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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2025

Venedig-Krimödie

Tagebuch einer Wasserleiche aus dem Canale Grande
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Einmal mehr beweist Tatjana Kruse, dass ein Krimi nicht blutrünstig sein muss, sondern man auch mal herrlich lachen kann.

Ihre Krimis machen einfach Spaß und sind echte Pageturner. Ein toller Schreibstil ...

Einmal mehr beweist Tatjana Kruse, dass ein Krimi nicht blutrünstig sein muss, sondern man auch mal herrlich lachen kann.

Ihre Krimis machen einfach Spaß und sind echte Pageturner. Ein toller Schreibstil gepaart mit witzigen und gut durchdachten Protagonisten und einer Story, die ihresgleichen sucht macht diese Krimödie zu einem echten Lesespass.

Schon das Cover zeigt Venedig Feeling und es gibt noch eine Übersicht zu den handelnden Personen, die kurz und knackig beschrieben werden.

Veröffentlicht am 10.03.2025

Persönlich

How To Kill a Guy in Ten Ways
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Der Prolog zieht mich als Leser schon in seinen Bann. Denn Millie hat ihren ersten Mord an ihrem Vater begangen.
Die Ansprache an mich als Leser - oder wie es von Millie geplant ist – als Zuhörer – finde ...

Der Prolog zieht mich als Leser schon in seinen Bann. Denn Millie hat ihren ersten Mord an ihrem Vater begangen.
Die Ansprache an mich als Leser - oder wie es von Millie geplant ist – als Zuhörer – finde ich sehr angenehm. So kommt es mir vor, als wenn sie mir diese Geschichte ganz persönlich erzählt. Und sie hat einiges zu erzählen.
Der Schreibstil ist absolut mitreißend und für einen Debut-Roman ist dieses Werk eine ganz hervorragende Leistung.
Es gibt ein paar leicht humoristische Situationen, aber nicht so, wie ich vom Titel her geglaubt hätte.
Mir haben nicht alle Protagonisten gefallen, aber alle haben eine gute Rolle gespielt.
Das Cover kommt erst mal etwas unscheinbar daher, aber zum Schluss erkennt man, worauf genau das Streichholz hindeuten soll. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker auf den Büchertischen unserer Buchhandlungen.
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, es war ein sehr kurzweiliges Vergnügen ohne Längen und Ausschweifungen. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen, sie hat mich begeistert.

  • Einzelne Kategorien
  • Handung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 07.03.2025

Gelungene Fortsetzung

Die mörderischen Cunninghams. Jeder im Zug ist verdächtig (Die mörderischen Cunninghams 2)
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Nach dem gelungenen Auftakt der neuen Krimireihe in Australien mit "Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen" folgt nun der zweite Band im Agatha Christie Style, der englischer kaum sein könnte.

Die ...

Nach dem gelungenen Auftakt der neuen Krimireihe in Australien mit "Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen" folgt nun der zweite Band im Agatha Christie Style, der englischer kaum sein könnte.

Die Protagonisten, besonders hervorzuheben der Erzähler der Geschichte, sind alle herausragend ausgearbeitet, auch die Geschichte hat einen Anfang, einen Mittelteil und einen Ausblick auf die Zukunft.

Entgegen der Vorstellung, dass es sich um einen neuen Orient-Express handelt passieren hier doch weit andere Dinge. Es gibt Verdächtigungen, Erpressungen und die ein oder andere Peinlichkeit zu überstehen, bis endlich klar ist, wer hier wen und warum ermordet hat. Das Ergebnis war überraschend und so muss es ja auch sein.

Mir hat das Cover gut gefallen, der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Geschichte hat ihre humorigen Anteile ohne direkt Cosy Crime zu sein.

Veröffentlicht am 20.02.2025

Die Sonnenstadt

Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt
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Maggie Blue Brown hat besondere Fähigkeiten, sie kann zwischen ihrer Welt und der Düsterwelt ohne die Hilfe von Gestaltwandlern reisen. Als sie sieht, wie eine Mitschülerin in die Düsterwelt entführt wird ...

Maggie Blue Brown hat besondere Fähigkeiten, sie kann zwischen ihrer Welt und der Düsterwelt ohne die Hilfe von Gestaltwandlern reisen. Als sie sieht, wie eine Mitschülerin in die Düsterwelt entführt wird ist klar, sie muss helfen. Obwohl dieses Mädchen sie mobbt und nicht im Entferntesten ihre Freundin ist möchte sie absolut selbstlos hinterher. Dies ist schon mal eine Selbstlosigkeit, die man in der heutigen Zeit oft vergeblich sucht. Somit zeigt dieses Jugendbuch schon einmal auf, wieviel Freundschaften oder auch Nicht-Freundschaften unter Menschen wert ist.
Sie macht sich also auf die Reise, findet Gefährten und Freunde und begegnet Feinden. Sie löscht diese Feinde nicht aus, sondern überlässt sie sich gegenseitig. Einiges in diesem Buch wird leider nicht aufgeklärt, insgesamt aber hat man Spaß an der Geschichte und dem mitreißenden Schreibstil. Auch das Cover ist einen Blick wert.

Veröffentlicht am 16.02.2025

Das Ende der Welt

Der letzte Mord am Ende der Welt
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Am Ende der Welt, einer kleinen Insel, passiert ein Mord. Es gibt auf dieser Insel drei Älteste, die über die Geschicke der Insel und seiner Bewohner bestimmen. Eine dieser Ältesten wird ermordet. Und ...

Am Ende der Welt, einer kleinen Insel, passiert ein Mord. Es gibt auf dieser Insel drei Älteste, die über die Geschicke der Insel und seiner Bewohner bestimmen. Eine dieser Ältesten wird ermordet. Und nun ist es daran, diesen Mord aufzuklären um die Insel vor dem Verderben zu retten.
Ein bisschen Sci-Fi in Form eines Kriminalromans, je weiter man bei der Aufklärung mitgeht, desto mehr erfährt man von den Bewohnern, der Intention der Ältesten und was es mit dem tödlichen Nebel auf sich hat.
Die Zeit der Aufklärung ist stark begrenzt, dadurch wird man in Eile durch die Geschichte getragen. Es gibt eine gewisse Vergangenheitsbewältigung und die Frage, wie die Zukunft aussehen wird.
Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte könnte durchaus verfilmt werden. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt und hat einen Wiedererkennungswert.