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Veröffentlicht am 14.08.2025

Abenteuer und Krimi vor historischem Hintergrund

Aristide Ledoux – Meisterdieb wider Willen
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Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der junge Aristide wohnt bei Madame Plumard, wie es im Testament seines Onkels verfügt wurde. Er wurde ausgebildet zum Meisterdieb. Er erhält Aufträge von einer unbekannten ...

Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der junge Aristide wohnt bei Madame Plumard, wie es im Testament seines Onkels verfügt wurde. Er wurde ausgebildet zum Meisterdieb. Er erhält Aufträge von einer unbekannten Person, die er dann Nachts ausführt. Eines Nachts jedoch gerät er in eine Falle und wird in letzter Sekunde vom Straßenjungen Julien gerettet. Gemeinsam mit Juliens Freundin Léontine, beginnt nun ein gefährliches Abenteuer. Wer hatte es auf Aristide abgesehen? Welche Geheimnisse ranken sich ums Aristides Vergangenheit? Wo ist Madame Plumard? Unterstützung bei der Aufklärung erhalten die drei von dem Journalisten Bleriot, dessen wöchentlichen Kriminalgeschichten Léontine begeistert verschlingt.

Die Geschichte wird aus den Perspektiven aller drei Jugendlichen erzählt. Léontine, die eigentliche Hauptfigur des Romans, ist die Tochter des Chefs der Geheimpolizei. Sie rebelliert gegen die strengen gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und sucht ihren eigenen Weg. Julien kam nach Paris, nachdem seine Eltern, aus dem Kongo stammend, von einem Varieté angelockt wurden. Nach ihrem Tod floh er und lebt seither mit seinem pfiffigen Äffchen auf der Straße. Aristide, von dem ich eigentlich erwartete, dass er die Hauptperson ist, bleibt hingegen recht blass.

Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten, die Namen und zeitlichen Bezüge einzuordnen. Nach und nach taucht man jedoch tief in das Paris der Jahrhundertwende ein: mit Kutschen, holprigen Strassen, Katakomben, Häfen, der Metro und versteckten Gängen in prächtigen Villen. Man erhält zudem Einblicke in das Leben einer wohlhabenden Familie und erfährt wie ein Mädchen in dieser Gesellschaft aufwuchs, was ihr erlaubt war und was nicht. Das historische Ambiente empfand ich stimmig und sehr interessant.

Der Sprachstil ist manchmal etwas kompliziert, nicht immer liest es sich flüssig. Die Handlung ist spannend und bietet unerwartete Wendungen. Gegen Ende überschlagen sich jedoch die Ereignisse: Es passiert sehr viel in kurzer Zeit, sodass manches untergeht. Auch die Auflösung hat mich nicht vollständig überzeugt. Hier wurde meiner Meinung nach Potenzial verschenkt. Das offene Ende deutet auf eine Fortsetzung hin, da die drei Freunde mit einem Schiff auf dem Weg nach New York sind. Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Das Buch ist sehr wertig verarbeitet und wirklich schön gestaltet. Besonders begeistert hat mich die gelungene Mischung aus Fließtext und Graphic-Novel-Elementen. Genau dieser besondere Stil hat mich zum Lesen animiert.

Der Roman ist eine Mischung aus Abenteuer und Krimi vor historischem Hintergrund, gespickt mit Humor. Ein empfehlenswertes Buch für Mädchen und Jungen gleichermaßen.

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Veröffentlicht am 06.08.2025

Ein leiser, aber intensiver Roman mit Interpretationsspielraum

Die Probe
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Der Roman erzählt von einer recht erfolgreichen (namenlosen) Schauspielerin in New York. Sie ist mit Tomas verheiratet, der als Schriftsteller tätig ist. Sie haben einen erwachsenen Sohn namens Xavier, ...

