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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.12.2017

Genialer Auftakt einer neuen Magie-Reihe!

Der Orden
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Ich muss gestehen dass mir diese Rezension sehr, sehr schwer gefallen ist! Ich schreibe sie bereits seit Wochen immer wieder um weil ich finde dass sie dem Buch absolut nicht gerecht wird!

Dies ist eines ...

Ich muss gestehen dass mir diese Rezension sehr, sehr schwer gefallen ist! Ich schreibe sie bereits seit Wochen immer wieder um weil ich finde dass sie dem Buch absolut nicht gerecht wird!

Dies ist eines der besten Bücher welches ich bisher lesen durfte. Ich hätte mit Vergnügen mehr als nur 5 Sterne vergeben wäre es möglich!

Man kommt gut in die Geschichte rein. Es startet mit der Vergangenheit unserer Hauptperson Eryn ohne dabei langweilig zu sein. Manchmal hätte ich mir mehr Informationen über Eryn bzw. diese neue magische Welt gewünscht aber wenn man gleich zu Anfangs alles erzählt bzw. erklärt wäre ja nichts mehr für die anderen Bände der Reihe über

Im Laufe des Buches erklärt sich einiges wirft aber andererseits noch viel mehr Fragen auf. Das Ende des Buches war sehr fies – da kann man nur schnell auf den nächsten Band hoffen um die Leselust an dieser Reihe zu befriedigen!

Das Buchcover ist nicht unbedingt nach meinem Geschmack. Einerseits ist es gut dass es nicht überladen ist aber ein bisschen mehr hätte es ruhig sein dürfen. Meiner Meinung nach wirkt das Schwert nur mit dem Mörser auf dem Cover etwas verloren. Aber da nicht das äußere sondern das innere zählt vergebe ich alle Sterne die es gibt! Und empfehle dieses Buch allen welche sich gerne in eine fiktive Welt voller Magie, Intrigen, Liebe und Freundschaft entführen lassen wollen.

Falls jemand die Trilogien ‚Die Gilde der schwarzen Magier‘ oder ‚Sonea‘ von Trudi Canavan kennt darf er sich dieses hier auf keinen Fall entgehen lassen!

Veröffentlicht am 19.12.2017

Thriller trifft Mystery

Tödliche Gedanken (Kelltin 1)
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‘Man soll lieber Bücher lesen statt 'sörfen'’ das behauptet zumindest der Philosophie-Lehrer von Patricia. Mit welchem sie sich auch gleich zu Anfang anlegt weil er einen ihrer Mitschüler runtermacht und ...

‘Man soll lieber Bücher lesen statt 'sörfen'’ das behauptet zumindest der Philosophie-Lehrer von Patricia. Mit welchem sie sich auch gleich zu Anfang anlegt weil er einen ihrer Mitschüler runtermacht und mal wieder zum Direktor muss. Ihre sozialen Kompetenzen weisen anscheinend große Defizite auf. Außerdem musste sie wegen ihres rebellischen Verhaltens die neunte Klasse wiederholen - wobei ich nach wie vor nicht verstehe warum man obwohl die Leistungen passen (Patricia ist hochbegabt) die Klasse wiederholen muss? Das hat man irgendwie nie erfahren, aber egal, das ist auch nicht wichtig für den weiteren Verlauf
Alles in allem ist Patricia scheinbar ein sehr schwieriger Teenager der regelmäßig im Büro des Rektors wegen diverser Fehlverhalten antanzen muss. Der neuste Vorfall veranlasst den Rektor dazu einen Sozialplan aufzustellen, diesen muss sie erfüllen um zum Abitur - in nur wenigen Monaten - zugelassen zu werden.
Ich muss sagen, dass mich das Buch doch sehr überrascht hat. Laut Klappentext/Leseprobe hätte ich einen Jugendroman erwartet - allerdings würde da die Deklaration Thriller vom Cover nicht reinpassen. Die Vision, welche sie am Nachhauseweg hat und ihr eine Heidenangst einjagt und der fragwürdige Autofahrer welcher sie fast überfahren hätte oder auch nicht lassen einen auf jeder Seite mitfiebern ob Patricia nun verrückt wird wie ihr Vater (dieser hatte angeblich eine psychische Krankheit) oder ob alles wirklich passiert. Es gibt weitere Ereignisse welche sie an ihrem Geisteszustand zweifeln lassen.
Alles in allem ein sehr gutes und gelungenes Buch, die Schreibfehler überliest man vor lauter Spannung - ich hoffe auf mehr von Marcus Johanus! Vielleicht treffen wir Patricia und Lias ja nochmal in einem seiner Bücher? Allerdings ist Thriller meiner Meinung nach nicht die richtige Deklaration da mich das Buch zeitweise sehr an die Fernsehserien Heroes und dergleichen erinnert hat - Thriller gepaart mit Mystery würde es wohl besser treffen

Veröffentlicht am 19.12.2017

Sehr tolles und berührendes Buch!

Jonah
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Das Buchcover ist total schön und passt bestimmt in jedes Bücherregal Die Farben, das Motiv und die Texte sind sehr harmonisch. Alles am Buchcover ist sehr gut aufeinander abgestimmt und weckt trotzdem ...

Das Buchcover ist total schön und passt bestimmt in jedes Bücherregal Die Farben, das Motiv und die Texte sind sehr harmonisch. Alles am Buchcover ist sehr gut aufeinander abgestimmt und weckt trotzdem sobald man das Buch sieht das eigene Interesse.

