Die Gute Schwester: Spannung, Intrige, Verwirrung. Ein total spannendes Buch, welches leider immer mal Längen beim lesen aufweist. Teilweise sind Szenen ein wenig verwirrend oder dann doch sehr verrückt. ...
Die Gute Schwester: Spannung, Intrige, Verwirrung. Ein total spannendes Buch, welches leider immer mal Längen beim lesen aufweist. Teilweise sind Szenen ein wenig verwirrend oder dann doch sehr verrückt. Dennoch kann man sich gut damit unterhalten und ich hatte eine gute Zeit. Als MustRead würde ich es aber dennoch nicht beschreiben, eher als Buch mal zwischen durch als NiceToHave. Zudem wäre eine Triggerwahrnung meiner Meinung nach angebracht.
Ich falle bei diesem Buch mal zu Anfang direkt mit der Tür ins Haus: Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Ich mag, wie der Erzähler die Situation detailreich und genau beschreibt, das war für ...
Ich falle bei diesem Buch mal zu Anfang direkt mit der Tür ins Haus: Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Ich mag, wie der Erzähler die Situation detailreich und genau beschreibt, das war für mich jetzt noch mal komplett was Neues im Vergleich zu anderen Büchern, die ich lese. Vor allem den Anfang des Buches, in welchem die Telefonseelsorge und der Abend des Anrufs und auch das Leben des Protagonisten ganze detailreich beschrieben wird, fand ich sehr schön. Zeigt eine Tiefe und eine von Anfang an große Verbundenheit mit dem Protagonisten ohne diesen zu persönlich und voreingenommen kennen zu lernen.
Jedoch wird schon nach dem ersten Teil des Buches das Thema der Telefonseelsorge nicht mehr wirklich behandelt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass dies ein großen Teil der Handlung und der Gestaltung der Charaktere ausmachen wird, so wie es eben auch der Klappentext versprochen hat. Das fand ich persönlich sehr schade, da dies ein wichtiger Aspekt für mich war, zu diesem Buch zu greifen.
Insgesamt geht durch die Erzählform, die story, relativ leise und ruhig weiter. Auch, wenn insgesamt trotz der geringen Seitenzahl ein paar Längen aufgetreten sind, fand ich die Erzählform und die Handlung angenehm zu verfolgen. Dennoch finde ich es wie schon geschrieben sehr schade, dass der Klappentext so gar nicht zu der Erzählung passt. Dadurch, dass das Buch aber wundervoll geschrieben ist, möchte ich nicht deswegen allzu viel Bewertung abziehen.
Oh man dieses Buch hat mich absolut aus der Reserve gelockt. Auch wenn ich viele Thriller gewohnt bin lief es mir mehrfach kalt den Rücken herunter. Meiner Meinung nach ist „The hollow places“ mehr im ...
Oh man dieses Buch hat mich absolut aus der Reserve gelockt. Auch wenn ich viele Thriller gewohnt bin lief es mir mehrfach kalt den Rücken herunter. Meiner Meinung nach ist „The hollow places“ mehr im Bereich Horror als Fantasy einzuordnen.
Insgesamt ist die Handlung schlüssig und erlebbar. Einzelne Szenen werden detailreich beschrieben. Im Verlauf der Handlung gibt es einige Wendepunkte welche Spannung aufbauen und aber auch Angst einjagen. Vor allem die Dialoge zwischen den beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Sie sind echt, witzig und absolut lebendig. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der gesamten Charaktere werden gut deutlich. Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, er ist flüssig aber nicht zu einfach.
Leider ist das Genre nicht wirklich meins gewesen - der Bereich Horror war mir dann doch zu gruselig und nichts für meine Nerven.
Also ist es vom Schreibstil und den Charakteren wirklich ein lesenswertes Buch! Jedoch nur, wenn man „Horror-Fantasy“ als Genre gerne liest.
McFadden macht weiter, wie wir sie kennen. Das Buch enthält wieder Spannung, ist gut und flüssig zu lesen und man kann die Charaktere förmlich spüren. Jedoch war mir die Story irgendwie zu Gegenstandslos. ...
McFadden macht weiter, wie wir sie kennen. Das Buch enthält wieder Spannung, ist gut und flüssig zu lesen und man kann die Charaktere förmlich spüren. Jedoch war mir die Story irgendwie zu Gegenstandslos. Ich habe zwar Band 3 noch nicht gelesen, kann mir aber kaum vorstellen, dass man ohne diese Kurzgeschichte einen zu großen Sprung hat. Also sie ist schon ganz nett, aber enthält für mich einfach auch innerhalb von den wenigen Seiten zu wenig Inhalt. Nicht zu vergleichen mit den „Hauptbüchern“ der Reihe.
Nie, nie, nie beschreibt grundlegend eine wichtige Botschaft und Thematik: Das „Nein“ zu eigenen Kindern. Die Protagonistin kämpft innerhalb der Handlung oft mit Vorurteilen und Überredungsversuchen. ...
Nie, nie, nie beschreibt grundlegend eine wichtige Botschaft und Thematik: Das „Nein“ zu eigenen Kindern. Die Protagonistin kämpft innerhalb der Handlung oft mit Vorurteilen und Überredungsversuchen. Ihre Freunde versuchen sie immer und immer wieder überreden, was mich echt sprachlos macht und die Gesellschaft auch irgendwie widerspiegelt.
Dennoch konnte mich die Handlung nicht abholen. Sie hat wichtige Passagen , vor allem am Anfang und am Ende. Jedoch dreht sich die gesamte Handlung eigentlich nur um den Grund „alleine bleiben zu wollen“ und tiefer liegende Gründe werden nicht thematisiert. Allgemein ist der Schreibstil oberflächlich, teilweise kitschig. Die Handlung zieht sich oft. Sehr schade, da die Thematik grundlegend so spannend und wichtig ist.
Mich konnte das Buch also absolut nicht fesseln und hat mich insgesamt doch enttäuscht.