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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Eine starke Frau

Manifesto. Warum ich niemals aufgebe
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Bernardine Evaristo beschreibt in diesem Buch von Geburt bis zum hier und jetzt wie ihr Leben verliegt, ihren beruflichen Werdegang sowie ihren Höhen und Tiefen. Es wird ganz deutlich erkennbar, dass sie ...

Bernardine Evaristo beschreibt in diesem Buch von Geburt bis zum hier und jetzt wie ihr Leben verliegt, ihren beruflichen Werdegang sowie ihren Höhen und Tiefen. Es wird ganz deutlich erkennbar, dass sie kein leichtes Leben hatte und mit Rückschlägen und persönlichen Angriffen zu rechnen hatte. Durch ihre Hautfarbe musste sie damals viele Einschränkungen erleben. Auch das Verhältnis zu ihrem Vater ist sehr schwierig.
Es gibt viele interessante Stellen im Buch, bei denen man auch teilweise mit dem Wissen der heutigen Zeit sehr schockiert ist. Jedoch gibt es auch einige Stellen, die sehr langatmig sind, wie beispielsweise in der letzteren Hälfte des Buches, in dem sie über ihre einzelnen Bücher schreibt. Am interessantesten für mich war tatsächlich die erste Hälfte des Buches, in dem sie von ihrer Kindheit bis zur Eröffnung ihres Frauentheaters erzählt hat. Insgesamt ein durchwachsenes Buch, in dem jedoch ein bisschen Humor und Spannung fehlt, was allerdings sicherlich Absicht der Autorin war.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Leider etwas besseres erwartet

Der Nachlass
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Ich habe mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen und daher habe ich mir es recht schnell gekauft. Ansprechend fande ich, dass es um das Thema Nachlass geht in Verbindung mit notarieller Tätigkeit, was auch ...

Ich habe mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen und daher habe ich mir es recht schnell gekauft. Ansprechend fande ich, dass es um das Thema Nachlass geht in Verbindung mit notarieller Tätigkeit, was auch zu meiner beruflichen Laufbahn passt. Nachdem ich gelesen hatte, dass die 10 Erben verschiedene Aufgaben meistern müssen um herauszufinden, wer der wahre Erbe ist, habe ich tatsächlich anfangs ein Buch erwartet, wass auch lustige Stellen haben könnte, trotz der Zuweisung im Bereich "Thriller".
Positiv ist hervorzuheben, dass es in einer Form geschrieben ist, wodurch man es sehr flüssig und schnell durchlesen kann, sodass ich das Buch an 2 Tagen durch hatte.
Allerdings muss ich sagen, dass das Buch teilweise eklig und grausam beschrieben wird. Man schüttelt nur mit dem Kopf. Es läuft gefühlt auf ein Massaker hinaus.
Weiterhin wechselt der Auto viel in den Zeiten: mal sind wir im Jahr 1982, mal im "heute", dann werden die einzelnen Charaktere näher beschrieben - alles in einem oft sehr chaotisch und verwirrend.
Ich muss auch sagen, dass ich teilweise nicht nachvollziehen konnte, wer nun noch lebt, wer umgebracht wurde aufgrund des konfusen Schreibstils.

Insgesamt war es ein Buch, was okay war und man schnell lesen konnte, allerdings hätte man aus dieser Idee auch eine lustige Geschichte mit humorvollen Aufgaben schreiben, was eventuell mehr Erfolg gehabt hätte.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Leider keine fesselnde Geschichte

Real Easy
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Das Cover wirkt interessant und möchte auf die verdeckte Taten des Täters hinweisen.
Der Inhalt des Buches selbst fängt jedoch etwas holprig an. Es wird immer aus den verschieden Perspektiven der unterschiedlichen ...

Das Cover wirkt interessant und möchte auf die verdeckte Taten des Täters hinweisen.
Der Inhalt des Buches selbst fängt jedoch etwas holprig an. Es wird immer aus den verschieden Perspektiven der unterschiedlichen Charaktere beschrieben, was an sich gar nicht so schlecht ist. Jedoch fand ich es am Anfang schwierig in die Geschichte hineinzufinden, weil es nicht so richtig flüssig geschrieben ist. Nach den ersten 150 Seiten ca. legt sich das allerdings, sodass man dann dem Geschehen gut folgen kann. Auch das Ende war für mich sehr überraschend.
Insgesamt fehlt dem Buch allerdings etwas Spannung und der Mittelteil ist etwas langatmig; das Buch fesselt den Leser leider nicht sehr.
Optisch war das Buch aber gut aufgebaut, die Schriftgröße war gut gewählt, man hat sich nicht erschlagen von den Seiten gefühlt.

