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Veröffentlicht am 01.07.2025

seichte Geschichte ohne Spannung

Words Like Feathers
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Inhalt
Olivia kann ihr Glück kaum fassen, als sie die Zusage für das CineStage Hills erhält. Das ist ein Workshop für alle, die etwas mit Film, Theater oder Kino zu tun haben. Als sie dann jedoch dort ...

Inhalt
Olivia kann ihr Glück kaum fassen, als sie die Zusage für das CineStage Hills erhält. Das ist ein Workshop für alle, die etwas mit Film, Theater oder Kino zu tun haben. Als sie dann jedoch dort auf Tristan trifft, möchte sie am liebsten wieder nach Hause. Denn Tristan ist nicht nur ein bekannter Schauspieler und als Stargast vor Ort, sondern auch Olivias Exfreund und Bruder ihrer besten Freundin. Damit holt sie ihre Vergangenheit ein, denn Tristan weiß bis heute nicht, was damals vorgefallen ist...

Meine Meinung
Ich mag Bücher, in denen es um Schauspiel und Film geht immer sehr gerne, weshalb ich sehr neugierig auf diese Geschichte war. Doch leider muss ich sagen, dass sie mich nicht ganz so überzeugen könnte.

Der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Er hat meine Neugier geweckt und ich konnte mich schon gut auf die Geschichte einlassen. Es wurden direkt auch ein paar Fragen aufgeworfen, was Olivias Persönlichkeit und damit auch das Thema, um das es hier geht, aufgeworfen. Anfangs weiß man noch nicht groß etwas darüber, weshalb man nach und nach erst immer mehr erfährt und davon berührt wird. Das war aber leider auch schon das interessanteste und spannendste an der Geschichte, was ich schade fand. Ich hatte damit gerechnet, dass auch rund um den Workshop Spannung entsteht, aber leider passierte da fast gar nichts. Man erlebt zwar die Aufgaben usw mit, aber es gab keinen Punkt, der mich da fesseln oder auf den man hinfiebern konnte (wie beispielsweise Prüfungen oder so). An der Stelle plätscherte die Handlung leider etwas vor sich hin und war mir zu seicht. Auch die Entwicklung der Beziehung zu Tristan war von der Frage geprägt, was damals vorgefallen ist und weniger, wie sie sich nun jetzt entwickelt. Das wurde leider dann sehr schnell abgehandelt und hinterließ nur am Ende vielleicht ein bisschen Spannung.
Das Thema, um das es hier geht fand ich hingegen gut ausgearbeitet und rüber gebracht. Die emotionale Seite kam wunderbar zur Geltung und man konnte sich gut in Olivia hinein versetzen.
Schön fand ich auch, dass es viele Anspielungen auf Filme und Serien gab und diese auch richtig gut eingebunden wurden.

Olivia hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen. Sie hat ihre Ecken und Kanten, ist eine vielschichtige Persönlichkeit und hat Entwicklungspotenzial. Leider blieben aber alle anderen Protagonisten, allen voran Tristan, ziemlich blass ihr gegenüber. Das war natürlich vor allem bei Tristan sehr schade. Die Dynamik und Harmonie zwischen ihnen hatte dadurch auch ihre Ecken und Kanten, weil Tristan einfach nicht greifbar war.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ließ sich flüssig lesen und die Gefühle und Emotionen wurden greifbar gemacht. Die Atmosphäre war warm und freundlich, hatte aber an den entscheidenden Stellen auch etwas emotionales und bedrückendes an sich.

Insgesamt war das eine sehr schöne und seichte Geschichte. Für mich hätte sie allerdings mehr Potenzial gehabt, was die Spannung angeht, die mir hier leider gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

starke Geschichte mit Schwächen

If the Moon Triumphs
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Inhalt
Lilith ist eine Hexe, möchte aber mit ihrer Magie nichts zu tun haben, weshalb sie sich von ihrem Zirkel gelöst hat. Dann lernt sie Marek kennen, der sich plötzlich nach ihrer gemeinsamen Nacht ...

Inhalt
Lilith ist eine Hexe, möchte aber mit ihrer Magie nichts zu tun haben, weshalb sie sich von ihrem Zirkel gelöst hat. Dann lernt sie Marek kennen, der sich plötzlich nach ihrer gemeinsamen Nacht in einen Werwolf verwandelt. Als es dann auch nicht mehr Tag wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu ihrem Zirkel zurückzukehren, um Marek zu helfen und herauszufinden, was eigentlich vor sich geht...

