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Veröffentlicht am 28.04.2026

Das Gesetzt der Elite – viel zu konstruiert und unglaubwürdig

Das Gesetz der Elite
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Das Gesetzt der Elite, von Sandrone Dazieri

Cover:
Das Cover passt gut denn dieses Gebäude spielt noch eine rolle.

Inhalt und meine Meinung:
Der steinreiche Jesus Martinez wird tot in seiner Kryosauna ...

Das Gesetzt der Elite, von Sandrone Dazieri

Cover:
Das Cover passt gut denn dieses Gebäude spielt noch eine rolle.

Inhalt und meine Meinung:
Der steinreiche Jesus Martinez wird tot in seiner Kryosauna aufgefunden.
Columba Caselli (die den Polizeidienst an den Nagel gehängt hat) und ihr Partner Dante Torre werden hinzugezogen und beginnen zu ermitteln.
Und es gibt noch weitere Tote bei den reichen und Mächtigen.

Der Beginn ist total spannend und faszinierend, denn das Ermittlerduo ist sehr speziell und die „Morde“ ideenreich und spektakulär.
Doch meine Begeisterung hat dann bald nachgelassen.

Die Geschichte wird immer abstruser und konstruierter, es gibt zu viele Zufälle. So dass die Handlang für mich nicht mehr glaubhaft wirkt und dadurch auch an Spannung verliert. Auf den letzten hundert Seiten wissen wir dann sogar wer den Mörder ist. Vieles ist für mich fraglich und hält keiner genauen Betrachtung stand.
Das Ermittlerduo finde ich dann auch sehr konstruiert. Columba hat für mich zu wenig Biss und eigentlich recherchiert Dante für sie alles. Er ist auch völlig übertrieben, es gibt nichts was er nicht kann oder weiß, es gibt keinen Bereich in dem er nicht einen „Freund“ hat der ihm „Türen öffnet“. Dabei ist er selber schon entführt worden und mehr als sein halbes Leben weggesperrt gewesen was ihm immer noch schwer zu schaffen macht.

Es sind viele aktuelle Themen der Gegenwart eingebaut, vielleicht auch zu viel.
(U.a. Einfrieren nach dem Tod. Kinderarbeit, Elon Musk, Klonen).

Autor:
Sandrone Dazieri ist 1964 in Cremona geboren. Er arbeitete jahrelang als Programmmacher im größten Verlagshaus Italiens und gründete einen eigenen Verlag für Kriminalromane. Mit seiner in mehr als dreißig Ländern übersetzten Thrillertrilogie rund um die Ermittler Dante Torre und Colomba Caselli eroberte er auch international die Bestsellerlisten und gilt als einer der größten zeitgenössischen Spannungsautoren Europas.

Mein Fazit:
Nach dem tollen Start, hat mich das Buch dann eigentlich eher gelangweilt. Zu konstituiert, zu unglaubwürdig und zu wenig Spannung.
Deshalb kann ich auch nur 2,5 Sterne geben die ich mathematisch auf 3 aufrunde,.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Die wilden Jahre – eher dürftig

Die wilden Jahre
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Die wilden Jahre, von Susanne Goga

Cover + Titel:
Das Cover gefällt mir und passt.
Der Titel passt meiner Meinung nach irgendwie nicht.

Inhalt und meine Meinung:
Im Klappentext wird ja schon ziemlich ...

Die wilden Jahre, von Susanne Goga

Cover + Titel:
Das Cover gefällt mir und passt.
Der Titel passt meiner Meinung nach irgendwie nicht.

Inhalt und meine Meinung:
Im Klappentext wird ja schon ziemlich viel beschrieben, doch die Spannung die ich mir erhofft habe ist nicht eingetreten.
Zum einen hat mich die Schreibweise sehr schlecht in die Geschichte reinkommen lassen. Das Ganze war für mich sehr verwirrend. Es gibt laufend Zeitsprünge, und zwar nicht nur in zwei Zeitebenen die vielleicht weit auseinander liegen, sondern es sind kunterbunte Zeitsprünge. Mal nur wenige Monate oder Wochen oder nur ein oder zwei Jahre. So dass ich mir kaum merken konnte: ist das jetzt schon geschehen oder weiß sie das schon?

Dann dreht sich alles immer wieder im Kreis oder wird wiederholt.

Thoras Recherchen sind auch recht naiv und irgendwie unglaubwürdig.

Hannes Geheimnis ist für mich auch fast von Anfang an klar zu sehen.

Die Lösung des Falls ist dann für mich auch unbefriedigend. Wie soll denn der Täter von der 1. Tat erfahren haben?

Und es hat mich beim Lesen kolossal irritiert das immer von München Gladbach (anstatt Mönchengladbach) die Rede war, hier hätte eine Notiz in den Anhang gehört, dass dies bis 1960 so war (habe ich dann durch google herausgefunden).

Autorin:
Susanne Goga wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebt dort bis heute.

Mein Fazit:
Für mich eher eine dürftige Handlung und keine Spannung.
Deshalb vergebe ich knappe 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Killer Potential –zu langatmig

Killer Potential
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Killer Potential, on Hannah Deitch

Cover:
Das Cover hat mich neugierig gemacht.

Inhalt und meine Meinung:
Thriller?
Meiner Meinung nach NEIN.
Eher ein verrückter Road Trip, eine Flucht von zwei jungen ...

Killer Potential, on Hannah Deitch

Cover:
Das Cover hat mich neugierig gemacht.