Mein Fazit: Ein Buch, was man zwischendurch durchaus lesen kann und ein überraschendes Ende für den Leser parat hat; mit etwas Pepp und Spannung das Buch jedoch sicher noch besser wäre.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Schwieriger Schreibstil

Der letzte Schrei
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Besonders aufgefallen ist mir der Sprachstil des Buches. Er ist definitiv locker und manchmal auch vulgär. Manchmal weiß man jedoch nicht was der Autor meint, ein Beispiel hierfür wäre der Detektiv Oded. ...

Besonders aufgefallen ist mir der Sprachstil des Buches. Er ist definitiv locker und manchmal auch vulgär. Manchmal weiß man jedoch nicht was der Autor meint, ein Beispiel hierfür wäre der Detektiv Oded. Ich habe oft daran gezweifelt, ob es sich nun um einen Mann oder eine Frau handelt, da immer hin und her gesprungen wird, sodass es sich womöglich um eine diverse Persönlichkeit handelt. Und auch die anderen Personen, die im Buch vorkommen, entstammen demselben Geschlecht. Der Autor fasst im Buch durchaus ein aktuelles Thema auf und versucht damit einen Krimi aufzubauen, jedoch gelingt ihm dies meiner Meinung nach nicht ganz, da es manchmal etwas konfus klingt und man mit den Charakteren auch nicht wirklich warm wird. Es handelt sich auch nicht um einen typischen Krimi, da dieser keine Gänsehautmomente beschert und er auch keine Spannung aufweist. Auch ist sein Beruf als Detektiv gar nicht so im Mittelpunkt, er wirkt eher wie jemand, der einfach mal auf eigene Faust versucht zu ermitteln, weil die Personen aus der selben "Szene" -so nenne ich es mal- kommen. Mit 400 Seiten war es durchaus auch etwas anstrengend am Ball zu bleiben und das Buch fertig zu lesen.

Insgesamt war es ein guter Grundgedanke - keine Frage -, auch das aktuelle Thema aufzunehmen, jedoch wäre es besser, wenn etwas Spannung im Buch wäre, welche den Leser mehr fesselt.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Potential verschenkt

Das U-Boot
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Zunächst fiel mir das Cover des Buches auf. Dieses war sehr neugiererweckend. Man erwartete einen spannenden Thriller, bei dem etwas grauenhaftes passiert und den Leser fesselt. Anfangs fing das Buch auch ...

Zunächst fiel mir das Cover des Buches auf. Dieses war sehr neugiererweckend. Man erwartete einen spannenden Thriller, bei dem etwas grauenhaftes passiert und den Leser fesselt. Anfangs fing das Buch auch gar nicht so schlecht an. Der Schreibstil des Autors war gut gewählt, sodass das Buch sich relativ flüssig lesen lies. Jedoch beschäftigte mich durchgehend die Frage: Was ist den nun passiert? Wann kommt der spannende Teil? Und dieser kam tatsächlich erst relativ spät und hielt auch nicht lange an. Dies war so ein Punkt, bei dem der Autor hätte mehr aus dem Thriller machen können. Man erfährt erst relativ am Ende was tatsächlich geschah bzw. muss es sich teilweise zusammenreimen, da gar nicht endgültig geklärt wird, was wirklich passiert ist. Es werden eben nur die persönlichen Gedanken der Menschen im U-Boot geschildert, was eben geschehen sein könnte.
Des Weiteren ist am Ende des spannenden Teils auch ein plötzlicher Cut und es gibt einen Sprung mehrere Jahre später und dann mehrere Jahrzehnte später. Dies wird kurz beleuchtet und dann sind wir schon am Ende des Buches angelangt. Ein relativ schneller und holpriger Schluss.

Insgesamt ist es ein Buch, was man ggf. zwischendurch lesen kann, aber leider erfüllt es nicht die Erwartungen, die man aufgrund des Covers an den Thriller hat. Daher nur 3 Sterne.

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