Der Roman erzählt von einer recht erfolgreichen (namenlosen) Schauspielerin in New York. Sie ist mit Tomas verheiratet, der als Schriftsteller tätig ist. Sie haben einen erwachsenen Sohn namens Xavier, der ebenfalls im Theaterbereich studiert und eine Assistentenstelle bei einer Regisseurin angenommen hat.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle gar nicht so viel vorweg nehmen. Der Roman ist in zwei Teile geteilt. Jeder Teil zeigt eine andere mögliche Version, es gibt dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Erzählt wird aus der subjektiven Ich-Perspektive der Schauspielerin, ähnlich eines inneren Monologs. Wir erfahren viel über ihre Ehe und ihre Arbeit. Sie beobachtet scharf und analysiert präzise und doch geraten wir wiederholt in Irritationen und Widersprüchlichkeiten. Denn die Wahrnehmung der Schauspielerin stimmt nicht immer mit den Wahrnehmungen ihrer engsten Angehörigen, insbesondere ihres Mannes und ihres Sohnes überein. Dadurch entstehen Unsicherheiten in ihren Interaktionen, und sie fragt sich, was eigentlich wahr ist, wie sie das Verhalten der anderen verstehen soll und welche Art von Beziehung sie wirklich zueinander haben.
Oft zweifelt sie an sich, geht aber Konflikten aus dem Weg, verdrängt sie und flüchtet. Es scheint eine Wand zwischen ihr und den anderen, insbesondere zu ihrem Sohn zu geben. Als Schauspielerin muss sie verschiedenste Rollen spielen. Um diese gut darstellen zu können, soll es möglichst echt wirken. Hat sie sich selbst dabei verloren?

Die Charakterdarstellung dieser widersprüchlichen Hauptperson berührte und bewegte mich, da Differenzen zwischen der Selbst-und Fremdwahrnehmung im Alltag immer wieder eine Rolle spielen. Interessant fand ich zudem die teils recht tiefgründigen Einblicke und Gedanken zum Beruf der Schauspieler. Weitere Themen umfassten das Frausein, das Muttersein, die Beziehung zum (erwachsenen) Kind, aber auch Kinderlosigkeit sowie Konflikte in der Ehe. Es geht um Prozesse der Entfremdung, der Kommunikation und um Authentizität. Insgesamt sind die Themen sicherlich nicht neu, ich mochte jedoch, wie sie hier dargestellt und behandelt wurden, und wie ich als Leserin miteinbezogen wurde.

Die Sprache des Romans ist zudem schön zu lesen und tiefgründig. Ich mochte die feine und psychologisch spannende Beobachtungsgabe der Autorin sehr. Ich war gefesselt, weil ich wissen wollte, was nun wirklich wahr ist. Gegen Ende wird die Geschichte sehr skurril und fast unangenehm, es gleicht einer absurden Theaterszene. Das Ende an sich fand ich aufgrund der Selbstreferenz rund und gelungen.

Zurück blieb ich mit einigen Fragen und Interpretationsmöglichkeiten. Das wird sicherlich nicht allen Lesenden gefallen, doch ich schätze es, wenn ein Roman mich dazu bringt, mich aktiv mit ihm auseinanderzusetzen und selbst nachzudenken. Hilfreich ist hierbei sicherlich auch ein Austausch mit anderen Lesenden.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Fragen bleiben....

Schweben
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Die Klimakrise, die Erwärmung der Welt liegt hinter uns. Die Menschen leben in Siedlungen, die voneinander abgeschottet sind. Es gibt zwar Tauschhandel untereinander, der wird aber ohne Kontakt miteinander ...

Die Klimakrise, die Erwärmung der Welt liegt hinter uns. Die Menschen leben in Siedlungen, die voneinander abgeschottet sind. Es gibt zwar Tauschhandel untereinander, der wird aber ohne Kontakt miteinander durchgeführt. Es ist nicht erwünscht, dass die Menschen unterschiedlicher Siedlungen miteinander sprechen. Jegliches Wissen über das Draußen ist verboten. Auch jegliche Erinnerungen an das Davor sind verboten. Ebenso ist Gewalt verboten, aber gerade unter den Jugendlichen gedeiht sie.

Im Mittelpunkt steht eine pfiffige junge Frau. Sie verdient ihr Geld damit, in dem sie andere Frauen nachspielt, so dass nach Trennungen die Eltern oder Partner Trost, oder was auch immer, finden. Für sie ist das eine Überlebensstrategie, da sie so nicht sie selbst sein muss. Sie weiß eigentlich auch nicht so recht wer sie ist, wie sie heißt und was sie eigentlich wirklich möchte.
Bei einem ihrer Aufträge gerät sie in eine Beziehung, in der sie sich verliert, in der sie verbleibt, obwohl die Beziehung ihr nicht gut tut und gewaltvoll ist.

In der Siedlung indess geschehen immer mehr seltsame Dinge, es entstehen Risse, es verschwinden Dinge oder tauchen auf. Es liegt eine gewisse Spannung in der Luft. Die Welt gerät scheinbar langsam aus den Fugen...

