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Veröffentlicht am 30.09.2025

Hatte ich mir viel spannender vorgestellt

The Inheritance Games
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Vom Highschool-Mädchen mit Nebenjob zur Milliardenerbin. Avery Grambs kann es nicht fassen, als sie zur Testamentseröffnung des Multimilliardärs Tobias Hawthorne eingeladen wird und erfährt, dass sie praktisch ...

Vom Highschool-Mädchen mit Nebenjob zur Milliardenerbin. Avery Grambs kann es nicht fassen, als sie zur Testamentseröffnung des Multimilliardärs Tobias Hawthorne eingeladen wird und erfährt, dass sie praktisch als Alleinerbin eingesetzt wurde. Dabei hatte der schwerreiche Mann genug Familienmitglieder, die dafür in ihren Augen besser geeignet wären. Allen voran seine vier attraktiven Enkelsöhne. Warum also ausgerechnet sie? Als sie ihrer Verpflichtung in Hawthorne House zu wohnen nachkommt, stellt sie fest, dass der Erblasser eine Leidenschaft für Rätsel hatte, die sowohl sie als auch seine Enkel teilen. Wem kann sie hier überhaupt trauen? Ehe sie sichs versieht, trachtet ihr jemand nach dem Leben.

Dutzende Male habe ich von dieser Reihe nur das Beste gehört, sie wird gehyped und geliebt. Nun wollte ich selbst testen, was dran ist. Wo andere jedoch schon nach wenigen Seiten gefesselt sind und gebannt die knapp 400 Seiten verschlingen, dauerte es bei mir, bis sich die Lust aufs Weiterlesen einstellte. Avery ist ein taffes Mädchen, das sich kaum einschüchtern lässt, sie ist klug und dabei hatte sie es nie leicht. Trotzdem stolpert sie etwas blauäugig in diese ganze Angelegenheit. Meiner Meinung nach verschwendet sie zu viele Gedanken an die attraktiven Hawthorne-Enkel. Das hat sie bei ihrer Intelligenz eigentlich nicht nötig und irgendwie wirkte das Ganze für mich gezwungen, zumal immer gerade der Junge ihr Herz höher schlägen lässt, der gerade in der Nähe ist. Zwei von ihnen aber ganz besonders. Gerade die sind es auch, die mit dem Schicksal eines anderen Mädchens verbunden sind, welches nicht gut ausging. Da ist es schon vorhersehbar, dass Avery ebenfalls in Gefahr gerät und nicht weiß, wem sie trauen kann, zumal sie den Vieren gerade das Erbe weggeschnappt hat und ihr Leben im Umbruch ist.

Ich mir statt dieser ewigen Gedanken zum umwerfenden Aussehen und den Fähigkeiten der Hawthornes jedoch viel mehr Rätselraten erhofft. Das gibt es zwar auch, aber gerade in den ersten beiden Dritteln viel zu wenig, so dass die Spannung sehr auf sich warten lässt. Auch gab es so viele Zufälle, Dinge, die mir unwahrscheinlich erschienen, dass ich die Geschichte nicht wirklich so ernst nehmen konnte. Vielleicht bin ich auch schon aus dem Alter raus, in dem das Buch so richtig flasht. Gerade Averys Verbindung zum Multimilliardär, die sie unbedingt erfahren möchte, war enttäuschend. Dabei waren es das Rätsel um diese Verbindung und natürlich auch die vielen Spielchen, die mich beim Lesen bei Laune gehalten haben. Trotzdem hab ich mir mehr erwartet. 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Witzige Hintergründe, wenig Spannung

Detektivagentur Christie & Agatha – Ein Beweisstück verschwindet
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Die beiden Zwillingsschwestern Christie und Agatha könnten nicht verschiedener sein. Während Agatha sehr ruhig, wohlerzogen und belesen ist, wirkt Christie eher wild und erforscht die Welt lieber selbst. ...

Die beiden Zwillingsschwestern Christie und Agatha könnten nicht verschiedener sein. Während Agatha sehr ruhig, wohlerzogen und belesen ist, wirkt Christie eher wild und erforscht die Welt lieber selbst. Daher wird auch nur erstere von der älteren Nachbarin zur Teegesellschaft mit dem berühmten Arthur Conan Doyle geladen, bei der auch der Wissenschaftler Fleming anwesend ist. Dieser möchte seine neueste Entdeckung vorführen, doch dann ist das schimmelige Vorführ-Sandwich weg. Hat man es tatsächlich Agatha zum Tee untergejubelt? Ihr schlechtes Gewissen und die Neugier ihrer Schwester lassen die beiden in dem Fall ermitteln.