Meine Meinung
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Es ist düster und magisch, genau, wie die Geschichte.
Dadurch, dass es quasi die ganze Geschichte über nur düster und dunkel ist, wirkt die Geschichte ebenfalls ein bisschen bedrückend und dunkel. Das führte leider dazu, dass diese Atmosphäre sich auch auf mich übertragen hat und somit auch die schöneren Momente irgendwie belastend rüber kamen. Natürlich passte das auch zur ganzen Weltuntergangsstimmung in der Geschichte, aber nichtsdestotrotz fehlte so ein bisschen der Hoffnungsschimmer.

Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Ich mochte das Thema der Geschichte und wie sie die nordische Mythologie beleuchtet hat. Das hat tolle Einblicke geschaffen. Leider muss ich aber auch sagen, dass irgendwie alles Schlag auf Schlag ging. Vor allem am Anfang jagte ein temporeiches Ereignis das nächste, weshalb ich mich ein stückweit auch gehetzt fühlte. Das klang im Laufe der Geschichte etwas ab und wurde durch tiefgründigere Momente ersetzt, die aber nicht weniger spannend waren und mich emotional mitreißen konnten. Die Handlungsentwicklung hat mir deshalb dann besser gefallen, als der Einstieg. Zum Ende hin wurde es dann wieder tempo- und actionreicher. Letztlich konnte mich das Ende aber nicht überzeugen. Es hatte Elemente, die mir gut gefallen haben und passend zur Geschichte waren, aber größtenteils ging das dann doch alles zu schnell und war an manchen Stellen auch ein bisschen unglaubwürdig oder überzogen.
Das klingt zwar alles irgendwie total negativ, aber es waren hauptsächlich Kleinigkeiten. Die Geschichte an sich hat mir wirklich gut gefallen.

Die Figuren haben mir im Großen und Ganzen ebenfalls gut gefallen. Sie hatten ihre Ecken und Kanten und wurden dadurch greifbar. Vor allem von Lilith konnte ich nicht alle Gedankengänge beziehungsweise Handlungsabsichten nachvollziehen. Ich hatte da manchmal den Eindruck, dass Lilith, Marek und auch andere Protagonisten in manche Handlungen „gezwungen“ wurden, um die Handlung in eine bestimmte Richtung zu lenken. So habe ich es zumindest manchmal empfunden. Ansonsten waren waren sie mir alle sympathisch und wirkten nicht perfekt und blank, weshalb sie lebendig rüber gekommen sind.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte ließ sich einfach und flüssig lesen und die Autorin hat es geschafft die Gefühle, Emotionen und die entsprechende Atmosphäre gut herüberzubringen, sodass ich dahingehend gut in die Geschichte eintauchen und von ihr berühren zu lassen. Vor allem das Ende hat mich dann auf emotionaler Ebene noch gekriegt.

Insgesamt eine wirklich tolle, atmosphärische und spannende Geschichte, die mir an sich gut gefallen hat, aber für mein Empfinden nicht so ganz rund war.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

düstere Geschichte mit wenig Tempo

How to Seduce a Sorcerer
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Inhalt
Liora lebt in schrecklich armen Verhältnissen. Sie leidet Hunger und tut alles, um ihre Geschwister irgendwie durchzubringen. Dann bekommt sie ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann: sie soll ...

Inhalt
Liora lebt in schrecklich armen Verhältnissen. Sie leidet Hunger und tut alles, um ihre Geschwister irgendwie durchzubringen. Dann bekommt sie ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann: sie soll einen Zauberer heiraten und mit ihm auf einer Burg leben. Als Gegenzug wird es ihren Geschwistern an nichts mangeln. Die Umstände, die sie dort hin führen und der Ort selbst sind jedoch sehr merkwürdig, sogar der Zauberer, Jaro, ist anders, als sie gedacht hatte. So beginnt sie mehr zu erfahren und ein Geheimnis nach dem anderen aufzudecken, bis sie sogar beginnt, Jaro näher zu kommen...

Meine Meinung
Das Cover und der Klappentext hatten mich direkt in seinen Bann gezogen, weshalb ich neugierig auf die ganze Geschichte geworden bin. Nach einem starken Anfang, konnte sie mich hinten raus allerdings nicht mehr komplett überzeugen.

