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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich hatte mehr erwartet

Sicher bist du nie
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Triggerwarnung: Amoklauf, Tod eines Kindes, Verlust, Trauma, PTBS.



Ein Moment verändert Elles Leben für immer. Auf dem Jahrmarkt, den sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie besuchte, schießt jemand um ...

Triggerwarnung: Amoklauf, Tod eines Kindes, Verlust, Trauma, PTBS.



Ein Moment verändert Elles Leben für immer. Auf dem Jahrmarkt, den sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie besuchte, schießt jemand um sich und tötet mehrere Menschen, darunter auch ihr Kind. Wie soll sie weiterleben, ohne ihn? Warum ist das passiert? Wer ist dafür verantwortlich? Hätte sie irgendetwas tun können?

Auch Calders Leben ist nach dem Amoklauf nicht mehr dasselbe. Er hatte versucht Charlie zu retten und war dabei selbst verletzt worden. Doch Calder lebt und der Zweijährige nicht. Dazu kommt noch, dass seine Freundin, eine Reporterin, die Story ausschlachtet und Calder dazu benutzen will, noch mehr Gewinn aus der Sache zu schlagen, womit er nicht leben kann.

Elle und Calder verbindet dieser Tag auf eine Weise, die jemand, der das nicht erlebt hat, nicht nachvollziehen kann. Und als dann eine Gruppe Überlebende von jemandem ins Visier genommen wird, müssen sie zusammenhalten, wenn sie überleben wollen.





In diesem Buch geht es gleich um mehrere heftige und wichtige Themen, darunter den Verlust eines Kindes. Ebenso präsent ist natürlich auch der Grund für diesen Verlust: der Amoklauf. Warum tut jemand so etwas? Warum passiert das andauernd in Amerika und warum kann niemand solche Bluttaten verhindern? Fragen, die einem immer wieder durch den Kopf gehen, wenn man davon in den Nachrichten hört oder liest, aber wenn man dabei war, müssen sie noch viel quälender sein.



Beide Elle und Calder haben diesen Tag erlebt und überlebt, doch er hat sie für immer verändert. Elle hat ihren kleinen Sohn verloren und fühlt sich leer und unvollständig ohne ihn. Auch Calder hat dieser Tag tief erschüttert und vor allem auch das, was danach geschah. Dass seine Freundin ihn und das, was er erlebt hatte, für ihre Karriere als Journalistin ausnutzen wollte.



Als jemand scheinbar einen Teil der Überlebenden ins Visier nimmt, geht es ums nackte Überleben. Und über allem steht die große Frage nach dem Warum.





Fazit: Ich fand die Idee wirklich heftig, aber auch interessant. Wir alle hören immer wieder von solchen Bluttaten, gerade in den USA sind sie leider sehr weit verbreitet und egal, wie viele Menschen ihr Leben verlieren oder für immer von diesen Taten gezeichnet sind, es ist nie genug, damit sich etwas verändert. Damit die Menschen umdenken und endlich der Zugang zu Waffen erschwert wird.



Es ist ein heftiges Thema und die Schilderungen der Tat sind auch heftig zu lesen. Gerade für Elle bricht einem da wirklich das Herz wegen ihres kleinen Sohnes.



Doch das Buch selbst konnte mich leider nicht packen. Ich kam nicht so an die Protagonisten heran, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich blieb die meiste Zeit auf Distanz. Auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen.



Die Auflösung war interessant, aber ich hätte es mir persönlich einfach anders gewünscht. So wie ich mir auch insgesamt gewünscht hätte, dass mich das Buch mehr gepackt hätte.



Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet

Scripted 1: Lies
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Indigos Leben wird durch und nach dem Tod ihrer Mutter auf den Kopf gestellt. Erst sind da zwei fremde, merkwürdige Männer, die ihr auf dem Friedhof ein ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Indigos Leben wird durch und nach dem Tod ihrer Mutter auf den Kopf gestellt. Erst sind da zwei fremde, merkwürdige Männer, die ihr auf dem Friedhof ein mysteriöses Päckchen überbringen, dann soll sie die Hauptrolle im letzten posthumen Film einer berühmten Drehbuchautorin spielen – an der Seite eben der zwei Männer, die ihr das Päckchen übergeben hatten –, und dann wird auch noch ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit gelüftet, das ihr endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt.





Das mit dem Päckchen am Anfang des Buches ist wirklich seltsam und mysteriös. Es macht neugierig, aber obwohl das Päckchen noch ab und an angesprochen wird, stehen andere Dinge eher im Fokus.



