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Veröffentlicht am 05.03.2025

Auf der Suche nach Wahrheit - Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion

Stadt der Hunde
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Meine Meinung

Auf der Suche nach Wahrheit – Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion

Stadt der Hunde zählt zu den Büchern, die einem überall begegnen. Das Cover mit dem Hund, ...

Meine Meinung

Auf der Suche nach Wahrheit – Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion

Stadt der Hunde zählt zu den Büchern, die einem überall begegnen. Das Cover mit dem Hund, der ein Sweatshirt trägt, und der Klappentext haben meine Neugierde geweckt. Die Thematik Gehirnchirurgie fasziniert mich, und so stand meine Entscheidung fest, das Buch zu lesen.

Aus der Sicht von dem jüdischen Gehirnchirurgen Jaap Hollander erleben wir eine spannende sowie emotionale Geschichte. Seine Ehrlichkeit und Hartnäckigkeit haben mir imponiert. Als Kapazität in der Neurochirurgie hat sich Jaap weltweit einen Namen gemacht.
Bereits im Ruhestand fährt er jedes Jahr nach Israel in die Wüste zu den Kratern, um seiner verschollenen Tochter nahe zu sein, die vor 10 Jahren dort bei einer Überschwemmung ums Leben gekommen ist. Sie wollte mit ihrem Freund die Krater und Höhlen erkunden, und mehr über den jüdischen Glauben erfahren, den ihr Vater nie praktiziert hatte. Jaap ist sich sicher, irgendwo lebt seine Tochter noch weiter.

Seine Frau konnte mit seiner Beharrlichkeit nicht umgehen, und verließ ihn. Jaap nahm das nicht tragisch, da er seine Frau nie wirklich geliebt und sie nur wegen ihrer Schwangerschaft geheiratet hatte. Mit der Treue nahm er es auch nie genau.

Bei einem seiner Aufenthalte in der Wüste begegnet er einem Hund, der ihn beobachtet. Er gibt ihm Wasser, obwohl er keine Hunde mag. Es stört ihn, dass es in Israel so viele Hundebesitzer gibt. Dennoch hat die Gesellschaft dieses einsamen Hundes etwas Tröstliches.

Obwohl er sich im Ruhestand befindet, erhält einen großen Auftrag: Er soll eine arabische Prinzessin operieren, die an einem inoperablen Gehirntumor leidet. Sie ist für das Wohl ihres Landes verantwortlich. Daher findet alles unter strengster Geheimhaltung statt. Wenn es einer schaffen kann, sie erfolgreich zu operieren, dann er. Falls nicht, wird es ihm das Leben kosten. Jaap ist sich sicher, dass diese OP nicht gelingen kann, aber das großzügige finanzielle Angebot will er nicht ausschlagen. Mit diesem Geld könnte er einen Geologen engagieren, der die Krater erforscht und eventuell etwas über den Verbleib seiner Tochter herausfindet.

Jaap ist ein Mann, der nicht so leicht aufgibt. Seine Zeit als Chirurg war sehr intensiv und ließ keinen Platz für ein Privatleben. Hat er seiner Tochter jemals gesagt, wie lieb er sie hat? Hat er sich jemals bei seiner Ex-Frau für sein mieses Verhalten entschuldigt?

Er operiert eine Prinzessin, deren Tumor als inoperabel gilt, und nimmt in Kauf, dass er dafür mit seinem Leben bezahlt. Er scheut weder Aufwand noch Kosten, um seine Tochter suchen zu lassen, obwohl sie wahrscheinlich schon lange nicht mehr lebt. Er mag auf manche Menschen egoistisch und unehrlich wirken. Ja, vielleicht ist er es sogar. Doch seine Selbstreflexion zeugt von einer Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Als er selbst wegen eines Hirntumors auf dem OP-Tisch landet, bekommt das Geschehen eine paranormale Dimension.
Fazit

Leon de Winter hat Politik, Liebe, Drama und Verlust zu einem harmonischen Ganzen verwoben. Das Setting spiegelt die Wüste Negev und Tel Aviv eindrucksvoll wider. Die dramatische Geschichte um die erkrankte Prinzessin verleiht der Geschichte etwas Märchenhaftes. Die Figuren konnten mich überzeugen. Der Schreibstil liest sich wie Butter und hat mich von Anfang an gefesselt.

Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Leon de Winter.

