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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.06.2025

Schöne RomCom für leichte Sommertage. Das letzte Drittel war jedoch nicht so meins.

Note to myself: Liebe ist keine Option
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Die Listen von Alice fand ich echt schön und die Idee dahinter behalte ich sicherlich im Hinterkopf!

Alice ist meiner Meinung nach eine Protagonistin, wie man sie auch im echten Leben finden würde. Alice ...

Die Listen von Alice fand ich echt schön und die Idee dahinter behalte ich sicherlich im Hinterkopf!

Alice ist meiner Meinung nach eine Protagonistin, wie man sie auch im echten Leben finden würde. Alice macht Fehler, versucht dazuzulernen und entscheidet sich sicherlich nicht immer für das Richtige.

Anfangs fesselte mich die Geschichte noch regelrecht, doch im letzten Drittel verlor sich das etwas. Mir wurde es dann doch etwas zu viel Drama und auch die Wendungen mochte ich nicht so ganz. Zum Ende hin wurde mir Alice doch noch ein klein wenig unsympathisch. Aber nur etwas.

Lennon fand ich echt süß und er tat der Geschichte wirklich gut. Allerdings machte Bennett doch schon einige Momente aus, welche mir wirklich überhaupt nicht gefallen haben. Die anderen Nebencharaktere empfand ich jedoch wieder als sehr toll. :)

Fazit
Eine schöne kurzweilige RomCom für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Es zog sich ein wenig

The Legend of Lady Byeoksa
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Auch wenn ich die Idee der Geschichte super spannend fand und auch den Schreibstil als angenehm empfunden habe, musste ich oft stoppen und etwas anderes lesen. Eigentlich mochte ich es super gerne, jedoch ...

Auch wenn ich die Idee der Geschichte super spannend fand und auch den Schreibstil als angenehm empfunden habe, musste ich oft stoppen und etwas anderes lesen. Eigentlich mochte ich es super gerne, jedoch zog es mich nicht so sehr in den Bann. Ich hätte mir kürzere Kapitel und ein bisschen mehr Spannung gewünscht.

Sehr gut gefallen hat mir, dass man abwechselnd aus der Perspektive von Bin und Eunho gelesen hat. So konnte man evtl. ein paar Fragezeichen klären. Jedoch habe ich das Buch, glaube ich zumindest, nicht komplett verstanden. Das kommt aber vielleicht auch daher, dass ich öfter etwas anderes lesen musste.

Fazit
Man muss sich auf den Schreibstil einlassen und die Geschichte etwas wirken lassen. Kürzere Kapitel wären besser gewesen.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Office Romance mit Spice auf jeder Seite.

Farbenrauschen (Sweet Lemon Agency, Band 2)
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Ich hatte mich so unendlich sehr auf diese Geschichte gefreut, da es eine Office Romanze ist.. Jedoch habe ich irgendwann viele Spice-Seiten übersprungen, da das Buch wirklich SEHR viel spice beinhaltet.

Man ...

Ich hatte mich so unendlich sehr auf diese Geschichte gefreut, da es eine Office Romanze ist.. Jedoch habe ich irgendwann viele Spice-Seiten übersprungen, da das Buch wirklich SEHR viel spice beinhaltet.

Man sollte sich bewusst sein, dass es hier seeehr viele sexuelle Andeutungen/Gedanken etc. gibt. Anhand vom ersten Band der Reihe, hätte ich das niemals so intensiv erwartet. Da war ich doch tatsächlich etwas baff.

Franka und Felix sind tolle Charaktere und ich hätte die Liebesgeschichte mit Freude verfolgt, WENN nicht fast auf jeder Seite eine sexuelle Anspielung, Gedankengang oder Tat gewesen wäre. Irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr lesen/hören.

Ich lese wirklich gerne Bücher mit Spice, doch hier war es mir einfach einfach zu viel. Teilweise war echt genervt von Frankas Gedanken, sodass ich diese mehrmals übersprungen habe. Der Vergleich mit dem liebeskranken Köter aus Felix Sicht, welcher einer läufigen Hündin hinterherläuft, sprengte ein bisschen das Fass bei mir.

Die Liebesstory wäre auch mit weniger sexuellen Anspielungen tiefgreifend und emotional gewesen. Schade, so war es mir persönlich einfach einen Ticken zu viel!

Ansonsten fand ich die Geschichte sehr emotional und tiefgreifend und habe auch schon mitgelitten. Natürlich waren auch ein paar intime Momente wichtig für die Story und haben mich auch sehr berührt.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Tolle Idee, jedoch mit ein paar Schwächen

Dark Cinderella
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Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht und zog mich direkt in den Bann.

Leider schipperte die angeteaserte Story rund um Alva nur so im Hintergrund hinterher.


Der Schreibstil war fesselnd und die ...

Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht und zog mich direkt in den Bann.

