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Veröffentlicht am 20.03.2025

Finndudeldi

Mach mit, Mausi Maus!
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„Finndudeldi, so klingt mein Mäuselied“
Doch bis Mausi Maus sich traut beim Waldkonzert zu singen, geschieht noch so einiges. Das Mäuschen hat Lampenfieber und es grummelt ganz schön im Bäuchlein. Gut, ...

„Finndudeldi, so klingt mein Mäuselied“
Doch bis Mausi Maus sich traut beim Waldkonzert zu singen, geschieht noch so einiges. Das Mäuschen hat Lampenfieber und es grummelt ganz schön im Bäuchlein. Gut, dass ihm seine Freunde beistehen und ihm helfen. Die Frösche bringen ihm das Quaken bei und die Hasen das Trommeln. Die Bienen summen und der Bär, der tanzt. Und gemeinsam mit ihnen ist das Lampenfieber plötzlich nicht mehr so schlimm und das Konzert zu einem tollen Erlebnis.

Dieses Buch ist soo schön, Bilder wundervoll und die Texte eignen sich hervorragend zum Vorlesen. Doch ganz besonders gefiel mir, wie es zum mitmachen animiert. Mein Kleiner hopste und sang. Es war einfach wunderbar! Auch wenn dadurch das Buch vielleicht nicht gerade als Einschlafhilfe dient- wir lieben es und sein Loblied auf die Freundschaft und den Mut sehr!

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Eine sehr herzliche und gefühlvolle Geschichte

Wonder und ich. Eine Freundschaftsgeschichte (Band 1)
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Wonder ist ein ganz besonderes Pferd. Es versteht nämlich was die Menschen sagen. Aber es hinterfragt auch das was es tun soll und ist deshalb unreitbar. Dies führte leider dazu, dass sein früherer Besitzer ...

Wonder ist ein ganz besonderes Pferd. Es versteht nämlich was die Menschen sagen. Aber es hinterfragt auch das was es tun soll und ist deshalb unreitbar. Dies führte leider dazu, dass sein früherer Besitzer es loswerden wollte.
Und Ole? Der ist ein Waisenjunge, dem es in seiner letzten Pflegefamilie nicht gut ging. Er hat rote Haare, einen Cowboyhut, der ihn an seinen Vater erinnert und ist leise und eher schüchtern.
Doch Junge und Pferd haben Glück und finden auf der Wild Turkey Farm ein neues, sehr liebevolles Zuhause. Eines, wo man Rücksicht aufeinander nimmt und man sein darf, wie man ist. Schnell freunden sich Ole und Wonder miteinander an und erleben gemeinsam mit dem Nachbarsmädchen Kiki ein tolles Abenteuer.

Mir hat dieses Kinderabenteuer sehr viel Freude bereitet. Ich habe es meinem Spross vorgelesen und war dabei begeistert, wie sensibel hier mit den Gefühlen der Kinder und Tiere umgegangen wurde. Für den Humor der Geschichte war der Truthahn verantwortlich, fürs Abenteuer Wonder und für die Stimmung die wirklich bezaubernde Familie des Hofs. Ich habe mich wirklich sehr über dieses Buch gefreut. Die Geschichte ging sehr ans Herz und unterhielt uns uns richtig gut.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Ein riesiges Ei sorgt für Aufsehen

Henriette Huckepack – Ene, mene, Haferbrei, wer schlüpft da aus dem Frühstücksei?
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Martha bekam ein großes Ei per Post zugesandt und wollte eigentlich daraus für sich, Ferida und Henriette Rührei zubereiten. Doch diese wundern sich über dessen Aussehen und rasch wird klar, dass das Ei ...

Martha bekam ein großes Ei per Post zugesandt und wollte eigentlich daraus für sich, Ferida und Henriette Rührei zubereiten. Doch diese wundern sich über dessen Aussehen und rasch wird klar, dass das Ei nie an Martha hätte gehen sollen. Während sie aber die rechtmäßige Besitzerin kontaktieren und versprechen ihr das Ei auszuhändigen, hat dieses ganz andere Pläne. Es knackt und knarrt und plötzlich ist da ein kleiner Drache, der das Leben der Hexen ganz schön durcheinander wirbelt.
„Ene, lebe, Haferbrei, wer schlüpft da aus dem Frühstücksei?“ ist bereits das vierte Band aus der „Henriette Huckepack“- Bücherreihe, die wir bisher jedoch noch nicht kannten. Dieses Buch hat uns aber soooo begeistert, dass wir nun unbedingt auch die anderen Bände kennenlernen wollen. Die abenteuerliche Reise mit dem Drachen, der nicht verhext werden darf, war aber auch zu lustig! Und spannend und herzerwärmend schön! In Iiiek hat sich mein Kind sofort verliebt und auch das Vorlesen inklusive den Namens-Quieckern hat für jede Menge Erheiterung gesorgt. Der Drache hat es eben auch faustdick hinter den Örchen und war kaum zu bändigen, was die Hexen teilweise ganz schön in Bedrängnis brachte und bei mir zu einem Vorlesen ohne größere führte. Mein Kind hing an meinen Lippen und war wie gebannt von der Geschichte. Dazu gab es noch wunderschöne, handlungsbegleitende Farbillustrationen und zum Schluss sogar noch Ideen für eigene Hexenversuche.
Ich habe das Buch zwar vorgelesen, doch kann ich es auch Kindern zum selbst lesen nur empfehlen. Die Schriftart entspricht der gängigen Leseschrift. Die Sätze lesen sich gut und nicht allzu schwierig. Es ist aber schon etwas mehr Text, so dass ich das Niveau als für „fortgeschrittene Anfänger“ einschätzen würde.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Die Bedeutung des kindlichen Spiels

