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Veröffentlicht am 28.03.2025

Ups

Elbendunkel 2: Kein Weg zu dir
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Nachdem ich vergangene Woche das Buch, das ich mit zusammen mit dem Weihnachtosaurus gekauft habe, beendete (dazu wird die Tage auch noch ein Post kommen, aber ich benötige noch etwas Zeit, um mir sicher ...

Nachdem ich vergangene Woche das Buch, das ich mit zusammen mit dem Weihnachtosaurus gekauft habe, beendete (dazu wird die Tage auch noch ein Post kommen, aber ich benötige noch etwas Zeit, um mir sicher zu sein, was ich darüber denke), stand ich vor dem Problem, dass wir den 30. Dezember am Nachmittag hatten und kein weiteres Buch neben mir lag. Geschwind machte ich mich also mit @dorkyembi und seinem Freund auf den Weg, um dies zu ändern!
Wie das Leben allerdings so spielt, kamen wir erst eine Viertelstunde vor Ladenschluss in der Buchhandlung an. Funfact: Haiko und ich sind unabhängig voneinander ständig bei DENSELBEN Büchern stehen geblieben, es war schon sehr amüsant :D
Nun, unter einigen anderen spannenden Titeln erblickten wir "Elbendunkel" von Rena Fischer. Der Titel entsprach meinem Geschmack, der Klappentext erst Recht und um das Ganze abzurunden, war das Cover auch noch lila. Flink war es gekauft.
Als ich es zuhause aus seiner Folie befreite, verschaffte mir jedoch der zweite Klappentext auf der Innenseite bereits den Eindruck, dass ich mich hier vergriffen haben könnte. Nachdem ich mich durch die ersten Seiten geschlagen habe, vertiefte sich jener. Irgendwie ging alles viel zu schnell und das Worldbuilding wurde in einem Affenzahn auf wenigen Seiten abgehandelt.
Erst, als ich das Buch zu googlen begann, wurde mir gewahr, dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Serie handelte. Zu viert untersuchten wir das Buch und stellten fest: Ich war nicht blind, es war schlichtweg nicht ersichtlich und wurde mit keinem Wort irgendwo erwähnt.
Vermutlich dürfte sich der Band deutlich angenehmer lesen, wenn man den ersten bereits kennt, da damit der schnelle Durchlauf auf den ersten Seiten wahrscheinlich nur noch ein "Was bisher geschah" sein dürfte. Zumindest vermute ich das.
Bestellen werde ich es mir vorerst nicht, da wir nach dieser Erkenntnis dem Ludwig im Kölner Hauptbahnhof einen Emergency-Besuch an Neujahr abstatteten und ich nun anderweitig beschäftigt bin :D
Merke aber: Lieber einmal zu viel als zu wenig googlen 😅

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Wunderschöne Zeichnungen und Geschichte

Der Weihnachtosaurus – Ein Dino zum Fest
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Auf dem langen, beschwerlichen Weg mitten im Weihnachtsgeschäft zur Kasse, fiel mein Auge auf ein Bilderbuch. "Der Weihnachtosaurus". Für alle, die es nicht wissen: Ich habe einen Hänger für das lila Farbspektrum ...

Auf dem langen, beschwerlichen Weg mitten im Weihnachtsgeschäft zur Kasse, fiel mein Auge auf ein Bilderbuch. "Der Weihnachtosaurus". Für alle, die es nicht wissen: Ich habe einen Hänger für das lila Farbspektrum und ich habe einen Hänger für Dinosaurier (und andere Kreaturen, die vor unserer Zeit lebten).
Auch, wenn ich inzwischen über zwanzig Jahre über der Altersgruppe, die mir diesen Buch angesprochen werden soll, liege, konnte ich nicht anders, als das gleich mit zu kaufen. Und nun, was soll ich sagen, es hat mich der Diabetes ein Stückchen näher gebracht ;)

Besonders schön fand ich, dass das Menschenkind im Rollstuhl saß - und zwar einfach so, ohne, dass das groß thematisiert wurde und das Kind in erster Linie über seinen Rollstuhl charakterisiert wurde. Dem Ganzen wurde nicht mehr Beachtung geschenkt als zum Beispiel einer Brille. Es war einfach vollkommen normal.
Dass dieser Zustand hingegen so unnormal ist, dass ich mich dazu hinreißen lasse, darüber zu berichten, ist hingegen eher traurig. Zu oft wird in Filmen oder Serien ein:e Charakter:in nur darüber definiert, dass er/sie behindert ist - und die meisten seiner/ihrer Eigenschaften werden automatisch diesem Zustand zugeschrieben.
Insbesondere dadurch, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, trägt der "Weihnachtosaurus" seinen kleinen Teil dazu bei, dies zu ändern. Es ist verdammt cool, möglichst früh möglichst einfach mit auf den Weg geben zu können, dass es deutlich mehr Menschen gibt als nur dich und mich! :)

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Frittenwerk hat sich in der Lesezeit gefreut...

Magical Fries – Der Geschmack des Lebens
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Seit dem ich Marie auf Tiktok entdecke, stand ich schon öfter kurz davor, mir ein Buch von ihr anzuschauen, konnte mich bisher aber nie ganz durchringen, da ich dachte, dass mir ihre Bücher am Ende des ...