Der Anfang hat mich direkt gefesselt und ich konnte schon komplett in die Geschichte versinken. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, die meine Neugier geweckt haben und die ganze Situation rund um Liora fand ich sehr spannend. Als dann auch noch das Angebot mit der Hochzeit auf sie zukam, nahm die Geschichte eine fesselnde Richtung und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter gehen wird.
Der weitere Handlungsverlauf hatte mich dann auch sehr überrascht und ich habe eine ganz neue Seite der Geschichte erlebt. Allerdings ließ ab dann auch die Spannung nach und die Geschichte wurde sehr seicht. Es fehlte mir dann an Tempo, obwohl das Potenzial dafür da gewesen wäre.
Das Ende kam dann ebenso seicht und konnte zudem auch nicht alle offenen Fragen beantworten. Dennoch war es eine runde Geschichte und in sich stimmig.

Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Liora ist eine starke Frau, die vor allem durch ihre Selbstlosigkeit überzeugen konnte. Ich mochte sie sehr gerne und sie hatte auch eine tolle Dynamik zu Jaro. Letzteren hingegen fand ich ein wenig unnahbar. Ich war gespannt, hinter seine Fassade zu blicken, sodass ich auch neugierig auf ihn war, aber da wurde ich ein bisschen enttäuscht. Die Nebencharaktere blieben ebenfalls etwas blass und im Hintergrund.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich konnte schnell und gut in die Geschichte einsteigen und flüssig lesen. Die Atmosphäre war mit das überzeugendste an der Geschichte. Sie war düster und hat mich komplett in ihren Bann ziehen können. Ich mochte sie echt gerne und auch, wie sie sich im weiteren Verlauf gewandelt hat, fand ich wirklich gelungen. Die Gefühle und Emotionen waren stets präsent und haben viel Raum eingenommen, was passend für die Handlung war.

Insgesamt eine tolle und überraschende Geschichte, die mich am Anfang komplett überzeugen konnte, aber hinten raus etwas an Tempo eingebüßt hat.

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Veröffentlicht am 15.06.2023

temporeich und spannend, aber etwas unspektakulär

Palast der Lügen 2: Ewig ist nicht unendlich
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Inhalt
Sophie ist nun wieder zu Hause, fernab von Valentin und ihrem Bruder, die weiterhin in der Vergangenheit sind. Sophie möchte unbedingt zurück und den Beiden helfen, doch ihr sind die Hände gebunden. ...

Inhalt
Sophie ist nun wieder zu Hause, fernab von Valentin und ihrem Bruder, die weiterhin in der Vergangenheit sind. Sophie möchte unbedingt zurück und den Beiden helfen, doch ihr sind die Hände gebunden.
Währenddessen schmiedet der Teufel von Paris weitere Pläne um seinem Ziel näher zu kommen.
Sophie, Elian und Valentin wollen dies mit allen Mitteln verhindern...

Meine Meinung
Nach dem spannenden ersten Teil, war ich nun neugierig darauf, wie das ganzen Fragen und Geheimnisse aufgelöst werden. Leider muss ich sagen, dass mich das nicht ganz so überzeugen konnte.

Die Handlung setzt direkt im Anschluss an den ersten Teil an, sodass ich schnell wieder in die Geschichte rein gekommen bin. Die Spannung war auch direkt wieder da, sodass mich die Geschichte packen konnte. Auch das Tempo war gut, sodass ich schnell voran gekommen bin.
Rückblickend gesehen fand ich leider sogar, dass es mir an manchen Stellen vielleicht sogar etwas zu schnell ging. Es kam zu einer spannenden Situation, die mich fesseln konnte und dann ging alles sehr schnell und die Situation war auch schon wieder vorbei oder hat zur einer etwas unbefriedigenden Auflösung geführt.
Ich habe zusammen mit Sophie, Elian und Valentin auf die Lösung des Rätsels hingefiebert und war neugierig, wie die ganzen Fragen nun beantwortet werden.
Leider muss ich sagen, dass dafür, dass so ein großes Geheimnis um die ganzen Fragen gemacht wurde und meine Neugier stets angefacht war, die Auflösung am Ende sehr unspektakulär und einfach war. Da hätte ich mir wirklich mehr erhofft und war tatsächlich etwas enttäuscht davon.
Das Ende war dann rund und hielt trotzdem noch eine kleine Überraschung parat, die mir gut gefallen hat.