Für Detektivbücher sind meine Tochter und ich immer zu haben und der witzige Titel, angelehnt an die berühmte Kriminalschriftstellerin Agatha Christie hatte uns dann auch gleich. Das Setting in einem englischen Örtchen und dessen Beschreibung sind auch nah dran an den großen britischen Klassikern, ebenso wie die etwas übergriffige Nachbarin, die gerne ungefragt ihre Meinung und Erziehungstipps kundtut. Neugierig machen auch die Zwillinge, die zwar verschieden sind, aber immer zusammenhalten. Daher gönnt Christie ihrer Schwester Agatha auch das Treffen mit ihrem Idol Arthur Conan Doyle, bei dem es aber leider zu dem unschönen Vorfall kommt, der das arme Mädchen ziemlich quält. Meint sie doch Schuld zu sein an der missglückten Vorstellung des Wissenschaftlers Alexander Fleming, der vielen jungen Leser*innen vermutlich noch kein Begriff ist. Wer ihn aber kennt, weiß natürlich, was für eine wissenschaftliche Errungenschaft er hier entdeckt hat, bzw. er und sein Assistent.

Voll schlechtem Gewissen erzählt Agatha ihrer Schwester von der Sache und ab da wird ermittelt. Ich finde es ein bisschen schade, dass die Ermittlung nahezu nur aus Zeugenbefragungen besteht, die nicht groß hinterfragt werden, das heißt Falschaussagen werden nicht angenommen. Die Kunst der Deduktion beruht also nur auf Beobachtungen und weniger auf Indizien oder Beweisstücken. Es passiert auch nicht viel Überraschendes, so dass die Ermittlung leider ohne viel Spannung abläuft. Da hätten wir uns ein bisschen mehr erwartet. Das Setting ist jedoch schön cosy und auch die wissenschaftlichen Hintergründe, die dann am Ende näher vorgestellt werden, sind interessant. Daher bekommen Christie und Agatha für ihren ersten Fall 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Ganz ok für Erstleser*innen

Leserabe 1. Lesestufe Kurz und leicht - Eine Prinzessin im Apfelbaum
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Mia beobachtet die Wolken. Plötzlich kommt Wind auf und sie sieht ein Schloss. Dann kracht auch schon etwas neben ihr in den Baum. Es ist Juno, eine echte Prinzessin. Mia nimmt sie mit nach Hause und die ...

Mia beobachtet die Wolken. Plötzlich kommt Wind auf und sie sieht ein Schloss. Dann kracht auch schon etwas neben ihr in den Baum. Es ist Juno, eine echte Prinzessin. Mia nimmt sie mit nach Hause und die beiden haben viel Spaß. Leider ist das Schloss vom Wind verweht worden und Juno hat die Flöte, die es ruft verloren. Wie kommt die Prinzessin jetzt nach Hause?

Das Titelbild hat uns gut gefallen: Eine selbstbewusste Prinzessin, die in einem Apfelbaum steht. Da haben wir angenommen es geht im Buch auch ein bisschen darum mit Klischees zu brechen. Von der Reihe Leserabe kurz + leicht haben wir schon anderer Bände gelesen und die waren trotz der Kürze des Textes recht gut und hatten etwas Tiefgang und mehr Unterhaltungswert. Beides hat uns bei dieser Geschichte etwas gefehlt. Zwar lernen Mia und Juno so ein bisschen die Gewohnheiten der jeweils anderen kennen, aber bleiben auch beide beim Gewohnten hängen. Neben den Mädchen gibt es noch ein niedliches Tierchen und ein verschwundenes Instrument, das alsbald gefunden wird. Das war es an Inhalt auch schon.

Etwas besser gefielen uns die vielfältigen Aufgaben für Leseanfängerinnen. Am Anfang gibt es zwei, die den Inhalt etwas vorentlasten. Es geht um die Hauptpersonen und um den Anlaut W. Nach jedem der vier Kapitel folgen wieder zwei Rätsel, die z.B. genaues Lesen, Wortabgrenzung, Wort-Bildzuordnungen, Silbenordnen und Ähnliches trainieren. Die Rätsel haben Spaß gemacht. Sehr schön sind auch die Illustrationen von Carola Sturm und die Aufteilung von kurzen Textabschnitten und Bildern, durch die auch schwächere Leserinnen motiviert werden. Wörtliche Rede steht in Sprechblasen, so dass ein bisschen Comicfeeling entsteht. Das reißt die etwas maue Geschichte wieder etwas heraus, so dass wir 3,5 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 15.12.2024

Tolle Charaktere, aber diesmal ein leicht durchschaubarer Fall

Der Krimidinnermord
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Agatha und ihr Mann weilen in London, als auf Mallowan Hall eine seltsame Einladung der neuen Nachbarn eintrudelt, in der ein Mord angekündigt wird. Haushälterin Phyllida Bright bekommt den Auftrag, ihre ...

