sehr spannend
Das Geheimnis der toten Mädchen: ThrillerGegenwart: Im Keller des Stadtarchives wird eine junge Historikerin tot aufgefunden. Noch bevor Kriminalkommissar Oliver Bergmann das Ergebnis der Obduktion hat, wird ein weiters Opfer gefunden. Dieser ...
Gegenwart: Im Keller des Stadtarchives wird eine junge Historikerin tot aufgefunden. Noch bevor Kriminalkommissar Oliver Bergmann das Ergebnis der Obduktion hat, wird ein weiters Opfer gefunden. Dieser starb an einem mysteriösen Stromschlag. In dessen Wohnung findet Oliver ein leeres Buch, welches mit einer Nachricht des Täters versehen wurde. Jeder der das Buch aufschlägt, wird sterben.
Vergangenheit: Als der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg im Wald eine Gruppe Wilderer festnehmen möchte, findet er die blutleere Leiche einer jungen Frau. Doch der Leichnam der jungen Frau wird gestohlen und keiner hat etwas mitbekommen. Während Bastian versucht das Rätsel zu lösen, wird eine weitere junge Frau ermordet und dann taucht auch noch der verschwundene Leichnam im Fluss wieder auf. Doch diesem fehlt der Unterschenkel.
Das Buch hat mir wieder super gut gefallen. Es war super spannend und flüssig geschrieben. Wie immer war ich gespannt, wie die beiden Zeitstränge zueinander passen werden und was die Morde in der Vergangenheit mit den Morden in der Gegenwart zu tun haben. In der Vergangenheit hatte ich so meine Ideen warum es zu den Morden gekommen ist, doch wer sie verübt hatte, da tappte ich im Dunkeln. In der Gegenwart habe ich lange gerätselt wer denn auch hier der Mörder sein könnte, denn es ist ja nicht immer der, der einen am verdächtigsten erscheint. Auch hier war ich sehr gespannt, wer sich am Ende als Mörder entpuppt. Ich finde es immer wieder super, wie uns die Autorin neue sehr verdächtige Täter präsentiert. Jedes Mal bin ich mir nicht sicher, ob sie uns nur auf eine falsche Fährte schicken will, oder ob sie es beabsichtigt uns glauben zu lassen, dass wir ihn, da er ja so verdächtig erscheint, gleich ausschließen und dass er es am Ende doch noch ist. Sehr gemein finde ich an den Büchern über Zons, dass immer an sehr spannenden Stellen der Erzählstrang in die andere Zeitschiene überspringt, so konnte ich das Buch ja gar nicht aus der Hand legen. Eigentlich kann ich gar kein Buch von Catherine Sheperd aus der Hand legen. 5 von 5*.