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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Spannend bis zum Ende

Der dreizehnte Mann
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Da ich bereits ein Buch von Michael Tsokos (in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek) gelesen habe, habe ich mir schon Vielversprechendes von dem Buch erhofft. Florian Schwiecker und Michael Tsokos wissen ...

Da ich bereits ein Buch von Michael Tsokos (in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek) gelesen habe, habe ich mir schon Vielversprechendes von dem Buch erhofft. Florian Schwiecker und Michael Tsokos wissen es einfach, wie sie einen guten Krimi schreiben können. Sie haben es geschafft, einen Krimi zu erschaffen, in dem sich die Spannung immer weiter aufbaut. Auch werden viele juristische Vorgehensweisen erläutert, die der Wahrheit entsprechen (was ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann); wodurch das Buch jedoch nicht langatmig oder gar ermüdend erscheint. Überraschend ist auch die Wende in dem Buch, die man gar nicht erwartet hatte - ohne groß etwas verraten zu wollen -. Besonders verursacht das Buch Gänsehautmomente und lässt einem kalt den Rücken runterlaufen, wenn man am Ende erfährt, dass es tatsächlich eine ähnlich wahre Geschichte gibt, die hierfür sicherlich die Grundlage war. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch. Ich freue mich schon mehr von diesen Autoren zu lesen.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Überraschend gutes Buch

Der zweite Sohn
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Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mich das Buch so sehr fesseln würde. Der Grund hierfür war zum einen das Cover, welches sehr düster mit dem vielen schwarz wirkt und zum anderen das Thema des Buches, ...

Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mich das Buch so sehr fesseln würde. Der Grund hierfür war zum einen das Cover, welches sehr düster mit dem vielen schwarz wirkt und zum anderen das Thema des Buches, nämlich Ehre und Gerechtigkeit in Gangsterclans.
Allerdings muss ich sagen, dass Buch insgesamt sehr spannend ist. Es beginnt direkt mit einem spannenden Anfang und zum Ende hin wird es auch sehr interessant, dass man unbedingt das Buch noch fertig lesen möchte. In der Mitte des Buches so ca. Seit 100 bis 200 ist es meiner Meinung nach etwas langatmig, sodass dieser Teil für mich etwas schleppend zu lesen war.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, es lässt sich flüssig lesen, ist nicht zu einfach geschrieben, sodass mit immer mal mitdenken muss und durchzublicken wer zu welchem Clan gehört und was gemacht hat.

Hervozuheben ist allerdings die sehr durchdachte Geschichte, die in der Gesamtheit doch sehr fesselnd ist und ich mit Spannung dem Ende entgegengefiebert habe.
Dazu muss man sagen, dass es das erste Buch der Autorin war und direkt ein so gutes Buch zu schreiben ist bemerkenswert, daher 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Ein überraschend fesselndes Buch

Gretas Erbe
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Das Buch hat mich sehr gefesselt, was ich anfangs gar nicht so sehr gedacht hatte, da das Cover sehr schlicht gehalten wurde. Die türkise Farbe auf dem Cover ist hübsch und gut gewählt, die Person in der ...

Das Buch hat mich sehr gefesselt, was ich anfangs gar nicht so sehr gedacht hatte, da das Cover sehr schlicht gehalten wurde. Die türkise Farbe auf dem Cover ist hübsch und gut gewählt, die Person in der Mitte soll vermutlich Greta darstellen, was allerdings nicht sehr aussagekräftig ist. Hier hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr draus machen können.

In dem Roman geht es hauptsächlich um das Mädchen Greta, die in einer Winzerfamilie aufwächst, die sie aufgenommen hat, da ihr Mutter verstorben ist. Man merkt direkt am Anfang, dass Greta es dort nicht leicht hat. Sie wird nie richtig als Familienmitglied aufgenommen und ist nur für die Arbeit gerade gut genug. Auf ihre Wünsche und Zukunftsperspektiven wird keine Rücksicht genommen, sie soll nur das tun und machen, wovon die Familie auch etwas hat. Das Mädchen kann einem schon sehr leid tun.

Zwischendurch denkt man, man hat eine Ahnung in welche Richtung die Autorin das Buch führen wird, doch bei mir war es so, dass ich da auf der falschen Fährte war, sodass es immer noch Überraschungsmomente gab.

