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Veröffentlicht am 26.03.2025

Sterben, wo andere Urlaub machen

Das Schweigen der Kegelrobben
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Klappentext:


Eine Insel sucht einen Mörder
Kommissarin Stappenbek hat sich überreden lassen, das Treffen mit ihrer früheren Jugendgruppe auf Amrum zu organisieren, wo man zuletzt im Herbst 1998 gemeinsam ...

Klappentext:


Eine Insel sucht einen Mörder
Kommissarin Stappenbek hat sich überreden lassen, das Treffen mit ihrer früheren Jugendgruppe auf Amrum zu organisieren, wo man zuletzt im Herbst 1998 gemeinsam war. So richtig sympathisch fand Nicole die Leute schon damals nicht, trotzdem ist sie neugierig, was aus ihnen geworden ist. Doch mit der Wiedersehensfreude ist es schlagartig vorbei, als der »schöne Alex« äußerst unschön und tot über der Toilette des früheren Jugendheimes hängt. Nicole beordert sofort ihren Kollegen Thies Detlefsen auf die Insel, der zur Unterstützung halb Fredenbüll mitbringt. Als noch ein weiterer Teilnehmer verschwindet, geht die Angst um auf der Insel. Alle Spuren weisen in die Vergangenheit, in den Herbst vor fast 27 Jahren. Nicole beschleicht eine böse Ahnung ...


Leseeindruck:

Mit „Das Schweigen der Kegelrobben“ von Autor Krishan Koch liegt dem Leser bereits der 13. Band dieser Insel-Krimi-Reihe vor, rund um Thies Detlefen und Nicole Stappenbek. Da ich die vorangegangen Bände bereits kenne, war ich sofort wieder zuhause in Fredenbüll mit seinen mir bekannten Inselbewohnern.

Während des Treffens einer Allergikergruppe, die Kommissarin Nicole Stappenbek organisiert hat, verschwindet einer nach dem anderen. Die Angst geht auf der Insel um und Nicole beordert daher ihren Kollegen Thies auf die Insel um sie bei den Ermittlungen zu unterstützen.

Ein wunderbar unterhaltsamer und fesselnder Kriminalroman mit viel Insel-Flair und Lokalkolorit. Die Spannung kommt nicht zu kurz, an allen Ecken und Enden passiert etwas, das man nicht erwartet hat. Mich hat auch dieser Band wieder restlos begeistert. Das Cover ist mal wieder ein richtiger Hingucker.

@esposa1969

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Doros 6. Fall

Caffè Latte mit Schuss
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Klappentext:

Spitzenköchin Doro Ritter und ihr Freund Vinc aus München machen Urlaub in Malcesine am Gardasee, als ein grausiger Fund die Bewohner des idyllischen Örtchens am Fuße des Monte Baldo beunruhigt. ...

Klappentext:

Spitzenköchin Doro Ritter und ihr Freund Vinc aus München machen Urlaub in Malcesine am Gardasee, als ein grausiger Fund die Bewohner des idyllischen Örtchens am Fuße des Monte Baldo beunruhigt. Die Polizei ist gezwungen, einen alten Fall neu aufzurollen. Misstrauen und Angst breiten sich unter den Einheimischen aus. Welches tragische Geheimnis birgt die Vergangenheit? Muss es erst weitere Tote geben, bevor das Rätsel gelöst werden kann? Doro und Vinc wollen das verhindern und geraten dabei selbst in Gefahr.

Leseeindruck:

Mit „Caffè Latte mit Schuss“ von Autorin Gudrun Grägel liegt dem Leser nunmehr der 6. Gardasee-Krimi vor, in dem Gourmetköchin Dort Ritter privat ermittelt vor. Es ist auch mein 6. Fall mit der Spitzenköchen, die in diesem Band mit lädierter Hand und ihrem Freund Vinc Urlaub in Malcesine am Gardasee machen möchte. Doch wie bereits im Klappentext vorauszuahnen ist, erschüttert ein grausiger Knochenfund den idyllischen Ort, der nun in Angst und Schrecken versetzt wird.
So wird ein lang zurück liegender Fall eines verschwundenen Paares wieder neu aufgerollt und Doro mit ihrer Neugier ist wieder mittendrin…

