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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2025

Bester Teil der Reihe

The Dare – Liebe mich, wenn du dich traust
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Taylor Marsh ist eine schüchterne Studentin, die Studentenparty will sie sich trotzdem nicht entgehen lassen. Bei einem Wahrheit oder Pflicht Spiel wird sie herausgefordert Connor Edwards zu verführen. ...

Taylor Marsh ist eine schüchterne Studentin, die Studentenparty will sie sich trotzdem nicht entgehen lassen. Bei einem Wahrheit oder Pflicht Spiel wird sie herausgefordert Connor Edwards zu verführen. Statt sich darauf einzulassen geht Taylor zu Connor und bittet ihn um Hilfe und sagt ihm die Wahrheit. Connor spielt mit und verschwindet mit ihr. Auch nach der gemeinsamen Nacht halten sie ihr Spiel aufrecht. Bis die Grenzen zwischen gespielt und echt verwischen.

The Dare wurde zu meinem Lieblingsteil der Reihe, obwohl ich Anfangs ein paar Zweifel hatte, da diese Spielchen und Mutproben nicht so mein Thema waren. Dass ich das Buch so toll fand lag an den Protagonisten.
Taylor ist eine tolle junge Frau, mit Kurven, die dazu führten, dass sie Selbstzweifel hat. Sie ist lustig, und keineswegs auf den Mund gefallen. Auch ihr Berufswunsch wurde mit eingestreut, so dass eine tolle Protagonistin entstanden ist, die ich sehr gerne mochte. Auch das Drama am Ende fand ich gut eingebaut.
Auch Connor hat sein Päckchen zu tragen, so verfolgt ihn seine Vergangenheit noch immer. Ich fand toll wie das Thema eingearbeitet wurde und auch wie es ihn immer noch belastet und einholt. Von allen Boys aus der Reihe mochte ich ihn am liebsten, was auch ein bisschen an der Aktion am Ende lag und natürlich wegen der Art wie er mit Taylor umging.
Die ganze Reihe über hat mich der Schreibstil schon überzeugt, so auch in diesem Band. Die Geschichte lässt sich super lesen und auch wenn die Mannschaft und Hockey nicht wirklich eine Rolle spielt, ist The Dare ein tolles Buch.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

einen tick schwächer als band 1

Black Bird Academy - Fürchte das Licht
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Die besten Dämonenjäger der Welt versammeln sich zum Wettkampf der Exorzisten in den dunklen Gassen Londons. Inmitten dieses gnadenlosen Turniers steht auch Leaf, die immer noch mit ihren wachsenden dämonischen ...

Die besten Dämonenjäger der Welt versammeln sich zum Wettkampf der Exorzisten in den dunklen Gassen Londons. Inmitten dieses gnadenlosen Turniers steht auch Leaf, die immer noch mit ihren wachsenden dämonischen Kräften ringt – ebenso wie mit ihren verbotenen Gefühlen für Falco. Doch als sich eine Diebesgilde in den Wettstreit einmischt, kann Leaf nicht anders, als sich an deren Fersen zu heften. Dabei kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur, in dessen Zentrum ausgerechnet die Black Bird Academy steht. Leaf fragt sich, wem sie noch vertrauen kann. Und ob sie überhaupt noch menschlich genug ist, um zu vertrauen, geschweige denn zu lieben …

Anders als beim ersten Teil der Reihe war ich dieses Mal schneller im Geschehen drin. Band 1 gehörte letztes Jahr zu meinen Favoriten, so war meine Erwartung natürlich hoch.
Leaf mochte ich gerne, vorallem wie sie mit ihren dämonischen Seite umgeht fand ich gut beschrieben. Falco kam mir ein bisschen zu kurz und Tempest mochte ich irgendwie nicht so wirklich. Dafür gab es Zero, Crain und noch ein paar neue Charaktere die ich cool fand.
Der Inhalt und die Schichtwechsel haben mir gut gefallen. Die verschiedenen Schauplätze wurden in meinem Kopf lebendig, ich habe es geliebt.
Zum Schreibstil kann ich nur eins sagen: Ich liebe wie Stella Tack schreibt. Es lässt sich super leicht lesen und oft so humorvoll, dass man in einem Buch über Dämonen lachen muss. Auch bei einer Dicke von 600 Seiten, gab es keinen Moment wo ich dachte ich will etwas anderes lesen, was bei mir was heißen mag. Dazu gab es ein paar coole Typen, Zero und Crain zum Beispiel, die ich beide so toll finde und vielleicht sogar einen mit einer Hauptperson shippe. Spice ist nicht besonders viel im Buch aber, das was drin ist fand ich gut.
Auch wenn hin und wieder die Spannung ein bisschen nachgelassen hat, habe ich das Buch so gerne gelesen. Die letzten Kapitel hatten es in sich und haben alles andere wettgemacht. Ich kann euch die Reihe wirklich empfehlen und ich freue mich auf Band 3.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Toller Spinoff