Die kompakte, in sich runde Dystopie konnte ich sehr flüssig lesen. Sie fesselte mich so sehr, dass ich sie in einem Rutsch las. Die Hauptfigur fand ich interessant gezeichnet. Es wird nachvollziehbar gemacht, warum sie in solch einer gewaltvollen und ungesunden Beziehung bleibt und es wird deutlich gemacht, wie Traumata sich auswirken können. Einige Szenen gingen mir sehr ans Herz. Ich mochte Juri, den jungen Mann aus dem Naturkundemuseum, der sie auf eine gute Weise liebt, den sie aber leider nicht zurück lieben kann.

Das Setting dieser Siedlung mit all den unmöglichen Vorkommnissen gefiel mir mir gut. Ich habe lange keine Dystopie mehr gelesen, so fand ich es sehr erfrischend. Zudem fand ich es spannend, dass nicht alles auf den ersten Blick erklärbar wurde. Allerdings haben sich mir manche Dinge gar nicht allein erschlossen, so hätte ich mich gern ausgetauscht. Die gesellschaftskritischen Anklänge hätte ich mir etwas deutlicher gewünscht. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass im Hauptfokus der Verbleib in einer toxischen Beziehung thematisiert wurde, also das individuelle Sein im Vordergrund stand.

Fazit: Fesselnde und berührende Geschichte einer traumatisierten jungen Frau in einem dystopischen Setting. Für Menschen, die interpretierbare und nicht ganz eindeutige Texte mögen.

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Veröffentlicht am 14.03.2025

Herausfordernd

Die Sehenden
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Welch ein provokanter und herausfordernder Text. Er hat mich nachhaltig beschäftigt und sehr beeindruckt, durchaus auch zu tief beeindruckt und war schwer verdaulich.

Hannah, eine junge Eritreerin, flüchtet ...

Welch ein provokanter und herausfordernder Text. Er hat mich nachhaltig beschäftigt und sehr beeindruckt, durchaus auch zu tief beeindruckt und war schwer verdaulich.

Hannah, eine junge Eritreerin, flüchtet nach Großbritannien. In Eritrea und auch auf der Flucht wurde sie vergewaltigt. In London wird sie als unbegleite Minderjähriger in einer Pflegestelle bei Diana untergebracht. Diese ist selbst eher unglücklich mit ihrem Leben. Hannah wartet auf den Asylbescheid. Sie versucht sich einzuleben, kann aber aufgrund der Gesetze nicht viel machen. Sie stößt wiederholt auf Rassismus. Sie versucht am Leben zu bleiben - nur das Begehren und die Lust halten sie am Leben. Sie verliebt sich.
Ihre spezielle Formen der Lust ist allgegenwärtig und nimmt sehr viel Raum ein. Sicherlich auch als Bewältigungsversuch ihrer traumatischen Erlebnisse zu verstehen. "Es muss weh tun, um all den Schmerz zu ertränken." Zudem setzt sie sich mit dem Tagebuch ihrer früh verstorbenen Mutter auseinander. Hier werden Parallelen deutlich,was ich letztlich als Versuch des eines feministischen Aufbegehrens verstehe.

Eine Bewertung fällt mir schwer. Ich kann von einem bis fünf Sterne alles vergeben:

1 Stern dafür, dass ich Dinge überflogen habe und überlegt habe, abzubrechen. Viele Geschehnisse und Beschreibungen irritierten mich und stießen mich sehr ab.

2 Sterne dafür, dass ich mich manchmal gelangweilt habe, da es zuviel desselben war und mir die Story zu wild wurde. Es nervte mich zudem, dass alles irgendwie mit Sex und verschiedenen Praktiken verbunden wurde. Ich habe einige Ideen dazu, wie man es verstehen kann, aber es war mir insgesamt zu viel und manchmal auch zu heftig.

3 Sterne dafür, dass der Autor ein Mann ist und ich mich fragte, ob es überhaupt okay ist, solch ein Buch aus der Ich-Perspektive einer jungen Frau zu schreiben. Anfangs dachte ich, es sei eine Autorin. Mein Mitgefühl mit der Protagonistin war dadurch sehr groß, fast schon quälend schmerzhaft und herzzerbrechend. Bald bemerkte ich aber, dass dieser Text nicht von einer Frau sein könne und begriff dann endlich, dass der Autor ein Mann war. Dadurch konnte ich mich besser vom Text distanzieren, und etwas Atem holen, fühlte mich aber auch etwas provoziert.

4 Sterne für den schrägen, ungewöhnlichen und eigenwilligen Text, der ohne Absätze, im Stil eines stream of consciousness geschrieben wurde. Dadurch ist man sehr dicht am Erleben der Hauptfigur dran. Nicht immer ist hierbei klar, ob Ereignisse tatsächlich oder eher metaphorisch geschehen.