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 27.02.2025

Manchmal wäre ich gerne weniger unsichtbar

Wie du mich ansiehst
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Meine Meinung

Manchmal wäre ich gerne weniger unsichtbar

Diese Geschichte wurde von einer Frau für überwiegend weibliche Leserinnen geschrieben. Sie behandelt ein sehr wichtiges Thema: Wie werden Frauen ...

Meine Meinung

Manchmal wäre ich gerne weniger unsichtbar

Diese Geschichte wurde von einer Frau für überwiegend weibliche Leserinnen geschrieben. Sie behandelt ein sehr wichtiges Thema: Wie werden Frauen heutzutage alt? Sind Falten etwas Verwerfliches oder ein ganz normaler Alterungsprozess?

Johanna ist Mitte vierzig und hadert mit ihren Falten. Überhaupt hat sie das Gefühl, nicht mehr richtig wahrgenommen zu werden.

Sie führt erfolgreich einen Blumenladen. Ihre jüngere Angestellte bringt frischen Wind in das Geschäft, lässt sich regelmäßig kleinere Fältchen wegspritzen und spricht sehr offen darüber. Johanna spielt mit dem Gedanken, es ihr gleichzutun. Doch wie soll sie das ihrer Tochter erklären, der sie stets beigebracht hat, dass Aussehen nicht alles ist und die inneren Werte viel mehr zählen?

Johannas heiß geliebter Vater hat ihr einen Garten hinterlassen, in dem ein gemütlicher Schäferwagen steht. Den behält sie – ihre Falten nicht.

Neue Dinge können nur wachsen, wenn es einen Platz dafür gibt. Zitat aus dem Buch.

Ich habe bereits vor einigen Jahren "Kuckucksmädchen" und "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann gelesen. Sie trifft stets den richtigen Ton, wenn es um ernste Themen geht. In "Wie du mich siehst" verwebt sie eine Familiengeschichte mit dem heutigen Jugendwahn. Altwerden scheint in unserer Gesellschaft ein großer Makel zu sein.

Johannas Familiengeschichte ist ganz anders, als sie dachte. Ihre Eltern waren geschieden, doch die Gründe dafür waren ihr nie klar. Auch ihre eigene Ehe mit einem Marinekapitän bekommt gewaltige Risse, denn er kann nicht verstehen, warum seine Frau ihr Äußeres nicht akzeptiert – schließlich hat sie ihrer gemeinsamen Tochter ganz andere Werte vermittelt.

Ich habe mich im Garten sehr wohl gefühlt. Es ist ein Ort, bei dem sich Johanna und ihre 15-jährige Tochter wieder sehr nahe gekommen sind, und ihre Seele baumeln lassen konnten. Das Wühlen in der Erde und das Gras unter den Füßen hatten eine meditative Wirkung.

Johannas Mutter ist für mich eine sehr starke Persönlichkeit, da sie nach der Scheidung ihr Leben ganz alleine gemeistert hatte. Sie muss jeden Cent drei mal umdrehen und nimmt auch keine Hilfe von ihrer Tochter an.

Der Schreibstil ist flüssig, und das Thema ist hochaktuell. Ich war von Anfang an gefesselt und habe den Humor in der Geschichte sehr genossen.

Die Figuren sind gut gezeichnet und waren mir ausnahmslos sympathisch.

Fazit
"Wie du mich ansiehst" regt zum Nachdenken an. Welche Werte zählen wirklich? Lösen Botox und Hyaluronbehandlungen alle Probleme und machen eine Frau sichtbarer und glücklicher?

Eigentlich ist Lebenserfahrung etwas, das Johanna attraktiv findet. Zitat aus dem Buch.

Von mir eine klare Empfehlung. Danke Eva Lohmann.

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 26.02.2025

Die 40er-Jahre gehen weiter

Die Telefonistinnen - Tage des Zweifels
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Meine Meinung


Köln 1948

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe. Doch ich war sofort wieder vom Folgeband gefesselt.

In der Versicherung Pering stehen große Veränderungen ...

Meine Meinung


Köln 1948

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich den ersten Band gelesen habe. Doch ich war sofort wieder vom Folgeband gefesselt.

In der Versicherung Pering stehen große Veränderungen an. Victor Pering, der Sohn des Inhabers, hat ehrgeizige Pläne, um das Unternehmen noch ertragsreicher zu gestalten. Er möchte expandieren und scheut keine Kosten für einen dekorativen Springbrunnen vor dem Versichereringsgebäude - sehr zum Leidwesen der Telefonistinnen, die anscheinend keine Lohnerhöhung zu erwarten haben.