Coldhart - Strong & Weak
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Der 22-jährige Elijah Coldwell hat schon in jungen Jahren viel durchgemacht. Noch immer quälen ihn die Folgen seiner Entführung und so hat er alles in seinem Leben durchorganisiert: Sein Job, sein Studium, ...

Der 22-jährige Elijah Coldwell hat schon in jungen Jahren viel durchgemacht. Noch immer quälen ihn die Folgen seiner Entführung und so hat er alles in seinem Leben durchorganisiert: Sein Job, sein Studium, Sport und auch die Frauen. Er will sich nicht verlieben und hat so Regeln für sich selbst aufgestellt um sich zu schützen. Als er mit seinen Freunden, den Eastie Boys in einem Club geht, tritt plötzlich eine junge Frau an ihren Tisch, dabei ist es ein offenes Geheimnis dass die Jungs nicht angesprochen werden dürfen. Doch Felicity ist neu in der Stadt und Elijah ist fasziniert von der jungen Frau. Kann er für sie seine eigenen Regeln brechen?

Ich war sehr gespannt auf Coldhart, auch weil ich Westwell zwar gut fand, aber für mich kein Highlight war. Auf Elijahs Entwicklung war ich sehr gespannt und so hab ich mich gefreut zurück in New York in die High Society zu kehren.
Felicity mochte ich gerne und je mehr ich gelesen habe, desto mehr mochte ich sie. Sie hat eine kreative Künstlerische Ader was mir sehr gefallen hat.
Elijah war wie ein Bekannter den man als Kind getroffen hat und nun als junger Erwachsener wiedersieht. Seine Vergangenheit hat einen Platz in dem Buch bekommen und auch die Folgen davon waren, wie ich fand sehr gut in dem Buch beschrieben.
Die Geschichte war ziemlich ruhig, vielleicht kam es mir auch nur so vor, irgendwie hätte ich mit mehr Drama gerechnet, was mich aber nicht gestört hat. Es war schön Helena und Jess wiederzusehen. Auch die Liebesgeschichte war langsam, aber genau richtig.
Wie auch schon in den anderen Büchern der Autorin habe ich den Schreibstil geliebt. Ich konnte mich in Elijah und Felicity hineinversetzten und war mit ihnen in den Szenen. Ich liebe es wenn ich beim Lesen Bilder im Kopf habe und das hat Lena Kiefer wieder geschafft. Ich fand der Klappentext verrät schon ziemlich viel und für meinen Geschmack hätte ich den letzten Satz weggelassen, aber dafür kann die Autorin nichts. Der erwartete Cliffhanger hat mich nicht zu hundert Prozent überzeugt und an einer Stelle hätte man gleich miteinander reden können. Aber ansonsten fand ich das Buch wirklich gut und freue mich auf mehr von Eli und Felicity.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

krass aber gut

Verity
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Die junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, ...

Die junge Autorin Lowen wird von ihrem Verlag einbestellt und bekommt ein unglaubliches Angebot : Die erfolgreiche Autorin Verity Crawford hatte einen Autounfall und kann ihre Reihe nicht zu Ende schreiben, das soll Lowen nun für sie übernehmen. Lowen braucht das Geld und so zieht sie zu Verity und dessen Mann Jeremy. Von Anfang an fühlt sich die junge Frau zu Jeremy hingezogen. Lowen verschanzt sich in Verity Arbeitszimmer und beginnt sich in ihren Notizen zu vertiefen. Bis sie auf ein tagebuchähnliches Manuskript stößt, das alles ändert.

