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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Nichts dran auszusetzen, aber auch nicht sehr bemerkenswert

Der russische Spion
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Ich habe das Buch großteils als Hörbuch nebenbei gehört und nur teilweise gelesen, und es war als Hörbuch zwar wirklich sehr angenehm, es im Hintergrund laufen zu haben, und ich fand es sowohl gut vorgelesen ...

Ich habe das Buch großteils als Hörbuch nebenbei gehört und nur teilweise gelesen, und es war als Hörbuch zwar wirklich sehr angenehm, es im Hintergrund laufen zu haben, und ich fand es sowohl gut vorgelesen als auch ganz gut geschrieben, aber viel mehr auch nicht.
Vielleicht liegt es daran, dass ich keines der anderen Bücher kenne und Gabriel Allon mir daher eher fremd war, oder ich hätte es wirklich alles selbst lesen oder intensiver hören müssen, aber so war es einfach ein großteils gutes Buch, an dem mir aber nicht wirklich etwas lag. Auch wenn ich die Handlungen durchaus spannend fand, und es auch interessant war, wie alle Leute reagieren, aber irgendwie konnte es mich trotzdem nicht so weit überzeugen, dass ich irgendwie begeistert wäre. Es war auf gar keinen Fall schlecht (oder ich fand es nicht schlecht), es war aber für mich auch nicht sonderlich eindrucksvoll oder einprägsam, und ich bin mir sehr sicher, dass ich in wenigen Tagen alles wieder vergessen habe ... (und ich habe durchaus schon einige Geschichten so als Hörbuch + nebenbei puzzeln oder so konsumiert, bisher konnte ich eigentlich immer relativ gut beibehalten, worum es ging.)
Solide Geschichte, mit vermutlich solidem Plot, aber nichts übermäßig mitreißendes in meinen Augen.

Veröffentlicht am 21.03.2025

Gutes Buch, das leider nicht ganz mit den vorherigen Bänden mithalten konnte

Die Spiderwick Geheimnisse - Im Bann der Elfen
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Ich hatte zwar auf jeden Fall wieder Freude am Lesen und finde die Welt weiterhin sehr spannend, in der die Kinder ihre Zeit verbringen, leider hatte ich aber noch mehr das Gefühl, dass es sich nur um ...

Ich hatte zwar auf jeden Fall wieder Freude am Lesen und finde die Welt weiterhin sehr spannend, in der die Kinder ihre Zeit verbringen, leider hatte ich aber noch mehr das Gefühl, dass es sich nur um eine sehr kurze Episode von etwas handelte, und auch zum ersten Mal fühlt es sich an, als wäre eigentlich nichts passiert, was ich wirklich schade finde.
Das, was passiert, mochte ich sehr, und dass Tante Lucy einen richtigen Auftritt hatte, und man mehr von der "echten" Welt mitbekommen hat, fand ich wirklich super, genau wie mir alles danach eigentlich gut gefallen hat, aber gleichzeitig hatte ich ein wenig das Gefühl, dass das Buch eigentlich nur aus Gesprächen besteht, und dadurch alles daran nur die Einleitung zum nächsten Band ist (in dem hoffentlich wieder etwas mehr passiert). Es gab diesmal nicht wirklich ein großes Problem, das dann am Ende aufgelöst wurde, sondern stattdessen gab es gefühlt eher selbst erschaffene Probleme, die aber bis zum Schluss bestehen, weil zwar sehr viele Hinweise zur Lösung kommen, die Lösung aber bisher nicht erreicht wird.
Großteils hat es mir aber auch so gut gefallen, die Zeichnungen sind wieder einmal fantastisch gewesen, und ich freue mich auch weiterhin auf mehr, weil ich eine Menge Spaß hatte, ich habe nur das Gefühl, dass sich am Ende von Buch im Vergleich zum Anfang überhaupt nichts so wirklich verändert hat, was ich sehr schade finde.
Und auch etwas schade finde ich, dass Jared weiterhin für alles verantwortlich gemacht wird, oder es auf jeden Fall den Eindruck hat, und ich hoffe sehr, dass sich das noch in den nächsten Bänden etwas mehr aufklären wird ...
Aber an sich wieder super, die Kinder bleiben sympathisch, und ich konnte durchaus auch wieder in die Welt des Buches eintauchen, auch ohne dass wirklich etwas passiert, also schlecht war es auf jeden Fall auch nicht, wenn man mich fragt!

Veröffentlicht am 21.03.2025

Süß, leider sehr offenes Ende

Noch mal!
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Das Buch an sich ist wirklich sehr niedlich. Sowohl die Zeichnungen, als auch die Idee der Geschichte, und für viele Kinder ist es vermutlich auch vollkommen ausreichend, wie es aufgebaut ist. Auch, dass ...