Es geht spannend und emotional weiter. Das Wiedersehen mit den Telefonistinnen war sehr schön und alle haben sich weiter entwickelt.

Die verwöhnte Charlie hat sich gut in das Unternehmen integriert. Klar, alle Marotten hat sich nicht abgelegt, was sie mir umso sympathischer macht. Ihr Einfallsreichtum kennt keine Grenzen - besonders wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit vom Betriebsarzt zu bekommen. Ich war mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob sie wirklich in ihn verliebt ist, oder nur ihren Kopf durchsetzen möchte. Ihre Freundinnen aus der Telefonzentrale fordert sie auf, für eine Lohnerhöhung zu kämpfen.

Hanni hat lange auf ihre große Liebe gewartet. Umso glücklicher ist sie, als er endlich wieder vor dem Büdchen steht. Hanni erstellt weiterhin mit großem Erfolg gehäkelte Handschuhe und träumt von einem eigenen Handschuh-Atelier. Weiterhin ist ihr Arbeitstag sehr straff - ohne Wertschätzung von ihrem Vater zu erhalten. Ich war sehr gespannt, ob ihre Liebe zu dem britischen Soldaten Dean Bestand hat.

Gisela ist sich immer noch unsicher, ob sie ihren verschollenen Mann für tot erklären lassen soll. Immer wieder sieht sie einen Mann, der ihm ähnlich sieht - doch sobald sie ihm zuruft, läuft er davon. Ihr Sohn steckt in einem emotionalen Tief. Er kann sich einfach nicht mit seiner Armprothese abfinden und wartet weiterhin auf die Rückkehr seines Vaters. Gisela hat noch viele Hürden zu überwinden, bevor sie ihr neues Liebesglück genießen kann.

Julia blüht mittlerweile richtig auf. Ihre traurige Vergangenheit hat sie geprägt, aber nicht gebrochen. Das große Mädchen verfügt zwar über wenig Geld und ist immer hungrig, aber sie hat gute Freundinnen und einen heimlichen Verehrer.

Die Rezeptionistin Erna wartet weiterhin auf ihren verschollenen Sohn und ist die gute Seele der Telefonistinnen.

Ich weiß natürlich mittlerweile etwas mehr. Die emotionalen Achterbahnfahrten haben mich gut unterhalten. Die herzlichen Freundschaften unter den Frauen hat wieder mal gezeigt: Zusammen sind wir stark. Es gab Wendungen mit denen ich gerechnet habe - andere wiederum haben mich kalt erwischt.

Fazit
Der bildhafte Schreibstil konnte mich durchgehend fesseln. Die Figuren wirken authentisch und haben sich weiter entwickelt. Die 40er-Jahre sind wieder lebendig geworden. Ich habe mich selber sagen hören: Die gute alte Zeit. Bestimmt war nicht alles besser - aber einiges.

Für alle, die mehr erfahren wollen, spreche ich eine klare Empfehlung aus. Ich freue mich nun auf den 3. Band der Trilogie.

Danke Nadine Schojer.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Chaotisch und unheimlich herzlich

Zwischen Ende und Anfang
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Meine Meinung

Jojo Moyes gehört zu meinen Lieblings-Autorinnen, da Ihre Geschichten stets berührend sind und mitten aus dem Leben zu kommen scheinen. Die Figuren wirken authentisch und sind in ihrer ...

Meine Meinung

Jojo Moyes gehört zu meinen Lieblings-Autorinnen, da Ihre Geschichten stets berührend sind und mitten aus dem Leben zu kommen scheinen. Die Figuren wirken authentisch und sind in ihrer Art einzigartig.

Lila ist eine erfolgreiche Autorin, der ihr letztes Werk nun mächtig auf die Füße fällt. Oder wie würdet Ihr das nennen, wenn eine Autorin einen Ratgeber für eine glückliche Ehe schreibt, und nach der Veröffentlichung von ihrem Mann verlassen wird? Lilas Ehemann Dan verlässt sie für eine wesentlich jüngere Blondine, die auch noch schwanger von ihm ist. Ihr sanierungsbedürftiges Haus verschlingt ihr ganzes Geld, daher müsste sie dringend ihre Schreibblockade überwinden.

Lilas Stiefvater Bill zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihr ins Haus. Er hält das Haus in Ordnung und kocht gesundes Essen, was besonders Lilas Töchter Celie und Violet in den Wahnsinn treibt.

Richtiges Chaos bricht jedoch aus, als ihr leiblicher Vater Gene total abgebrannt vor der Tür steht. Bill und Gene verhalten sich wie Hund und Katz aufeinander und liefern sich ständig Reibereien.

