und Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer und gewährt erneut fundierte Einblicke in den Justizapparat und die forensische Arbeit.
Der Fall dieses Buches führt in das Berliner Nachtleben: In einer Schwulenbar wird ein Mann tot aufgefunden, die Todesursache sind K.-o.-Tropfen. Jan Staiger gerät ins Visier der Ermittler, doch sein Anwalt Rocco Eberhard zweifelt an der Schuld seines Mandanten. Als ein weiterer Mord geschieht und alle Indizien auf Staiger hindeuten, beginnt das packende Ringen um die Wahrheit.
Der Schreibstil ist klar, präzise und flüssig, wodurch das Buch angenehm und mitreißend bleibt. Besonders die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Erzähltempo und steigern die Spannung enorm. Außerdem gibt es gut platzierte Twists und unvorhersehbare Enthüllungen. Das Ende hat mich dann nochmal mit einer Wendung überrascht.
Die Charaktere sind authentisch beschrieben. Besonders Jarmer, der mit sachlicher Nüchternheit seiner forensischen Arbeit nachgeht, bildet einen tollen Kontrast zu Eberhard, der auch unkonventionelle Wege beschreitet.
Da mich die Geschichte sowohl mit fundiertem Fachwissen als auch mit dramatischen Entwicklungen überzeugen konnte, kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 18.02.2025

Erfrischende Liebesgeschichte

Mismatch
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Laura Willuds Buch „Mismatch“ vereint sportliche Leidenschaft, romantisches Knistern und emotionale Tiefe.
Ihr Schreibstil ist locker, flüssig und erschafft eine ganz tolle Atmosphäre. Die Geschichte bleibt ...

Laura Willuds Buch „Mismatch“ vereint sportliche Leidenschaft, romantisches Knistern und emotionale Tiefe.
Ihr Schreibstil ist locker, flüssig und erschafft eine ganz tolle Atmosphäre. Die Geschichte bleibt durch Austins Geheimnis spannend, auch wenn einige Entwicklungen vorhersehbar sind. Doch das tut der emotionalen Intensität keinen Abbruch. Vor allem bei den Basketballszenen habe ich richtig mitgefiebert.
Auch die Dynamik zwischen den Hauptfiguren fand ich großartig. Joyce ist wirklich sehr temperamentvoll, Austin hingegen ist eher in sich gekehrt. Diese Gegensätze haben die Dynamik erst so toll gemacht. Außerdem ist es der Autorin gut gelungen, ihre Annäherung authentisch und nachvollziehbar zu erzählen. Die Dialoge sind lebendig und manchmal auch unerwartet tiefgründig.
Für mich war Mismatch eine erfrischende Liebesgeschichte mit starken Charakteren und einer perfekten Mischung aus Romantik, Humor und Tiefgang. Kann ich nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Mitreißend, voller Emotionen

Dark Cinderella
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„Dark Cinderella“ war mein erstes Buch von Anya Omah. Ich war so schnell gefesselt, dass ich ihre anderen Bücher definitiv nachholen muss.
Anya Omahs Schreibstil ist mitreißend, detailreich und voller ...

„Dark Cinderella“ war mein erstes Buch von Anya Omah. Ich war so schnell gefesselt, dass ich ihre anderen Bücher definitiv nachholen muss.
Anya Omahs Schreibstil ist mitreißend, detailreich und voller Emotionen. Mir ist es schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Sofia und Maximilian erzählt, weshalb ich mich gut in beide hineinversetzen konnte.
Sofia ist eine liebenswerte Protagonistin, deren tollpatschige Art mich manchmal fremdschämen lassen hat. Prinz Maximilian ist sehr charmant, verständnisvoll und überraschend bodenständig. Doch über allem schwebt das Verschwinden von Sofias Freundin Alva.
Ich glaube, dass ich vor allem durch die Atmosphäre, die das Buch vermittelt, so gefesselt war. Die glanzvolle, aber auch kalte und berechnende Welt der High Society wurde perfekt von der Autorin eingefangen. Während sich die Handlung langsam zuspitzt, merkt man immer mehr, dass jeder seine eigenen Absichten hat und nicht jeder das ist, was er vorgibt zu sein.
Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger und es gibt noch viele Fragen, die offenbleiben. Daher freue ich mich riesig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Vielversprechender Auftakt

The Stars are Dying
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„The Stars Are Dying“ der Autorin Chloe C. Peñaranda ist der Auftakt der Nytefall-Trilogie.
Der Schreibstil von Chloe C. Peñaranda ist atmosphärisch und bildhaft, sodass ich mich schnell in die düstere ...

„The Stars Are Dying“ der Autorin Chloe C. Peñaranda ist der Auftakt der Nytefall-Trilogie.
Der Schreibstil von Chloe C. Peñaranda ist atmosphärisch und bildhaft, sodass ich mich schnell in die düstere Welt hineinversetzen konnte. Die Autorin hat im Laufe der Geschichte viel Spannung aufgebaut und mich mit ein paar Wendungen überrascht. Da die Handlung am Anfang nicht so schnell vorangeht, war ich sehr überrascht, was am Ende des Buches noch alles passiert. Trotzdem gibt es noch unglaublich viele Fragen, die hoffentlich in den Fortsetzungen geklärt werden.
Die Protagonistin Astraea lebt abgeschottet von der Welt ohne Erinnerungen an ihr früheres Leben. All ihre Erfahrungen sind praktisch ausgelöscht, weshalb sie oft unsicher und naiv wirkt. Im Verlauf der Geschichte trifft sie auf einige Personen, die ihr helfen wollen, doch Vertrauen zu fassen, fällt ihr nicht leicht. Besonders ihre Beziehung zu Nyte entwickelt sich auf eine fesselnde Weise.
Meiner Meinung nach hat „The Stars Are Dying“ den Grundstein für eine spannende Trilogie gelegt. Ich bin sehr gespannt darauf, was in der Reihe noch passiert und hoffe, dass alle meine Fragen geklärt werden.

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