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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.04.2025

Wunderschöne Geschichte

Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen
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Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt Hatoko wieder nach Japan zurück, in ihren Heimatort Kamakura, um den Schreibwarenladen ihrer Großmutter zu übernehmen und ebenfalls das Amt der öffentlichen Schreiberin. ...

Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt Hatoko wieder nach Japan zurück, in ihren Heimatort Kamakura, um den Schreibwarenladen ihrer Großmutter zu übernehmen und ebenfalls das Amt der öffentlichen Schreiberin.

Mir gefällt vor allen Dingen die Atmosphäre der Geschichte, die durch den wunderschönen Schreibstil entsteht. Ich lese mittlerweile von Zeit zu Zeit gerne japanische Literatur, weil das einfach so Geschichten zum Wohlfühlen sind und man lernt nebenbei auch Japan ein wenig kennen. Hier bekommen wir zum Beispiel Einblicke in die Welt der Kalligraphie und die Briefe, die Hatoko für andere verfasst, sind im Buch abgebildet, damit wir uns einen Eindruck von ihrer Arbeit machen können. Für 5 Sterne reicht es leider nicht ganz, aber ich vergebe gerne 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für alle, die japanische Literatur lieben.

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Eine Geschichte über drei Frauengenerationen

Die Summe unserer Teile
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In der Geschichte geht es im Lucy, sie studiert und lebt in Berlin gemeinsam mit ihren besten Freunden Phil und Oliver. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen, aber auf einmal steht ihr alter ...

In der Geschichte geht es im Lucy, sie studiert und lebt in Berlin gemeinsam mit ihren besten Freunden Phil und Oliver. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen, aber auf einmal steht ihr alter Konzertflügel in ihrer Wohnung, obwohl sie es immer furchtbar gehasst hat, wenn sie auf ihm spielen musste. Eines Tages beschließt sie, ihrer Familiengeschichte auf die Spur kommen zu wollen, nur um endlich mal wegzukommen. Ihre Reise führt sie nach Polen, wo ihre Großmutter Lyudmila geboren wurde, aber im zweiten Weltkrieg in den Libanon geflohen ist. Ihre Mutter Daria hat den Libanon für ein Leben in Deutschland verlassen. Nur hat Daria ihrer Tochter Lucy ein großes Geheimnis verschwiegen.

Die Geschichte hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Allerdings hat mir irgendwas gefehlt, weshalb ich leider einen Stern abziehen muss. Aber der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne und eine klare Empfehlung.

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Veröffentlicht am 12.04.2025

Außergewöhnliche Geschichte

Fischtage
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In der Geschichte geht es um Ella. Sie ist 16 Jahre alt und hat seit Beginn der Pubertät immer wieder mit Wutanfällen zu kämpfen. Sie geht zweimal pro Woche in die Therapie, damit ihre Eltern sie nicht ...

In der Geschichte geht es um Ella. Sie ist 16 Jahre alt und hat seit Beginn der Pubertät immer wieder mit Wutanfällen zu kämpfen. Sie geht zweimal pro Woche in die Therapie, damit ihre Eltern sie nicht ins Internat abschieben. Der alte Eckard, der leider unter Demenz leidet, ist ihr einziger Freund. Dann verschwindet plötzlich ihr Bruder Luis und sie macht sich mit einem Plastikfisch auf die Suche nach ihm.

Ich fand die Geschichte sehr interessant und spannend. Vor allem das Thema mit den Wutanfällen hat mich angesprochen, weil mich immer sehr interessiert, was es für Erkrankungen gibt, die wir teilweise gar nicht kennen. Ich habe hier einiges gelernt. Deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne. Für 5 Sterne reicht es leider nicht ganz, weil mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte. Aber eine Leseempfehlung gibt es trotzdem von mir.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Eine absolut lesenswerte und sehr außergewöhnliche Geschichte

Kaltblut
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In der Geschichte geht es um Stubber, er ist Einzelgänger und lebt in einem kleinen Ort in den Bergen. Er ist Sprengmeister von Beruf, wie auch sein Vater es schon war. Eines Nachts kommen in einer Berghütte ...

In der Geschichte geht es um Stubber, er ist Einzelgänger und lebt in einem kleinen Ort in den Bergen. Er ist Sprengmeister von Beruf, wie auch sein Vater es schon war. Eines Nachts kommen in einer Berghütte 11 Männer ums Leben und man gibt ihm die Schuld, weil ein Sprengsatz explodiert ist.

So eine Geschichte wie diese hatte ich auch noch nicht. Den Titel "Kaltblut" finde ich absolut passend, denn die Geschichte ist für mich eine Mischung aus Roman und Krimi, weil man selbst gerne mit rätselt, wer denn die Schuld an der ganzen Sache trägt. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, denn ich konnte mir den Schauplatz in den Bergen und die Handlung richtig bildlich vorstellen und die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite. In diesem Sinne gibt es von mir 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Eine Geschichte zum Miträtseln mit kleinen Schwächen

Was hast du nur getan?
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Auf dem Schulhof wird Arthur Otto Falkenberg tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Selbstmord auf, aber Cassidy und ihre Clique sollen im Auftrag der Schule die Ohren offen halten. Als sich die Hinweise ...

Auf dem Schulhof wird Arthur Otto Falkenberg tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Selbstmord auf, aber Cassidy und ihre Clique sollen im Auftrag der Schule die Ohren offen halten. Als sich die Hinweise auf einen Mord häufen, beginnt Cassidy selbst die Ermittlungen aufzunehmen. Aber sie und ihre Freundinnen geraten selbst in Verdacht, denn eine von ihnen kannte Arthur besser, als sie zugibt.

Die Geschichte war spannend bis zur letzten Seite. Aber in der Mitte wurde es teilweise etwas langatmig, weil nicht wirklich viel passiert. Deshalb muss ich leider einen Stern abziehen. Der Schreibstil hat mir allerdings gut gefallen, das Ende war überhaupt nicht vorhersehbar und ich habe gerne mit gerätselt. Deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne für die Geschichte und empfehle allen, sich selbst ein Bild von der Geschichte zu machen.

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