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Veröffentlicht am 25.03.2025

Einsamkeit hat viele Gesichter

Die Anatomie der Einsamkeit
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Das neue Buch der Autorin Louise Pelt „Die Anatomie der Einsamkeit“, beginnt mit einem nachdenklichen Kapitel, über Mathilde im März 1950. Die Frage stellt sich schnell, denn wer ist sie und was ist aus ...

Das neue Buch der Autorin Louise Pelt „Die Anatomie der Einsamkeit“, beginnt mit einem nachdenklichen Kapitel, über Mathilde im März 1950. Die Frage stellt sich schnell, denn wer ist sie und was ist aus ihr geworden! Die Spuren verlieren sich im Wellenschlag …

Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Frauen von zwei Kontinenten und getrennt durch Jahrzehnte, die anfangs kaum eine Gemeinsamkeit erkennen lassen.

Im Jahr 2022 lebt die Journalistin Olive einsam von ihrer Familie getrennt in England und träumt von der ganz großen Geschichte - und davon, endlich ein richtiges Zuhause zu finden, denn sie fühlt sich immer ein wenig überflüssig - fast so, als habe sie ihren Platz im Leben noch nicht gefunden. Bevor ihre geliebte Großmutter schwer erkrankt, hat sie ihr Erbe in der Familie verteilt und ausgerechnet Olive einen scheinbar wertlosen Kompass über den sie nicht glücklich ist, geschenkt.
Und ausgerechnet der wertlose Kompass öffnet Olive unerwartet ein Türchen für eine großartige Geschichte, die ihr den Durchbruch im Verlag bringen könnte.

Im Jahre 2000 führt Claire in den USA ein Leben auf der Überholspur aber sie ist keine Träumerin, denn sie ist überzeugt davon, ihr Ziel immer fest im Blick zu haben bis Will in ihr Leben tritt. Als Claire die Nachricht über den Tod ihrer Zwillingsschwester Iris, mit der sie seit langem keinen Kontakt mehr hatte erhält, versucht sie Trost bei Will zu finden und wird fürchterlich enttäuscht. Um Wills Verrat zu entfliehen und um Abstand zu gewinnen, reist Claire auf die einsame Insel, der letzten Wohnstätte ihrer Schwester. Einsam und von der Außenwelt ausgeschlossen, findet sie langsam Zugang zu der Welt ihrer Zwillingsschwester und Zeichnungen, die ihr zum Teil große Rätsel aufgeben. Erst mit Hilfe von Iris Freunden, denen Claire sich langsam öffnet, erhält sie Antworten und kommt ihrem Ziel näher um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist.

Lange Zeit habe ich gerätselt, wie diese drei Frauen in Verbindung stehen könnten und was es mit dem Kompass auf sich hat. Die Autorin hat die einzelnen Puzzlesteinchen nach und nach zusammengeführt und am Ende geschickt ein Gesamtbild erschaffen, der die wichtigsten Fragen beantwortet.

Fazit:
Mit leichter Hand und moderner Sprache hat die Autorin eine einfühlsame Geschichte erzählt, die sich leicht lesen lässt aber doch zum Nachdenken anregt. Auch ist es ihr hervorragend gelungen, die abwechselnd erzählten Handelsstränge in sich chronologisch und die einzelnen Kapitel mit Name, Ort und Datum gekennzeichnet, hervorzuheben.
Eine gelungene Geschichte über die Wucht der Einsamkeit und den Mut, Neuanfänge zu wagen.
Ein 5-Sterne Buch, welches ich sehr gerne weiterempfehle!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 17.03.2025

Vivaldi und seine musizierenden Engelchen

Die Melodie der Lagune
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In diesem Debüt handelt es sich um die fiktionale Geschichte eines musikbegabten Waisenmädchens auf ihrem Weg zu einer bewundernswerten Karriere, die schließlich zu internationalem Ruhm als eine der größten ...

