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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2025

Ein gut gelungener Auftaktband

The Wrong Bride
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Catharina Maura bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The Wrong Bride“ stand der erste Band ihrer „The Windsors“ – Trilogie auf ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Catharina Maura bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The Wrong Bride“ stand der erste Band ihrer „The Windsors“ – Trilogie auf meiner Leseliste. Entsprechend war ich total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir wirklich schöne Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier sehr gut gefallen. Sie wirkten auf mich sehr gut beschrieben und dann entsprechend in die Geschichte integriert. So konnte ich sie mir auch sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren an sich gut nachzuvollziehen.
So habe ich hier Raven kennengelernt, die ich richtig gerne mochte. Sie ist sehr mitfühlend, ihre eigenen Bedürfnisse stellt sie so immer wieder hinten an. Ich fand das bemerkenswert, gerade weil Raven so doch auch immer wieder Enttäuschungen und Demütigungen erlebt. Und dennoch, sie bleibt sich selbst treu und wächst mit jeder Situation weiter.
Dann ist da noch Ares, der mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er hat irgendwie etwas an sich das mich fasziniert hat. Seine Entwicklung ist gut beschrieben, auch wenn mir manches doch eher zu plötzlich kam.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich ebenso sehr gut mit in die Geschichte hier einfügen. Allerdings sind hier auch einige, wie Ravens Schwester Hannah oder auch ihre Mutter, dabei, die mich schrecklich aufgeregt haben. Sie hätte ich schon sehr gerne mal richtig geschüttelt.

Der Schreibstil der Autorin ist echt gut lesbar. Ich bin gut im Buch angekommen und konnte dem Geschehen so dann auch flüssig und leicht folgen.
Die Handlung konnte mich dann auch sehr gut für sich einnehmen. Es ist ein Buch voll mit Emotionen und Gefühlen. Die Liebesgeschichte passt sich so dann sehr gut in die Geschichte hier ein. Zudem kommt hier auch gut Spannung auf und die Autorin hat hier auch einige durchaus ernstere Themen mit in die Handlung integriert. So geht es um toxische Beziehungen, familiären Druck und auch das Finden des eigenen Platzes im Leben. Diese Dinge passen sehr gut, als Leser wird man so immer wieder im Geschehen vorangetrieben und man will wissen was weiter passiert.

Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, macht sie letztlich dann auch rund und hat mich so dann auch zufrieden zurück in die Realität zurück entlassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „The Wrong Bride“ von Catharina Maura ein an sich gut gemachter Trilogieauftakt, der mich trotz ein paar kleinerer Mängel auch gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschrieben Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die eigentlich ziemlich abwechslungsreich und emotional gehalten ist und in der es durchaus auch ernstere Themen gibt, haben mir am Ende dann auch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.05.2025

auch Band 2 ist wirklich gut

My Dark Desire
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Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Dark Prince Road“ – Trilogie von L. J. Shen & Parker S. Huntington hatte mir wirklich gut gefallen. Nun war es soweit mit „My Dark Desire“ stand der zweite Teil auf meiner ...

Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Dark Prince Road“ – Trilogie von L. J. Shen & Parker S. Huntington hatte mir wirklich gut gefallen. Nun war es soweit mit „My Dark Desire“ stand der zweite Teil auf meiner Leseliste und ich war wirklich gespannt darauf.
Das Cover hat mir erneut sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem erhalt flott geschnappt und es ging dann los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie wirkten auf mich vorstellbar gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert.
So traf ich hier in diesem zweiten Teil auf Farrow, die mir gut gefallen hat. Sie ist ziemlich schlagfertig und unerschrocken, was auch gut zu ihr passt. Ihre Art macht sie sympathisch und ihre Entwicklung im Verlauf wirkte auf mich gut nachzuvollziehen.
Dann ist da noch Zach, der mir ebenfalls gut gefallen hat. Er ist aber eben doch ein kalter Typ und auch ziemlich berechnend. Doch genau das ist eben er, das passt und man verfolgt die Geschichte um ihn hier gespannt.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch einige Nebencharaktere, die sich ebenso richtig gut mit in die Geschichte hier einfügen. So gibt es eben auch ein wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren aus Band 1, was ich sehr gut gemacht empfand.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist erneut wieder richtig gut lesbar. Ich kam auch hier wieder sehr gut und locker durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch wieder richtig gut für sich eingenommen. Es gibt hier wieder einiges an Emotionen und Gefühlen, die sehr gut mit in die Geschichte integriert sind. Der Leser bekommt hier eine moderne Cinderella Story geboten, in der es auch einige Dinge wie beim Original gibt. Allerdings auch hier war mir, wie auch schon im ersten Band, einiges zu überzogen. Da wäre vielleicht weniger doch mehr gewesen.

