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Veröffentlicht am 03.12.2024

Briefe aus dem Jenseits

Zurück ins Leben geküsst
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Der Titel der Reihe "Seaside hope" hatte bei mir andere Erwartungen geweckt, speziell auch an den Handlungsort. Es geht keinesfalls in die Ferne, die Geschichte spielt an der Ostsee.

Die Geschichte ...


Der Titel der Reihe "Seaside hope" hatte bei mir andere Erwartungen geweckt, speziell auch an den Handlungsort. Es geht keinesfalls in die Ferne, die Geschichte spielt an der Ostsee.

Die Geschichte erinnert mich aufgrund der Briefe, die der verstorbene Joshua seiner schwangeren Freundin hnterlässt, an "PS. Ich liebe dich". Das Thema ist nicht neu, nur anders umgesetzt.

Im Großen und Ganzen blieb ich bei diesem Buch etwas außen vor.. Der Schreibstil konnte mich nicht so richtig mitnehmen. Mir hätte es besser gefallen, wenn Anisa ihre Geschichte nicht selber erzählt hätte. Der Blick von außen hätte mir persönlich besser gefallen.

Gefühle wurden gut geschildert, das weckt Emotionen beim Lesen und bringt einem die Hauptcharaktere näher. Einige Handlungen fand ich nicht unbedingt nachvollziehbar in ihrem Zustand und manch ein Ausspruch von Raik war für mich auch nicht passend.

Geschmäcker sind verschieden, deshalb kann man dieses Buch auch nicht so pauschal bewerten. Es sind meine Empfindungen, die sich beim Lesen einstellen. Sicher gibt es andere Leser, denen es besser gefällt.

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Veröffentlicht am 15.12.2022

Aufarbeitung

Für euch
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Diese Geschichte ist die autobiografische Aufarbeitung über das Leben einer Mutter, aus der Sicht der Tochter.
Die Kindheit war alles andere als perfekt oder normal. Eine Mutter die sich für ihre Kinder ...

Diese Geschichte ist die autobiografische Aufarbeitung über das Leben einer Mutter, aus der Sicht der Tochter.
Die Kindheit war alles andere als perfekt oder normal. Eine Mutter die sich für ihre Kinder aufopfert und jeden Job annimmt, um den Kindern ein Zuhause zu bieten.

Die Einblicke in die Achtziger und Neunziger Jahre in Köln waren interessant. Für mich eine ganz andere Welt. Es gehört Mut dazu, diese Geschichte zu schreiben und sich zu offenbaren.
Ich fand es interessant, aber nicht ganz so wie erwartet. Manches passt nicht zur damaligen Zeit (u.a. moderne Ausdrücke).

Das Buchcover hat mich überhaupt nicht angesprochen. Der Gestalter (oder die Autorin) hat sich sicherlich etwas dabei gedacht. Aber manchmal ist weniger mehr, und lässt einen direkt zum Buch greifen.
Das war hier nicht der Fall. Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, hätte ich es wahrscheinlich nie gelesen.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

außen top, innen nicht so gut

Vanity Falling: Academy of Sins
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Gerade bei Fantasy-Büchern werden neue Welten geschaffen, außergewöhnliche Figuren, die noch dazu mit ungewöhnlichen Namen bestückt werden, zum Leben erweckt und natürlich darf eine Rahmenhandlung nicht ...



Gerade bei Fantasy-Büchern werden neue Welten geschaffen, außergewöhnliche Figuren, die noch dazu mit ungewöhnlichen Namen bestückt werden, zum Leben erweckt und natürlich darf eine Rahmenhandlung nicht fehlen.

Genau deshalb mag ich solche Geschichten.
Aber...

Manchmal ist es auch etwas zu viel des Guten oder eben zu wenig.
Ich brauchte hier eine Weile, um mich im Geschehen wohlzufühlen. Die vielen Namen verwirren anfangs und ich konnte keine Verbindung zu einem der Charaktere aufbauen.

Die Idee ist wirklich vielversprechend, mit den sieben Todsünden. Da hat man gleich Bilder im Kopf.
Nur gefällt mir hier die Umsetzung nicht ganz so gut.

Das Buchcover ist magisch, sehr ansprechend und verdient die volle Punktzahl.
Der Inhalt leider nicht. aber Geschmäcker sind ja verschieden und das Buch findet bestimmt seine Fans!

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Veröffentlicht am 11.03.2025

1. Band der Reihe

God of Malice - Gefährliche Liebe
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Killian Carson ist ein Psychopath, ein dunkler Charakter, der seine Rolle voll auslebt. Hoffnung auf Besserung, sollte man sofort vergessen, steht nicht auf dem Plan der Autorin.

Glyndons Familie besteht ...

Killian Carson ist ein Psychopath, ein dunkler Charakter, der seine Rolle voll auslebt. Hoffnung auf Besserung, sollte man sofort vergessen, steht nicht auf dem Plan der Autorin.

Glyndons Familie besteht zum Teil aus Soziopathen. Sie selber braucht eine Weile, um aus sich herauszukommen und sie selbst zu werden.

Dazu kommen noch viele andere Charaktere, die mehr oder weniger wichtig sind für die Geschichte. Keiner, der mich jetzt gefangengenommen hat, aber sie sind okay.

Der erste Band dieser sechsteiligen dark romance Reihe hat es in sich. Düster, brutal, gefährlich und spicy, seitenlang. Was ich zum Teil überlesen habe, denn irgendwann ist es nur noch langweilig.

Hier werden, wie üblich in diesem Genre, viele Klischees bedient, reich, dominant, gutaussehend usw. Im Grunde ähneln sich die Bücher alle auf eine gewisse Art.

Es gibt zwei Stammbäume, was von Vorteil ist, auf beim e-book wegen der kleinen Schrift aber leider kaum lesbar.

Stellenweise sehr unterhaltsam, bleibt mir aber nicht im Gedächtnis.

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Veröffentlicht am 08.05.2024

Anders als erwartet.

Wort für Wort zurück ins Leben
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Mich hat die Buchbeschreibung sofort angesprochen, versprach sie doch "Vater-Tochter-Geschichte über eine Entfremdung, zweite Chancen und eine späte Versöhnung."

Aber so richtig gefallen hat mir nicht. ...


Mich hat die Buchbeschreibung sofort angesprochen, versprach sie doch "Vater-Tochter-Geschichte über eine Entfremdung, zweite Chancen und eine späte Versöhnung."

Aber so richtig gefallen hat mir nicht. Vielleicht habe ich hier auch etwas anderes erwartet.

Von den Tagebucheintragungen hatte ich mir wesentlich mehr versprochen. tiefere, längere Einblicke und somit auch Rückblenden aus dem Leben des Vaters.
Aber diese Notizen waren eher von kurzem Inhalt und immer mal dazwischen "geworfen".

Einzig die Geschichte um Carrie fand ich sehr interessant.

Alles in allem war hier zu wenig von dem versprochenen Inhalt und zu viel von dem ganzen drumherum. Ein paar Themen weniger hätten der Geschichte gut getan, die Autorin hätte sich auf das Wesentliche beschränken sollen.

Der Schreibstil ist leicht und gut lesbar, das Cover ansprechend.

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