Spielend aufwachsen
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Dies ist ein Buch über das kindliche Spiel. Ja, es ist fast schon eine Art Übersetzer, der uns Erwachsenen verdeutlicht und ins Gedächtnis ruft, für was das Spiel gut ist und welche Bedürfnisse sich dahinter ...

Dies ist ein Buch über das kindliche Spiel. Ja, es ist fast schon eine Art Übersetzer, der uns Erwachsenen verdeutlicht und ins Gedächtnis ruft, für was das Spiel gut ist und welche Bedürfnisse sich dahinter verbergen können. Es gibt Infos und Tipps, wie man das Spiel fördert, wie man sich am besten verhält, nennt Spielideen und geht auf die verschiedensten Situationen ein. Sogar auf weniger alltägliche, wie Zwillingsgeschwister, Umzug oder Tod. Selbst neurodivergente Kinder werden mit ihren Eigenheiten darin bedacht.

Auffallend an diesem Buch ist, wie zugewandt und wertschätzend sich gegenüber dem Kind geäussert und auch den Erwachsenen auf Augenhöhe begegnet wird.

Der theoretische Teil am Anfang wirkte zwar kurz zwar etwas fordernd, doch dem wurde mit darauffolgenden Kapitel auch sogleich entgegen gesteuert. Das Buch erklärt sehr gut und bildlich (nutzt einen „Baum“ zur Veranschaulichung), mein Highlight aber waren trotzdem die praxisbezogenen Abschnitte mit ihren zusammenfassenden Strichpunkten am Kapitelende und den blau hinterlegten Alltagssituationen.

Mir hat dieses Buch wirklich sehr geholfen mich in die Welt des Spiels hinein zu denken und Situation zu begreifen. Dadurch wird es mir zukünftig deutlich einfacher fallen entsprechend zu reagieren und Situationen richtig zu bewerten.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Winni will nicht schlafen

Ab ins Bett, Winnifrett!
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„Noch ein Knuddler und ein Kuss, weil das doch immer so sein muss!“

Winifrett ist einfach Zucker! Die Illustrationen sind allerliebst, kindlich verspielt und sehr passend. Dazu liefert das Buch noch kurze ...

„Noch ein Knuddler und ein Kuss, weil das doch immer so sein muss!“

Winifrett ist einfach Zucker! Die Illustrationen sind allerliebst, kindlich verspielt und sehr passend. Dazu liefert das Buch noch kurze Reime, die sich allesamt um das zu Bett gehen drehen. Frettchen Winni aber, ist nicht müde und versucht auf alle erdenklichen Weisen das Schlafengehen hinauszuzögern. Schön fand ich, dass bei diesem Buch das beim Vorlesen das zuhörende Kind immer mit eingebunden wurde.
„Was glaubst du: geht Winni Frettchen nun ins Bettchen?“
Natürlich noch lange nicht! Die Ideen auf die das Frettchen kommt sind recht lustig, aus dem Alltag gegriffen und Kindern wahrscheinlich vermutlich vertraut, was das Lesen aber umso interessanter macht. Schon kleine Kinder können die Handlung dadurch gut nachvollziehen und haben sehr viel Spaß am Buch. Mir gefiel auch, wie liebevoll und zugewandt der Umgang mit klein Winni steht’s blieb und zugleich der Wunsch nach einem schlafenden Kind klar kommuniziert wurde.

Die empfohlene Altersangabe von ab 2 Jahren sehe ich als passend an, Inhalt und Art des Buches gefielen uns ausgesprochen gut und mein Kind fordert seitdem wiederkehrend diese Geschichte zum Einschlafen ein.
Daher kommt von mir eine glasklare Kauf- und Leseempfehlung!

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