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Veröffentlicht am 14.03.2025

Mehr als nur ein weiterer Reisebericht

Abroad in Japan
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Es war eine Zufallsbegegnung, die das Leben von Chris Broad grundlegend verändern sollte. Ohne viele Kenntnisse über das Land oder der japanischen Sprache beschließt Chris, damals 22jährig, sich für das ...

Es war eine Zufallsbegegnung, die das Leben von Chris Broad grundlegend verändern sollte. Ohne viele Kenntnisse über das Land oder der japanischen Sprache beschließt Chris, damals 22jährig, sich für das JET-Programm zu bewerben. Ein Programm das englische Muttersprachler in Japan als Aushilfslehrer einsetzt.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Land und der Kultur Japans. Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen und freue mich auch darüber, dass immer mehr Werke japanischer Autorinnen und Autoren ins Deutsche übersetzt werden. Denn auch wenn ich bereits seit einigen Jahren versuche die japanische Sprache zu lernen, bin ich noch weit davon entfernt, einen Roman lesen zu können.
Daher ist es wahrscheinlich wenig verwunderlich, dass ich mich durch dieses Buch sofort angesprochen gefühlt habe. Den Titel in Kombination mit dem Namen des Autors fand ich ein sehr gelungenes Wortspiel und habe gedanklich dem Verlag zu dieser Idee gratuliert. Erst während dem Lesen habe ich festgestellt, dass der Autor schon seit seinen Anfangszeiten in Japan einen gleichnamigen You Tube Kanal hat. Mit diesem Kanal hat er auch einiges an Berühmtheit gewonnen, an mir ist das alles aber spurlos vor rüber gegangen.
Da in der Ankündigung, meiner Meinung nach, vor allem der Punkt hervorgehoben wurde, dass Chris alle 47 Präfekturen Japans bereist hat, habe ich vermutet, dass es sich beim vorliegenden Buch vor allem um diese Reisen drehen wird. Das es sich im Grunde um eine Art Reisebericht oder Reisetagebuch handeln wird. Stimmt auch zu einem gewissen Teil. Den viel größeren Raum nehmen aber die kleinen persönlichen Eindrücke von Chris ein. Aufgrund dessen ist dieses Buch so viel mehr als nur ein weiterer Reisebereicht eines Ausländers. Durch seine Tätigkeit an einer japanischen Schule gibt Chris einen tiefen Einblick in das Bildungssystem und zeigt deren offensichtlichen Schwächen auf.
An vielen Stellen lässt er das japanische System in keinem guten Licht dastehen und sein teilweise brutal ehrlicher Ton macht die Kritik nur noch harscher. Er spricht offen und ehrlich über Mobbing an japanischen Schulen, darüber das Lehrer und Lehrerinnen nicht nur davon wissen, sondern sich teilweise sogar daran beteiligen. Natürlich wurde bereits vor diesem Buch über das japanische Bildungssystem berichtet. Wer sich mit dem Thema beschäftigt weiß, wie stark der Druck ist, der auf japanischen Schülerinnen und Schülern lastet. Trotzdem habe ich durch dieses Buch einiges Neues gelernt und einen viel tieferen Einblick bekommen.
In jedem Wort spürt man die Wertschätzung und die Liebe die Chris zu dem Land und den Menschen hat. Wie bereits erwähnt spart er dennoch nicht mit kritischen Worten und verherrlicht weder das Land noch das System. Dies hat ihm bereits in der Vergangenheit einiges an Gegenwind gebracht. Wie Chris in seinem Buch selbst schreibt, gibt es viele Nicht-Japaner die sich im Internet als Beschützer und Retter des Landes aufspielen, ohne jemals dort gewesen zu sein.
"Abroad in Japan" gibt einen sehr persönlichen und intimen Einblick in das Leben eines Ausländers in Japan. Neben den bereits erwähnten kritischen Worten gibt es aber auch viele amüsante Anekdoten und interessante Fakten. Es ist kein Buch über Japan im klassischen Sinne. Es ist die Lebensgeschichte eines jungen Mannes, der ins Unbekannte aufgebrochen ist und sich dabei mehrmals verloren und wiedergefunden hat.
Von der ersten bis zur letzten Zeile hat mich dieses Buch fasziniert und begeistert. Beim Lesen habe ich die volle Bandbreite an Gefühlen erlebt. Ich war wütend, sprachlos, amüsiert, hab schallend gelacht oder war den Tränen nahe. Für mich ist dieses Buch ganz klar eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.02.2025

Cosy oder eher Comedy Crime

Die mörderischen Cunninghams. Jeder im Zug ist verdächtig (Die mörderischen Cunninghams 2)
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Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe "Die mörderischen Cunninghams". Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und bis vor dem Buch auch noch nie etwas von dem Autor gehört. ...

