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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2025

Ein wieder mal sehr spannender Teil der Zons-Reihe

Das Geheimnis der toten Mädchen: Thriller
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Von Catherine Shepherd kenne ich bereits einige Bücher. Und auch die Zons-Reihe hat mich bisher immer mitgerissen und gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neustes Werk „Das Geheimnis der toten ...

Von Catherine Shepherd kenne ich bereits einige Bücher. Und auch die Zons-Reihe hat mich bisher immer mitgerissen und gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neustes Werk „Das Geheimnis der toten Mädchen“ sehr gespannt. Und auch diesmal wurde ich wieder von der Storyline mitgerissen und habe das Buch regelrecht verschlungen.

Die Geschichte spielt wie gewohnt wieder auf zwei Zeitebenen – einmal in der Gegenwart und einmal im Jahr 1506. Beide Storylines haben mich mitgerissen und ich habe die ganze Zeit mitgerätselt. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte – bis zum großen Showdown, der alle offenen Fragen beantwortet hat.

In die Storyline habe ich dank des locker-leichten, bildlichen und mitreißenden Schreibstils ohne Probleme hineingefunden. Es ist zudem ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. So habe ich das Buch in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. So bin ich das gewohnt von dieser spannenden Reihe!

Diese Thriller-Reihe ist wirklich zu empfehlen und ich freue mich sehr auf weitere Bände. Für dieses Band vergebe ich sehr gerne 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Interessanter Fantasyroman für junge Leser

Artemis – Abenteuer auf dem Meer der Wünsche
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Nicht nur ich bin eine große Leseratte, sondern auch meine beiden Töchter haben die Liebe zu Büchern entdeckt. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach gutem Lesestoff. Und auch wenn ich nicht in die direkte ...

Nicht nur ich bin eine große Leseratte, sondern auch meine beiden Töchter haben die Liebe zu Büchern entdeckt. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach gutem Lesestoff. Und auch wenn ich nicht in die direkte Zielgruppe passe, lese ich doch auch immer gerne auch Kinder- und Jugendbücher. Vor allem, wenn sie auch noch einen Schuss Fantasy enthalten. Deshalb sind wir gleich sehr gespannt auf dieses Buch gewesen.

Die Geschichte dreht sich um Artemis, die mit allem gerechnet hätte – nur nicht damit, sich plötzlich an Bord eines fliegenden Schiffes wiederzufinden! Die Crew der Dreamcatcher besteht aus magisch begabten Kindern, die das Meer der Wünsche vor einem machthungrigen Baron beschützen. Um ihren Teil dazu beizutragen, muss Artemis die Wolkenmagie in sich erwecken und sich auf eine gefährliche Reise begeben. Dabei wird ihr mehr abverlangt als erwartet und bald droht das Abenteuer aus dem Ruder zu laufen. Haben die Kinder gemeinsam eine Chance, gegen das Böse zu bestehen und das Meer der Wünsche zu retten?

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, passt zu der Zielgruppe und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben. Zudem ist der Schreibstil auch schön bildlich, so dass man sich direkt im Geschehen wiederfindet und sich alles gut vorstellen kann.

Die einzelnen Figuren sind sympathisch beschrieben. Vor allem Artemis hat meinen Kindern sehr gut gefallen, da sie sich so leicht nicht unterkriegen lässt und sich richtig in das Abenteuer stürzt, auch wenn es nicht gerade einfach für sie wird. Generell bleibt die Geschichte die ganze Zeit über spannend und man fiebert mit den Figuren richtig mit – bis zum spannenden Showdown!

Wir wurden alle sehr gut davon unterhalten und würden uns total freuen, wenn es weitere Bände von Artemis & Co. geben würde. Wir vergeben 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Humorvolles und mitreißendes Buch für junge Leser

Kevin, der kleine Vampir (1)
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Ich bin immer wieder auf der Suche nach gutem Lesestoff für meine beiden Töchter. Als ich von diesem Buch hier erfahren habe, war ich gleich sehr neugierig darauf, denn der Klappentext hat mich schon einmal ...

Ich bin immer wieder auf der Suche nach gutem Lesestoff für meine beiden Töchter. Als ich von diesem Buch hier erfahren habe, war ich gleich sehr neugierig darauf, denn der Klappentext hat mich schon einmal überzeugt und da sie alles mit Fantasy lieben, ist das natürlich ein weiterer Pluspunkt.