Das Buch wird als „Why Choose“-Romance beworben, was ein Grund war, warum ich es unbedingt lesen wollte. Ich persönlich kann „Love Triangles“ nämlich nicht mehr wirklich lesen, sie sind in der Regel zu vorhersehbar. Bei „Why Choose“-Romances weiß man schon, was auf einen zukommt und das ist eben kein Love-Triangle, sondern das genaue Gegenteil.



Leider konnte ich diese Liebesgeschichte und Anziehung zwischen den drei Protagonisten aber nicht fühlen, kein bisschen. Einiges war mir da zu plötzlich, ich konnte vieles nicht nachvollziehen. Eben sind sie noch Fremde und auf einmal stehen sie sich irgendwie total nah. Das fand ich nicht glaubwürdig.



Mir kam die Schauspielerei zu kurz. Ich hatte erwartet, dass es mehr darum gehen würde, wie Indigo damit klarkommt, plötzlich die Hauptrolle in so einem großen Projekt zu haben. Ich hatte gedacht, man bekäme mehr hinter den Kulissen mit und von der Maschinerie Hollywoods. Doch das Buch ging einen ganz anderen Weg und plötzlich dreht es sich um ganz andere Dinge. Das war nicht uninteressant, aber ich hatte eben etwas anderes erwartet.



Der Cliffhanger war mir leider viel zu Klischee. Das fand ich sehr schade. Davor hatte ich noch geschwankt, ob ich Band 2 lesen will, aber der Cliffhanger hat mich überzeugt, es nicht zu tun.





Fazit: Leider hat mich das Buch nicht so gepackt, wie ich mir das erhofft hatte. Ich hatte einfach eine ganz andere Geschichte erwartet.



Mich konnten weder die Protagonisten, noch die Liebesgeschichte zwischen ihnen überzeugen. Ich konnte sie einfach nicht fühlen. Zudem war mir da einiges zu plötzlich und ich konnte vieles nicht nachvollziehen.



Die Klischees rund um den Cliffhanger haben ihr Übriges getan. Ich werde Band 2 nicht lesen.



Leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben. Ich hatte mich total darauf gefreut, aber es hat mich leider enttäuscht.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Mir war das Buch leider viel zu jung

New Year's Kiss
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Bei Tess und ihrer Schwester ist die Weihnachtsstimmung im Keller. Sie müssen die Feiertage im Hotel ihrer Großmutter verbringen und es gibt ständig Streit. Dabei will Tess bis zum Jahresende zehn Dinge ...

Bei Tess und ihrer Schwester ist die Weihnachtsstimmung im Keller. Sie müssen die Feiertage im Hotel ihrer Großmutter verbringen und es gibt ständig Streit. Dabei will Tess bis zum Jahresende zehn Dinge auf ihrer Liste tun. Unterstützt wird sie dabei von Christopher, den sie gerade erst kennengelernt hat. Doch ein Geheimnis droht ihre aufkeimenden Gefühle direkt wieder zunichtezumachen.





Meiner Meinung nach ist das Buch eher für junge Teenager ab 12 Jahren geeignet und eher weniger für Erwachsene.



Tess und ihre Schwester kriegen sich pausenlos in die Haare, überwiegend grundlos. Außerdem finden beide ständig etwas zu meckern. Sie gingen mir da beide ordentlich auf die Nerven und ich hatte mir da schon überlegt, das Buch abzubrechen.



Die Bucket-List fand ich eine gute Idee und es war süß, wie Christopher Tess dabei unterstützt hat. Aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden, samt obligatorischem Drama, konnte ich leider nicht fühlen. Sie war mir zu gewollt und konstruiert. Die Reaktion auf die Verwicklung fand ich kindisch. Gut, die Protagonisten sind noch sehr jung und reagieren öfter mal kindisch, aber mir ging das alles eher auf die Nerven. Ich konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen.



Die Message des Buches fand ich dagegen sehr gut.





Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Mir war es einfach rundum zu jung. Ich konnte die Handlungen der Protagonisten nicht immer nachvollziehen und mir gingen die Charaktere auch öfter mal kräftig auf die Nerven.



Die Message finde ich allerdings wichtig und gut.



Das Buch ist meiner Meinung nach eher etwas für jüngere Leser ab 12 Jahren.



Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Das Buch war leider überhaupt nicht meins

I Do Hate You
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Laney würde alles tun, damit die Hochzeit ihrer besten Freundin reibungslos über die Bühne geht. Sie ist sogar bereit den Babysitter für Emmas älteren Bruder Theo zu spielen, der ein Händchen dafür hat, ...

