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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2025

Heißer Auftakt

Very Bad Kings
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Ein heißer Auftakt – Bad Boys, Drama und eine toxische Liebe
The King of Fuckboys ist der perfekte Auftakt für eine Reihe, die die Herzen von Bad-Boy-Liebhabern höherschlagen lässt. Die Protagonisten sind ...

Ein heißer Auftakt – Bad Boys, Drama und eine toxische Liebe
The King of Fuckboys ist der perfekte Auftakt für eine Reihe, die die Herzen von Bad-Boy-Liebhabern höherschlagen lässt. Die Protagonisten sind von Anfang an komplex und mitreißend, wobei die Spannung zwischen ihnen elektrisiert. Die Chemie zwischen den Hauptfiguren ist explosiv und sorgt für unvergessliche Momente. Drama, Leidenschaft und die Entwicklung der Charaktere machen dieses Buch zu einem aufregenden Start.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Starker Mafiaroman

Heute, Morgen Und In Alle Ewigkeit
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Das Buch handelt von den Hauptcharakteren Mellory und Killian, die beide nicht unterschiedlicher sein könnten, aber wie sollte es anders sein ist Killian ein Sturkopf und hat sich in den Kopf gesetzt dass ...

Das Buch handelt von den Hauptcharakteren Mellory und Killian, die beide nicht unterschiedlicher sein könnten, aber wie sollte es anders sein ist Killian ein Sturkopf und hat sich in den Kopf gesetzt dass Mellory zu ihm gehört und seine Dona wird.



Killian verkörpert alles was in Mellory an Männern hasst und möchte ihm am liebsten aus dem Weg gehen, allerdings fragt sie sich auch wie sie den Mann aus dem Weg gehen kann, der sich selbst als der Teufel bezeichnet und sich selbst als der Herrscher der Unterwelt sieht. Denn der ist nicht bereit nachzugeben.



In einer verrückten Geschichte zwischen Intrige, Drama und Verrat, probieren die beiden Hauptprotagonisten zueinander zu finden und glücklich eine Familie zu sein.



Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und hält den Leser wirklich auf Spannung und lässt ihn wirklich Kapitel zu Kapitel zu Kapitel lesen und regt den Leser dazu an das Buch in einem durchzulesen.



Was mich allerdings sehr gestört hat war die Verarbeitung des Buches. Ich kenne viele Self publish Bücher und ob ein Buch bei einem Verlag erschienen ist oder in einem Self publish Verlag macht für mich persönlich keinen Unterschied.



Allerdings musste ich feststellen dass die Verarbeitung des Buches sehr schlecht gewesen ist denn schon beim Aufschlagen sind mir einige Seiten entgegen geflogen, der Umschlag des Buches hat sich schon nach wenigen Stunden aufgelöst, die Seiten sind schief bedruckt, einige Kapitel sind nicht beschriftet und die Schrift ist so schief gedruckt worden dass es aussieht als wird die Hälfte des Buches einfach abgeschnitten.



Das hat das Leserlebnis etwas geschmälert. Ich finde man hätte durchaus darauf achten können wie das Buch bedruckt wird und wie die Verarbeitung ist.

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Sonne, Sand und Misstrauen

The Surf House
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Dieses Buch hat mir echt ein bisschen den Boden unter den Füßen weggezogen. Bea flieht vor ihrem Leben und landet in einem paradiesischen Surfhaus – doch schnell merkt man, dass unter der schönen Oberfläche ...

Dieses Buch hat mir echt ein bisschen den Boden unter den Füßen weggezogen. Bea flieht vor ihrem Leben und landet in einem paradiesischen Surfhaus – doch schnell merkt man, dass unter der schönen Oberfläche richtig düstere Dinge lauern. Was ich richtig stark fand, war die Mischung aus dieser warmen, sonnigen Kulisse und den ständig wachsenden Zweifeln, wem man hier überhaupt noch trauen kann. Ich war dauerangespannt, weil man mit jeder Seite spürt: Da stimmt was nicht. Und wenn dann noch eine Leiche angeschwemmt wird, wird’s richtig creepy. Bea ist so eine Figur, die man am liebsten aus dem Buch rausziehen und einfach mal umarmen will. Was mich minimal gestört hat, war der Anfang, der sich etwas gezogen hat – aber sobald es losgeht, gibt’s kein Zurück mehr. Eindeutig was für Leute, die auf psychologische Spannung und dunkle Geheimnisse stehen!