Das Ende ist dann in meinen Augen wieder sehr gut gelungen. Es passt zur erzählten Gesamtgeschichte, macht sie sehr gut rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität. Nun bin ich auf September 2025 gespannt wenn Band 3 erscheint.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „My Dark Desire“ von L. J. Shen & Parker S. Huntington ein zweiter Reihenteil der mich auch wieder sehr gut für sich einnehmen konnte.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorinnen und eine Handlung, die ich als spannend und auch sonst gut gemacht empfunden habe, haben mir erneut unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2025

emotionaler Roman auch über Selbstfindung

All the things (s)he said
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Inka Lindberg bisher noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auf ihren Roman „All the things (s)he said“ der sich nun auf meiner Leseliste befand.
Das ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Inka Lindberg bisher noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auf ihren Roman „All the things (s)he said“ der sich nun auf meiner Leseliste befand.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir dann tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem erhalt geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin hier sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war alles für mich nachzuempfinden.
So habe ich hier Charlotte oder auch Sky kennengelernt. Ich mochte sie irgendwie gerne. Ihre Art hat wirklich etwas, das mir einfach gefallen hat. Und sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu erfahren wie sie gegen die Verunsicherungen kämpft, fand ich richtig gut gemacht.

Neben der genannten Protagonistin gibt es noch andere, wirklich interessant gezeichnete Figuren, die sich dann auch sehr gut mit in die Handlung hier integrieren.

Der Schreibstil der Autorin war für mich richtig gut lesbar. So kam ich leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch für sich eingenommen. Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen, umso überraschter war ich dann hier. Die Autorin schafft es hier so einiges mit in die Handlung einfließen zu lassen. So findet der Leser hier Emotionen und Gefühle vor, genauso wie es auch so einige Themen gibt die angesprochen werden. So geht es um Selbstfindung, genauso wie die Charaktere auch an sich selbst und mit ihren Herausforderungen wachsen. Dabei geht ziemlich oft auf und ab und als Leser kann man gut mitfiebern.

Das Ende ist dann doch etwas überraschend gemacht. Ich fand es passend zur Gesamtgeschichte gehalten und auch sonst macht es alles ganz gut rund.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „All the things (s)he said“ von Inka Lindberg ein Roman der mich trotz ein paar kleinerer Schwierigkeiten dann doch sehr gut für sich gewinnen konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich doch auch als emotional, abwechslungsreich und auch von den Themen her interessant empfunden habe, haben mir trotz einiger Singe dann doch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2025

ein echter Wohlfühlroman

Note to myself: Liebe ist keine Option
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Meine Meinung
Die Autorin Kira Mohn war mir nicht mehr unbekannt und bisher mochte ich ihre Romane auch immer sehr gerne. Nun stand mit „Note to myself: Liebe ist keine Option“ erneut ein Buch aus ihrer ...

Meine Meinung
Die Autorin Kira Mohn war mir nicht mehr unbekannt und bisher mochte ich ihre Romane auch immer sehr gerne. Nun stand mit „Note to myself: Liebe ist keine Option“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war wirklich richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und mit dem Lesen angefangen.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Alice kennengelernt, die ich sehr gerne mochte. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Sie ist ziemlich eigen und ab und an handelt sie auch nicht ganz so rational, doch ich fand das genau das sie menschlich macht. Im Verlauf der Handlung aber entwickelt sich Alice sehr gut weiter, was von der Autorin auch richtig gut rübergebracht wird.
Dann ist da noch Lennon, der wirklich total klasse ist. Er ist sehr verständnisvoll und total lebendig. Und er wirkte sehr realistisch auf mich. Auch Lennon entwickelt sich im Verlauf der Handlung sehr gut weiter, was ich gut nachempfinden konnte.