Schön, das in diesem Band vorneweg nicht nur die Figuren vorgestellt werden, sondern auch ein Ortsplan mit einskizziert ist. Tagebuchartig wird Doros Urlaub in der Ego-Perspektive beschrieben von Tag 1 bis Tag 21 verfolgen wir Leser alles mit, was auch sie miterlebt. Der wunderbar beschriebene Lokalkolorit macht Lust auf Urlaub (aber bitte ohne Knochenfund), so wie Lust auf leckeres Gourmet-Essen, da im Anhang viele leckere Rezepte zu finden sind. Der Fall selbst wieder spannend und absolut schlüssig und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.


Das Cover könnte trefflicher kaum gewählt sein.

@esposa1969

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Fesselnder Winzerkrimi

Winzerkrieg
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Klappentext:

Privatschnüffler André Sartorius findet beim Joggen am Speyerer Rheinufer eine durch einen Kopfschuss schrecklich entstellte Leiche. Da die Tatwaffe fehlt, geht die Polizei von Mord aus. ...

Klappentext:

Privatschnüffler André Sartorius findet beim Joggen am Speyerer Rheinufer eine durch einen Kopfschuss schrecklich entstellte Leiche. Da die Tatwaffe fehlt, geht die Polizei von Mord aus. Ein mysteriöser Facebook-Post spricht hingegen für Selbstmord. Dazu kommen gleich zwei Geständnisse. Kriminalhauptkommissar Achill verstrickt sich aussichtslos in den Fall. Sartorius ermittelt derweil auf eigene Faust. Unter den Winzern im Weinort Deidesheim trifft er auf ein Gespinst übler Machenschaften - und entwickelt eine eigenwillige Hypothese …

Leseeindruck:

Mit „Winzerkrieg“ vonAutor Uwe Ittensohn liegt dem Leser nunmehr der 7. Regionalkrimi vor, in dem Kommissar Achill und Stadtführer und Schnüffelnase Sartorius ermitteln. Auch für mich ist es der siebente Band, somit bin ich natürlich bestens vertraut mit den Hauptcharakteren und dem Lokalkolorit, welcher rund um meine Heimatstadt spielt.

Wie der Klappentext es bereits verrät, findet André Sartorius während seiner Joggingrunde einen toten Winzer, dem der halbe Kopf weggeschossen wurde. Da die Tatwaffe nicht gefunden wird, ist Selbstmord eher ausgeschlossen und die Polizei geht von Mord aus. Oder war es doch ein Selbstmord? Indizien deuten darauf hin, jedoch gibt es auch zwei Geständnisse. Der Fall wird immer verzwickter und scheint in viele Richtungen zu laufen…

Wieder ein kurzweiliger und spannender Krimi aus der Feder des Autors, der auf 377 Seiten keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Zu dem fesselnden Verlauf, begeistern mich die regionalen Elemente, die ich bildhaft vor Augen habe gepaart mit einem Schuss Humor.

Das Cover könnte trefflicher kaum gewählt sein.

@esposa1969

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Veröffentlicht am 08.03.2025

Spannender Fall

Mainsturm
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Klappentext:

Ein Krimi voll Würzburger Geschichte
Mitten in der Würzburger Altstadt wird die Leiche einer Geschichtsdoktorandin gefunden, direkt vor dem ehemaligen Wohnhaus von Tilman Riemenschneider. ...

Klappentext:

Ein Krimi voll Würzburger Geschichte
Mitten in der Würzburger Altstadt wird die Leiche einer Geschichtsdoktorandin gefunden, direkt vor dem ehemaligen Wohnhaus von Tilman Riemenschneider. Das Opfer scheint auf der Suche nach einer verschollenen Figur des Holzschnitzers gewesen zu sein und forschte zu seiner Rolle im Bauernkrieg. Für die beiden Kommissare Nadja Gontscharowa und Peter Steiner beginnt eine abenteuerliche Ermittlung in den alten Gemäuern der Stadt – bis sie sich fragen müssen: Kann etwas, das fünfhundert Jahre zurückliegt, heute noch einen Mord auslösen?

