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Veröffentlicht am 29.04.2025

Basics der Nervensystemregulation

Du bist viel mehr als deine Gefühle
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In dem Buch „Du bist viel mehr als deine Gefühle“ von Jeannine Mik geht es um die Basics der Nervensystemregulation.
Im Buch erfährt man, was das überhaupt ist und was mögliche Zustände und Symptome der ...

In dem Buch „Du bist viel mehr als deine Gefühle“ von Jeannine Mik geht es um die Basics der Nervensystemregulation.
Im Buch erfährt man, was das überhaupt ist und was mögliche Zustände und Symptome der Dysregulation und Regulation sind. Es gibt theoretischen Input zum autonomen Nervensystem, Neuroplastizität, Stresstoleranzfenster, die autonome Leiter nach Deb Dana etc. Zudem werden immer wieder auch praktische Übungen eingestreut. Es gibt auch einen Abschnitt dazu, welche Übungen sich zur Regulation in den verschiedenen States eignen.
Zur Nervensystemregulation habe ich bislang eher im englischsprachigen Bereich gelesen, und war daher gespannt auf dieses Werk. Insgesamt fand ich es gut lesbar, an einigen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr roten Faden bei der Theorievermittlung gewünscht. Ich kann mir dennoch vorstellen, dass das Buch einen schönen Einblick und einige Inspirationen bietet, um die Grundlagen der Nervensystemregulation kennenzulernen. Die Übungen laden definitiv zum Ausprobieren und Anwenden ein.

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Lena entdeckt sich neu

Nur du weißt, wer du bist
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Im Buch „Nur du weißt, wer du bist“ von Michaela Wiebusch geht es um Lena und ihre Reise zu ihrem neuen Selbst. Lena, eine Frau mittleren Alters, knabbert nach der Trennung von Maik ordentlich an sich ...

Im Buch „Nur du weißt, wer du bist“ von Michaela Wiebusch geht es um Lena und ihre Reise zu ihrem neuen Selbst. Lena, eine Frau mittleren Alters, knabbert nach der Trennung von Maik ordentlich an sich selbst. Ihre Freundin Karla empfiehlt ihr daher, das Programm der Selbstwertagentur zu machen. Lena folgt ihrem Rat und erlebt 7 ereignisreiche und transformierende Tage.
Das Thema des Selbst wird in diesem Buch kreativ und liebevoll beschrieben. Die Kapitel gliedern sich in die Themen "Selbstbewusstsein", "Selbstbild", "Selbstliebe", "Selbstverwirklichung", "Selbstverantwortung", "Selbstvertrauen" und "Selbstfürsorge“ auf.
Ich fand das Buch leicht und gut zu lesen. Es beinhaltet einige inspirierende Aspekte und regt definitiv zum Nachdenken an. Für meinen Geschmack war es teilweise etwas künstlich und klischeehaft, mit vielen lehrbuchhaften Erklärungen und Lenas lehrbuchhafter Entwicklung. Dennoch ein angenehm zu lesendes Buch, was ich für Interessierte zu den Themen des Selbst gerne empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Interessante Romanbiografie

Peggy
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Das Buch „Peggy“ von Rebecca Godfrey mit Leslie Jamison ist eine Romanbiografie über Peggy Guggenheim. Der Lesende begleitet Peggy durch ihr Leben hindurch - beginnend mit ihrem Aufwachsen in New York, ...

Das Buch „Peggy“ von Rebecca Godfrey mit Leslie Jamison ist eine Romanbiografie über Peggy Guggenheim. Der Lesende begleitet Peggy durch ihr Leben hindurch - beginnend mit ihrem Aufwachsen in New York, dem Verlust des Vaters, der Jahre in Paris…
Ein lehrreiches Leseerlebnis, ich habe sehr viel Neues über Peggy Guggenheim gelernt und fand es auch interessant, Einblicke in die historischen Zeiten und ihre Familie zu erhalten.
Berührend finde ich auch die Nachworte und wie es zur geteilten Autorenschaft gekommen ist - Rebecca Godrey ist vor Vollendung ihres Werks verstorben.
Ein fesselndes Leseerlebnis, wenn ich es auch an manchen Stellen etwas langatmig fand und mich insbesondere die spätere Entwicklung von Peggy in der Kunstwelt noch detaillierter interessiert hätte.
Ich empfehle das Buch dennoch gerne weiter - ein Hauch vergangener Zeiten und Freiheit kommt auf bei der Geschichte einer unglaublichen Frau voller Willen, Leidenschaft und Visionen.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Wildpflanzenführer im Comicstil