5 Sterne für die eindrückliche Darstellung des Lebens als Geflüchtete, die sich einfinden muss und um ihre Identität ringt. Die Schilderungen der politischen und gesellschaftlichen Situation in Eritrea fand ich sehr interessant. Die Darstellung der der Warterei und der Verdammung zum Nichtstun in London fand ich sehr authentisch und beleuchtet das Asylsystem durchaus kritisch.
Der Text zwang mich inhaltlich zur Auseinandersetzung und wird mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Auch strukturell zwang mich der Text zur Auseinandersetzung: was kann Literatur leisten, was soll sie leisten? Zudem hat der Autor meinen tiefen Respekt, da er im Nachgang seine literarischen Anleihen und entnommenen Gedichte als Quellen darlegt.

Fazit: Eindrücklich, tragisch, berührend, provokant, verstörend, interpretierbar. Nicht für jede*n geeignet.
Triggerwarnung: sexueller Mißbrauch, sexuelle Spielarten, Suizid, Gewalt

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Weckt Reiselust und Fernweh

LONELY PLANET Bildband Die 50 schönsten Reisen von Lonely Planet
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In diesem Buch finden sich 50 Reiseberichte aus aller Welt, die sowohl bekannte als auch weniger bekannte Reisen abdecken. Die Berichte stammen von verschiedenen Reisenden, die am Ende des Buches kurz ...

In diesem Buch finden sich 50 Reiseberichte aus aller Welt, die sowohl bekannte als auch weniger bekannte Reisen abdecken. Die Berichte stammen von verschiedenen Reisenden, die am Ende des Buches kurz vorgestellt werden. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich vor allem mit individuellem Reisen, Naturerlebnissen und Rundreisen beschäftigen. Das Interesse am kulturellen Leben der Einheimischen, der Geschichte der jeweiligen Orte sowie das Staunen über beeindruckende Landschaften und Tierbeobachtungen sind durchweg spürbar.

Die Reiserouten werden beschrieben und auch grafisch dargestellt. Es kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Fortbewegungsmittel zum Einsatz. Die Autor*innen wandern durch die Dolomiten oder das Amazonasgebiet, segeln übers Mittelmeer, paddeln mit dem Kanu über schwedische Seen, reisen mit einem Frachtschiff über den Atlantik, fahren mit dem Fahrrad durch die Bretagne oder Marokko, bereisen die kanadischen Rocky Mountains im Wohnmobil, segeln mit einer Yacht auf den Galapagos-Inseln, trampen entlang der Seidenstraße und nehmen den Bus durch Kambodscha – und das ist nur ein kleiner Auszug.
Ebenso vielfältig sind die Übernachtungsmöglichkeiten: von Zelten und Vans über Hotels, Hütten bei Einheimischen und Berghütten bis hin zur Transsibirischen Eisenbahn und Tiny Houses.
Abgerundet werden die individuellen Berichte durch kurze, aber treffende Informationen zur Reiseplanung.

Alle Berichte sind mit vielen, auch großformatigen Fotos bester Qualität versehen. Sie sind hervorragend gelungen und zeigen wunderbare Natur- und Tieraufnahmen sowie kulturelle Eindrücke. Nur hätte ich es bevorzugt, wenn die Erläuterungen zu den Fotos direkt darunter platziert gewesen wären.
Normalerweise schreibe ich nie etwas über das Cover, aber in diesem Fall möchte ich erwähnen, dass das metallisch glänzende Blau wirklich sehr schön und besonders aussieht.

Besonders gut gefallen haben mir die Reiseberichte über die Osterinseln, die Galapagos-Inseln, Schottland und die Nordwestküste Spaniens, aber eigentlich haben mir sehr viele Berichte gefallen.
Das Buch eignet sich eher nicht zum Schnelldurchlesen. Vielmehr kann man es zur Hand nehmen, um einige Reisen zu genießen und auf sich wirken zu lassen. Aufgrund der kleinen Schriftgröße, die das Lesen etwas erschwert, habe ich das Buch langsam, aber noch nicht vollständig durchgearbeitet. Einige Reisen werde ich wahrscheinlich nie antreten, umso mehr habe ich die Berichte genossen. Einige der beschriebenen Reisen habe ich selbst bereits unternommen und habe mich gefreut, sie hier wiederzufinden. Für zukünftige Reisen habe ich mir auf jeden Fall eine Fülle an Inspiration mitgenommen.

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