Leseeindruck:

Mit „Mainsturm“ von Autorin Anja Mäderer lieg und nach „Mainleid“, „Mainschatten“ sowie „Maintod“ nun bereits der 4. Band dieser fesselnder Würzburger Regionalkrimi-Reihe vor.

Wie im Klappentext bereits zu lesen ist, wird mitten in der Würzburger Altstadt die Leiche der jungen Geschichtsdoktorandin Emily gefunden. Da sie direkt vor dem ehem. Wohnhaus von Tilmann Riemenschneider gefunden wird, erweckt das den Eindruck, dass sie auf der Suche nach einer verschollenen Figur des Holzschnitzers gewesen zu sein schien. Diesen lernen wir in einer Rückblende ins Jahr 1525 kennen und eben auch seinen Schaffensrausch. So wird aus diesem Kriminalroman beinahe schon ein historischer, der mich ganz in seinem Bann gezogen hat.

Ich empfand den Schreibstil als sehr fesselnd und kannte ja diesen und einige Figuren bereits aus den vorangegangenen Krimis, die ich allesamt gelesen hatte.
Aber auch ohne diese zu kennen kann dieser Fall unabhängig von den vorangegangenen Fällen gelesen werden. Sehr hilfreich auch Zeit- und Ortsangaben vor einem jeden Kapitel. Insgesamt hat mich dieser Fall wieder kurzweilig unterhalten und die rund 300 Seiten vergingen wie im Flug. Das Ende mit 2 unterschiedlichen Versionen hat mir sehr gefallen.

Auch das Cover ist wieder ein wahrer Augenschmaus. Gerne würde ich weitere Bände der Reihe lesen.


@esposa1969

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Veröffentlicht am 21.02.2025

Elli Fuchs ermittelt wieder

Törtchen, Tod und Techtelmechtel
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Klappentext:

Spannend, saulustig, schräg.
Eine Party im Wirtshaus ist immer eine Gaudi! Solange man nicht ahnt, dass nebenan die Hofreiter Mona sitzt. Und zwar zwischen Schweinsbraten und Knödeln – tot ...

Klappentext:

Spannend, saulustig, schräg.
Eine Party im Wirtshaus ist immer eine Gaudi! Solange man nicht ahnt, dass nebenan die Hofreiter Mona sitzt. Und zwar zwischen Schweinsbraten und Knödeln – tot in der Gefriertruhe. Da muss Elli Fuchs, Sanitärfachverkäuferin mit einer Schwäche für süße Backwaren, dringend ermitteln. Dabei stößt sie auf ein Geflecht aus Eifersucht und Habgier, und zu allem Übel tauchen dann auch noch dreiste Diebe und ein ominöser Putzmittelvertreter auf. Der Fall ringt Elli einiges ab!

Leseeindruck:

Nach „Männer, Mord und Remmidemmi“ liegt nur mit „Törtchen, Tod und Techtelmechtel“ der 2. Band rund um Spürnase Elli Fuchs vor.

Die Autorin Alexandra Stiglmeier schafft es auch im 2. Band mich wieder vollends mit zu reißen mit Handlung, Schreibstil, Witz und Spannung.

In diesem bayrischen Regionalkrimi geht es urig her und wie im Klappentext zu lesen ist eine Party im Wirtshaus nicht für jedermann Gaudi, nämlich in diesem Fall nicht für Mona Hofreiter, für die diese nunmal tödlich endet. Das ruft natürlich Sanitärfachverkäuferin und Schnüffelnase Elli Fuchs auf dem Plan, die auf ein Gefecht aus Habgier und Eifersucht stößt…

Auch der 2. Krimi hat mich wieder restlos begeistert und hat auch nicht nur fesselnde, sondern auch humorige Elemente. 28 kurzweilige Kapitel verteilen sich auf 282 Seiten und lassen keine Sekunde Langeweile aufkommen.

Das Cover ist ein wahrer Eyecatcher. Ich freue mich schon auf den 3. Band.



@esposa1969

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