In dem Buch ist Kevin wie jeder andere Elfjährige - abgesehen von seinen Reißzähnen und dass er unsterblich ist. Und natürlich, dass er ein Vampir ist. Mit 11 Jahren ist man als Vampir aber noch sehr jung. Zu jung, zum Drachenreiten, und die Fledermausverwandlung kriegt er auch noch nicht richtig hin. Zusammen mit dem Monsterzirkus seiner Eltern ist Kevin auf dem Weg nach Monstros City zum berühmten Festival der Furcht. Doch als sich ihre Navigationsfledermaus verfliegt und sie an einen seltsamen und sehr langweiligen Ort voller Menschen namens Niederbauer lotst, bleibt ihnen nichts anderes übrig, dort ihr Lager aufzuschlagen. Aber Niederbauer hat ein eigenes, ungeheuerliches Geheimnis. Ein Geheimnis, das alt und sehr hungrig ist, unter den Bergen lebt und von dem Lärm der trubeligen Monstertuppe gerade aufgewacht ist! Es liegt nun also an Kevin und seiner neuen Menschenfreundin Susie, die Stadt zu retten!

In die Geschichte haben meine Kinder ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist altersgerecht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Die Kapitel haben zudem eine angenehme Länge. Außerdem sind die Illustrationen sehr schön anzusehen und sie unterstützen die Geschichte.

Generell bleibt die Geschichte von Anfang bis zum Ende humorvoll und mitreißend. Die einzelnen Figuren – allen voran Kevin und Susie – sind meinen Kindern auch richtig ans Herz gewachsen. Wir wurden davon wirklich gut unterhalten und würden uns auf weitere Bände freuen. Wir vergeben 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Absolut spannend von Anfang bis Ende

The Surf House
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Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich von Anfang bis zum Ende so von der Storyline mitgerissen wurde, so dass ich das Buch ...

Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich von Anfang bis zum Ende so von der Storyline mitgerissen wurde, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte.

Die Geschichte dreht sich um Bea, die mit einer Auszeit in Marokko ihr Leben neu sortieren will. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …

In die Geschichte habe ich direkt ohne Probleme hineingefunden. Ich mag auch den Schreibstil sehr gerne. Er ist locker-leicht, passt gut zu dem Genre und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Auch die Kapitellängen gefallen mir.

Die einzelnen Figuren sind ebenfalls interessant beschrieben und gut ausgearbeitet, so dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. Vor allem mit Bea konnte ich mich direkt identifizieren. Sie ist mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen.

Die ganze Zeit über gibt es eine gewisse Bedrohung und nebenbei wird der Spannungsschraube immer weiter hochgedreht. Geheimnisse und überraschende Wendungen haben dann ihr Übriges getan, damit ich von Anfang bis zum Ende gut von dem Buch unterhalten wurde. Ich vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Unterhaltsamer und mitreißender historischer Roman

Die tausend Farben von Paris
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Da ich bereits andere Romane von der Autorin kenne und bisher immer sehr gut von den Büchern unterhalten wurde, war ich auch auf „Die tausend Farben von Paris“ mehr als gespannt. Und was soll ich sagen? ...

Da ich bereits andere Romane von der Autorin kenne und bisher immer sehr gut von den Büchern unterhalten wurde, war ich auch auf „Die tausend Farben von Paris“ mehr als gespannt. Und was soll ich sagen? Auch diesmal bin ich regelrecht durch die gut recherchierte und spannende Storyline geflogen. Mich hat das Buch begeistert.

Die Geschichte dreht sich um den Amerikaner Jack, der im Jahr 1951 nach Paris kommt. Er sucht die Freiheit, will die faszinierende Stadt kennenlernen und sich als Maler durchschlagen. Als er an der Seine den Sonnenaufgang malt, lernt er die bezaubernde Fotografin Rose kennen. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch schon bald wird ihr zartes Band durch einen alten Bekannten Jacks bedroht. Jack soll im Künstlerviertel einen Spion aufspüren. Aber auch Rose scheint etwas über diese mysteriöse Person zu wissen. Kann ihre Liebe das Hindernis überwinden, oder wirft der Weltkrieg seine dunklen Schatten auf ihre junge Beziehung?

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Das lag alleine schon am dem Schreibstil, der mich komplett in seinen Bann gezogen hat. Er ist locker-leicht, passt sehr gut zu dem Genre, ist auch schön bildlich und es ist ein wunderbarer Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Anfangs lernt man nach und nach die ganzen Hauptfiguren kennen und liest die Geschichte aus ihrer Sicht. Das fand ich sehr interessant, denn so konnte ich mich besser mit ihrem Denken und Handeln identifizieren. Generell sind die Figuren sehr gut ausgearbeitet und interessant beschrieben.

Die Storyline selbst war eine gute Mischung zwischen einem Mordfall, eine Spionage-Aktion und zwei Liebesgeschichten. Dabei blieb es immer spannend und vor allem am Ende wurde die Spannungsschraube mächtig angezogen, so dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte. Zusätzlich gibt es noch reichlich historische Infos und Eindrücke von Paris.

Ein wirklich tolles, unterhaltsames Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann. Ich vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen.

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