Inhalt und meine Meinung:
Thriller?
Meiner Meinung nach NEIN.
Eher ein verrückter Road Trip, eine Flucht von zwei jungen Frauen, die das Schicksal zufällig zusammenführt. Während der Flucht kommen die Gedanken immer wieder für längere Zeit zurück in die Vergangenheit von beiden, was ich als zäh und langatmig (fasst langweilig) empfinde.
Zwischendurch gibt es einige brenzlige Situationen und dabei einiges an Gewalt.
Die Tat selber gerät ziemlich in den Hintergrund.
Dann (ziemlich vorhersehbar) verlieben sich die beiden, eine ziemlich unglaubwürdige Liebesgeschichte wird hinzugefügt.

Das Ende finde ich dann auch recht unspektakulär.
Beide schreiben noch so eine Art Erklärungsversuch.

Das ganze kommt mir recht konstruiert vor und ich finde es gibt einige Logikfehler in der Geschichte.
Hier wurde ganz klar Potential verschenkt.

Autorin:
Hannah Deitch ist Journalistin und Lektorin und lebt in Los Angeles. »Killer Potential« ist ihr Romandebüt

Mein Fazit:
Als Thriller konnte mich das Buch auf keinen Fall überzeugen.
Von mir 2,5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Skin City – ich habe eindeutig mehr erwartet

Skin City
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Skin City, von Johannes Groschupf

Cover:
Das Cover gefällt mir, aber ich finde er passt nicht zum Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Das Buch spielt in Berlin, ein Großstadtgefüge, ein Großstadtverhalten ...

Skin City, von Johannes Groschupf

Cover:
Das Cover gefällt mir, aber ich finde er passt nicht zum Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Das Buch spielt in Berlin, ein Großstadtgefüge, ein Großstadtverhalten das ich mir auf der einen Seite gut vorstellen kann und dann doch wieder nicht.
Es beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungen die relativ lange nebeneinander her laufen und keinerlei Berührungspunkte aufweisen. Dann zum Schluss kommt die Verbindung relativ schnell und unverhofft. Aber genau dieser letzte Teil ist dann in meinen Augen auch recht abstrus, konstruiert und höchst unglaubwürdig.
Genauso wie die „Liebesszenen“, die ich total unpassend und fehl am Platz finde.

Als Thriller würde ich das Buch auch auf keinen fall bezeichnen, Gänsehaut gab es für mich in keinem Moment.

Autor:
Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, wuchs in Lüneburg auf. Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik in Berlin (West).. Johannes Groschupf hat zwei mittlerweile erwachsene Kinder und lebt in Berlin.

Mein Fazit:
Ist der Einstig noch Spannend und vielversprechend, beginnt der Mittelteil schon recht abzuflachen. Der letzte Teil hat mir dann gar nicht gefallen. Deshalb vergebe ich 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Die Summe unserer Teile –zu sprunghaft, zu viel offen

Die Summe unserer Teile
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Die Summe unserer Teile, von Paola Lopez

Cover:
Das Cover ist austauschbar, nichts besonders.

Inhalt und meine Meinung:
Im Buch geht es um drei Frauen einer Familie.
Es beginnt mit der Enkelin Lucy, ...

Die Summe unserer Teile, von Paola Lopez

Cover:
Das Cover ist austauschbar, nichts besonders.

Inhalt und meine Meinung:
Im Buch geht es um drei Frauen einer Familie.
Es beginnt mit der Enkelin Lucy, die eines Tages nach Hause kommt und in ihrem WG Zimmer steht ein Flügel, ein Steinway. Das Klavier das ihre Mutter ihr aufgezwungen hat. Aber warum ist der Lieferschein mit dem Namen ihrer Großmutter (die sie nie kennen gelernt hat) unterschrieben.
Dieses Klavier spielt eine wichtige Rolle im Buch, aber gerade dazu (zu dieser Unterschrift) oder warum die Mutter ihr es plötzlich geschickt hat , da sie ja seit drei Jahren keinen Kontakt mehr haben und Lucy ihr auch nicht gesagt hat, das sie nach Berlin gezogen ist, erfahren wir nicht mehr.

Auch sonst gibt es für mich einige unglaubwürdige Stellen und Lücken im Buch.

Der Schreibstil ist auch so gar nicht meins, so gewollt „literarisch“. Alles wird so ausufernd, mit zu vielen weit hergeholten Bildern, die mir nichts sagen, beschrieben..
Z.B. Das verdammte Klavier atmet den gesamten Sauerstoff in ihrem Zimmer.
Oder: Lucy wäre am liebsten ein Sieb, das einzelne Worte aus dem Sprachfluss filtert.
Oder: Als hätte es die letzten Jahre unter der Erde verbracht, reibt Beirut sich lichtempfindlich die Augen.

In einzelnen Episoden werden die Frauen vorgestellt, aber für mich nicht so, dass ich mir ein Bild von ihnen und ihrem Leben machen könnte.
Vor allem bei Lucy wird mir nicht klar warum sie sich so von ihrer Mutter unter Druck gesetzt fühlt.

Ich empfinde die Story unverständlich und unglaubwürdig. Alle drei Frauen blieben mir fremd, hölzern, auf Distanz und kalt.

Das Ende empfinde ich unbefriedigend und im Grunde genommen offen und nichtssagend.

Mein Fazit:
Das Buch war so gar nicht mein Fall.
Der Schreibstil ist mir zu gewollt „literarisch“. Die Handlung zu sprunghaft und nicht nachvollziehbar, zu vieles bleibt offen.
Ich vergebe knappe 3 Sterne.

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