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe "Die mörderischen Cunninghams". Ich habe den ersten Teil nicht gelesen und bis vor dem Buch auch noch nie etwas von dem Autor gehört. Trotzdem haben mich der Titel und der Klappentext neugierig gemacht und ich musste das Buch einfach unbedingt lesen.
Dem Autor scheint bewusst zu sein, dass nicht jeder die Reihe in der vorgesehenen Reihenfolge lesen wird. Er gibt nämlich immer wieder kleine Hinweise auf den ersten Band, ohne allerdings zu sehr ins Detail zu gehen oder zu viel zu verraten. Neudeutsch würde man wohl sagen, dass er die Leserin / den Leser "antriggert" den ersten Band ebenfalls zu kaufen.
Ernest Cunningham ist der Protagonist des Buches der unbedingt ein zweites Buch, genauer gesagt einen zweiten Krimi schreiben soll. Was das ganze Buch jetzt so besonders macht, ist, dass es aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Also das Buch das Ernest schreiben soll oder geschrieben hat, ist genau das Buch, welches man gerade liest. Klingt ein wenig verwirrend und skurril? Ist es teilweise auch tatsächlich. Wobei ehrlich gesagt verwirrend fand ich es beim Lesen eigentlich gar nicht nur äußerst skurril und witzig. Vor allem weil sich Ernest immer wieder an den Leser wendet und in einen "Dialog" mit ihm tritt.
So werden am Anfang zum Beispiel Regeln aufgelistet, welche einzuhalten sind, und von Ernest auch eingehalten werden, wie man einen Krimi schreibt. Des Weiteren gibt er Hinweise darauf, wie oft er im Laufe der Geschichte den Namen des Mörders erwähnen wird. Für alle die zu faul sind eine Strichliste zu führen. An mehreren Stellen wird ein aktuelles Ranking präsentiert. Ernest ist nämlich so freundlich und erstellt die Liste für den faulen Leser.
Der Autor des Buches, an dieser Stelle muss man wirklich gut aufpassen, denn hier meine ich Benjamin Stevenson und nicht sein Alter Ego Ernest Cunningham, ist ein preisgekrönter Stand-up Comedian. Dies habe ich zumindest seiner Biografie entnommen. Dies merkt man seinem Buch auch deutlich an. Über die Qualität der Witze lässt sich wie immer natürlich streiten, alles eine Frage des Geschmacks. Mir persönlich haben sie im Großen und Ganzen aber gut gefallen und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
In der Ankündigung wird das Buch mit dem Agatha Christie Klassiker "Mord im Orientexpress" verglichen. Da muss man schon mal schlucken, denn wie gesagt, das ist eben ein Klassiker. Nach der Lektüre des Buches kann ich dem Vergleich bedingt zustimmen. Ich lehne mich jetzt zwar ein wenig aus dem Fenster und behaupte an den erlesenen und gehobenen Stil von Agatha Christie kommt Benjamin Stevenson nicht ran und auch Ernest Cunningham ist alles andere als ein belgischer Gentleman. Meine Vermutung ist aber, dass weder der eine noch der andere, ich erwähnte ja schon, ein wenig verwirrend das Ganze, dieses im Sinn hatte. Die Handlungsstränge der Bücher weisen Übereinstimmungen auf, die nicht von der Hand zu wischen sind und die den Wahrheitsgehalt des Vergleiches unterstreichen.
Das Buch als Persiflage zu bezeichnen ist wahrscheinlich eine Spur zu hoch gegriffen. Die Geschichte weist alle Elemente auf, die es bei einem guten Krimi braucht. Ich verweise hier wieder auf den Hinweis bezüglich der Regeln. Und meiner Meinung nach ist es auch wirklich ein guter Krimi, mit interessanten und vielschichtigen Charakteren und einigen Wirrungen und Irrungen. Trotzdem nimmt sich das Buch selbst nicht ganz ernst.
Ich befürchte meine Bewertung des Buches ist genauso skurril und verwirrend wie das Buch selbst. Anscheinend habe ich mich von den beiden Herren inspirieren lassen.
Daher noch einmal in kurzen und hoffentlich weniger verwirrenden Worten: Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen.

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Veröffentlicht am 18.02.2025

Ein Traum in Pink

Ein Leben für Barbie
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Barbie ist mehr als ein Spielzeug, sie ist ein Phänomen, eine Legende. Und das nicht erst seit dem Hollywood ihr einen Spielfilm gewidmet hat. Millionen von Mädchen seit mehr als 60 Jahren haben mir dieser ...

