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Veröffentlicht am 26.01.2026

Nicht so spannend

Wenn sie wüsste
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In diesem Buch geht es um Millie, die nach ihrer Zeit im Gefängnis versucht, wieder Fuß zu fassen und dringend einen neuen Job sucht. Dabei landet sie ausgerechnet bei Nina, in einer Familie, die nach ...

In diesem Buch geht es um Millie, die nach ihrer Zeit im Gefängnis versucht, wieder Fuß zu fassen und dringend einen neuen Job sucht. Dabei landet sie ausgerechnet bei Nina, in einer Familie, die nach außen hin perfekt wirkt. Doch schon bald verhält sich Nina Millie gegenüber zunehmend merkwürdig, und Millie bekommt das Gefühl, dass in dieser Familie ganz grundsätzlich etwas nicht stimmt.

Leider konnte mich das Buch insgesamt nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte ist klar in drei Teile gegliedert, und schon sehr früh hatte ich eine recht genaue Vorstellung davon, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln und wie das Buch letztlich enden wird. Dadurch fehlte für mich von Anfang an der Überraschungseffekt, was dem Spannungsgefühl stark geschadet hat.

Besonders störend empfand ich, dass man einen sehr großen Teil des Buches – gefühlt fast drei Viertel – lesen muss, bevor überhaupt etwas wirklich Spannendes passiert. Die Spannung baute sich für mich kaum auf, und die zahlreichen Hinweise auf den späteren Plottwist waren nicht besonders subtil eingearbeitet. Entsprechend wenig überraschend fiel dieser für mich letztlich aus, sodass bei mir leider kein echtes Mitfiebern entstand.

Positiv hervorheben möchte ich allerdings die Charakterzeichnung von Millie. Sie war mir als Protagonistin sehr sympathisch, greifbar und authentisch. Auch die Entscheidung, später Einblicke in Ninas Gedankenwelt zu geben und ihre Beweggründe genauer zu erklären, fand ich grundsätzlich gelungen. Nina und Andrew selbst konnten mich als Figuren jedoch nicht wirklich überzeugen oder emotional abholen.

Insgesamt hat mich das Buch leider nicht abgeholt. Für mich fehlte durchgehend das Spannungsgefühl, und der sehr langsame Aufbau bis zu den entscheidenden Ereignissen hat meinen Lesefluss eher gebremst. Wer einen langsam erzählten Thriller mit vorhersehbarer Entwicklung mag, könnte dennoch Gefallen daran finden – für mich persönlich war es jedoch kein Highlight.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Chaos statt Spannung

Night of Crowns, Band 2: Kämpf um dein Herz
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Band 2 hat die Sache nicht rausgerissen.

In Night of Crowns – Band 2 erfährt Alice endlich alles über den Fluch und muss sich zwischen Weiß und Schwarz entscheiden. Aber muss sie das wirklich? Geheimnisse ...

Band 2 hat die Sache nicht rausgerissen.

In Night of Crowns – Band 2 erfährt Alice endlich alles über den Fluch und muss sich zwischen Weiß und Schwarz entscheiden. Aber muss sie das wirklich? Geheimnisse tauchen auf, lange verborgene Wahrheiten kommen ans Licht, und Drama, Familiengeheimnisse sowie ein tragisches Liebesleben treffen aufeinander.

Leider konnte mich auch der zweite Band nicht überzeugen. Er war genauso enttäuschend wie der erste. Ich hatte mir mehr von der gesamten Reihe erhofft, aber irgendwie war sie nichts für mich.

Während Band 1 kaum Spannung bot, fühlte sich Band 2 für mich wie ein Fiebertraum an – teilweise völlig unrealistisch. Die Handlung wurde mit Action und Drama überladen, als wolle man nachträglich das Tempo aus dem ersten Band ausgleichen. Dadurch wirkte alles übertrieben und holte mich als Leserin nicht wirklich ab. Überall passierte irgendetwas, aber kaum eine Szene konnte mich wirklich fesseln.

Besonders die Kampfszene im Wald hat mich nicht überzeugt – sie wirkte sowohl unpassend als auch wenig glaubwürdig. Zudem war das Ende vorhersehbar, was die Enttäuschung nur noch verstärkte.

Für mich war die komplette Reihe letztendlich nicht befriedigend.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Eine Enttäuschung ohne Höhepunkte

Night of Crowns, Band 1: Spiel um dein Schicksal (TikTok-Trend Dark Academia: epische Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Stella Tack)
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Night of Crowns war für mich persönlich eher eine Enttäuschung.

In dem Buch geht es um Alice, die mit ihrer besten Freundin auf eine Party geht, die von einigen Privatschülern der Schulen Chesterfield ...

Night of Crowns war für mich persönlich eher eine Enttäuschung.

In dem Buch geht es um Alice, die mit ihrer besten Freundin auf eine Party geht, die von einigen Privatschülern der Schulen Chesterfield und St. Burrington veranstaltet wird. Nach einer seltsamen Begegnung leidet Alice unter Wahnvorstellungen und landet schließlich auf der geheimnisvollen Privatschule Chesterfield. Dort trifft sie auf Schüler, die ein düsteres Geheimnis verbergen. Je tiefer Alice in die Geschehnisse verwickelt wird, desto stärker gerät sie in den Bann eines Fluchs.

Ich hatte mir von der Reihe ehrlich gesagt mehr erhofft. Ich kenne die Autorin und liebe ihre Bücher, aber Night of Crowns konnte mich definitiv nicht überzeugen. Die Handlung zog sich, und es passierte so gut wie nichts. Das war für mich besonders enttäuschend, da ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte und mit mehr Action, Drama oder zumindest irgendeiner spannenden Entwicklung gerechnet hatte.

Stattdessen gab es ein mittelmäßiges Worldbuilding, viele offene Fragen und Rätsel – aber kaum echte Fortschritte in der Geschichte. Einige Wendungen waren extrem vorhersehbar, andere wirkten auf mich unglaubwürdig.

Letztendlich konnte mich das Buch nicht packen, und deshalb war es für mich leider eine herbe Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 21.02.2025

Ein Drama, das zu weit geht

Very Bad Elite
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Der zweite Band der Reihe setzt die Geschichte fort, doch leider verliert sich die Handlung in unnötigem Drama und übertriebener Intensität. Während die Idee hinter der Geschichte Potenzial hat, wirken ...

Der zweite Band der Reihe setzt die Geschichte fort, doch leider verliert sich die Handlung in unnötigem Drama und übertriebener Intensität. Während die Idee hinter der Geschichte Potenzial hat, wirken die Charaktere oft unrealistisch und treffen Entscheidungen, die schwer nachzuvollziehen sind. Die übermäßigen Wendungen nehmen der Story die Glaubwürdigkeit, und manche Entwicklungen, gerade in Bezug auf die Beziehungen zwischen den Figuren, fühlen sich eher wie eine gezwungene Soap-Opera an.

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