Insgesamt passiert in dem Buch gar nicht soo viel und trotz der 400 Seiten, ist das Buch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Die Autorin hat es geschafft, dass man "am Ball" bleiben kann und ein vielleicht monotones Leben spannend verfassen kann.

Ich freue mich, sehr dass Teil 2 des Buches bereits im Herbst 2022 raus kommt und gebe dem Buch wohlverdiente 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Guter Krimi

Die Leiche am Deich
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Zu diesem Buch kann ich sagen, dass ich bereits den Aufbau des Buches positiv fand. Die Kapitel sind kurz gehalten, jedes Kapitel hat eine Überschrift, über die das Kapital jeweils handelt. Somit weiß ...

Zu diesem Buch kann ich sagen, dass ich bereits den Aufbau des Buches positiv fand. Die Kapitel sind kurz gehalten, jedes Kapitel hat eine Überschrift, über die das Kapital jeweils handelt. Somit weiß man direkt was einen als nächstes erwartet. Es beginnt auch direkt mit dem Auffinden der Leiche, anschließend wird im nächsten Kapitel die urige Kneipe des Dorfes vorgestellt und danach geht es mit den Ermittlungen los. Generell ist das Buch einfach gehalten, auch in der Sprachweise. Dies fand ich sehr gut. Es gab kein hin und her mit Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit oder Wechsel von Perspektiven. Es lies sich sehr flüssig lesen. Man konnte dem Buch somit ohne große Anstrengungen gut folgen.
Das Cover ist ebenfalls gut gewählt. Durch die dunklen Wolken wirkt es düster und möchte dadurch ein bisschen Gänsehautgefühlt hervorrufen.
Auch hat dem Buch nicht an Spannung gefehlt. Ich konnte durchaus immer am Ball bleiben, obwohl die Morde im Ort nicht das Hauptthema waren. Man bekommt auch viel von dem Leben in dem kleinen Dörfchen mit, genauso wie dem Leser schnell klar wird, dass die Kneipe im Dorf, der einzige Hauptversammlungspunkt der Einwohner und das Tüdelbräu ihr Lieblingsgetränk ist. Es entsteht eine gewisse Sympathie mit den Charakteren.
Auch war für mich tatsächlich bis zum Ende nicht klar, wer nun der Täter ist. Oftmals hatte man so seine Vermutungen, die sich aber alle nicht bewahrheitet haben. Der Autor hat es geschafft, für den Leser am Ende eine überraschende Wendung bereit zu halten.
Definitiv eine gute Krimi-Lektüre!

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Zu erwartender Entschluss

Ein unvollkommener Ehemann
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Das Cover zeigt bereits die bestehende Distanz zwischen Dave und Roxy, die tatsächlich während des ganzen Buches besteht. Außerdem sieht man das Auto von Roxy, der zu ihrem Leben gehört und von dem sie ...

Das Cover zeigt bereits die bestehende Distanz zwischen Dave und Roxy, die tatsächlich während des ganzen Buches besteht. Außerdem sieht man das Auto von Roxy, der zu ihrem Leben gehört und von dem sie sich nur schwer trennen könnte.
Das Thema ist realitätsnah von der Autorin gewählt. Ein Beispiel, welches in der Form oder ähnlich sicherlich ganz oft auch in anderen Beziehungen entsteht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut, das Buch lässt sich total flüssig lesen, ohne dass langatmige Pausen entstehen.
Die Figuren fand ich ansprechend und gut beschrieben. Man konnte sich direkt in Roxy hineinversetzen und nachempfinden, wie sie sich fühlt und warum sie sich wie entscheidet. Manchmal war man selbst im Zwiespalt und hat überlegt, welche Reaktion nun besser wäre. Ihr Ehemann Dave dagegen wirkt durchgehend eher unsympathisch und sehr ich-bezogen, was allerdings gut zur Handlung passt.
Auch die Mutter von Roxy wird als sehr liebenswürdige Person beschrieben, die immer an der Seite ihrer Tochter steht und stets für ihre Enkel da ist.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, es hat eine gewisse Spannung, bei der man unbedingt am Buch bleiben möchte um zu wissen, was wird denn nun aus der Beziehung von Roxy und Dave; durch den flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch auch gut und schnell durchlesen. Es gab keine langatmigen Pausen; man taucht beim Lesen der ersten Worte direkt in eine andere Welt und wird vom Buch gefesselt.

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