Barbie ist mehr als ein Spielzeug, sie ist ein Phänomen, eine Legende. Und das nicht erst seit dem Hollywood ihr einen Spielfilm gewidmet hat. Millionen von Mädchen seit mehr als 60 Jahren haben mir dieser Puppe gespielt, sie angezogen und ihr Leben eingehaucht. Doch wie kam es überhaupt zur Erfindung der Barbie? Wer waren die kreativen Köpfe, die hinter dieser Erfindung stecken?
Autorin Reneé Rosen widmet sich in ihrem Roman dieser Puppe, die eben mehr als nur eine Puppe ist. Der Fokus der Geschichte liegt hierbei vor allem auf den zwei Hauptverantwortlichen für die Entstehung von Barbie: Ruth Handler und Jack Ryan. Auf sehr geschickte Art und Weise verknüpft sie dabei reale Fakten mit Fiktion, lässt die Grenzen verschwimmen und fesselt den Leser von der ersten Seite weg. Erst durch das Nachwort wurde mir klar, welche der handelnden Personen nur der Fantasie der Autorin entsprungen sind.
Die Entstehungsgeschichte von Barbie ist im Großen und Ganzen gut dokumentiert. Auch wenn es hierbei drei Seiten der Geschichte gibt, die von Ruth, von Jack und die Wahrheit. Und so unterschiedlich die drei Seiten in ihren Details auch sein mögen, es gibt doch ein verbindendes Element. Es ist eine faszinierende Geschichte voller Höhen und Tiefen.
Die Autorin gibt in ihrem Roman Einblicke in den kreativen Prozess der Entstehung, zeigt auf mit welchen Schwierigkeiten die Herstellung vor allem am Anfang verbunden war und gegen welche Widerstände Mattel ankämpfen musste. Zusätzlich bekommt man noch Einblicke in das Leben von Ruth und Elliot Handler, den Gründern von Mattel, von Jack Ryan, dem Ingenieur von Barbie und von Stevie Klein, der ambitionierten Modedesignerin, die für die unglaublichen Outfits von Barbie verantwortlich ist.
Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber ich denke, dass es nicht das Letzte bleiben wird. Ihre Erzählweise hat mir äußerst gut gefallen. Ich konnte von der ersten Seite weg in die Geschichte eintauchen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dies liegt natürlich maßgeblich an dem Thema der Geschichte, aber eben auch an der Art und Weise wie Reneé Rosen diese erzählt.
„Ein Leben für Barbie“ ist unterhaltsam, interessant und auf jeden Fall lesenswert und dies nicht nur für Barbie Fans.

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Veröffentlicht am 05.02.2025

Ich bin noch gar nicht müde

Ab ins Bett, Winnifrett!
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Der Tag neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit für die Nachtruh‘. In der Theorie klingt es leicht, das Kind abends ins Bett zu bringen. Die Praxis schaut öfter mal anders aus. Denn das Kind will so absolut ...

Der Tag neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit für die Nachtruh‘. In der Theorie klingt es leicht, das Kind abends ins Bett zu bringen. Die Praxis schaut öfter mal anders aus. Denn das Kind will so absolut nicht schlafen gehen und ist natürlich noch überhaupt nicht müde. Genauso geht es uns häufiger und auch den Eltern von Frettchen Winnifrett.
Die Illustrationen im Buch sind, wie auch bereits am Cover ersichtlich, in eher dunklen, warmen Farben gestaltet. Dies passt meiner Meinung nach perfekt zu einem Gute Nacht Buch. Die Farbzusammenstellung hat für mich etwas sehr Heimeliges und Kuschliges und wirkt beruhigend. Es macht viel Spaß die Zeichnungen zu betrachten und ich mag auch die vielen kleinen, wohldurchdachten Details.
Die kurzen Texte sind in Reimform gehalten, was perfekt für die Zielgruppe des Buches ist. Diese ist nämlich mit ab zwei Jahren angegeben. Die Reime lassen sich gut vorlesen und klingen nicht erzwungen oder holprig. Alle Bettvermeidungstaktiken die Winnifrett anwendet sind auch für zwei Jährige gut nachvollziehbar und es gibt wenig Erklärungsbedarf.
Besonders schön finde ich auch, dass es auf vielen Seiten kleine Mitmachaufgaben oder -fragen gibt. Somit wird dem Kind nicht nur stur eine Geschichte vorgelesen, sondern es kann sich auch selbst mit dem Schlafen gehen beschäftigen.
Ob das ins Bett gehen oder Einschlafen dank des Buches wirklich leichter gehen wird, kann ich noch nicht beurteilen. Dies wäre natürlich ein wundervoller Nebeneffekt. Aber auch wenn dies nicht der Fall ist, das Vorlesen und Anschauen des Buches macht viel Spaß und das ist doch eigentlich die Hauptsache.
Sowohl uns Eltern als auch dem knapp zweijährigen gefällt das Buch wirklich sehr gut und wir werden es sicher öfter in unsere Abendroutine einbauen.
Ein wirklich liebevoll gestaltetes Bilderbuch für alle kleinen Wirbelwinde die so gar nicht müde sind.

