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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2024

Völlig überbewertet

Echtzeitalter
0

Das Buch ist völlig überbewertet und hat meiner Meinung nach den Deutschen Buchpreis überhaupt nicht verdient, da gab es andere, die es mehr verdient hätten. Ich fand das Buch einfach nur langweilig...

Das Buch ist völlig überbewertet und hat meiner Meinung nach den Deutschen Buchpreis überhaupt nicht verdient, da gab es andere, die es mehr verdient hätten. Ich fand das Buch einfach nur langweilig...

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Normale Mütter? Leider nicht witzig …

Single Mom Supper Club
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Jacinta Nandis „Die schlechteste Hausfrau der Welt“ und andere ihrer Texte fand ich richtig gut, also war ich ziemlich gespannt auf ihren Roman „Single Mom Supper Club“.

Hier geht es um das Leben alleinerziehender ...

Jacinta Nandis „Die schlechteste Hausfrau der Welt“ und andere ihrer Texte fand ich richtig gut, also war ich ziemlich gespannt auf ihren Roman „Single Mom Supper Club“.

Hier geht es um das Leben alleinerziehender Mütter oder besser „Single Moms“. Die treffen sich regelmäßig mit ihrem „Supper Club“, um gemeinsam zu kochen, essen, reden und lästern – aber auch um zu koksen.
Es gibt da die „normalen Mütter“, die Britinnen Tamara, Kayla und Lina, die nun in Berlin leben. Und es gibt „die schreckliche Antje“, das Klischee der deutschen Mutter.
Diese Gruppe tut sich dann och mit den „Cocaine Mums“ zusammen, sogenannten "Momfluencerinnen". Diese sind viel jünger und finanziell gut gestellt, währen die „normalen Mütter“ ihr Leben nur mühsam auf die Reihe kriegen.
Der Rest der Handlung ist schwer in Worte zu fassen, es wird viel und vulgär geredet. Die Protagonistinnen sind alle durchweg unsympathisch und überzeichnet. Die Story ist wirr und ich weiß nicht, was die Autorin damit sagen will. Es ist nicht wirklich gesellschaftskritisch und ich kann auch ansonsten keinen tieferen Sinn darin sehen.

Okay, schon der Klappentext klang wild - aber was bitte war das denn???

Ich habe schon recht früh, nach etwa 50 Seiten gemerkt, dass dieses Buch nichts für mich ist, dass es weder meinen Humor noch Geschmack trifft. - Ehrlich gesagt, fand ich es einfach nur unterirdisch schlecht!

Weder unterhaltsam noch witzig, ich habe mich durch das Buch wirklich gequält.
Einer der wenigen bisherigen absoluten Flops für mich dieses Jahr!

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Sehr wirr ... Nach dem großartigen "MTTR" leider für mich eine absolute Enttäuschung

delulu
0

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich ...

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich wie inhaltlich. Das ist ein ganz besonderes Buch, außergewöhnlicher Schreibstil, wirklich eine Leseempfehlung (wenn auch nicht ganz einfach zu lesen).

Daher war ich umso erfreuter, als ich von ihrer Neuveröffentlichung von "delulu. Der Roman" erfuhr. Leider muss ich sagen, dass ich schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch war, auf dessen Erscheinen ich mich gefreut hatte.

Erstmal zum Inhalt (den Klappentext kann ja jeder selbst nachlesen):
Es geht hier um Res (und das ist dann auch schon das einzige, was ich hier verstanden habe in diesem Buch), die ihr Idol Frances Scott trifft. Oder auch nicht. Oder es nur träumt.... das weiß die/der Leser*in nicht so ganz (ich jedenfalls nicht).

Ja, der Inhalt laut Klappentext klingt schon von vorneherein "speziell" und eher wild. Aber DARAUF war ich dann wohl doch nicht vorbereitet. Ich dachte einfach nur: What????
Ja, Julia Friese kann schreiben, sprachlich waren da schon ein paar interessante Sätze dabei.
Aber insgesamt habe ich mich einfach die ganze Zeit gefragt: Was will die Autorin mir sagen???

Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich.
Ich habe nichts verstanden.
Mir hat dieses Buch schlicht und ergreifend überhaupt nicht zugesagt.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Sehr wirr ... Nach dem großartigen "MTTR" leider für mich eine absolute Enttäuschung

delulu
0

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich ...

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich wie inhaltlich. Das ist ein ganz besonderes Buch, außergewöhnlicher Schreibstil, wirklich eine Leseempfehlung (wenn auch nicht ganz einfach zu lesen).

Daher war ich umso erfreuter, als ich von ihrer Neuveröffentlichung von "delulu. Der Roman" erfuhr. Leider muss ich sagen, dass ich schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch war, auf dessen Erscheinen ich mich gefreut hatte.

Erstmal zum Inhalt (den Klappentext kann ja jeder selbst nachlesen):
Es geht hier um Res (und das ist dann auch schon das einzige, was ich hier verstanden habe in diesem Buch), die ihr Idol Frances Scott trifft. Oder auch nicht. Oder es nur träumt.... das weiß die/der Leser*in nicht so ganz (ich jedenfalls nicht).

Ja, der Inhalt laut Klappentext klingt schon von vorneherein "speziell" und eher wild. Aber DARAUF war ich dann wohl doch nicht vorbereitet. Ich dachte einfach nur: What????
Ja, Julia Friese kann schreiben, sprachlich waren da schon ein paar interessante Sätze dabei.
Aber insgesamt habe ich mich einfach die ganze Zeit gefragt: Was will die Autorin mir sagen???

Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich.
Ich habe nichts verstanden.
Mir hat dieses Buch schlicht und ergreifend überhaupt nicht zugesagt.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Sehr wirr ... Nach dem großartigen "MTTR" leider für mich eine absolute Enttäuschung

delulu
0

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich ...

Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen ein Buch zu bewerten.

Und ich muss vorab auch ausdrücklich betonen, dass ich den Debütroman "MTTR" von Julia Friese wirklich großartig fand, sprachlich wie inhaltlich. Das ist ein ganz besonderes Buch, außergewöhnlicher Schreibstil, wirklich eine Leseempfehlung (wenn auch nicht ganz einfach zu lesen).

Daher war ich umso erfreuter, als ich von ihrer Neuveröffentlichung von "delulu. Der Roman" erfuhr. Leider muss ich sagen, dass ich schon lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch war, auf dessen Erscheinen ich mich gefreut hatte.

Erstmal zum Inhalt (den Klappentext kann ja jeder selbst nachlesen):
Es geht hier um Res (und das ist dann auch schon das einzige, was ich hier verstanden habe in diesem Buch), die ihr Idol Frances Scott trifft. Oder auch nicht. Oder es nur träumt.... das weiß die/der Leser*in nicht so ganz (ich jedenfalls nicht).

Ja, der Inhalt laut Klappentext klingt schon von vorneherein "speziell" und eher wild. Aber DARAUF war ich dann wohl doch nicht vorbereitet. Ich dachte einfach nur: What????
Ja, Julia Friese kann schreiben, sprachlich waren da schon ein paar interessante Sätze dabei.
Aber insgesamt habe ich mich einfach die ganze Zeit gefragt: Was will die Autorin mir sagen???

Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich.
Ich habe nichts verstanden.
Mir hat dieses Buch schlicht und ergreifend überhaupt nicht zugesagt.

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