Mit Sophie hatte ich schon in Band 1 so meine Schwierigkeiten und das hat sich hier leider fortgesetzt. Zudem konnte ich keine Entwicklung bei ihr feststellen, was ich schade fand. Die Nebencharaktere fand ich da etwas angenehmer und eine Protagonistin konnte mich sogar noch mit ihrer Entwicklung überraschen, da ich da gar nicht mit gerechnet hatte.
Während ich die Dynamik zwischen Sophie und Valentin in Band 1 noch mochte, fand ich sie hier zwischenzeitlich etwas schwierig und vielleicht auch nervig.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen, sodass ich entsprechend gut auch voran gekommen bin. Die Atmosphäre war spannend und hatte den passenden historischen Einschlag, sodass ich mich auch gut in die Zeit hineinversetzen konnte. Die Gefühle und Emotionen blieben größtenteils hinter der Spannung und dem Tempo zurück. Dennoch gab es Momente, in denen die Gefühle ihren Raum bekamen, was mir gut gefallen hat. Sie wurden allerdings nicht in der Tiefe eines Liebesromans dargestellt, sondern eher passend zu dieser Art Geschichte.

Insgesamt ein guter Abschluss der Reihe, der aber mehr Potenzial gehabt hätte.

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Veröffentlicht am 01.12.2022

Spannende Idee, aber schwache Umsetzung

Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch
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Inhalt
Sheera ist eine Nachtalbe und Diebin. Bislang sind ihre Raubzüge immer gut gegangen. Als sie dann eines Tages auf dem Heimweg ist, wird sie plötzlich festgenommen und in den Palast der Hochalben ...

Inhalt
Sheera ist eine Nachtalbe und Diebin. Bislang sind ihre Raubzüge immer gut gegangen. Als sie dann eines Tages auf dem Heimweg ist, wird sie plötzlich festgenommen und in den Palast der Hochalben gebracht. Womit sie allerdings nicht rechnet ist, dass sie aus einem ganz anderen Grund mitgenommen wurde. Sie soll mit anderen Teilnehmerinnen um die Krone wettstreiten. Dafür muss jede von ihnen eine Aufgabe bestehen. Da sie eine Nachtalbe ist, begegnen ihr alle mit Misstrauen, weshalb sie auf der Hut sein muss. Und dann ist da noch der Kommandant der Armee, der großes Interesse an ihr zeigt. Gleichzeitig versucht der Kronprinz des Menschenreichs seinen Vater zu beeindrucken...

Meine Meinung
Das Cover muss ich leider sagen, sagt mir überhaupt nicht zu. Sowohl die Farben als auch die Protagonistin vorne drauf, wirken eher abschreckend auf mich und treffen gar nicht meinen Geschmack. Der Klappentext hingegen konnte meine Neugier wecken. Vor allem, wegen des Wettstreits. Doch leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte.

Die Ausgangssituation rund um den Wettkampf um den Thron fand ich sehr spannend und konnte meine Neugier wecken. Solche Handlungen gefallen mir prinzipiell immer gut in Fantasybüchern. Die Geschichte war auch sehr düster angehaucht, was noch zusätzlich für Spannung sorgte.
Leider muss ich aber sagen, dass sich die Geschichte dann eher unspektakulär entwickelte und auch ein wenig vorhersehbar war. Sie hatte ihre Höhepunkte, an denen die Geschichte noch einmal an Spannung und Tempo zunahm, aber dazwischen war es eher uninteressant. Zudem passierten manche Dinge dann sehr schnell, was eher für Verwirrung sorgte und ein Gefühl von „hin und her“ bei mir auslöste.
Weiterhin hatte ich gehofft, mehr rund um den Wettkampf zu erfahren und, dass dieser weiter ausgebaut wird. Leider war das aber nicht der Fall und es blieb bei wenigen Einblicken.
Dennoch fand ich das Thema rund um die Alben originell und neu, da ich ein Buch mit solchen Fantasywesen bislang noch nicht gelesen hatte.

Die Protagonistin fand ich einerseits sehr stark und präsent. Andererseits blieb sie aber auch ein bisschen unnahbar. Ich habe leider keine gute Vorstellung von ihr und ihrem Charakter erhalten, bis auf wenige Dinge, die für die Handlung erforderlich waren. Gleiches galt auch für Lysander, der ebenfalls eher blass rüber kam. Die Protagonisten trieben die Handlung voran, aber haben mir kein Gefühl für sie gegeben.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Er hat es geschafft die düstere und angespannte Atmosphäre gut rüberzubringen, sodass ich an den entscheidenden Stellen auch gut in die Geschichte eintauchen konnte. Das Worldbuilding fand ich ebenfalls interessant und hatte meine Neugier geweckt. Die Gefühle und Emotionen blieben für mein Empfinden leider etwas oberflächlich, weshalb mich das Ganze nicht so berühren konnte.

Insgesamt eine tolle Idee der Geschichte, die viel Potenzial hatte, dieses meiner Meinung nach aber nicht genutzt wurde.

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