Leider schipperte die angeteaserte Story rund um Alva nur so im Hintergrund hinterher.


Der Schreibstil war fesselnd und die Autorin brachte auch viele gesellschaftliche Probleme und Vorurteile ins Spiel, was ich super gut fand. Natürlich dreht sich die Geschichte in erster Linie um die Lovestory zwischen Sofia und Maximilian, jedoch hätte ich mir ein bisschen mehr Fortschritt um den zweiten Handlungsstrang bezüglich Alva gewünscht. Das hinkte eher hinterher.

Die Charaktere fand ich gut geschrieben, jedoch war mir Maximilian ein bisschen der zu Perfekte Prinz. Hier hätte ich mir ein paar Ecken und Kanten gewünscht. Ein paar Handlungen der Charaktere konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und brachte mich ein wenig aus dem Lesefluss. Maximilians Schwester Linnea ist ein Buch mit vielen Siegeln, sie handelt auch oft widersprüchlich und geheimnisvoll.

Sofia war eine angenehme und starke Protagonistin. Ich habe ihre Ansichten sehr gerne verfolgt, auch wenn sie mir zum Schluss ein klein wenig unsympathisch wurde. Das Ende fand ich persönlich nicht so toll, da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Allgemein baute sich die Liebesgeschichte einen Ticken zu schnell und zu glatt auf. Da fehlte mir ein bisschen Ecken und Kanten.

Das Buch endet mit einem gewaltigen Cliffhanger, jedoch bin ich mir gerade noch etwas unsicher, ob ich Band 2 lesen werde.

Fazit

Ein schönes royales Buch mit vielen Geheimnissen. Das angeteaserte Verschwinden von Sofias Freundin, Alva, wird leider nicht so stark thematisiert, wie ich gehofft habe. Die Liebesgeschichte nimmt fast das komplette Buch ein.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Anders als erwartet

How To Kill a Guy in Ten Ways
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Ich habe tatsächlich etwas ganz anderes vom Buch erwartet. Während dem Lesen begleitete mich immer ein Gefühl: Verwunderung. Verwunderung über Millie. Leider war sie mir während dem Lesen nicht nur einmal ...

Ich habe tatsächlich etwas ganz anderes vom Buch erwartet. Während dem Lesen begleitete mich immer ein Gefühl: Verwunderung. Verwunderung über Millie. Leider war sie mir während dem Lesen nicht nur einmal unsympathisch, sondern fast durchgängig. Sie war geprägt von gehässigen inneren Monologen, einer fragwürdigen Einstellung zu anderen Menschen oder auch ihrem schier endlos wirkenden Männerhass. Sie war zerfressen von gehässigen, schrecklichen und total unpassenden gedankliche Bemerkungen. z.B über zu kurze Kleider, Piercings und Tattoos. Eine Doppelmoral vom allerfeinsten. Nicht zu vergessen ihr Drang zur Selbstjustiz und ihrer verdrehten Weltverbesserungsansicht.

Nichtsdestotroz fesselte mich der Schreibstil ans Buch und ich habe ganze 75% innerhalb eines Tages gelesen. Ich musste unbedingt wissen, wie es mit Millie und allen anderen weitergeht. Das Ende ernüchterte mich sehr und ich war nicht ganz davon überzeugt. Es war zwar originell gelöst, jedoch haperte es ein bisschen in der Umsetzung.

Jedoch war es für mich spannend zu verfolgen, wie sich Millie entwickelt, was zu ihrer Ansicht geführt hat und wieso sie in ihrer verdrehten Ansicht festhält. Es wird leider immernoch viel zu oft weggeschaut, wenn Menschen, wie z.B. Millies Schwester Kate, an psychischen Belastungen/Krankheiten leiden, welche nicht einfach mit einem lächeln abgetan werden können. Ich finde, dass das Buch hier einen guten Punkt aufgreift und auch nochmal darauf aufmerksam macht, dass Mental Health schon immer ein großes Thema war, jedoch viel zu oft ignoriert wird.

Mit schwarzem Humor hat dieses Buch für mich leider eher weniger zu tun, da ich viele Bemerkungen und "Witze" absolut nicht lustig fand.

Fazit
Die Protagonistin war mir total unsympathisch und mit schwarzem Humor hat das Buch für mich leider nichts zu tun.
Millie war durchzogen von gehässigen, unpassenden und wirklich schrecklichen Gedanken. Jedoch fand ich es spannend zu verfolgen und zu erfahren, was Millie zu diesen Annahmen getrieben hat und wie sie sich immer weiter in ihrer Selbstjustiz verfängt.

Nichtsdestotrotz fesselte mich der Schreibstil, weshalb ich 75% innerhalb eines Tages gelesen habe.

Ich empfehle das Buch, wenn man sich im vornherein bewusst macht, was für eine Art Buch das ist. Die Themen, welche hier behandelt werden, sind wirklich mit Vorsicht zu behandeln.

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