Celie hat mit ihren 16 Jahren schon sehr viele Probleme, da sie in der Schule Mobbing gemobbt wird. Die achtjährige Violet ist ein richtiger Sonnenschein, mit sehr viel Fantasie, die ihren Großvater Gene sehr gerne mag.

Ich musste Lila richtig bewundern für ihre Herzenswärme, die sie sogar ihrem leiblichen Vater zukommen lassen hat. Gene verließ sie und ihre Mutter, um in Amerika eine Schauspielerkarriere zu machen. Mit der Treue nahm er es nie genau.

Ich fand fast alle Figuren ansprechend, mit all ihren Ecken und Kanten. Besonders Lilas beste Freundin kommt sehr speziell und herzlich rüber. Selbstverständlich wird das Leben für Lila wieder lebenswert. Das konnte ich von Anfang an erahnen und hat sich am Ende bewahrheitet. Aber der Weg dorthin ist hart - herzlich und manchmal unheimlich komisch. Wartet da vor dem Schultor etwa eine neue Liebe auf Lila?

Die Geschichte wirkt stellenweise total überdreht - ist sie aber eigentlich nicht. Würde man einmal seine eigenen chaotischen Erlebnisse
aufschreiben, und dies mit viel Humor versehen, käme wohl etwas ganz Ähnliches dabei heraus.

Fazit

Von mir eine klare Empfehlung für alle, die chaotische Großväter, untreue Ehemänner und eine Ratgeber - Autorin richtig kennenlernen möchten.

Der Schreibstil liest sich wie Butter. Die Thematik dürfte für viele Menschen interessant sein. Und wenn Ihr wissen wollt, was sich im Gartenschuppen befindet, fragt einfach den Gärtner. Es müssen nicht immer Ratten sein.

Herzlichen Dank, Jojo Moyes.

Ich habe die Geschichte abwechselnd gehört und gelesen. Luise Helm hat eine angenehme Erzählstimme. Sie trifft stets den richtigen Ton.

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Veröffentlicht am 18.02.2025

Hanna und Daniels 3. Fall

Blutbuße
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Meine Meinung

Hanna und Daniels 3. Fall.

Auch mit dem dritten Fall der Polarkreis-Reihe konnte mich die Autorin wieder begeistern. Der flüssige Schreibstil und das atmosphärische Setting laden eigentlich ...

Meine Meinung

Hanna und Daniels 3. Fall.

Auch mit dem dritten Fall der Polarkreis-Reihe konnte mich die Autorin wieder begeistern. Der flüssige Schreibstil und das atmosphärische Setting laden eigentlich zu einem traumhaften Winterurlaub ein. Da wirkt ein Mord in einem angesagten Hotel umso unpassender.

Charlotte Wretlind plant den Abriss eines verlassenen Hochgebirgshotels, um an dessen Stelle ein neues Luxushotel zu errichten. Doch ihr Vorhaben stößt bei den Anwohnern auf wenig Zustimmung. Dazu soll es jedoch nicht mehr kommen – denn Charlotte Wretlind wird in einem Hotelzimmer ermordet. Hannah und Daniel ermitteln in dem Mordfall.

Charlotte Wretlind war mir sehr unsympathisch, da mir ihre Art, mit Menschen umzugehen, nicht gefallen hat. Ihre Beziehung zu ihrem Sohn war schwierig, da er andere Vorstellungen vom Leben hatte als seine Mutter. Besonders ihr unfreundliches Verhalten an der Hotelrezeption gegenüber dem Angestellten Paul fand ich wirklich gemein – und Paul offenbar auch.

Dennoch hat mich ihr Mord tief erschüttert. So sollte kein Mensch enden müssen. Doch dabei bleibt es nicht ...

Für Hanna und Daniel ist dieser Mordfall nicht einfach aufzuklären. Bei Hanna kommt noch hinschwerend dazu, dass sie sich in ihren verheirateten Kollegen Daniel verliebt hat.

Geschickt hat die Autorin falsche Fährten gelegt, und es auch mir damit sehr schwer gemacht. Meine Vermutungen liefen ins Leere und die Überraschung am Ende war groß.

Fazit

Ich liebe die Schwedenkrimis von Viveca Sten sehr. Die stets winterliche Atmosphäre und große Spannung fesseln mich immer wieder.

Danke Viveca Sten. Ich freue mich auf weitere Ermittlungen. Von mir eine klare Empfehlung.

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