Das Buch an sich ist wirklich sehr niedlich. Sowohl die Zeichnungen, als auch die Idee der Geschichte, und für viele Kinder ist es vermutlich auch vollkommen ausreichend, wie es aufgebaut ist. Auch, dass auf der Rückseite ein Loch in das Buch "gebrannt" ist, genau wie durch die letzte Seite, ist eigentlich eine schöne Idee. Leider fehlt der Geschichte aber ein wenig das Ende, weil sie wirklich einfach sofort aufhört, und dann das Loch im Buch ist, und ich kenne so einige Kinder, für die das als lustiges Ende gut funktioniert, gleichzeitig wird dadurch das Buch aber nicht richtig beendet, und ich kenne auch so einige Kinder, die vermutlich fragen würden, wie es danach jetzt weitergeht. Auch sorgen die Löcher im Buch dafür, dass es für kleine Kinder eindeutig leichter wird, es kaputt zu machen, wenn sie anfangen, daran herum zu fummeln, was je nach Umständen (zum Beispiel in der Kita) zweifellos irgendwann der Fall sein wird.
Trotzdem eine niedliche Geschichte, und auf jeden Fall kein schlechtes Buch, oder ich würde es nicht als schlecht bezeichnen, es ist nur auch nicht wirklich ideal, in meinen Augen.

Veröffentlicht am 20.03.2025

Nicht so gut wie ich Fairy Tail in Erinnerung habe

Fairy Girls 1
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Ich habe Fairy Tail vor Jahren mal angefangen zu lesen, fand es ziemlich amüsant, soweit ich mich erinnern kann, und hatte jetzt recht hohe Erwartungen, als mir Band 1 von Fairy Girls in die Hände fiel, ...

Ich habe Fairy Tail vor Jahren mal angefangen zu lesen, fand es ziemlich amüsant, soweit ich mich erinnern kann, und hatte jetzt recht hohe Erwartungen, als mir Band 1 von Fairy Girls in die Hände fiel, muss aber sagen dass diese nicht wirklich erfüllt werden konnten.
Der Plot ist ganz nett, mit dem Mysterium um den verschwundenen König, die Kämpfe sind auch nicht schlecht, in denen jedes von den Mädchen mal ihre Stärke mehr hervorheben kann und es damit zwischen ihnen recht ausgeglichen ist, und an der ein oder anderen Stelle schmunzeln musste ich auch, leider wirkte die Geschichte mit den Zeichnungen und einigen Handlungen der Gegenspieler aber eher wie Fanservice und als würde ein Fokus darauf liegen sie in besonders bloßstellende Situationen bekommen, was obwohl es nicht der Großteil des Buches war, für mich dennoch dafür gesorgt hat, dass es meinen Lesespaß insgesamt eher gemindert hat.
Trotzdem in meinen Augen auch kein grauenhaftes Buch, es reicht nur auf keinen Fall an das heran, woran ich mich von der Originalreihe erinnere.

Veröffentlicht am 08.03.2025

Schöne Welt und Ideen mit ein paar Schwächen

Henriette und der Traumdieb
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Das zweite Buch, das ich von Akram El-Bahay gelesen habe, und wieder konnten seine Welt und Ideen mich vollkommen überzeugen, während einige andere Dinge nicht so ganz für mich funktioniert haben.
Das ...

Das zweite Buch, das ich von Akram El-Bahay gelesen habe, und wieder konnten seine Welt und Ideen mich vollkommen überzeugen, während einige andere Dinge nicht so ganz für mich funktioniert haben.
Das Buch ist wunderschön gestaltet und lädt sofort zum lesen ein, weshalb ich auch gar nicht gezögert habe, es mitzunehmen, und als ich dann zu lesen begonnen habe wurde ich auch nicht enttäuscht. Henriette und ihr Bruder sind sehr interessante Figuren, die Welt in der sie leben (bzw. die Traumwelt, die sie erleben) ist wirklich liebevoll gestaltet, der Text lässt sich flüssig lesen, und es fällt nicht schwer, ins Geschehen einzutauchen und die Zwillinge bei der Konfrontation mit ihren Problemen zu begleiten. Ich hatte also durchaus Spaß an dem ganzen.
Leider sind mir einige Figuren, bzw. gerade die Bindungen zwischen den Figuren aber auch viel zu kurz gekommen (so entwickeln sich teils sehr starke Gefühle innerhalb kürzester Zeit), es gibt Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass es El-Bahay so wichtig war, dass man seine Gedanken hinter Dingen versteht, dass dadurch die Geschichte etwas zu kurz kam, weil sich Dinge verrenken mussten, um dann irgendwelche Weisheiten einzubringen und sich das für mich sehr gezwungen und kantig las, und generell habe ich zum Ende hin gemerkt, dass das Tempo für mich wieder nicht so ganz funktioniert hat (ein Problem, dass ich bei Herzenmacher auch schon hatte).
Das ändert allerdings nichts daran, dass die Traumwelt wirklich magisch war, und ich die Ideen, mit denen El-Bahay hier seine Geschichte aufzieht wirklich gut fand. Also auch mit meinen Schwierigkeiten hatte ich durchaus Spaß am Lesen und bereue auf keinen Fall, das Buch mitgenommen zu haben. Manche Dinge gingen mir eben zu schnell/kamen zu kurz/haben etwas von der eigentlichen Geschichte abgelenkt und ich fand sie nicht ganz glaubwürdig, im großen und ganzen fand ich die Geschichte allerdings sehr solide und würde vermutlich auch weiterhin Bücher von El-Bahay lesen, sollten sie mir in die Hände fallen, einfach weil ich die Welten sehr gut gemacht finde, und ich durchaus Interesse an mehr davon hätte.

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