In diesem Debüt handelt es sich um die fiktionale Geschichte eines musikbegabten Waisenmädchens auf ihrem Weg zu einer bewundernswerten Karriere, die schließlich zu internationalem Ruhm als eine der größten Violinvirtuosen des 18. Jahrhunderts, gelangte.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts werden in Venedig Waisenhäuser eröffnet, um die Sterblichkeit von Säuglingen zu reduzieren. In einem dieser Häuser, dem Ospedale della Pietà, das Wert auf die musikalische Ausbildung der betreuten Mädchen legt, wurde Anna Maria als Findelkind, abgelegt. Mit fünf Jahren, hält Anna Maria das erste Mal eine Geige in den Händen und weiß sofort, dass dieses Instrument ihr Leben bestimmen wird. Antonio Vivaldi, der im Waisenhaus die Mädchen musikalisch unterrichtet, entdeckt früh Anna Marias herausragendes Talent und fördert sie ganz besonders. Er wurde nicht nur ihr Geigenlehrer sondern mehr als das, fast wie ein Vater.

Zwischen den strengen Regeln der Nonnen lebt Anna Maria nur für die Musik, findet Freundinnen im Waisenhaus, hat aber stets das Ziel vor Augen, Teil des Orchesters zu werden und zu Ruhm zu gelangen. Ein weiter steiniger Weg liegt vor ihr.

Nach einem Vertrauensbruch von Vivaldi wird Anna Maria klar, dass Musik nicht alles ist, denn es gab so Vieles, was sie nicht kannte. Sie wollte raus aus dem Waisenhaus, um alle Facetten des Lebens kennenzulernen. Doch das hätte bedeutet, auf die Musik für immer verzichten zu müssen. Die reiche Elisabetta, fängt die verstörte Anna Maria auf und hilft ihr, sich ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft zu stellen.
Sehr schön ist der innere Konflikt von Anna Maria herausgearbeitet.

Anna Maria della Pietà hat es geschafft, sie ist „Musikdirektor“ und erringt endlich die Anerkennung, die ihr von Antonio Vivaldi, lange vorenthalten hat.

In ihrem Debüt „ Die Melodie der Lagune“, ist der Autorin Harriet Constable eine wunderbare Geschichte inspiriert vom wahren Leben der Anna Maria della Pietà zwischen Fiktion und Realität gelungen, die besonders durch ihre musikalischen Szenen heraussticht und mir sehr gut gefallen hat.

Ein atmosphärischer und bewegender historischer Roman, den ich gerne weiterempfehle.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2025

Ein emotionales Debüt

Middletide – Was die Gezeiten verbergen
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Die Autorin Sarah Crouch, erzählt in ihrem atmosphärisches Debüt „Middletide - Was die Gezeiten verbergen“, eine dichte und berührende Geschichte über Liebe, Verlust und Rache vor der beeindruckenden Kulisse ...

Die Autorin Sarah Crouch, erzählt in ihrem atmosphärisches Debüt „Middletide - Was die Gezeiten verbergen“, eine dichte und berührende Geschichte über Liebe, Verlust und Rache vor der beeindruckenden Kulisse des Pazifischen Nordwestens.

Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit dem Prolog am 03. Januar 1994, dem Tag an dem die Leiche von Erin gefunden wird. Ihr Tod wirft Fragen auf …

Die Autorin erzählt die Geschichte auf ständig wechselnden Zeitebenen zwischen Vergangneheit und Gegenwart und baut damit eine fesselnde Spannung auf.

Als junger Mann verlässt Elijah seine Jugenliebe Nakita und kehrt seiner Heimat den Rücken, um seinen großen Traum zu verwirklichen - ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden. Doch Elijahs Erstlingswerk wird ein Flopp und er steht er vor einem Scherbenhaufen. Voller Schuldgefühle geplagt kehrt er nach vielen Jahren an den Ort seiner Kindheit zurück und zieht in die alte Waldhütte, seines inzwischen verstorbenen Vaters. Sein verfallenes Elternhaus, umgeben von moosbewachsenen Tannen und glitzernden Wasserläufen, wird zu seinem Rückzugsort. Und zu dem Platz, an dem er sich an der wilden Küste des Pazifik ein neues Leben aufbauen muss.
Elijah lebt als Einsiedler und versucht sich als Selbstversorger. Sein einziger Kontakt ist Chitto, der ehemalige Freund seines Vaters, der ihm letztendlich zum väterlichen Freund wird.

Als Elijahs Nakita wiedersieht, schöpft er Hoffnung auf eine zweite Chance für ihre Liebe. Doch Nakita ist nicht bereit an die alte Beziehung anzuknüpfen, denn während Elijahs Abwesenheit hat sie geheiratet und nach kurzer Zeit durch ein tragisches Unglück ihren Mann verloren. Sie ist immer noch in großer Trauer und hat Elijah nicht verziehen, dass er sein Versprechen ihr gegenüber, gebrochen hat.
Als Elijah die junge Ärztin Erin Landry kennenlernt, ahnt er nicht, das die kurze Beziehung zu ihr ihn alles kosten könnte, was ihm wichtig ist.