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Veröffentlicht am 01.02.2025

Collegeromanze wie sie sein soll

Mismatch
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Obwohl ich schon etwas länger nicht mehr das Alter einer Collegestudentin habe, lese ich ab und zu immer wieder gerne Bücher über dieses Thema oder schaue mir Serien dazu an. Der Plot von Mismatch erinnerte ...

Obwohl ich schon etwas länger nicht mehr das Alter einer Collegestudentin habe, lese ich ab und zu immer wieder gerne Bücher über dieses Thema oder schaue mir Serien dazu an. Der Plot von Mismatch erinnerte mich ein wenig an die Bücher von Sarina Bowen die ich vor einigen Jahren verschlungen habe. Auch wenn damals Eishockey der Sport der Wahl war, und dieses Mal ist es Basketball. Kommt mir eigentlich sogar entgegen, da ich mich deutlich besser beim Basketball auskenne.
Laura Willud hat in ihr Buch alles reingepackt, was man von so einem Buch erwarten würde. Viel Sport, das klassische Collegeleben, große Gefühle, starte Charaktere und natürlich das große Geheimnis. So weit so wenig überraschend. Und wenig überraschend war für mich auch der komplette Verlauf der Geschichte. Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich so vorhersehbar ist oder ob ich einfach zu viele Bücher ähnlichen Inhalts bereits gelesen habe.
Die beide Hauptpersonen Joyce und Austin haben mir gut gefallen und waren mir auch sympathisch, auch wenn ich ihre Handlungsweisen nicht immer zu hundert Prozent verstehen konnte, nachvollziehbar waren sie aber. Sehr früh in der Geschichte hatte ich auch schon eine sehr gute Ahnung, worum es sich bei Austins großem Geheimnis handeln konnte. Wie bei den meisten Büchern dieses Genres wird das Geheimnis zuerst künstlich aufgebauscht und stellt eine fast unüberwindbare Hürde dar. Sobald es dann enthüllt ist, löst sich alles innerhalb kürzester Zeit in Wohlgefallen auf.
Sehr gut hat mir das Nebenthema bezüglich der Hasskommentare in sozialen Medien gefallen. Dies finde ich ein sehr wichtiges Thema, vor allem auch in Bezug zum Alter des Zielpublikums für diesen Roman. Leider wurde dieses Thema für meinen Geschmack dann ein wenig zu schnell und mehr oder weniger in einigen Nebensätzen abgehandelt. Diesem Thema hätte Autorin Laura Willud meiner Meinung nach viel mehr Platz einräumen dürfen.
Das Austin und Joyce ein Liebespaar werden war von Anfang an absehbar und genauso absehbar war, dass es noch einmal ein großes Problem geben wird, bevor sie sich dann endgültig finden. Der klassische Ablauf so einer Geschichte eben. Im Vergleich zu anderen Werken hat sich die Autorin aber diesbezüglich sehr zurückgehalten, was unnötige Dramatik betrifft.
Der Schreib- bzw. Erzählstil hat mir gut gefallen und genauso gut fand ich die Sprecher des Hörbuchs. Sowohl die Stimme von Rebecca Veil, als auch Max Hoffmann fand ich als äußerst angenehm. Ich würde jederzeit wieder zu einem Hörbuch greifen, dass von einem oder beiden gesprochen wird. Stimmmelodie und Sprechtempo waren für mich absolut passend. Vielleicht werden die beiden ja auch den zweiten Teil lesen?
Denn bei Mismatch handelt es sich um den ersten Band der Hopeville Dragons Serie der Autorin. Ich persönlich erwarte keine großen Überraschungen bei den anderen Büchern der Serie. Sondern ich vermute eher, dass sie alle nach dem gleichen Schema ablaufen werden. Das klingt jetzt vielleicht ein klein wenig negativ, ist aber als neutrale Feststellung aufzufassen.
Mir hat Mismatch wirklich gut gefallen und ich freue mich schon sehr darauf weitere Bände der Serie zu lesen oder zu hören. Eine klare Empfehlung für alle Fans von College- und Sportromanzen. Vor allem von denen, die mit einem angenehmen geringen Anteil an spicy Szenen auskommen.

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