Agatha und ihr Mann weilen in London, als auf Mallowan Hall eine seltsame Einladung der neuen Nachbarn eintrudelt, in der ein Mord angekündigt wird. Haushälterin Phyllida Bright bekommt den Auftrag, ihre Arbeitgeber bei dieser Gelegenheit in Beecham House zu vertreten. Die Wokesleys, die seit geraumer Zeit dort wohnen, haben auch andere Dorfbewohner geladen und schnell ist klar, dass es sich um ein Krimi-Dinner handelt. Phyllida will schon wieder gehen, als sich eine der Figuren in dem Spiel als echte Leiche entpuppt. Für Agathas Haushälterin ist klar, dass sie in diesem Mordfall ermitteln und der überforderten Haushälterin der Wokesleys unter die Arme greifen muss, auch wenn ihr das gerade gar nicht gelegen kommt. Erwartet sie doch auf Mallowan Hall eine wichtige Lieferung, die sie niemand anderem überlassen kann.

Ich bin seit dem ersten Band ein Fan der Krimis mit der neugierigen und ermittlungsfreudigen Haushälterin Agatha Christies. Phyllida ist einfach eine klassische Ermittlerfigur mit gutem Spürsinn, aber auch mit eigenen Geheimnissen, die sich weder vom Butler hineinreden, noch sich von den komischen Gefühlen für den Chauffeur ablenken lässt. Die Kulisse und die Nebencharaktere sind auch in diesem Band ein tragendes Element dieses unterhaltsamen cosy Krimis. Vor allem für alle, die die Reihe noch nicht kennen, wird trotzdem ersichtlich, welche Kräfte hier wirken. Wer allerdings wie ich schon den dritten Band liest, dem wird es vielleicht ähnlich gehen, denn stellenweise wurden die Beziehungskonstellationen etwas überstrapaziert und zu breit getreten. Zwar entwickelte sich manches auch ein wenig, aber nicht stark genug für einen Aha-Effekt.

Das Setting ist wieder sehr britisch und abwechslungsreich, da Phyllida diesmal in einem fremden Haushalt ermittelt. Durch die rätselhafte Einladung startet das Buch auch sehr spannend und es dauert nicht lange, bis es eine Leiche gibt. Danach flacht das Ganze etwas ab und beschränkt sich hauptsächlich auf Befragungen von Zeugen, dem teilweisen Eintreffen der Polizei und Phyllidas weitere Schnüffeleien. Leider haben Kenner sehr früh einen Verdacht, der so einfach zu erkennen war, dass man die ganze Zeit hoffte, dass noch eine große Überraschung eintreten würde. Dem war aber nicht so und das hat mich dann doch etwas enttäuscht. Auch ein paar nicht ganz logische Elemente trübten so ein bisschen meine Begeisterung. Keine Frage, der Schreibstil der Autorin ist auch im dritten Band sehr unterhaltsam und Phyllida und die anderen geben ihr Bestes, doch der Fall ist einfach sehr leicht durchschaubar. Darüber tröstet mich auch der gefährliche Showdown nicht ganz hinweg. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass wir endlich mehr über Phyllidas Vergangenheit erfahren, jetzt muss ich mich bis Band 4 gedulden, denn obwohl ich etwas enttäuscht bin, werde ich Mrs Bright natürlich treu bleiben. Fazit: Ein zu leicht durchschaubarer Krimi mit sympathischen Figuren und vielen Anspielungen auf die Werke von Agatha Christie. 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Gutes, magisches Abenteuer für Bücherliebhaber*innen

Liga Lexis – Nachtschwarze Worte
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Annie wurde als Baby adoptiert und ist überrascht, als zwei Männer bei ihrer Mom auftauchen, die sie mit in die geheimnisvolle Akademie Bookford Manor an der irischen Küste nehmen wollen. Schon immer war ...