Neben den Protagonisten gibt es hier noch einige Nebencharaktere, die sich in meinen Augen so dann auch sehr gut mit ins Geschehen einfügen. Da bin ich gespannt was die folgenden Bücher noch so bringen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut lesbar. So kam ich locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen und alles nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Alice. Ich fand das sehr gut passend, denn so ist man ihr als Leser einfach noch näher.
Die Handlung selbst hat mir dann sehr gut gefallen. Die Kapitel beginnen jeweils mit einer Liste, die ich gut passend empfunden habe. Und auch sonst geht es hier humorvoll und eben auch emotional und gefühlvoll zu. Die Autorin verknüpft alles zu einer in meinen Augen sehr gut gemachten Story. Allerdings ab und an war dann doch alles vorhersehbar.
Und gerade im letzten Drittel fand ich die Geschichte dann nicht ganz nachvollziehbar. Hier hat mir irgendwie dann doch etwas gefehlt.
Das Setting ist echt gelungen. Der Leser wird nach New York entführt, was ich einfach klasse fand. Dazu dann diese Idee mit der Kinderbuchhandlung, es passt einfach zusammen.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich fand es als passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles gut rund und hat mich als Leser zufrieden zurück in die Realität entlassen. Ich bin jetzt schon gespannt auf die weiteren Geschichte, denn dieses Buch hier war erst der Auftakt.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Note to myself: Liebe ist keine Option“ von Kira Mohn ist ein Roman der mich so dann auch sehr gut für sich eingenommen hat.
Sehr gut gezeichnete realistisch wirkende Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil und eine Handlung, die ich als humorvoll, emotional und auch vom Setting her sehr passend empfunden habe, haben mir trotz ein paar kleinere Schwächen unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2025

ein wirklich sehr schöner Roman

Strandkorbbriefe
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Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Nordsee-Reihe“ von Marie Merburg hatte mir richtig gut gefallen. Nun stand mit „Strandkorbbriefe“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das ...

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Nordsee-Reihe“ von Marie Merburg hatte mir richtig gut gefallen. Nun stand mit „Strandkorbbriefe“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut gezeichnet und entsprechend dann in die hier vorhandene Geschichte integriert. Ich konnte sie mir so sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So ist dies hier die Geschichte von Merle. Ich mochte sie wirklich sehr gerne. Sie ist Polizistin, wurde aber eben angeschossen und daher kann sie ihren Dienst nicht ausführen. Mir gefiel es sehr gut das Merle herausfinden will wer für den Leserbrief, der genau auf sie passt, geschrieben hat. Dabei lässt sie sich auch nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Merles Art ist wirklich toll und hat mich wirklich fasziniert.
Dann ist da noch Bastian, der Merle tatkräftig bei ihrem Vorhaben unterstützt. Ihm gehört das Tageblatt und auch sonst wirkte Bastian menschlich und sehr gut dargestellt auf mich. Auch er hat mich richtig fasziniert.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der Handlung richtig gut weiter. Dies bringt die Autorin in meinen Augen sehr gut zum Leser rüber, alles wirkte auf mich nachzuempfinden.

Neben den Protagonisten gibt es hier in diesem Roman auch noch andere Figuren, die sich ebenfalls sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Da hat die Autorin wieder eine richtig gute Mischung geschaffen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut lesbar. So kam ich locker und flüssig durch die Seiten hier hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann echt wieder total gut für sich eingenommen. Es ist der zweite Teil der Reihe, man kann ihn aber durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Ich persönlich empfehle aber Band 1 vorab zu kennen.
Und auch hier bekommt man als Leser wieder so einiges geboten. So findet man Humor vor, genauso wie es um Gefühle und Emotionen geht. Ich fand dies sehr gut gemacht. Dazu spricht die Autorin auch noch andere Themen an. Hier muss ich aber sagen mir persönlich waren doch ein paar zu viel. Dabei geht in meinen Augen doch ein wenig die Tiefe verloren. Die Auflösung rund um den Briefeschreiber empfand ich dann als sehr gut durchdacht und entsprechend auch ins Geschehen integriert. Hier kann die Autorin dann doch noch ein wenig herausholen.
Das Setting der Handlung hier ist in meinen Augen einfach klasse gewählt. Hierbei ist alles sehr gut beschrieben und für den Leser so dann auch total gut vorstellbar.

Das Ende ist in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich empfand es als passend zur Gesamthandlung gehalten, es macht alles sehr gut rund und entlässt den Leser so dann auch zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Strandkorbbriefe“ von Marie Merburg ein in meinen Augen gut gelungener zweiter Band der „Nordsee-Reihe“ der mich so dann auch gut für sich einnehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als humorvoll, emotional und auch vom Setting her total passend gemacht empfunden habe, haben mir trotz ein paar kleinerer Schwächen unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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