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Veröffentlicht am 30.03.2025

Vom Mut, zu sich selbst zu stehen

The Lesbiana's Guide to Catholic School
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Dieses Buch schafft es wirklich, alle Emotionen hervorzurufen. Man kann über den trockenen Humor lachen, wegen den Ungerechtigkeiten weinen, mit denen Yamilet zu kämpfen hat und man kann darauf wütend ...

Dieses Buch schafft es wirklich, alle Emotionen hervorzurufen. Man kann über den trockenen Humor lachen, wegen den Ungerechtigkeiten weinen, mit denen Yamilet zu kämpfen hat und man kann darauf wütend sein, dass Themen wie Rassismus oder Homophobie immer noch so aktuell sind. Es ist sehr bemerkenswert, dass Sonora Reyes so sehr bewegt und die LeserInnen begeistern kann.

Yamilet ist eine sympathische Protagonistin, die ihren Weg zu sich selbst finden muss, einer stolzen, lesbischen jungen Frau. Im Laufe der Geschichte wuchs sie mir immer mehr ans Herz, weil ich ihren Mut bewunderte und ihr ein Happy End wünschte. Ihr Freundeskreis war mir ebenso wichtig, vor allem natürlich Bo, das einzig offen queere Mädchen einer katholischen High School.

Außerdem fand ich dieses Setting besonders interessant und eben auch die Probleme und Vorurteile, welche man als queere Person an einer katholischen Schule hat.

Der Spruch In lak‘ech und die damit einhergehende Geschwisterliebe zwischen Yamilet und Cesar beeindruckte mich, da ich es schön finde, dass auch ihre Kultur einen wichtigen Platz in diesem Buch einnimmt.

Insgesamt punkten also die gesellschaftsrelevaten Themen, welche authentisch und ungeschönt zur Sprache kamen, aber auch der unfassbar fesselnde Schreibstil. Dieses Buch wird mir wirklich noch lange im Gedächtnis bleiben. Ich kann es jeder Person nur ans Herz legen!

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Humorvoll und gesellschaftskritisch

Ehemänner
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„Ehemänner“ ist auf den ersten Blick ein lustiges Werk mit einer spannenden Grundidee. Dass man seine Ehepartner beliebig oft austauschen kann, ist wirklich eine interessierte Idee für ein Buch. Erst später ...

„Ehemänner“ ist auf den ersten Blick ein lustiges Werk mit einer spannenden Grundidee. Dass man seine Ehepartner beliebig oft austauschen kann, ist wirklich eine interessierte Idee für ein Buch. Erst später wird dann aber klar, wie sehr Holly Gramazio unsere heutige Gesellschaft kritisiert, wenn die Protagonistin Ehemänner austauscht, nur weil ihnen eine kleine Sache nicht passt. Den rundum perfekten Partner zu finden ist quasi unmöglich, wenn man sich schon an Kleinigkeiten aufhängt und mit der Zeit immer noch kritischer wird. Mich brachte dieser Roman sehr zum Nachdenken, weil wir an Laurens Stelle wohl alle ähnlich handeln würden. Wenn man grenzenlose Möglichkeiten hat, wieso sollte man diese dann nicht auch nutzen? Auf der Stelle bleibt dann allerdings die wahre Lieb….

Vor allem der abwechslungsreiche und oftmals ironische Schreibstil konnte mich begeistern und sorgte dafür, dass ich das Buch in wenigen Tagen ausgelesen habe. Zum Ende hin wurde es einfach immer spannender und insbesondere die letzten Seiten konnten mich sehr zufriedenstellen.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ein unvergessliches Buch

Das Leben fing im Sommer an
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Christoph Kramer konnte mich bereits als Fußballer begeistern - jetzt auch noch als Autor. Mit „Das Leben fing im Sommer an“ vereint er so viele Themen, die Jugendliche vereinen. Die Angst vor Pickeln, ...

Christoph Kramer konnte mich bereits als Fußballer begeistern - jetzt auch noch als Autor. Mit „Das Leben fing im Sommer an“ vereint er so viele Themen, die Jugendliche vereinen. Die Angst vor Pickeln, das Gefühl auf Partys gehen zu müssen, die erste Liebe. Aber auch Freundschaft spielt eine elementare Rolle, was mich sehr begeistert hat.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Einteilung der Kapitel in „Tag I“, „Tag II“ und so weiter. Obwohl der Großteil des Buches eine so kurze Zeitspanne umfasst, gelingt es dem Autor, ganz ausführlich über alle Geschehnisse zu berichten. In vielen Momenten kann man sich selbst erkennen, unabhängig davon, ob man aus einer anderen Generation stammt oder zur gleichen Zeit aufgewachsen ist.

Egal, ob man Fußballfan ist oder Christoph Kramer gar nicht kennt, ich kann „Das Leben fing im Sommer an“ jeder Person empfehlen, die Lust auf eine Coming-of-Age-Story hat und gefühlsvolle Bücher liebt.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ein unvergessliches Buch

Das Leben fing im Sommer an
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Christoph Kramer konnte mich bereits als Fußballer begeistern - jetzt auch noch als Autor. Mit „Das Leben fing im Sommer an“ vereint er so viele Themen, die Jugendliche vereinen. Die Angst vor Pickeln, ...

Christoph Kramer konnte mich bereits als Fußballer begeistern - jetzt auch noch als Autor. Mit „Das Leben fing im Sommer an“ vereint er so viele Themen, die Jugendliche vereinen. Die Angst vor Pickeln, das Gefühl auf Partys gehen zu müssen, die erste Liebe. Aber auch Freundschaft spielt eine elementare Rolle, was mich sehr begeistert hat.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Einteilung der Kapitel in „Tag I“, „Tag II“ und so weiter. Obwohl der Großteil des Buches eine so kurze Zeitspanne umfasst, gelingt es dem Autor, ganz ausführlich über alle Geschehnisse zu berichten. In vielen Momenten kann man sich selbst erkennen, unabhängig davon, ob man aus einer anderen Generation stammt oder zur gleichen Zeit aufgewachsen ist.

Egal, ob man Fußballfan ist oder Christoph Kramer gar nicht kennt, ich kann „Das Leben fing im Sommer an“ jeder Person empfehlen, die Lust auf eine Coming-of-Age-Story hat und gefühlsvolle Bücher liebt.

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Veröffentlicht am 26.01.2025

Ein Muss für alle Fans

Abheben
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Als großer Fan des Skispringens, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Denn ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, als Werner Schuster Trainer der Nationalmannschaft ...

Als großer Fan des Skispringens, stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Denn ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, als Werner Schuster Trainer der Nationalmannschaft war und unter anderem Erfolge wie Markus Eisenbichlers Weltmeistertitel zu feiern hatte. Deshalb wollte ich unbedingt das erste Buch des gebürtigen Kleinwalsertalers lesen und wurde definitiv nicht enttäuscht. Aus der Sicht von Werner Schuster werden seine Anfänge des Skispringens, die ersten Trainerpositionen und schließlich der Job des deutschen Nationaltrainers berichtet. Als Abwechslung gibt es dann auch noch psychologische Einblicke, was das Buch wirklich bereichert. Wer sich nicht für diese Sportart interessiert, wird nach dem Buch auf jeden Fall mal einen Blick darauf werfen, während echte Fans das Buch sowieso lieben werden.

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