Laney würde alles tun, damit die Hochzeit ihrer besten Freundin reibungslos über die Bühne geht. Sie ist sogar bereit den Babysitter für Emmas älteren Bruder Theo zu spielen, der ein Händchen dafür hat, Ärger zu machen und in Katastrophen zu geraten. Seit der dritten Klasse ist Theo zudem Delaneys Erzfeind, was es umso brisanter macht, dass sich die beiden ein Zimmer teilen müssen, das Hotel ist nämlich ausgebucht. Doch was, wenn Theo eigentlich gar nicht so ist, wie Laney dachte?





Leider war das Buch absolut und überhaupt nicht meins.



Theo konnte echt unheimlich süß sein, gerade wie er sich um die Katzen kümmerte, aber er ist auch ganz klar selbstzerstörerisch. Es geht ihm mehr darum, dass alle anderen glücklich sind. Sich selbst lässt er dafür auch mal über die Klinge springen.



An Laney kam ich leider überhaupt nicht heran. Ich weiß nicht warum, aber ich konnte sie einfach nicht fühlen. Sie wirkte auf mich fast schon fanatisch in ihrem Wunsch, die Hochzeit zu retten.



Ja, im Verlauf der Handlung lernte man beide auch von einer anderen Seite kennen, aber ich wurde trotzdem nicht warm mit dem Buch. Vielleicht war es für mich zu „britisch“, oder es lag einfach an mir, aber mir zog es sich einerseits zu sehr und andererseits fand ich so vieles zu drüber.



Mein Lieblingsteil des Buches war der mit den Katzen. Wann immer es um die Kätzchen ging, hatte ich Spaß beim Lesen. Das letzte Kapitel aus der Sicht eines der Kätzchen fand ich genial. Dieses Kapitel habe ich so richtig geliebt.





Fazit: Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, aber mich konnte es wirklich gar nicht begeistern. Ich habe mich durch das Buch gequält und hätte es mehrmals am liebsten abgebrochen. Zum Glück habe ich das nicht getan, das letzte Kapitel hat mich für alles davor entschädigt. Dieses Kapitel habe ich echt geliebt! Aber der Rest war nicht meins. Ich schätze, die Autorin und ich passen nicht zueinander.



Von mir bekommt das Buch nur wegen des letzten Kapitels 2 Sterne, sonst wären es weniger geworden.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Leider war das Buch nicht meins

Was wir dachten, was wir taten
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Amokalarm an einer Schule. Ist das ein schlechter Scherz oder Ernst? Dann klopft es an der abgeschlossenen Tür und jemand bettelt um Hilfe. Aufmachen oder nicht? Die Tür wird geöffnet und der Albtraum ...

Amokalarm an einer Schule. Ist das ein schlechter Scherz oder Ernst? Dann klopft es an der abgeschlossenen Tür und jemand bettelt um Hilfe. Aufmachen oder nicht? Die Tür wird geöffnet und der Albtraum beginnt. Dem Täter geht es nämlich nicht darum, möglichst viele Menschen einfach so zu erschießen, sondern es geht um ein Spiel. Um Wahrheiten und Aufgaben. Um Strafen. Wozu ist man fähig, wenn das eigene Leben und das anderer auf dem Spiel steht?





Die Idee fand ich sehr interessant. Natürlich ist das Thema heftig und manches von dem, was da von den einzelnen Charakteren verlangt wird ist auch echt krass. Aber über allem steht die Frage nach dem Warum – die in meinen Augen leider nur unzureichend beantwortet wird.



Im Buch geht es immer wieder um moralische Konflikte. Wie sollte man handeln? Wie möchte man handeln? Zu was lässt man sich überreden oder gar zwingen? Wie weit ist zu weit? Soll man versuchen den Helden zu spielen, oder besser tun, was die Person mit der Waffe verlangt?





Da das Buch extrem kurz ist, kann ich hier zum Inhalt nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.





Fazit: Ich fand die Thematik des Buches heftig und tragisch zugleich. Aber richtig gepackt hat es mich leider nicht. Man lernt die einzelnen Charaktere kaum kennen. Man erfährt Dinge über sie, über ihre Geheimnisse, aber trotzdem hat man nicht das Gefühl, sie zu kennen.



Ich hätte gern das Warum gekannt, das echte Warum. Der Brief, der im Buch vorkommt und Antworten liefern soll, war mir zu vage.



Leider war das Buch nicht meins. Von mir bekommt es knappe 2 Sterne.

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