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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.12.2025

Oberflächlich

Die Saar-Töchter - Zeiten der Sehnsucht
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Ein historischer Roman, dessen Titel ich etwas missverständlich finde, da es hier nur um eine Tochter geht und nicht um mehrere junge Frauen, wie ich es erwartet hättet.

Es geht um eine junge Frau, die ...

Ein historischer Roman, dessen Titel ich etwas missverständlich finde, da es hier nur um eine Tochter geht und nicht um mehrere junge Frauen, wie ich es erwartet hättet.

Es geht um eine junge Frau, die von ihrem Vater entwurzelt wird, da dieser als Ingeneur eine wichtige Anstellung erhält und seine Familie damit zu einem Umzug zwingt. Doch so richtig deutlich wird nicht, warum es eine so schlimme Veränderung ist, weil wir wenig über das Leben in München erfahren, außer einer jungen Liebe, die nicht sein darf.

Ebenso muss der Sohn des Hauses ein neues Leben beginnen, da er angeblich statt zu studieren, in Hurenhäusern seine Zeit verbringt. Nun soll er Bergmann werden, um so erleben, was körperliche Arbeit bedeutet.

Nach einem schweren Grubenunglück ändert sich für die Familie alles und auch die bis dahin letargische Mutter scheint aus ihrer Trance zu erwachen und sich nun für ihre beiden fast erwachsenen Kinder einzusetzen.

Insgesamt finde ich den Roman sehr oberflächlich, dafür ist er sehr kurzweilig. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht sowohl bei den Charakteren als auch bei den Beschreibungen der Umstände, unter denen damals gelebt wurde.

Überrascht war ich insbesondere von der Tatsache, dass ein junges Mädchen, dass zuvor immer nur von Angestellten umgeben war, nunmehr kochen und den Haushalt erledigen kann.

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Veröffentlicht am 24.05.2025

Kur, knackig, unterhaltsam

Aliens für Piraten
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Wie schon die anderen drei Bücher über Aliens ist auch dieses mit einer gesunden Menge Humor gepaart und man fliegt nur so durch die Seiten. Leider ist diese Geschichte sehr schnell vorbei und damit für ...

Wie schon die anderen drei Bücher über Aliens ist auch dieses mit einer gesunden Menge Humor gepaart und man fliegt nur so durch die Seiten. Leider ist diese Geschichte sehr schnell vorbei und damit für mich die schlechteste der Geschichten, was abe rnicht heißt, dass die Geschichte an sich schlecht ist, sondern nur, dass mir die anderen besseren gefallen haben. Ein schöner kurzer, knapper Text, der einen in den Bann zieht und den unbedingt weiterlesen möchte.

Ich bin gespannt auf das nächste Buch!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Gut lesbar

Einmal Crepes mit Liebe, bitte! (Bretagne-Träume)
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Man merkt, wie sehr die Autorin Frankreich und die Betragne liebt, denn die Umgebungen und Orte sind sehr detailiert beschrieben, sodass man das Gefühl bekommt man wäre selbst vor Ort, doch die Autorin ...

Man merkt, wie sehr die Autorin Frankreich und die Betragne liebt, denn die Umgebungen und Orte sind sehr detailiert beschrieben, sodass man das Gefühl bekommt man wäre selbst vor Ort, doch die Autorin verliert sich auch in den Beschreibungen, sodass meiner Meinung nach die Liebesgeschichte und Charaktere ein wenig zu wenig Tiefe erhalten.
Dennoch ist es eine schöne Geschichte, die einem die Schönheit von Frankreich näher bringt und durch den flüssigen Schreibstil einfach zu lesen ist.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Langatmig

Als wir im Schnee Blumen pflückten
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Der Autorin gelingt es, nicht nur die Landschaft und die Menschen in Skandinavien sehr gut wiederzugeben, dennoch ist die Geschichte gerade zu Beginn etwas langatmig, was den Lesegenuss leicht schmälert.

Spannend ...

Der Autorin gelingt es, nicht nur die Landschaft und die Menschen in Skandinavien sehr gut wiederzugeben, dennoch ist die Geschichte gerade zu Beginn etwas langatmig, was den Lesegenuss leicht schmälert.

Spannend ist die Suche nach dem verlorenen Sohn bzw. angenommenen Kind etwas, aber ich habe mir mehr versprochen.

Der Roman ist traurig und hin und wieder lustig, was das Lesen sehr abwechslungsreich macht. Durch den flüssigen Schreibstil lässt es sich schnell und – wenn man die Zeit hat – auch in einem Rutsch lesen.

Schön finde ich die Darstellung der verschiedenen Charaktere und Lebensumstände, sowie die Interaktion zwischen den unterschiedlichen Charakteren.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Lesenswert

40 verrückte Wahrheiten über Frauen und Männer
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Der Titel lässt vermuten, dass es sich bei diesem Buch nur um noch einen Ratgeber von vielen handelt, doch dieses Buch regt einen vielmehr dazu an, selbst nach zudenken. Es zeigt viele Felder von Beziehungen ...

Der Titel lässt vermuten, dass es sich bei diesem Buch nur um noch einen Ratgeber von vielen handelt, doch dieses Buch regt einen vielmehr dazu an, selbst nach zudenken. Es zeigt viele Felder von Beziehungen auf und die unterschiedlichen Arten wie Menschen mit innerhalb von Beziehungen mit bestimmten Dingen umgehen. Man kann sich, den Partner oder auch Freunde in den vorgestellten Personen wiederfinden und das Verhalten reflektieren. Der Autor bemüht sich jedoch das Verhalten nicht zu bewerten und daher auch selten ein Verhalten als richtig oder falsch zu deklarieren, sondern eher zu erklären, wo die Beweggründe für ein bestimmtes Verhalten liegen, um es zu verstehen und falls gewünscht, zu ändern. Wichtig ist dem Autor jedoch klarzustellen, dass es nicht an ihm ist, das Verhalten in einer Beziehung zu bewerten, sondern es an den Partnern selbst liegt, denn diese leben in der Beziehung und was sie glücklich macht, entscheiden allein sie selbst. Auf jeden Fall sehr lesenswert.

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