Wilde Pflanzen essen
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Im Buch „Wilde Pflanzen essen“ von Christine Rauch und Ernestine Donnerberg geht es mit Survival Siglinde in die Pflanzenwelt. Manche kennen Christine Rauch vielleicht auch von ihrem Instagramprofil @wildrausch.
Im ...

Im Buch „Wilde Pflanzen essen“ von Christine Rauch und Ernestine Donnerberg geht es mit Survival Siglinde in die Pflanzenwelt. Manche kennen Christine Rauch vielleicht auch von ihrem Instagramprofil @wildrausch.
Im Buch erhalten wir Tipps zum Sammeln und Essen der häufigsten Wildpflanzenarten. Jeder Wildpflanze ist eine Doppelseite gewidmet, wo wir sie in Zeichnung und ergänzenden Infos wie Nährstoffen und Serviervorschlägen kennenlernen. Neben einer Einführung und der Vorstellung der Pflanzen wird das Buch durch einige Rezepte abgerundet. Macht definitiv Lust darauf, loszuziehen und Wildpflanzen zu suchen.
Auf dem Cover sind direkt einige fetzige Illustrationen zu sehen, die sich im Comicstil durchs ganze Buch ziehen. Sehr kurzweilig anzuschauen. Außerdem gibt es eine dazugehörige App des Verlags, in welcher man sich die Pflanzen anschauen kann.
An mancher Stelle hätte ich mich im Buch über noch konkretere Infos, zB zum Erkennen und detaillierteren Rezepten gefreut. Dennoch ein lustiger, unterhaltsamer und lehrreicher Pflanzenführer, den ich gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 14.01.2025

Elisabeths Neuanfang kurz vor der Silberhochzeit

Blumen im Schuh
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Kurz vor der Silberhochzeit erfährt Elisabeth, dass ihr Mann sie betrügt. Beim Lesen erleben wir, wie Elisabeth nach und nach erwacht und ihren Ehemann und sich selbst mit neuen Augen sieht. Sie hinterfragt ...

Kurz vor der Silberhochzeit erfährt Elisabeth, dass ihr Mann sie betrügt. Beim Lesen erleben wir, wie Elisabeth nach und nach erwacht und ihren Ehemann und sich selbst mit neuen Augen sieht. Sie hinterfragt das Verhalten ihres Mannes, und auch ihre eigenen eingefleischten Charakterzüge und Gewohnheiten wie ihre moralischen Ansprüche und Eigenschaften wie Perfektionismus, Ordnung, Aufopferung für die Kirchengemeinde etc. Nachdem Elisabeth sich jahrelang um den Haushalt gekümmert hat um es ihrem Mann recht zu machen, wagt sie den Schritt und trennt sich. Sie zieht vorübergehend zu ihrer Schwägerin Anja, diese ist Sozialarbeiterin und hat eine herzliche und unverblümte Art.
Wir erleben beim Lesen, wie Elisabeth sich ehrlich und authentisch weiterentwickelt und dabei lauter Erkenntnisse aus dem Bereich Therapie/persönliche Weiterentwicklung hat.
Das Cover und der Klappentext klingen für meinen Geschmack thematisch etwas sanfter als ich das Buch selbst empfunden habe, so ist der Ehemann als mindestens jähzornig zu bezeichnen und wirkt wie ein totales Arschloch, Elisabeth fürchtet um ihre Sicherheit und wir erleben einen Anwaltskrieg und gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine starke Geschichte über eine starke Frau.

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