Gerade, als er und Nakita sich tatsächlich wieder annähern, geschieht ein schreckliches Verbrechen und als es noch eindeutige Verbindungen zu Elijahs Buch gibt, muss er nicht nur für seine große Liebe, sondern auch für seine Unschuld kämpfen!

Das Ende der Geschichte, hält so einiges an Überraschungen und Spannungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, mich aber auf jeden Fall packen konnte.

Zitat:
Der Autorin ist es mit ihrem Debüt hervorragend gelungen, eine sehr atmosphärische und unterhaltsame Geschichte, zu erzählen. Auch konnte ich schnell in die Geschichte eintauchen, nicht nur wegen des sehr flüssigen und ansprechenden Schreibstils, sondern auch weil die Autorin es versteht, ihren Charakteren und der detailliert beschriebenen Natur, Leben einzuhauchen. Das Buch hat alles, was für mich eine fesselnde Geschichte ausmacht und der ich gerne gefolgt bin.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2025

Köln in Trümmern

Nacht der Ruinen
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Der Autor Cay Rademacher, versteht es in seinem historischen Kriminalroman „Nacht der Ruinen“ auf eine eindrucksvolle Weise eine fiktive Geschichte vor dem Hintergrund im Nachkriegsdeutschland mit historischen ...

Der Autor Cay Rademacher, versteht es in seinem historischen Kriminalroman „Nacht der Ruinen“ auf eine eindrucksvolle Weise eine fiktive Geschichte vor dem Hintergrund im Nachkriegsdeutschland mit historischen Persönlichkeiten, die im März 1945 in Köln gelebt und gewirkt haben, hervorragend zu erzählen.

Das Cover finde ich ausgesprochen gelungen und für den Klappentext konnte ich mich sofort begeistern. Der Autor versteht es ausgezeichnet seine berührende fiktive Handlung, mit gut recherchierten historischen Fakten, zu verknüpfen.

Köln 1938 aus dem Tagebuch von Joseph Salomon: Joseph erzählt von dem schönsten Sommer seines Lebens als er mit Hilda und Jakub auf der Domterasse verabredet ist. Wäre da nur nicht Paul, der Bruder von Hilda, der seinen besten Freund immer mit seinem zweiten Vornamen Isidor, laut anspricht. Eine gefährliche Situation für ihn und Jakub, denn nur ihre Namen verraten ihre jüdische Herkunft und beide sind verliebt in Hilda.
Nach der Reichskristallnacht, kann Joseph mit seiner Familie nur mit knapper Not in die USA emigrieren.

Köln im März 1945: Amerikanische Verbände haben Köln erreicht. Trotz der Durchhalteparolen aus Berlin ist der Widerstand gering, die Stadt wie ausgestorben. Kaum mehr 20.000 Menschen leben in den Trümmern. Doch die Amerikaner erobern nur einen Teil der zerstörten Metropole, denn der Rhein bildet wochenlang die Front.
Während die Domstadt noch ein letztes Mal von amerikanischen Streitkräften bombardiert wird, stürzt ein abgeschossener Pilot mit seinem Fallschirm mitten hinein ins Chaos – und wird Opfer eines feigen Lynchmords. Ausgerechnet der junge amerikanische Soldat Joe Salmon (Joseph Salomon), deutschsprachiger Kölner Jude, soll den Fall klären. Joe hofft in diesem Zusammenhang, auch seinen Jugendfreund Jakub und seine Jugendliebe Hilda, wiederzufinden

Die Suche und Handlung schreitet chronologisch spannend voran und ist mit wenigen Figuren recht überschaubar angelegt, während die Vergangenheit von Joe Salmon (Joseph Salomon) immer mehr aus dem Hintergrund hervortritt und zu einem ganz wichtigen Handlungsstrang wird.

Die Aufklärung des feigen Lynchmords an dem Piloten Rohrer und das Ende der Geschichte, hält so einiges an Überraschungen und Wendungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, mich aber auf jeden Fall Atmosphärisch packen konnte.

