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Mirja103

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2025

Langweilig

Schwimmen im Glas
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Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. In der Hoffnung, dass es mich doch noch fesselt, habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft. Lore beschreibt vor allem aus ihrer kindlichen Perspektive Situationen, ...

Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. In der Hoffnung, dass es mich doch noch fesselt, habe ich mich bis zum Ende durchgekämpft. Lore beschreibt vor allem aus ihrer kindlichen Perspektive Situationen, in denen Jungs und Mädchen bzw. Frauen und Männer unterschiedlich behandelt werden oder andere Ansprüche an sie gestellt werden. Ihr fällt schon früh auf, dass ihre Brüder Dinge dürfen, die ihr verboten sind. Ihre Oma macht alles so, damit ihr Opa zufrieden ist. Dabei sind seine Ansprüche nicht immer nachvollziehbar. Wenn Lore etwas wissen möchte, bekommt sie häufig zu hören, dass sie dies später verstehen wird oder ähnliche Antworten. Außer Tante Ursula, die Feministin ist, scheint niemand wirklich offen mit ihr zu reden. In Einschüben weist Lore daraufhin, dass sie als Erwachsene ebenfalls emanzipiert ist. Aufgrund der Episoden aus der Kindheit kann man diese Entwicklubg vermuten. Nach dem Klappentext hatte ich aber erwartet, dass man Lores Weg dorthin verfolgt und nicht nur prägende Episoden aus ihrer Kindheit erzählt bekommt. Für mich waren es mehr Aufzählungen und mir hat häufig der rote Faden gefehlt.

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Veröffentlicht am 01.02.2025

Langweilig

In einem Zug
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Zu Beginn hatte ich die Hoffnung, dass die Geschichte sich noch entwickelt und interessanter wird. Das war leider nicht der Fall. Der Autor von Liebesromanen, der seit 13 Jahren kein Buch veröffentlicht ...

Zu Beginn hatte ich die Hoffnung, dass die Geschichte sich noch entwickelt und interessanter wird. Das war leider nicht der Fall. Der Autor von Liebesromanen, der seit 13 Jahren kein Buch veröffentlicht hat, wird im Zug von einer Mitreisenden in ein Gespräch verwickelt. Sie befragt ihn immer wieder zu seiner Erfahrung mit der Liebe und seiner Ehefrau. Ich habe die Fragen zunehmend als unverschämt empfunden und mir wurde die Frau immer unsympathischer. Obwohl der Autor behauptet, dass er normalerweise sehr wenig redet, kann er sich den Fragen nicht entziehen. Unterbrochen wird das Gespräch, wenn jemand Getränke/Essen holt oder zur Toilette geht. Dann muss man den Gedanken des Autors folgen oder seinen Ergüssen über den aktuellen Halt des Zuges. Weder das eine noch das andere sind aus meiner Sicht besonders spannend. Ich habe mich zunehmend durch das Buch und das Gespräch der beiden gequält. Die Verherrlichung des Alkohols hat mich ebenfalls gestört. Zum Ende gibt es eine überraschende Wendung, die mich aber nicht überzeugen konnte und die ich auch nicht für besonders realistisch halte.

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Veröffentlicht am 21.01.2025

Nicht mein Geschmack

Suppenkult - Deutscher Kochbuchpreis Gold in der Kategorie Foodfotografie
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Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Viele Suppen sind mit Fleisch oder Fisch und das mag ich nicht. Außerdem sind einige Suppen sehr zeitaufwendig, weil sie lange kochen sollen. Das ist für meinen ...

Mich hat das Buch leider nicht überzeugt. Viele Suppen sind mit Fleisch oder Fisch und das mag ich nicht. Außerdem sind einige Suppen sehr zeitaufwendig, weil sie lange kochen sollen. Das ist für meinen Alltag nichts. Die Auswahl der Fotos konnte ich nicht nachvollziehen. Anstatt toter Tiere, Weinglas etc. hätte ich mir ein Foto zu jedem Rezept gewünscht. Die Suppen, die ich bisher getestet haben, waren nicht mein Geschmack.

Die Einteilung in Jahreszeiten finde ich gut, so weiß man, welches Gemüse gerade saisonal erhältlich sein könnte. Gut gefallen hat mir der Abschnitt über Toppings.

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Veröffentlicht am 29.12.2024

Enttäuschend

Zauberberg 2
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Die Beschreibung des Buches hat mich sehr angesprochen. Der Inhalt hat mich dann aber enttäuscht. Ich fand es stellenweise langweilig. Der Unglücksfall sorgt zwar kurz für Spannung, wird aber nicht aufgeklärt. ...

Die Beschreibung des Buches hat mich sehr angesprochen. Der Inhalt hat mich dann aber enttäuscht. Ich fand es stellenweise langweilig. Der Unglücksfall sorgt zwar kurz für Spannung, wird aber nicht aufgeklärt.

Jonas Heidbrink ist zunächst zwiegespalten, ob er seinen Klinikaufenthalt überhaupt antreten soll. Das ist sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Auch seine Skepsis zu Beginn des Aufenthaltes ist schlüssig. Die Behandlung in der Klinik scheint unprofessionell, es geht eher darum, dass die Privatpatienten viel Geld zahlen. Trotzdem verlängert Heidbrink seinen Aufenthalt, ohne dass dies irgendwie thematisiert wird. Die Beschreibung seiner Ängste sind sehr gut beschrieben, aber ansonsten bleiben der Charakter uns sein Handeln mir bis zum Ende ein Rätsel.

Humor und Ironie blitzen zwar immer wieder auf, reichen aber nicht aus, um mich von der Geschichte zu überzeugen.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Was soll das?

Die Holländerinnen
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Mich hat das Buch ratlos zurück gelassen. Ich habe nicht verstanden, was die Autorin mit den einzelnen Geschichten und den vielen Anspielungen sagen möchte. Zumal ich die Anspielungen überwiegend nicht ...

Mich hat das Buch ratlos zurück gelassen. Ich habe nicht verstanden, was die Autorin mit den einzelnen Geschichten und den vielen Anspielungen sagen möchte. Zumal ich die Anspielungen überwiegend nicht verstanden habe. Es gab interessante Abschnitte. Insgesamt fand ich das Lesen aber anstrengend. Dies wurde durch die indirekte Rede noch verstärkt, da sie meinen Lesefluss gestört hat. Wenn ich dad Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen hätte oder es mehr Seite gehabt hätte, hätte ich es auf jeden Fall abgebrochen. Ich verstehe nicht, warum es den Buchpreis gewonnen hat.

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