Annie wurde als Baby adoptiert und ist überrascht, als zwei Männer bei ihrer Mom auftauchen, die sie mit in die geheimnisvolle Akademie Bookford Manor an der irischen Küste nehmen wollen. Schon immer war Annie besonders, wenn es um Geschichten und das Lesen ging. Nun erfährt sie auch warum: sie ist eine Migra, halb Mensch, halb Buchfigur. An der Akademie kann sie lernen, in Bücher zu reisen und dort deren Handlung live zu erleben. In Bookford Manor erregt Annie aufgrund ihrer Herkunft zweifelhafte Aufmerksamkeit. Waren ihre Vorfahren wirklich Doyles? Ausgerechnet der arrogante Sohn einer wichtigen Persönlichkeit, Caspian de Vries, wird ihr zur Seite gestellt. Der sieht zwar gut aus, ist in Annies Augen jedoch unausstehlich. Doch nach einem Besuch in Annies Lieblingsbuch, bei dem so einiges schief geht, ist Caspian plötzlich verschwunden und Annie tut alles, um ihn zu retten. Irgendetwas stimmt nicht in der Bücherwelt Lexis.

Was für ein toll gestaltetes Cover. Die Farbe wirkt edel und verleiht dem Buch einen Schimmer, die Illustration erscheint plastisch. Auch im Innenteil ist jeder Kapitelanfang in ähnlicher Optik verschönert. Die Aufmachung wirkt schon sehr edel und man merkt schon, dass Buchliebhaberinnen hier besonders angesprochen werden. Der Buchrücken macht sich einfach toll im Regal. Damit passt die Optik zum Inhalt, denn auch hier dreht sich alles um die Welt der Bücher, die Lexis, und um besondere Wesen, die zwischen der normalen Welt und der Lexis hin- und herspringen können. Der Prolog ist sehr dramatisch, spannend und wirft Fragen auf, die darauf drängen beantwortet zu werden. So stürzt man sich in die Geschichte. Als Annie erfährt, dass sie eine Migra ist, sieht sie sich und ihre Marotten in einem anderen Licht. Nie hat sie wirklich gut in ihr Leben gepasst. Trotzdem war es für mich etwas schwer nachvollziehbar, wie schnell die Mutter sie gehen lässt und wie wenig Annie diesem bisherigen Leben mit ihr hinterhertrauert. Von jetzt auf gleich reist sie mit zwei völlig unbekannten Männern gen Irland und hat fortan kaum noch Kontakt mit ihrer engsten Bezugsperson, obwohl sie so viel erlebt und viel zu erzählen hätte.

An der Stelle gibt es einen unerwartet großen Cut und die Handlung wird Wochen später fortgesetzt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man wenigstens das Kennenlernen mit ihren plötzlich auftauchenden guten Freund
innen miterlebt hätte. Zwar gibt es eine Nacherzählung der Begegnungen, aber die ist sehr kurz gefasst. Dennoch lernt mand die beiden noch gut kennen und es sind wirklich zwei sympathische Nebenfiguren. Ganz anders die Tonangeber von Bookford Manor. Da hat sich leider das Klischee der Promqueen-artigen Mobberin, wie man es kennt eingeschlichen. Auch Caspian ist erstmal das unnahbare Ekel, taut dann aber etwas auf. Es gibt einige Geheimnisse, die die Spannung hochhalten, vor allem die Reise in ein Buch habe ich sehnlichst erwartet. Das dauert aber, bis es so weit ist. Wie erwartet gibt es Gefühle zwischen Annie und Caspian, die am ehesten als enemies to lovers trope bezeichnet werden können. Wobei ich leider diese Vibes gar nicht so stark gespürt habe.

Die Bücherwelt ist toll beschrieben, es gibt viele Anspielungen auf Bücher und Zitate daraus, was Bücherfans wie mir natürlich gefällt. Vor allem eine Selbsthilfegruppe für Buchfiguren hat mich zum Lachen gebracht. Dennoch schwebt über allem der Hauch von Gefahr, den die Erwachsenen nicht wahr haben wollen. Ich bin hin- und hergerissen bei dem Buch. Einerseits finde ich die Idee und viele Details toll, die Erzählweise hätte für mich stellenweise etwas flotter und prägnanter sein können, auf jeden Fall aber fehlten mir hier die tiefergehenden Gefühle, um wirklich gefesselt zu sein. Geärgert hat mich, dass das Geschehen aus dem Prolog mit keiner Silbe mehr erwähnt wird, obwohl man die ganze Zeit darauf wartet, hier mehr Klarheit zu bekommen. Schon allein deswegen wird man Band 2 lesen müssen. Insgesamt 3,5 Sterne.

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