Verity lag schon lange auf meinem SuB und ich habe etwas gezögert es zu lesen, deswegen bin ich war ich nun umso gespannter was mich erwartet.
Lowen und Jeremy fand ich beide sympathisch und auch wenn mir bei Lowen ein bisschen die Beschreibung zu ihrem Aussehen gefehlt hat, wurden beide charakterlich toll beschrieben.
Die Geschichte fand ich einfach nur krass. Ich wusste wirklich nicht um was das Buch geht, um so heftiger fand ich die Thematik. Es gab Autorenleben, Spannung, Spice, sofern wann es so nennen kann. Am fesselndsten und was mich gleichzeitig zum weiterlesen animiert und schockiert hat war das Manuskript.
Nach ein paar enttäuschenden Büchern wollte ich ein Buch lesen, bei dem mir der Schreibstil gefallen wird und das habe ich bei Verity bekommen. Schon auf den ersten Seiten ging passierte viel und ich hab gut ins Geschehen gefunden. So wollte ich auch immer wissen wie es weitergeht und spätestens als Lowen ins Haus zieht hat es mich gepackt. Da Buch hatte viele spannende Stellen und verschiedene Themen und am Ende musste ich wissen wie es weitergeht und dann musste ich das Ende sacken lassen.
Ich fand das Buch wirklich gut, aber ich würde es nicht an werdende Eltern empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.12.2024

Tolles Buch

Alice in La La Land
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Alice liebt die Musik, im Gegensatz zu ihrer Mutter die die ganze Unterhaltungsbranche zu hassen scheint. Für ihre Mutter steht fest, dass Alice an ein Elite-College geht und etwas anständiges lernt. Sie ...

Alice liebt die Musik, im Gegensatz zu ihrer Mutter die die ganze Unterhaltungsbranche zu hassen scheint. Für ihre Mutter steht fest, dass Alice an ein Elite-College geht und etwas anständiges lernt. Sie erdrückt Alice nahezu, die sich nach Anerkennung sehnt und sich aus dem Haus schleichen muss um überhaupt zur Bandprobe zu kommen. In einem hitzigen Gespräch mit ihrer Mutter erfährt Alice endlich wer ihr Vater ist und dass ihr Bruder der berühmte Schauspieler Brian Oliver ist. Sie setzt alles daran ihren Vater auf einer Filmpremiere zu treffen. Doch schon beim reinschleichen wird sie erwischt, und zwar von Dylan Reese, einem Teeniestar. Er bietet ihr einen Deal an: Wenn sie ihm hilft seine Ex-Freundin eifersüchtig zu machen, hilft er ihr, ihren Vater zu treffen.


Schon vor Jahren habe ich die Reihe um Cinder und Ella gelesen und dachte ich würde mit Alice im La La Land vielleicht nicht klarkommen, da ich nicht mehr wusste, um was die Reihe ging. Ich finde ich bin trotzdem gut mit dem Buch zurecht gekommen.
Alice mochte ich sehr gerne, sie sieht mit ihren blonden Haaren aus wie das nette Mädchen, doch in ihr schlägt ein Rockstarherz. Ich fand das Verhalten ihrer Mutter unmöglich und so habe ich Alice auch für ihren Mut „auszubrechen“ bewundert. Alles was sich bei ihr um Musik gedreht hat, hab ich geliebt und mochte diese Szenen besonders gerne.
Dylan, als gefeierter Jungendstar mochte ich ebenfalls gerne. Er wirkte nicht abgehoben oder eingebildet, ganz im Gegensatz zu seiner Ex, die ich einfach unsympathisch und ichbezogen fand.
An Ella und Brian konnte ich mich nur noch vom Namen her erinnern, aber das hat meine Freunde die beiden wiederzusehen nicht geschmälert.
Das Setting in Hollywood fand ich einfach cool. Es gab von allem ein bisschen, Glitzer, Glamour und viel mehr. Mir hat gefallen wie Hollywood dargestellt wurde und auch die ein oder andere Szene lies mich schmunzeln.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich konnte gut ins Buch und in das Geschehen eintauchen. Allerdings sollte der Verlag nochmal auf Fehlersuche gehen.

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