Fazit:
Dem Autor ist mit seinem flüssigen Schreibstil, eine hervorragende atmosphärische Geschichte gelungen, die mich von der ersten Zeile an fesseln konnte. Die handelnden Charaktere, allen voran die Hauptprotagonisten und auch der Handlungsorte, konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch in die damalige Zeit konnte ich mich, dank des bildhaften Schreibstils gut hineinversetzen. Im Nachwort weist der Autor noch einmal auf Fiktion und historische Ereignisse hin und rundet aus meiner Sicht damit die Geschichte, hervorragend ab.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Die Malerin der Revolution

Die Farben der Revolution. Éléonore und Robespierre
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Die Autorin Jeanette Limbeck, versteht es mit ihrem neuen historischen Roman „Die Farben der Revolution. Éléonore und Robespierre“ auf eine eindrucksvolle Weise, die Schrecken der Französischen Revolution ...

Die Autorin Jeanette Limbeck, versteht es mit ihrem neuen historischen Roman „Die Farben der Revolution. Éléonore und Robespierre“ auf eine eindrucksvolle Weise, die Schrecken der Französischen Revolution aus der Sicht von Robespierres großer Liebe, seiner Verlobten Éléonore, zu erzählen.

Paris, 1791. Die junge Malerin Éléonore Duplay ist auf dem Marsfeld, um eine Petition für ein allgemeines Wahlrecht zu unterzeichnen – und entgeht nur knapp einem Blutbad an den versammelten Bürgern. Éléonore flüchtet zu ihrem Vater und anderen Gegnern der absolutistischen Monarchie in den Jakobinerklub. Dort begegnet sie dem attraktiven, charismatischen Revolutionsführer Maximilien Robespierre und diese Begegnung, verändert ihrer beiden Leben für immer.

Éléonore ist die älteste Tochter des Schreinermeisters Maurice Duplay und seiner Frau Françoise-Éléonore Vaugeois. Von Kindheit begeistert sich Éléonore für die Malerei und erhält zunächst nur die Unterstützung durch ihren Vater, während ihre Mutter ablehnend reagiert. Robespierre sucht immer mehr die Nähe der Familie Duplay und ermuntert Éléonore sogar, zu einem Studium für Malerei. Was damals für Frauen fast unmöglich war gelingt ihr. Éléonore studiert dann während der Französischen Revolution Malerei unter Jean-Baptiste Regnault an der Académie des inscriptions et belles-lettres und setzt sich furchtlos für die Frauenbewegung und ihre eigenen Überzeugungen und Rechte als Frau und Künstlerin ein.

Während Maximilien Robespierre, für die Höhen und Tiefen der Französischen Revolution steht. Gefeiert als der Unbestechliche und kompromisslose Verfechter von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, stürzt er Frankreich in eine Ära des radikalen Umbruchs. Mit scharfsinniger Rhetorik und eiserner Entschlossenheit führt er die Revolution, doch seine Methoden werden immer rücksichtsloser.

Éléonore und Maximilien Robespierre werden nach zahlreichen Irrungen und Wirrungen ein Liebespaar. Sie hoffen auf eine gemeinsame Zukunft, doch Robespierre lebt als Politiker gefährlich und auch Eleonore bekommt zu spüren, was es heißt, als Frau in einer von Männern dominierenden Welt zu leben.

Maximilien Robespierre wird selbst Opfer seiner revolutionären Prinzipien und kann am Ende der Guillotine nicht entkommen. Nach seiner Hinrichtung wird Éléonore bekannt als la Veuve Robespierre (die Witwe Robespierre). Als Erinnerung an ihre große Liebe, bleibt Éléonore nur ein von ihr selbst gemaltes Portrait von Maximilien, das sie vor der Vernichtung bewahren konnte.

Besonders hervorheben möchte ich den ausführlichen Anhang mit den fiktiven und realen Charaktere, dem Glossar und den Anmerkungen zur historischen Genauigkeit.

Fazit:
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mit ihren fiktiven und realen Charaktere sowie den gut recherchierten historischen Ereignissen, eine sehr bewegende und emotionale Geschichte über eine große Liebe während der Schrecken der Französischen Revolution, zu erzählen. Interessant finde ich, wie gekonnt und geschickt die Autorin hier eine ganz andere Seite von Maximilien Robespierre, lebendig und mitreißend schildert.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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