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Veröffentlicht am 26.03.2025

Ein Spion, zwei Geschichten. Welches wahr?

Der Ire
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„Der Ire“ von Petermann ist ein historischer Thriller, der im September 1945 spielt, in den unmittelbaren Nachkriegswirren. Die Geschichte dreht sich um zwei Manuskripte, die in den Trümmern von Berlin ...

„Der Ire“ von Petermann ist ein historischer Thriller, der im September 1945 spielt, in den unmittelbaren Nachkriegswirren. Die Geschichte dreht sich um zwei Manuskripte, die in den Trümmern von Berlin gefunden wurden und widersprüchliche Versionen des Lebens eines irischen Spions während des Zweiten Weltkriegs erzählen.

Die eine Version wird als Tagebuch eines deutschen Offiziers dargestellt, der von einem charismatischen IRA-Kämpfer berichtet, der die geplante Invasion Großbritanniens durch Deutschland unterstützen sollte. Das zweite Manuskript hingegen schildert eine vollkommen andere Darstellung desselben Spions, offenbar aus seiner eigenen Sicht. Diese zwei parallelen Erzählstränge, die Kapitel für Kapitel abwechseln, geben der Geschichte eine interessante Struktur. Es entsteht eine Dynamik, die den Leser herausfordert, beide Perspektiven ständig im Blick zu behalten.

Was den Aufbau betrifft, ist die Idee, die beiden Geschichten so eng miteinander zu verweben, durchaus reizvoll. Die Spannung entsteht dabei nicht nur durch die Handlung, sondern vor allem durch die Frage, welche der beiden Versionen der Wahrheit näherkommt – oder ob überhaupt eine davon authentisch ist. Petermann gelingt es, durch den Einsatz von Spitznamen und Decknamen eine zusätzliche Schicht der Unsicherheit zu schaffen, die die Leser in ständiger Ungewissheit hält.

Allerdings könnte diese Struktur auch als verwirrend empfunden werden, vor allem da die Kapitel ohne klare Abgrenzung zwischen den beiden Perspektiven übergehen. Diese Unsicherheit darüber, welche Erzählung gerade im Vordergrund steht, und der fehlende eindeutige Anhaltspunkt, welche Geschichte glaubwürdiger ist, kann für manche Leser überfordernd sein. Besonders wer nicht regelmäßig Thriller liest, könnte Schwierigkeiten haben, sich in die Geschichte einzufinden.

Die direkte Erzählweise und der rasche Einstieg in die Handlung lassen wenig Raum für lange Einführungen, was den Lesefluss zwar beschleunigt, aber auch dazu führen kann, dass man sich zu Beginn orientierungslos fühlt. Für Thriller-Fans, die besonders an der historischen Nachkriegszeit interessiert sind, dürfte „Der Ire“ dennoch ein packendes und tiefgründiges Werk sein, das durch seine doppelbödige Erzählweise und die ständigen Zweifel an der Wahrheit Spannung bis zum Schluss erzeugt.

Fazit: „Der Ire“ ist kein leichter Thriller für Einsteiger, sondern ein anspruchsvolles Werk, das mit seinen parallelen Erzählungen den Leser fordert und ihn ständig im Unklaren über die Wahrheit lässt. Wer eine Vorliebe für historische Thriller hat und bereit ist, sich auf eine komplexe, mehrschichtige Geschichte einzulassen, wird an diesem Buch Gefallen finden.

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Veröffentlicht am 21.02.2025

Übertrieben und kaum glaubwürdig

Very Bad Truth
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Der fünfte Teil versucht, die Spannung weiter auf die Spitze zu treiben, doch leider wirkt vieles einfach nur überzogen. Die Dramatik wird derart hochgeschraubt, dass es schwerfällt, die Geschichte noch ...

Der fünfte Teil versucht, die Spannung weiter auf die Spitze zu treiben, doch leider wirkt vieles einfach nur überzogen. Die Dramatik wird derart hochgeschraubt, dass es schwerfällt, die Geschichte noch ernst zu nehmen. Auch hier bleibt das Problem bestehen, dass die Charaktere teils unlogische Handlungen an den Tag legen, was die Identifikation erschwert. Die Enthüllungen, besonders in Bezug auf die Zwillinge, sind kaum noch überraschend, da vieles bereits lange vorher absehbar war.

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