Der erste Satz der Inhaltsangabe „Wenn nichts ist, wie es scheint!“ beschreibt das Buch sehr treffend. Man hat so seine Vermutungen und gewisse Ahnungen die sich während des Lesens im Kopf auf- und ausbauen und sich nacheinander anfangen zum Aufklären. Der Autorin Laura Newman ist es sehr gut gelungen die Gefühle und Ängste der Personen darzustellen und dem Leser zu vermitteln und nahe zu bringen. Man fühlt und fiebert mit den Hauptprotagonisten Emily und Jonah nicht nur von der ersten bis zur letzten Seite sondern von der ersten bis zur letzten Zeile mit – das Buch aus der Hand zu legen um zwischendurch mal zu schlafen oder sonst etwas zu tun ist keine Option! Die Geschichte liest sich sehr flüssig und leicht, die Seiten fliegen nur so dahin.

Also Achtung ein kleiner Warnhinweis an dieser Stelle für alle Interessierten an diesem Buch: Einmal mit dieser Geschichte angefangen ist es nur sehr schwer bis unmöglich es aus der Hand zu legen bevor man das Ende erreicht und somit das letzte Wort gelesen hat!

Die Geschichte ist teilweise sehr mysteriös aber es klärt sich bis zum Ende hin alles Wichtige auf. Das finde ich sehr gut denn das ist nicht selbstverständlich, leider viel zu oft steht man am Ende da und denkt sich ‚Das war es jetzt? Nein oder?!!‘. Nicht aber hier, bei Jonah und Emily werden dem Leser alle aufkommenden Fragen beantwortet!

Abzuschließen erlaube ich mir mit den Worten der Autorin da mich diese sehr berührt und nachdenklich gestimmt haben: Man weiß immer erst, wie sehr man etwas vermisst, wenn man es nicht mehr haben kann.

Veröffentlicht am 19.12.2017

Sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!

Der Bund der Zwölf
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Das Cover von ‚Der Bund der Zwölf‘ ist wunderschön gestaltet! Das zerfallende Instrument ist ein Blickfang – es macht das Buch bereits auf den ersten Blick interessant. Zerfallend wirkt es viel besser ...

Das Cover von ‚Der Bund der Zwölf‘ ist wunderschön gestaltet! Das zerfallende Instrument ist ein Blickfang – es macht das Buch bereits auf den ersten Blick interessant. Zerfallend wirkt es viel besser als wenn es ganz wäre – es macht es auf eine spezielle Art interessant. Und sobald man die Geschichte gelesen hat erkennt man dass es anders nicht passend gewesen wäre – das Cover trifft den Inhalt des Buches sehr gut.

Vorweg kann ich nur sagen dass das einzige was ich in Bezug auf dieses Buch bereut habe es war dass ich es nicht bereits früher gelesen habe! Die Geschichte fängt super an und man findet sich leicht ein ins Paris der wilden 20er Jahre. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die einzelnen Handlungsstränge sehr gut und spannend gestaltet. Jede Hauptfigur ist auf ihre eigene Weise speziell ebenso ‚Die Philharmonie der zwei Welten‘. Durch die tolle Schreibweise der Autorin fühlt man sich den Protagonisten sofort sehr nahe. Man muss sich sehr zusammenreißen um das Buch am Abend wegzulegen und sich zum Schlafen regelrecht zwingen! Ansonsten besteht die Gefahr dass man die ganze Nacht durchmacht um diese tolle Geschichte auf einmal durchzulesen

Bis zum Ende des Buches häuft man immer mehr Fragen an und es steigert sich die Hoffnung dass sich alles irgendwann aufklären wird. Ab zirka der Mitte des Buches fangen sich dann die ersten Fragen stückweise zum Klären an – andere kommen allerdings noch hinzu! Man lernt im Laufe des Buches einige neue Ausdrücke bzw. die verschiedensten Kopfbedeckungen kennen (zumindest erging es mir so). Ich finde bis zum Ende hin klärt sich alles sehr gut und schlüssig auf – das ist leider nicht bei vielen Büchern anzutreffen aber dieses hier ist eines der wenigen! Der Nachklang lässt dann allerdings noch einiges für eigene Spekulationen und Vermutungen offen sodass man noch einige Tag über das Buch nachdenkt

Abschließen kann ich nur mehr folgendes sagen: Ein sehr außergewöhnlicher Roman!!
Sehr empfehlenswert für jeden der mysteriöse Todesfälle, Frankreich und die 20er Jahre mag!

Veröffentlicht am 19.12.2017

Wenn einem das Leben in die Quere kommt...

Weil ich Layken liebe
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Ich habe das Buch nur gelesen weil meine Schwester ganz viel davon geschwärmt hatte. Ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch an das Buch rangegangen.
Ich wurde allerdings nicht enttäuscht! Das Buch ist ...

Ich habe das Buch nur gelesen weil meine Schwester ganz viel davon geschwärmt hatte. Ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch an das Buch rangegangen.
Ich wurde allerdings nicht enttäuscht! Das Buch ist flüssig und in einer angenehmen Schreibweise verfasst. Die Story ist spannend, man leidet und fühlt mit Layken.
Ob sie ihr Liebesglück doch noch findet oder nicht? Lest selbst und lasst euch von Colleen Hoover ebenso verzaubern wie sie es bei mir geschafft hat
Mittlerweile habe ich alle bisher erschienenen Bücher der Autorin gelesen. Ich bin regelrecht süchtig nach ihren Büchern!
Jedes mal in der Buchhandlung schauen ich ob es wieder ein neues Buch von ihr gibt und kaufe es sofort