Seit dem ich Marie auf Tiktok entdecke, stand ich schon öfter kurz davor, mir ein Buch von ihr anzuschauen, konnte mich bisher aber nie ganz durchringen, da ich dachte, dass mir ihre Bücher am Ende des Tages doch zu abgedreht wären. Wie habe ich mich nur geirrt! Die Eigenartigkeits-Hürde ist, zumindest in diesem Exemplar, wirklich gering. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass der Protagonist des Buches selbst diese Dinge als merkwürdig erachtet, sich aber zugleich nicht an ihnen aufhängt. Dennoch merkt man den Einfluss, den unsere heutige Popkultur auf die Autorin hat (bezüglich Animes und Videospielen), sehr deutlich, was aber in meinen Augen ein durchweg positiver Punkt ist. Da ich ebenfalls aus dieser Ecke komme, habe ich mich in ihrem Werk Zuhause gefühlt. Außerdem sind alle Charaktere unheimlich sympathisch und nachvollziehbar (selbst die Antagonisten), was ebenfalls ein dicker Pluspunkt ist. Die Liebesgeschichte wirkte zudem nicht erzwungen und auch nicht übereilt, was leider häufig der Fall ist - insbesondere, wenn es sich um mehr oder weniger Einzelbände handelt. Lachen musste ich, als ich das Nachwort las. Während der Lektüre hatte nämlich Frittenwerk gut an mir verdient und dann teilte Marie uns mit, dass sie während des Schreibens ebenfalls häufig dort anzutreffen war. Unglaublich sympathische Frau!

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Komplizierte Wikingerliebe

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Obwohl mich das Cover nicht wirklich überzeugen konnte, hatte mich der Klappentext sofort: Romantasy in einer Wikinger-Welt? Ich bin dabei! Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.

Ein echtes Highlight ...

Obwohl mich das Cover nicht wirklich überzeugen konnte, hatte mich der Klappentext sofort: Romantasy in einer Wikinger-Welt? Ich bin dabei! Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.

Ein echtes Highlight war für mich die Beziehungskonstellation: Die Protagonistin ist mit dem Vater ihres eigentlichen Love Interests zwangsverheiratet – eine Dynamik, die man vielleicht häufiger in Dark Romance findet (die ich nicht lese), aber in Romantasy? Selten. Das machte die verbotene Liebe umso spannender und brachte eine neue, ungewohnte Art von Komplexität in die Geschichte. Wer liebt nicht eine Romanze, die im Verborgenen bleiben muss? 😉

Aber nicht nur die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Auch die Beziehungen der Protagonistin zu ihrer besten Freundin und ihrem Bruder waren wunderbar kompliziert – auf eine Weise, die sich realistisch und nachvollziehbar angefühlt hat.

Das Magiesystem hat mir ebenfalls gefallen. Die Idee, dass sich Götter Menschen aussuchen und ihnen unterschiedliche Fähigkeiten verleihen, ist vielleicht nicht bahnbrechend neu, aber die Umsetzung war kreativ und hat Spaß gemacht. Gleiches gilt für die gesamte nordische Welt mit ihren verschiedenen Fraktionen – sie fühlte sich lebendig an und hatte genau die richtige Mischung aus Mythologie und Spannung.

Ich freue mich auf Band zwei, habe aber noch eine Kleinigkeit zu bemängeln (Jammern auf hohem Niveau!): Die Namen. Wirklich, Freya als zweite Protagonistin in einem nordischen Setting? Das ist mittlerweile schon fast eine Klischeewahl. Und dass Bjorn nicht wenigstens in der deutschen Übersetzung zu Björn wurde, verstehe ich auch nicht – das wäre sprachlich authentischer gewesen. Aber gut, das ist eine Kleinigkeit, die den Lesespaß nicht geschmälert hat.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Spannendes Magiesystem

Heart & Shadow
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Bei diesem Buch habe ich mich bereits in das Cover verliebt, noch bevor ich wusste, worum es geht oder wer es geschrieben hat. Als ich dann sah, das es von Marie stammt, war ich wild entschlossen, es zu ...

Bei diesem Buch habe ich mich bereits in das Cover verliebt, noch bevor ich wusste, worum es geht oder wer es geschrieben hat. Als ich dann sah, das es von Marie stammt, war ich wild entschlossen, es zu lesen.
Nun, ich habe es nicht bereut.
Wie auch die Food-Universe-Reihe liest sich auch dieses Buch wie ein Manga/Anime, was ich absolut erstaunlich für ein so anderes Medium finde. Dazu war ich begeistert davon, wie unterschiedlich die Leben der beiden Protagonistinnen aussahen und fand es unheimlich spannend, in diese neue Welt mit zwei derart verschiedenen Blickwinkeln einzutauchen. Durch ihre unterschiedlichen Wesensarten wurde zudem auch sichergestellt, dass sich wohl alle Lesenden mit mindestens einer Figur indentifizieren konnten.
Besagte Welt las sich sehr außergewöhnlich. Bekanntes aus andere Kulturen (verschiedene Arten von Energien) wurde aufgegriffen und mit einem westlichen Dreh spannend verarbeitet. Freue mich immer sehr, wenn ich auf neuartige Magiesysteme stoße.
Freue mich sehr auf den zweiten Band!

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